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	<title>BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>1. Netzwerk deutschsprachiger Business-Blogger</description>
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		<title>Social Media Barometer 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Networking - Empfehlungen im Freundeskreis - Anregungen - Kritik - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben? Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? Die Unternehmen KORUS CONSULT und MIPLETS, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer Online-Umfrage herausfinden. Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools? &#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren Detlef Korus und Bonka Roustcheva. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2012/&title=Social Media Barometer 2012&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><div class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html"><img class=" " title="Social Media Barometer DACH-Region 2012" src="http://www.miplets.de/korus-consult/Social%20Media%20Barometer_Banner.jpg" alt="Social Media Barometer 2012" width="420" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Umfrage von KORUS CONSULT und MIPLETS</p></div>
<p><strong>Networking</strong> - <strong>Empfehlungen</strong> im Freundeskreis - <strong>Anregungen</strong> - <strong>Kritik</strong> - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben?</p>
<div>Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -<strong>und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? </strong>Die Unternehmen <a title="PR 2.0 - Hybridmarketing" href="http://korus-consult.com/" target="_blank"><strong>KORUS CONSUL</strong>T</a> und <strong><a title="Zielgenaue Landeseiten" href="http://miplets.de/" target="_blank">MIPLETS</a></strong>, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer <a title="Social Media Barometer 2012 für die DACH-Region" href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html" target="_blank"><strong>Online-Umfrage</strong> </a>herausfinden.</div>
<p>Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools?</p>
<p>&#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren <a href="https://www.xing.com/profile/Detlef_Korus" target="_blank">Detlef Korus</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Bonka_Roustcheva" target="_blank">Bonka Roustcheva</a>. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese Daten oftmals nur zu hohen Kosten nutzbar.<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.222" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
</p>
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		<title>Nicht ohne Schauer greift des Menschen Hand in des Geschicks geheimnisvolle Urne</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Führen heisst Entscheiden – sei das nun als CEO in einer Unternehmung, als Projektleiter oder bei der Ausführung eines Amtes in einem Verein. Wenn etwas Ungeplantes passiert, dann müssen wir entscheiden, was zu tun ist und welche Handlungsalternative wir als Erstes ergreifen. Aber wie treffen wir Entscheidungen? Einige wollen zuerst möglichst viele Daten sammeln und diese analysieren, um möglichst genaue Entscheidungsgrundlagen zu haben. Andere verweisen auf die Intuition1 und den gesunden Menschenverstand und zeigen, dass Bauchentscheide besser abschneiden als analytische2. Ungeachtet dessen, ob wir analytische Entscheidungen treffen oder Bauchentscheide, stets basieren unsere Entscheide auf unserer Einschätzung und Wahrnehmung der Lage. Das ist in höchstem Masse abhängig von unserem Empfinden, von unserer Erfahrung, von unserer Erziehung und unserer Kultur. Die Einschätzung der Lage ändert sich nicht wesentlich, wenn wir mehr Informationen haben, denn die Informationen müssen ja zuerst durch uns interpretiert werden, bevor wir sie überhaupt verstehen. Das ist wie bei der Musik. Ein Stück klingt bei jedem Musiker anders. Man nennt die Musiker daher auch Interpreten, weil sie die Absicht des Komponisten interpretieren, indem sie das Stück spielen. Eine Führungssituation können wir, wie alle Realität, nur bruchstückhaft wahrnehmen. Um dennoch entscheiden zu können, müssen wir die Bruchstücke zu einem Ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><p>Führen heisst Entscheiden – sei das nun als CEO in einer Unternehmung, als Projektleiter oder bei der Ausführung eines Amtes in einem Verein. Wenn etwas Ungeplantes passiert, dann müssen wir entscheiden, was zu tun ist und welche Handlungsalternative wir als Erstes ergreifen.</p>
<div>
<p>Aber wie treffen wir Entscheidungen? Einige wollen zuerst möglichst viele Daten sammeln und diese analysieren, um möglichst genaue Entscheidungsgrundlagen zu haben. Andere verweisen auf die Intuition<sup>1</sup> und den gesunden Menschenverstand und zeigen, dass Bauchentscheide besser abschneiden als analytische<sup>2</sup>.</p>
<p>Ungeachtet dessen, ob wir analytische Entscheidungen treffen oder Bauchentscheide, stets basieren unsere Entscheide auf unserer Einschätzung und Wahrnehmung der Lage. Das ist in höchstem Masse abhängig von unserem Empfinden, von unserer Erfahrung, von unserer Erziehung und unserer Kultur. Die Einschätzung der Lage ändert sich nicht wesentlich, wenn wir mehr Informationen haben, denn die Informationen müssen ja zuerst durch uns interpretiert werden, bevor wir sie überhaupt verstehen. Das ist wie bei der Musik. Ein Stück klingt bei jedem Musiker anders. Man nennt die Musiker daher auch Interpreten, weil sie die Absicht des Komponisten interpretieren, indem sie das Stück spielen.</p>
<p>Eine Führungssituation können wir, wie alle Realität, nur bruchstückhaft wahrnehmen. Um dennoch entscheiden zu können, müssen wir die Bruchstücke zu einem Ganzen zusammen setzen. Was fehlt, erfinden wir schlichtweg in unserem Kopf! <sup>3</sup><br />
Klar, dass es viele mögliche Ergänzungen gibt. Unsere Entscheidung hängt wesentlich davon ab, wie wir die Wahrnehmung ergänzen.</p>
<p><a href="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Entscheiden.jpg"><img title="Entscheiden" src="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Entscheiden-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a></p>
<p>Ich bin auch der Meinung, dass “unendliches” Sammeln von Daten und ihr analytisches Auswerten keine gute Entscheidungsstrategie ist. Wer jedoch keine Erfahrungen im Einschätzen von Verzögerungen, nichtlinearen Zeitverläufen, Wahrscheinlichkeiten oder Korrelationen hat, wird wesentlich schlechter entscheiden, als derjenige, der solche Dinge nicht nur kennt, sondern in “ungefährlicher” Übungsumgebung erlebt hat.</p>
<p>Hier ein kleiner Test:</p>
<p>1. Entscheiden Sie spontan (ohne nachzuschlagen), welche pakistanische Stadt mehr Einwohner hat: Islamabad oder Hyderabad? <sup>4</sup></p>
<p>2. Bevor Sie nachsehen, schätzen Sie, zu wieviel Prozent Sie mit Ihrer Antwort der Frage 1 sicher sind.</p>
<p>3. Wenn ein Staat mehr ausgibt als einnimmt, dann nennt man die Differenz von Ausgaben und Einnahmen <em>Staatsdefizit</em>. Entscheiden Sie, ob folgende Behauptung richtig ist: In dem Jahr, in welchem das Staatsdefizit Null Franken beträgt, haben die Staatsschulden ihren höchsten Stand erreicht <sup>5</sup></p>
<p>4. In einer Badewanne befinden sich 100 Liter Wasser. In den nächsten 16 Minuten lasse ich nacheinander während je vier Minuten 75 Liter und 25 Liter pro Minute einfliessen, also in den ersten vier Minuten 75 l/min, während den zweiten vier Minuten 25 l/min, in den dritten vier Minuten drehe ich den Hahn wieder auf 75 l/min auf und in den letzten vier Minuten lasse ich wiederum nur 25 l/min einfliessen.<br />
Leider habe ich vergessen, den Abfluss zu verschliessen. Es laufen ständig 50 Liter pro Minute aus. Zeichnen Sie den Verlauf des Badewanneninhalts! <sup>6</sup></p>
<p>5. Entscheiden Sie, welches Spiel Sie spielen wollen?<br />
a) Wenn Sie mit einem Würfel eine 4 oder eine 5 würfeln, erhalten Sie acht Franken,<br />
sonst nichts.<br />
b) Wenn Sie mit einem Würfel eine 2, 3, 4, 5 oder 6 würfeln, erhalten Sie drei Franken.<br />
Nur wenn Sie eine 1 würfeln, erhalten Sie nichts <sup>7</sup></p>
<p>6. Bei einem konstanten jährlichen Zins von 2% werden 1000 Franken angelegt. Nach 35 Jahren hat sich die Summe verdoppelt. Nach 100 Jahren sind es bereits über 7000 Franken. Schätzen Sie spontan (ohne nachzurechnen), wieviel es nach 500 Jahren sind<sup>8</sup></p>
<p>Titel nach F. Schiller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>1</sup>Zeuch, A. Feel it! Wiley, Weinheim 2010<br />
<sup>2</sup>Gigerenzer, G. Bauchentscheidungen. Goldmann, München 2008<br />
<sup>3</sup>Fine, C. Wissen Sie, was Ihr Gehirn denkt? Spektrum Verlag, München 2007<br />
<sup>4</sup>Beck, H. Die Logik des Irrtums. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2008. S. 64<br />
<sup>5</sup>Ossimitz, G. Staatsschulden vs. Nettodefizit (nach 2000),</p>
<p>http://www.webcitation.org/5ebLZMC7G</p>
<p><sup>6</sup>Booth Sweeney, L. &amp; Sterman, J.D. Bathtube Dynamics. In: System Dynamics Review 2000, S. 275<br />
www.webcitation.org/5ec9YWtKf und<br />
Addor, P. Projektdynamik – Komplexität im Alltag. Liebig Verlag, Frauenfeld 2010. S. 291f <sup><br />
7</sup>Anderson, J.R. Kognitive Psychologie. Springer Verlag. Berlin und Heidelberg 2007, S. 399<br />
und Addor, P. Projektdynamik – Komplexität im Alltag. Liebig Verlag, Frauenfeld 2010. S. 271<br />
<sup>8</sup>Addor, P. Projektdynamik – Komplexität im Alltag. Liebig Verlag, Frauenfeld 2010. S. 259f</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fnicht-ohne-schauer-greift-des-menschen-hand-in-des-geschicks-geheimnisvolle-urne%2F&amp;title=Nicht%20ohne%20Schauer%20greift%20des%20Menschen%20Hand%20in%20des%20Geschicks%20geheimnisvolle%20Urne" id="wpa2a_4"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komplexität kommt nicht von aussen ins System</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/komplexitat-kommt-nicht-von-aussen-ins-system/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz Peter Wallner beschäftigt sich in einem interessanten Essay über Komplexität und das Leben löblicherweise mit Komplexität. Ich bin ihm dankbar und mehr als einverstanden, dass wir … in einer komplexen Welt [leben]. Der Grad der Komplexität unserer Welt steigt ständig. Wir Menschen können uns nur damit befassen, wie wir besser mit Komplexität umgehen lernen. Eine Vereinfachung der Komplexität (eine Reduktion) kann nur kurzfristig eine Erleichterung bringen. Langfristig kann sich niemand der Komplexität des Lebens entziehen Komplexität bestimmt das System Wallner stellt in seinem Blog die Frage, wieviel Komplexität ein System verträgt. Das ist eine Perspektive, die mir nicht hilfreich scheint, denn sie führt unweigerlich zur Notwendigkeit, gegen das Erreichen eines Komplexitätslimits einen Kampf zu führen, den Wallner dann prompt auch beschreibt. Wallner geht davon aus, dass ein System wie ein Gefäss ist, das ständig mit Komplexitätswasser gefüllt wird. Läuft es über, muss man wieder Komplexität ausgiessen (= reduzieren) und Platz schaffen für weitere Komplexität. Mir scheint, dass es genau diese Sichtweise ist, die uns über Komplexität stöhnen lässt. Für mich kann ein System keine Komplexität aufnehmen (und dann zusammen brechen, wenn es zuviel ist). Ein System ist Komplexität. System und Komplexität sind in gewisser Weise synonym. Anders ausgedrückt: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/komplexitat-kommt-nicht-von-aussen-ins-system/&title=Komplexität kommt nicht von aussen ins System&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><div>Heinz Peter Wallner beschäftigt sich in einem interessanten Essay <a href="http://hpwallner.at/2011/05/29/ein-essay-uber-komplexitat-und-das-leben-teil-1/" target="_blank"><em>über Komplexität und das Leben</em></a> löblicherweise mit Komplexität. Ich bin ihm dankbar und mehr als einverstanden, dass</div>
<div>
<blockquote><p>wir … in einer komplexen Welt [leben]. Der Grad der  Komplexität unserer Welt steigt ständig. Wir Menschen können uns nur  damit befassen, wie wir besser mit Komplexität umgehen lernen. Eine  Vereinfachung der Komplexität (eine Reduktion) kann nur kurzfristig eine  Erleichterung bringen. Langfristig kann sich niemand der Komplexität des Lebens entziehen</p></blockquote>
<h3><strong><br />
Komplexität bestimmt das System</strong></h3>
<p>Wallner stellt in seinem Blog die Frage, wieviel Komplexität ein  System verträgt. Das ist eine Perspektive, die mir nicht hilfreich  scheint, denn sie führt unweigerlich zur Notwendigkeit, gegen das  Erreichen eines Komplexitätslimits einen Kampf zu führen, den Wallner  dann prompt auch beschreibt. Wallner geht davon aus, dass ein System wie  ein Gefäss ist, das ständig mit Komplexitätswasser gefüllt wird. Läuft  es über, muss man wieder Komplexität ausgiessen (= reduzieren) und Platz  schaffen für weitere Komplexität. Mir scheint, dass es genau diese  Sichtweise ist, die uns über Komplexität stöhnen lässt.</p>
<p>Für mich kann ein System keine Komplexität aufnehmen (und dann zusammen brechen, wenn es zuviel ist). Ein System <strong><em>ist</em></strong> Komplexität. System und Komplexität sind in gewisser Weise synonym.  Anders ausgedrückt: der Zustand eine Systems entspricht seinem  Komplexitätsgrad. Wenn ein System Komplexität aufnehmen könnte, dann  würde es sich verändern. Eine Stadt mit dem Komplexitätsgrad a und eine  Stadt mit dem Komplexitätsgrad b sind nicht dieselben Systeme. Wenn eine  Stadt mit dem Komplexitätsgrad a solange Komplexität von aussen  aufnehmen könnte, bis sie den Komplexitätsgrad b hat, dann wäre sie  nicht mehr dieselbe Stadt, die jetzt mit einem höheren Komplexitätsgrad  zu kämpfen hat. Nein: <strong>kein System braucht mit seiner Komplexität zu kämpfen</strong>, denn es ist gerade das System, das seinem Komplexitätsgrad entspricht! <strong><br />
</strong></p>
<h3><strong><br />
Selbstorganisation erzeugt Komplexität</strong></h3>
<p>Wenn einer kämpft, dann ist es der Mensch, der Komplexität noch nicht  verstanden hat. Das sind auffallenderweise viele Politiker und Manager,  also Menschen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, zu  bestimmen, was sein soll und darf. Menschen also, die nichts von  Selbstorganisation wissen und sie stets mit Selbstmanagement  verwechseln. Wallner erklärt Selbstorganisation so:</p>
<blockquote><p>Dabei nehmen die Systeme in unserer Formenwelt immer  höhere Ordnungszustände ein, die sich aus dem Zusammenwirken der  Systemelemente selbst ergeben</p></blockquote>
<p>Viele Menschen lehnen diese Definition als materialistisch und  naturwissenschaftlich ab. Das ist falsch. Unser Klassifizierungswahn ist  nur ein Instrument der Komplexitätsreduktion. Die Welt kümmert sich  nicht um Schulfächer, wie Spiritualismus, Religion, Natur- und  Geisteswissenschaft. Sie funktioniert überall gleich. Auch der Geist ist  durch Selbstorganisation entstanden.</p>
<p>Wallner fragt, warum so viele Städt in ihren Slums und ihrem Müll  ersticken und findet keine Antwort. Die Antwort ist bekannt: Komplexität  entsteht durch einen ständigen Energie- und Warenstrom durch das  System. Eine Stadt muss täglich riesige Mengen von Energie und Waren  aufnehmen und Müll (es gibt auch Energiemüll – “Wärme” genannt)  abgegeben. Kommt dieser Strom zum Erliegen, sinkt die Komplexität und  das System erstickt in seinem Müll. Dann ensteht einfach ein System  niedrigerer Komplexität, bis hin zur Auflösung, d.h. bis zu einem  Nichtsystem mit Null Komplexität. Das zeigt schon, wie  Komplexitätsreduktion wirkt: sie zerstört ein System.<sup>1)</sup></p>
<p>Komplexität ist eine höchst willkommene Sache. Unser Gehirn ist  beispielsweise nur dank seiner Komplexität funktionsfähig und wer möchte  schon seine Intelligenz reduzieren?  Aber bei dem Aufbau von  Komplexität entsteht immer Unordnung und ein Durcheinander. <em><strong>Das</strong></em> ist der Auslöser unseres Unbehagens, nicht die willkommene Komplexität!  Wird das Durcheinander nicht abgebaut und die Unordnung ständig  aufgeräumt, kann nicht weiter Komplexität erzeugt werden. Das  “Ausmisten” ist aufwendig, teuer und benötigt Energie.</p>
<h3><strong><br />
Warum sind wir komplexitätsresistent?</strong></h3>
<p>Wallner meint, dass wir mit der Erzeugung von Energie aus fossilen  und atomaren Brennstoffen quasi auf Pump leben. Er nennt das  “Komplexität simulieren” und ist überzeugt, dass damit der Zusammenbruch  vorprogrammiert ist. Das ist ein sehr interessanter Gedanke, der nicht  von der Hand zu weisen ist. In meiner Wahrnehmung ist es aber nicht das  zentrale Problem. Eine Stadt ist eine Anhäufung menschlicher Individuuen  mitsamt ihrem Hab und Gut. Je mehr Energie durch diesen Haufen gepumpt  wird, desto höher die Komplexität der Stadt. Versiegt die Energiequelle,  weil z.B. kein Erdöl mehr vorhanden ist, wird einfach die Komplexität  der Stadt absinken. Aus der Sicht der Stadtpolitiker müsste man etwas  dagegen tun. Aber aus einer etwas grösseren Distanz betrachtet, hat sich  einfach ein System verändert oder aufgelöst. So what?</p>
<p>Wichtiger scheint mir für die Zukunft von Wirtschaft und  Gesellschaft, dass wir uns endlich mit dem unbekannten Wesen  “Komplexität” auseinander setzen, das uns dermassen zuzusetzen scheint.  Wir beschäftigen uns vorwiegend mit kontrollbringenden Tätigkeiten und  Geschäften. Hier ein paar Schlagzeilen aus einer aktuellen Tageszeitung:</p>
<ul>
<li> Berlusconi will weiterregieren (und die Kontrolle behalten)</li>
<li> Die Bonussteuer ist für die Wirtschaft kein Tabu mehr (Details sind überblickbar)</li>
<li> 20 Millionen für die WM2022 (Fussball gibt uns so viel  Kontrollillusion, dass wir wir ihn sogar in unsere ferne Zukunft  einplanen, obwohl es dannzumal vielleicht gar keinen Fussball mehr gibt)</li>
<li> Die Jagd auf Jörg Kachelmann (Promis, Sex and Crime sind beliebte Komplexitätsverweigerer)</li>
<li> Sepp Blatter hat die Komkurrenz ausgedribbelt (nochmals Promis, Sex and Crime und Fussball)</li>
<li> Ehren- und Familienmorde: bei beiden geht es um Männlichkeit (Gewalt hilft, Kontrolle zu bewahren)</li>
</ul>
<p>Stefan Strohschneider hat in seinem brillianten Artikel über  Kompetenzmotivation festgestellt, dass Menschen, wenn ihnen etwas über  den Kopf wächst, nur noch ihre Kompetenzhygiene pflegen und sich nicht  mehr um Sachgeschäfte kümmern<sup>2)</sup>. Wenn sich Menschen  überfordert fühlen und glauben, zu versagen, dann setzen sie alles  daran, um ihr Selbstwertgefühl wieder herzustellen und interessieren  sich nicht mehr für die tatsächlich wichtigen Dinge. Genau das beobachte  ich in der aktuellen Gesellschaft. Wir beschäftigen uns immer mehr mit  Bereichen, die unser Selbstwertgefühl heben sollen und uns Kontrolle  zurück bringen.</p>
<h3><strong><br />
Was können wir tun?</strong></h3>
<p>Wir müssen endlich beginnen, über Komplexität zu reden und sie zu  verstehen. Wie kann man das erreichen? Am besten in Schule und  Ausbildung. Die Medien hätten wohl auch entsprechende Möglichkeiten,  aber die beschäftigt sich lieber mit der Kompetenzhygienepflege der  Konsumenten. Wie sieht es an den Ausbildungsstätten heute aus? Bildung  wird Verkaufsobjekt. Die Studenten müssen Punkte wie Flugmeilen sammeln  (Kmptenzmotivation lässt grüssen). Ursula Pia Jauch schreibt im  Tagesanzeiger vom 31. Mai 2011 über das heutige Bildungssystem:</p>
<blockquote><p>Einer der letzten Lebensbereiche des Menschen, der  bislang noch nicht gänzlich von Nutzenlogik und Verkaufbarkeit  kolonialisiert war – nämlich das Lernen, das Studium, die Bildung -,  unterzieht sich nun auch noch dem Effizienzdenken</p></blockquote>
<p>Frau Jauch erinnert daran, dass im Lichthof der Universität Zürich  eine Athene steht. Doch Athene scheint sich selbst offenbar nur noch um  ihr Selbstwertgefühl zu kümmern. Heute denken allenfalls ein paar wenige  in ihren Blogs über Komplexität nach. Wenn sie aber in Vorlesungen  darüber reden, dann erhalten sie komische Blicke von den Studenten und  schlechte Bewertungen, das Modul sei zu anspruchsvoll und zu praxisfern.  So können wir natürlich nie mit der zunehmenden Komplexität leben.</p>
<p><sup>1)</sup> Addor, P. <a href="http://www.anchor.ch/Projektdynamik" target="_blank">Projektdynamik – Komplexität im Alltag</a>. Verlag Liebig. Frauenfeld, 2010<br />
<sup>2)</sup> Strohschneider, S. <a href="http://bit.ly/lBcBa6" target="_blank">Ja mach’ nur einen Plan</a>. Institut für Theoretische Psychologie, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 2001</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fkomplexitat-kommt-nicht-von-aussen-ins-system%2F&amp;title=Komplexit%C3%A4t%20kommt%20nicht%20von%20aussen%20ins%20System" id="wpa2a_6"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wunschanalyse SINA Corp.</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-sina-corp/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-sina-corp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Sina Corp]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des chinesischen Internetunternehmens SINA Corp. gewünscht. SINA Corp. laut sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 0 Mitglieder Ø kein 0 - 0 3 Analysten Ø 106,00 US$ (ca. 74,50 €) 2 1 0 &#160; SINA Corp. (WKN 929 917, ISIN KYG814771047, Marktkapitalisierung: ca. 7,33 Mrd. US$ bzw. ca. 5 Mrd. €) &#160; &#160; Firmenlogo SINA Corp. Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie des chinesischen Internetunternehmens SINA Corp. SINA Corp. ist dabei einerseits als Internet Service Provider in China tätig und betreibt andererseits eines der führenden Internetportale in China. Darüber hinaus konkurriert man inzwischen auch mit Baidu.com im chinesischen Suchmaschinenmarkt und auch den Mobilfunkmarkt bzw. das mobile Internet wird durch das Unternehmen abgedeckt. Zu guter Letzt betreibt SINA Corp. mit Weibo auch noch einen erfolgreichen Mikrobloggingdienst nach Vorbild des amerikanischen Unternehmens Twitter. Doch wie sieht eigentlich die Bewertung der Aktie der chinesischen SINA Corp. aus, nachdem diese in den letzten Wochen und Monaten ja eine beeindruckende Kursrally hinter sich hat. Schauen wir uns das zusammen an! 1.) Fundamentale Analyse [...]]]></description>
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</div><p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse  von sharewise in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de   Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>.  Unsere  Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse des chinesischen Internetunternehmens <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> gewünscht.</p>
<p>SINA Corp. laut sharewise.com:</p>
<table style="width: 506px; height: 73px; text-align: left;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">0 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø kein</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">3 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø 106,00 US$ (ca. 74,50 €)</td>
<td style="text-align: center;">2</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen"><strong>SINA Corp.</strong></a> (WKN <strong>929 917</strong>, ISIN <strong>KYG814771047</strong>,   Marktkapitalisierung: ca. <strong>7,33 Mrd. US$</strong> bzw. ca. <strong>5 Mrd. €</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="SINA Corp. - Homepage" href="http://www.sina.com.cn"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5726/sina_corp.__logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo SINA Corp.</p>
<p></em></p>
<p>Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie des chinesischen Internetunternehmens <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> ist dabei einerseits als Internet Service Provider in China tätig und betreibt andererseits eines der führenden Internetportale in China. Darüber hinaus konkurriert man inzwischen auch mit Baidu.com im chinesischen Suchmaschinenmarkt und auch den Mobilfunkmarkt bzw. das mobile Internet wird durch das Unternehmen abgedeckt. Zu guter Letzt betreibt <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> mit Weibo auch noch einen erfolgreichen Mikrobloggingdienst nach Vorbild des amerikanischen Unternehmens Twitter. Doch wie sieht eigentlich die Bewertung der Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> aus, nachdem diese in den letzten Wochen und Monaten ja eine beeindruckende Kursrally hinter sich hat. Schauen wir uns das zusammen an!</p>
<h3 id="fundamental" class="green">1.) Fundamentale Analyse</h3>
<p><strong>SINA Corp. &#8211; Unternehmensgeschicht: Von der Gründung bis heute</strong></p>
<p>Beginnen wir mit der Entstehungsgeschichte von <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a>, die bis in die frühen 1990er Jahre zurückreicht. Denn schon im Jahr 1991 gründeten Wang Zhidong und Tan Yanchou mit Suntendy Electronic Technology and Research ein Unternehmen zur Entwicklung einer chinesich-sprachigen Benutzeroberfläche von Microsoft Windows unter dem Namen RichWin. Im Jahr 1993 wurde dann erstmals die Software RichWin freigegeben und der Name des Unternehmens in Beijing Stone Rich Sight Information Technology Company, kurz SRS, geändert.</p>
<p>Im Jahr 1995 schließlich wurde mit der Entwicklung der ersten chinesisch-sprachigen Benutzeroberfläche für einen Web-Browser unter RichWin begonnen und letztendlich das Unternehmen Sinanet an der Stanford University gegründet. So konnte ein Jahr später, 1996, die erste internetfähige Version des chinesisch-sprachigen Betriebssystems RichWin auf den Markt gebracht werden. 1998 wurde dann aus SRS sowie Sinanet dann schließlich das &#8220;neue&#8221; Unternehmen SINA.com, das im Jahr 1999 seinen Börsengang (IPO) an der US-Technologiebörse NASDAQ feiern konnte.</p>
<p>Auch dank der finanziellen Mittel aus dem Börsengang gelang es SINA.com schließlich innerhalb kürzester Zeit zum führenden chinesischen Internetportal zu werden. Basierend auf diesen Erfolgen expandierte <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> dann im Jahr 2000 auch in den chinesischen Mobilfunkmarkt. Kurz darauf platzte jedoch die damalige &#8220;Dotcom Bubble&#8221; und der Aktienkurs des Unternehmens geriet unter erheblichen Druck, weshalb der damalige CEO und Mitbegründer des Unternehmens, Wang Zhidong, seinen Hut nehmen musste.</p>
<p>Dank des starken Wachstums des chinesischen Internetmarktes konnte sich die Gesellschaft jedoch sehr schnell wieder von dem vorherigen &#8220;Crash&#8221; erholen und übernahm im Jahr 2002 mit der Techur Technology einen B2B-Portal Betreiber und Software-Entwickler. Dabei konnte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2002 erstmals einen Gewinn ausweisen. So gestärkt übernahm das Unternehmen dann im Jahr 2003 mit MeMeStar einen Mehrwert-SMS-Dienste-Anbieter und expandierte so erfolgreich weiter im chinesischen Mobilfunkmarkt. In den Jahren 2004 und 2005 folgten sodann noch die Übernahme der Crillion Corp. und von Zhongsou, einem Anbieter von Job-Suchen per SMS sowie dem Betreiber einer Web-Suchmaschine.</p>
<p>Am 14. August 2009 eröffnete <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> dann mit SINA Weibo, heute einfach Weibo, einen neuen Mikrobloggingdienst nach Vorbild der amerikanischen Twitter. Insgesamt ist <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> damit sehr breit aufgestellt als eine Art chinesische Mischung zwischen Google, Twitter und Yahoo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SINA Corp. &#8211; fundamentale Bewertung im Rahmen einer Sum-of-the-Parts Betrachtung</strong></p>
<p>Insgesamt besteht <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> derzeit aus fünf Geschäftsbereichen, nämlich dem Geschäftsbereich als Internet Service Provider, dem Portalgeschäft, dem Mobilfunkbereich/Mobiles Internet, dem Suchmaschinengeschäft sowie eben Weibo als eine Art Twitter Chinas.</p>
<p>Das Geschäft als Internet-Service-Provider ist dabei auch in China margenschwach und somit wenig gewinnträchtig, allerdings kann man die Kunden durch dieses Angebot direkt auf die eigenen Dienste weiterleiten und profitiert so indirekt doch. Daher würden wir diesen Geschäftsbereich derzeit mit maximal 0,5 Mrd. US-Dollar bewerten, tendenziell eher sogar noch etwas weniger.</p>
<p>Das Portalgeschäft ist hingegen auch in China nicht uninteressant. Denn anders als in den USA ist der chinesische Markt noch längst nicht derartig gesättigt und weist daher noch ein relativ hohes Wachstum auf. Wenn man bedenkt, dass ein amerikanischer Portalbetreiber wie Yahoo derzeit trotz latenter Wachstumsschwäche eine Marktkapitalisierung in Höhe von ca. 24,5 Mrd. US-Dollar zugestanden wird, erscheint uns hier eine Bewertung des Portalgeschäfts zwischen 1 Mrd. US-Dollar und 1,5 Mrd. US-Dollar für nicht zu hoch gegriffen.</p>
<p>Darüber hinaus erscheint uns auch der Geschäftsbereich Mobilfunk/Mobiles Internet hochinteressant zu sein, so dass wir diesem Geschäft einen Unternehmenswert in Höhe von ca. 2,5 Mrd. US-Dollar zugestehen würden. Denn in Zukunft wird gerade dieser Geschäftsbereich noch stark wachsen, wohingegen das Geschäft als &#8220;normaler&#8221; Internet-Service-Provider tendenziell eher zurückgehen dürfte. Wenngleich die Bewertung dieses Geschäftsbereiches mit ca. 2,5 Mrd. US-Dollar sicherlich nicht allzu konservativ erscheint, halten wir diese Bewertung angesichts der Wachstumschancen dennoch für angemessen.</p>
<p>Im Suchmaschinenmarkt dominiert in China derzeit die &#8220;Google Chinas&#8221;, Baidu.com, mit einem aktuellen Marktanteil in Höhe von ca. 75%. Bisher lag Google hier auf Platz 2 mit einem Marktanteil von über 20%. Allerdings hat sich Google zuletzt wegen der staatlichen Zensur verstärkt aus dem chinesischen Markt zurückgezogen, so dass <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> die Kooperation mit Google beendet hat und jetzt eine eigene Suchmaschine anbietet. Wir rechnen hier damit, dass <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> kurzfristig einen Marktanteil von ca. 5% erreichen könnte und diesen Marktanteil in der Folge auf 10% bis 15% steigern könnte. Daher würden wir dem Suchmaschinenbereich derzeit einen Unternehmenswert in Höhe von ca. 1,5 Mrd. US-Dollar zugestehen.</p>
<p>Womit wir last but not least noch zur Twitter Chinas, Weibo, kommen. Das amerikanische Original namens Twitter verfügt derzeit über ca. 220 Mio. Nutzer, Weibo verfügte zuletzt hingegen über ca. 140 Mio. Nutzer. Aktuell wird ein Börsengang (IPO) von Twitter an der US-Technologiebörse NASDAQ diskutiert, bei dem das Unternehmen mit ca. 8 Mrd. US-Dollar bewertet werden soll. Umgelegt auf Weibo würde das einen Wert dieses Geschäftsbereiches in Höhe von ca. 5 Mrd. US-Dollar ergeben, wobei Weibo stärker wächst und die Asiaten solche Mikrobloggingdienste viel intensiver und lieber nutzen als dies in anderen Teilen der Welt der Fall ist. Während der Markt chinesischen Anbietern derzeit aufgrund der Wachstumsperspektiven zumeist sogar einen gewissen Bewertungsaufschlag gegenüber den US-amerikanischen Vergleichsunternehmen zugesteht, nehmen wir bei Weibo jedoch einen 20%igen Bewertungsabschlag gegenüber der amerikanischen Twitter vor und bewerten diesen Geschäftsbereich daher mit rund 4 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Alles in allem errechnet sich so ein fairer Wert auf Basis einer Sum-of-the-parts Betrachtung in Höhe von ca. 9 Mrd. US-Dollar. Gegenüber dem aktuellen Börsenwert in Höhe von 7,33 Mrd. US-Dollar entspricht dies einem Kurspotenzial in Höhe von knapp +23%.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SINA Corp. &#8211; klassische fundamentale Bewertung</strong></p>
<p>Werfen wir nun noch einen Blick in die Bilanz von <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> Dies dürfte hochinteressant sein, zumal das Unternehmen heute aktuell seine Quartalszahlen vorgelegt hat. Zunächst einmal ist jedoch festzuhalten, dass <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> keinerlei Schulden hat, sondern ganz im Gegenteil über Cash und Cash-äquivalente Mittel in Höhe von knapp 640 Mio. US-Dollar verfügt. Somit sollte das Unternehmen durchfinanziert sein, zumal <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> in der Vergangenheit schon nachhaltig profitabel arbeitete und auch in Zukunft wieder profitabel sein dürfte. Schauen wir uns mit diesem Hintergrundwissen im Kopf die aktuellen Quartalszahlen an.</p>
<p><a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> hat im 1. Quartal 2011 einen Umsatz in Höhe von gut 100 Mio. US-Dollar erzielt und damit die Schätzungen der Analysten in Höhe von durchschnittlich 95,4 Mio. US-Dollar deutlich überboten. Allerdings verfehlte die <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> mit einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,25 US-Dollar trotz alledem die durchschnittlichen Gewinnerwartungen der Analysten um 0,02 US-Dollar, denn diese hatten im Durchschnitt mit einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,27 US-Dollar kalkuliert. Für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2011 stellt <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> zudem nun Umsätze in Höhe von 112 Mio. US-Dollar bis 115 Mio. US-Dollar in Aussicht, was leicht unter den durchschnittlichen Analystenerwartungen in Höhe von ca. 115,75 Mio. US-Dollar liegt.</p>
<p>Insgesamt kalkulieren wir nach diesem durchaus überzeugenden Quartalsergebnis mit einem Umsatzwachstum in Höhe von mehr als +20% auf 490 Mio. US-Dollar. Zugleich dürfte der Gewinn je Aktie von zuletzt 1,05 US-Dollar auf nunmehr 1,54 US-Dollar steigen, was einem Gewinnwachstum von ca. +47% entspräche. Wenngleich diese Gewinnprognose eigentlich noch recht konservativ ist, könnte sie jedoch wegen notwendiger weiterer Investitionen in Weibo evtl. auch leicht unterschritten werden. Nicht umsonst hat nämlich das Management von <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> zuletzt vor kurzfristig zu hohen Gewinnerwartungen gewarnt und dies mit Investitionen in Weibo begründet. Derzeit verzeichnet Weibo nämlich mehr als 10 Mio. neue Mitglieder pro Monat und könnte damit schon auf Sicht eines Jahres mit Twitter gleich oder sogar an Twitter vorbei ziehen.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2012e dürfte dann jedoch der Börsengang (IPO) von Weibo erfolgen und der Muttergesellschaft <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> einige Milliarden US-Dollar in die Kasse spülen. Ferner dürfte bis dato auch die Vermarktung von Weibo begonnen haben und somit ein massives Umsatz- und Gewinnwachstum bei <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> zu sehen sein. Daher rechnen wir für 2012e mit einem Umsatzwachstum von mehr als +50% auf ca. 750 Mio. US-Dollar. Beim Gewinn je Aktie dürfte diese Entwicklung hingegen noch viel explosiver ausfallen. Wir rechnen daher für 2012e mit einem Gewinnwachstum von ca. +100% auf dann 3,02 US-Dollar je Aktie.</p>
<p>Angesichts der jetzt schon hohen Wachstumsdynamik, die sich dank Weibo auf Sicht der nächsten 2 Jahre noch weiter beschleunigen dürfte, sehen wir die Aktie derzeit aus fundamentaler Sicht als nicht zu teuer an. Wir jedenfalls würden der Aktie angesichts der enormen Wachstumsraten ein KGV 2012/2013e in Höhe von knapp 50 zugestehen, so dass sich ein Kursziel in Höhe von 151,00 US-Dollar errechnen ließe.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5742/sina__internet.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SINA Corp. &#8211; der fundamental faire Wert der Aktie</p>
<p></strong></p>
<p>Nach der Sum-of-the-parts Methode würde sich für die Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> ein fairer Wert von ca. 147,10 US-Dollar je Aktie errechnen, auf Basis der klassischen fundamentalen Bewertung würde sich hingegen ein fairer Wert von 151,00 US-Dollar ergeben. Somit dürfte der fundamental faire Wert der Aktie im Bereich 150,00 US-Dollar zu suchen sein, so dass die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> auf Sicht eines Jahres über ein Kurspotenzial von ca. +25% verfügen würde. Da die Bewertung der Aktie durchaus sportlich ist, muss hier jedoch auch der Gesamtmarkt mitspielen und insbesondere der geplante Börsengang von Twitter ein Erfolg werden.</p>
<p>Geht man jedoch davon aus und wächst Weibo weiterhin in einem ähnlichen Tempo wie zuletzt, dann wären sogar noch deutlich höhere Kurse möglich. Wenn jedoch nicht, so wäre die Aktie ggfs. jetzt schon fair bewertet oder gar zu teuer. Wir glauben derzeit jedoch an erfolgreiche Börsengänge von Facebook, Groupon und auch Twitter noch im laufenden Jahr 2011, so dass wir derzeit das Risiko auf hoch, aber eben nicht extrem hoch einschätzen würden. Nichtsdestotrotz versteht es sich von selbst, dass nur eher spekulative Investoren in eine chinesische Internetaktie wie <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> investieren sollten.</p>
<p>Alles in allem vergeben daher für die Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> derzeit die Empfehlung BUY SPECULATIVE mit einem eher konservativen ersten Kursziel (auf Sicht von 12 Monaten) in Höhe von 150,00 US-Dollar (ca. 105,50 Euro). Wobei im Falle eines Falles auch Kursziele von 180,00 US-Dollar und mehr erreichbar wären. Die Risikoeinschätzung für die Aktie lautet auf hoch, da es sich um eine chinesische Internetaktie handelt, die prinzipiell nur recht spekulative Anleger überhaupt ins Auge fassen sollten. Den Stoppkurs sollte man hingegen knapp unter der 90,00 US-Dollar Marke platzieren, wir raten hier konkret zu einem Stoppkurs bei 87,78 US-Dollar. Denn eine so spekulative Aktie wie <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> braucht entsprechend mehr &#8220;Luft zum atmen&#8221; als ein Bluechip aus DAX oder Dow Jones.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="charttec" class="green">2.) Charttechnische Analyse</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die charttechnische Analyse wird in Zusammenarbeit mit den Chartexperten von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a> erstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5727/1.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5736/1s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5728/2.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5737/2s.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Tageschart SINA Corp. (NASDAQ: SINA) vs. Tageschart S&amp;P500</p>
<p></strong></p>
<p>Der Tageschartvergleich von Aktie und Markt zeigt, dass der Aufwärtstrend der Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> seit Mitte 2010 stetig steiler geworden ist &#8211; beim S&amp;P500 hingegen kam es zuletzt zu einer Abflachung des Trends. Die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> konsolidierte Ende 2010 und auch nochmals im Frühjahr 2011. In diesen Phasen der Konsolidierung lief der Wert teilweise unruhig hin und her, schaffte es aber trotzdem immer wieder neue Hochs auszubilden. Anfang März 2011 verstärkte sich die positive Dynamik drastisch und auch der Trend wurde nochmals steiler.</p>
<p>Zuletzt stieg der Wert extrem stark unter großen Volumen, die einzelnen Tagesstäbe wurden immer größer und die Bewegung war durch Übertreibung gekennzeichnet. Auffällig ist, dass während der Markt in den letzten Tagen und Wochen weiter stieg, die Aktie hingegen fiel. Seit der Bildung des Hochs am 21. April 2011 läuft die Aktie daher nun gegen den Markttrend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5729/3.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5738/3s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5730/4.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5739/4s.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Wochenchart SINA Corp. (NASDAQ: SINA) vs. Wochenchart S&amp;P500</strong></p>
<p>Der Wochenchart verdeutlicht die Bewegung nochmals. Seit 2009 befindet sich der Wert in einem stetig steiler werdenden Aufwärtstrend. Die Aktie war von der globalen Finanzkrise nicht so stark betroffen wie die meisten anderen Werte. Seit Mitte 2010 ist sie sehr stark gelaufen, aber auch deutlich ersichtlich, ist die Zunahme der Stabgröße in den vergangenen Wochen.</p>
<p>Der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt und die Aktie ist sehr stark gelaufen, jedoch hat die Aktie zuletzt Schwäche gezeigt und das Ausmaß der Bewegung mahnt zur Vorsicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5731/5.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5740/5s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5732/6.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5741/6s.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Monatschart SINA Corp. (NASDAQ: SINA) vs. Monatschart S&amp;P500</strong></p>
<p>Der Monatschart verdeutlicht, wie extrem sich die Bewegung in den letzten Jahren verändert hat. Während sich der Markt im Zeitraum von 2003 bis 2007 fast verdoppelt hat, lief die Aktie primär seitwärts und konnte nicht vom positiven Marktumfeld profitieren. Seit Mitte 2010 hat sich das Bild komplett verändert und die Aktie ist förmlich explodiert.</p>
<p><strong>Fazit &amp; Ausblick</strong></p>
<p>Die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> war seit Mitte 2010 deutlich stärker als der Markt, deutlich stärker als ihre Peers und sie war insgesamt eine der stärksten Aktien im gesamten Markt. Ihr Aufwärtstrend ist weiterhin intakt und die Entwicklung ist beachtlich, trotzdem gibt es auf diesem hohen Niveau einige Warnzeichen. Die großen Stäbe der vergangenen Wochen deuten auf eine starke Übertreibung, bzw. Überhitzung hin. Des Weiteren war die Aktie seit ihrem Hoch vom 21. April schwächer als der Markt und das Gesamtbild ist nicht mehr uneingeschränkt positiv. Wir empfehlen daher diesen Wert genau zu beobachten, größere Rücksetzer, bzw. eine sich ausweitende Korrektur erscheinen denkbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="sentiment" class="green">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3>
<p>Die Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> ist ein absolutes Phänomen. Derzeit gibt es nämlich keine einzige Empfehlung eines der mittlerweile knapp 100.000 privaten sharewise Mitglieder zu dieser Aktie. Dies ist sehr verwunderlich angesichts der Tatsache, dass sich die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> alleine seit dem Finanzkrisentief im März 2009 bis heute mehr als versechsfachen konnte (in der Spitze sogar knapp verachtfachen). Gegenüber den nach Platzen der &#8220;Dotcom Bubble&#8221; erreichten Allzeittiefs im Jahr 2001 hat sich die Aktie innerhalb von ca. 10 Jahren in der Spitze sogar fast vereinhundertfünfunddreißigfacht und gegenwärtig immer noch etwa vereinhundertdreizehnfacht. Es gäbe also Gründe genug, auch und gerade für private Kleinanleger, auf die Aktie aufmerksam zu werden.</p>
<p>Die professionellen Analysten sind hier den privaten sharewise Mitgliedern ausnahmsweise mal einen Schritt voraus und insbesondere die beiden US-amerikanischen Großbanken Citigroup und Goldman Sachs covern die Aktie regelmäßig. So sagten die Analysten der Citigroup schon Anfang März BUY mit einem Kursziel in Höhe von 90,00 US-Dollar, das jedoch mittlerweile bereits mehr als erreicht wurde. Ebenfalls im März bestätigten die Analysten der Investmentbank Goldman Sachs ihre Empfehlung &#8220;Neutral&#8221; und senkten das Kursziel im Rahmen des Updates von zuvor 85,00 US-Dollar auf nunmehr 78,00 US-Dollar, was mittlerweile ebenfalls mehr als erreicht wurde. Schließlich empfahlen die Analysten von Jefferies &amp; Co. die Aktie am 19. April 2011 und damit genau 2 Tage vor ihrem bisherigen Allzeithoch (am 21. April 2011) zum Kauf (BUY) mit einem Kursziel in Höhe von 150,00 US-Dollar.</p>
<p>Zwei Kaufempfehlungen, wobei das Kursziel der einen schon längst erreicht wurde sowie eine Halteempfehlung von Seiten der Profis und aktuell keine einzige Empfehlung durch private sharewise Mitglieder &#8211; von Euphorie ist da derzeit keine Spur! Alles in allem spricht daher aus sentimenttechnischer Sicht eigentlich nichts gegen die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> Daher bewerten wir die Aktie aus sentimenttechnischer Sicht positiv und sehen in der zuletzt gesehenen charttechnisch bedingten Korrektur aktuell eine gute Kaufgelegenheit bei der Aktie.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5743/sina__weibo.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="zusammenfassung" class="green">4.) Zusammenfassung</h3>
<p>Fassen wir damit die heutige sharewise Wunschanalyse damit nochmal kurz  zusammen. Aus fundamentaler Sicht &#8211; und dabei sowohl auf Basis einer Sum-of-the-parts Analyse als auch auf Basis der klassischen Fundamentalanalyse &#8211; ist die Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> kaufenswert mit einem ersten konservativen Kursziel von 150,00 US-Dollar. Ganz besonders interessant und ein echter Wachstums- und damit auch Kurstreiber ist der Geschäftsbereich Weibo, dass chinesische Gegenstück zu Twitter. Beim derzeitigen Wachstumstempo von Weibo (zuletzt mehr als 10 Mio. neue Registrierungen pro Monat und damit deutlich mehr als Twitter) erscheint es nur noch eine Frage der Zeit, wann Weibo zu Twitter aufschließen kann oder Twitter sogar überholt. Insofern ist unser Bewertungsansatz für Weibo wohl äußerst konservativ &#8211; erst Recht vor dem Hintergrund, dass zuletzt chinesischen Internetunternehmen (wie RenRen) vom Markt zum Teil sogar höhere Bewertungen zugestanden wurden als den amerikanischen Pendants. Selbst wenn daher unsere Bewertungsansätze für die übrigen Geschäftsbereiche zu hoch gegriffen wären (weil es <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> vielleicht doch nicht schafft einen Marktanteil von mindestens 10% auf dem chinesischen Suchmaschinenmarkt zu erreichen), so dürfte dies insgesamt wenig am fairen Wert der Aktie ändern. Fundamental betrachtet sind die genannten 150,00 US-Dollar je Aktie daher eher das untere Ende dessen, was hier als Bewertung vertretbar erscheint.</p>
<p>Aus charttechnischer Sicht war die Aktie zuletzt, dass haben die Kollegen von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a> richtig erkannt, ein wenig heißgelaufen. Allerdings hat die Aktie in den letzten zwei bis drei Wochen auch schon deutlich korrigiert und ist von zuvor über 140,00 US-Dollar um ca. -15% auf unter 120,00 US-Dollar zurückgekommen. Die nächsten charttechnischen Unterstützungen (Supports) finden sich daher nun im Bereich 110,00 US-Dollar sowie darüber hinaus im Bereich 90,00 US-Dollar, wobei die erstgenannte Unterstützung (Support) eine eher schwache Unterstützung darstellt. Daher haben wir den Stoppkurs auch bewusst nicht zu eng gesetzt und raten dazu, diesen knapp unter 90,00 US-Dollar zu platzieren. Wir halten die aktuellen Kurse nämlich schon für eine gute Einstiegschance, würden die Aktie aber durchaus auch gerne zu Kursen unter 110,00 US-Dollar oder gar im Bereich um 100,00 US-Dollar einsammeln.</p>
<p>Vom Sentiment her spricht hingegen absolut nichts gegen die Aktie. Selbst die Analysten der Citigroup sowie von Goldman Sachs, wobei insbesondere letztere die Aktie der <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> beobachten und diese zum Kauf empfohlen haben, haben sich bei der Aktie nämlich etwas verschätzt und ihre Empfehlungen mit &#8211; aus heutiger Sicht &#8211; viel zu niedrigen Kurszielen versehen. Dadurch ergibt sich derzeit das paradoxe Bild, dass die professionellen Analysten die Aktie zwar positiv beurteilen (2x BUY, 1x HOLD), das Kursziel im Durchschnitt (106,00 US-Dollar respektive 74,50 Euro) jedoch sogar leicht unter dem derzeitigen Kursniveau liegt.</p>
<p>Alles in allem ergibt die fundamentale Analyse der Aktie eine Kaufempfehlung, die charttechnische Analyse mahnt kurzfrstig zwar noch etwas zur Vorsicht, aber sieht die Aktie mittel- bis langfristig durchaus ebenfalls positiv und das Sentimentbild spricht auch nicht gegen den Titel. Daher vergeben wir auch insgesamt eine spekulative Kaufempfehlung (BUY SPECULATIV) für die Aktie der chinesischen <a title="SINA Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG814771047-sina/analysen-empfehlungen">SINA Corp.</a> mit einem ersten kurzfristigen und konservativen Kursziel in Höhe von 150,00 US-Dollar bei einem Stoppkurs bei 87,78 US-Dollar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft  in Trier, ist schon seit          Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer  Kenner der          Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis  2001          zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines           sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit  zu    den       Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com,  eBay  oder         Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu  vielen    anderen       Experten riet er allerdings rechtzeitig im März  2000 zum    Ausstieg aus       dem Neuen Markt und warnte sehr  frühzeitig vor    Luftnummern wie   ComROAD,     Gigabell oder  Infomatec. Mittlerweile    gehört er zu den   aktivsten sharewise  Mitgliedern und zeichnet sich    dabei durch   exzellentes Börsen      Know How aus. Dabei liegt seine    Spezialität   unverändert im      Hightechsektor, den er aufgrund eines      Informatikstudiums auch  bestens     einschätzen kann.</p>
<p><strong>Haftungsausschluss:</strong> Die  Inhalte des Newsletters          sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine  Haftung     ausgeschlossen.      Der Autor sowie sharewise übernimmt keinerlei      Gewähr für die      Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder     Qualität  der      bereitgestellten Informationen. Zwischen dem Leser     und den Autoren  bzw.      der sharewise GmbH kommt durch diesen     Newsletter kein      Beratungsvertrag  zustande, da sich unsere     Empfehlungen auf das     jeweilige  Unternehmen,  aber nicht auf Ihre     Anlageentscheidung bezieht.      Vervielfältigungen  jeder Art bedürfen     vorheriger schriftlicher      Genehmigung durch den Autor  oder die sharewise GmbH.</p>
<p>Dieses Mailing dient ausschließlich Informationszwecken und stellt            kein  Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf    des    in      diesem  Mailing angesprochenen Wertpapiers dar.  Die     verlinkten    Seiten  wurden zum Zeitpunkt der Erstellung    dieser     eMail  auf    mögliche  Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige        Inhalte waren dabei     nicht  erkennbar. Die Allgemeine     Nutzungsbedingung    Nr. 13   (&#8220;Links&#8221;)  von sharewise in der Fassung     vom 10.12.2008 soll auch      für diese  Links   gelten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>NÄCHSTES MAL: SOMMERMODE</h2>
<p>Der Sommer naht mit großen Schritten und die Menschen arbeiten an ihrem Aussehen. Aktien von Modeunternehmen, die den Puls der Zeit getroffen haben, sind daher in den vergangenen Monaten explosiv angestiegen.</p>
<p>Stimmen Sie daher hier und heute ab, welche der fünf folgenden Aktien   unser sharewise Experte Stephan  Heibel für Sie  nächstes Mal an  dieser  Stelle genauer  unter  die Lupe    nehmen  soll:</p>
<ul>
<li><a title="Crocs Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US2270461096-crocs/analysen-empfehlungen">Crocs Inc.</a> (Anbieter von leichten Sommerschuhen aus Kunststoff)</li>
<li><a title="Fossil Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US3498821004-fossil/analysen-empfehlungen">Fossil Inc.</a> (Anbieter von Uhren im Steinzeit-Design)</li>
<li><a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> (Anbieter von Gartenzubehör, Mutter von Gardena)</li>
<li><a title="Lululemon Athletica Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US5500211090-lululemon-athletica/analysen-empfehlungen">Lululemon Athletica Inc.</a> (Anbieter von stylischer Jogakleidung)</li>
<li><a title="Luxottica Group" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/IT0001479374-luxottica-group/analysen-empfehlungen">Luxottica Group</a> (Anbieter von Ray Ban-Sonnenbrillen)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/polls/162"><img src="http://www.de.sharewise.com/images/mail/vote.png" alt="" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-sina-corp%2F&amp;title=Wunschanalyse%20SINA%20Corp." id="wpa2a_8"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Schleimpilzunternehmung</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/die-schleimpilzunternehmung/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 13:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Zeuch fordert in seinem Blogbeitrag Affenmärchen – Arbeit frei von Lack und Leder die Freistellung aller Arbeitnehmer, auf dass sie sich an Gefässen beteiligen, welche von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Ich verstehe Zeuch so, dass es in seiner Vision keine Angestellten mehr gibt, sondern dass Unternehmen Geschäftsgelegenheiten und Infrastruktur bereitstellen, an denen sich die Leute als Freelancer beteiligen können. Ich hatte schon 1996 eine ganz ähnlich Vision, die sich am höchst interessanten Schleimpilz orientiert1. Ein Schleimpilz ist kein Pilz, sondern ein pilzförmiges Gebilde, das aus einer riesigen Menge einzelner Amöben besteht. Jede Amöbe ist ein individuelles Lebewesen, aber im Verbund übernimmt jedes Individuum eine bestimmte Funktion. Einige tragen zur Bildung eines robusten Pilzstils bei, andere zum Hut und wieder andere übernehmen die Funktion der Sporenbildung. Der Stil soll eine möglichst hohe Position des Hutes ermöglichen, um eine effiziente Windverteilung der Sporen zu garantieren. Nachdem das “Fortpflanzungsprojekt” abgeschlossen ist, löst sich das Gebilde auf und die einzelnen Amöben fristen wieder ein individuelles Dasein. Sie kriechen umher, einige nach Westen, andere nach Osten, und alle folgen ihrem individuellen “Willen” (sofern man bei Einzellern von Willen reden kann). Ich habe Schleimpilze als Metapher für eine Arbeitswelt genommen, in der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/die-schleimpilzunternehmung/&title=Die Schleimpilzunternehmung&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Andreas Zeuch fordert in seinem Blogbeitrag <a href="http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=1809" target="_blank"><em>Affenmärchen – Arbeit frei von Lack und Leder</em></a> die Freistellung aller Arbeitnehmer, auf dass sie sich an Gefässen  beteiligen, welche von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.  Ich verstehe Zeuch so, dass es in seiner Vision keine Angestellten mehr  gibt, sondern dass Unternehmen Geschäftsgelegenheiten und Infrastruktur  bereitstellen, an denen sich die Leute als Freelancer beteiligen können.</p>
<div>
<p>Ich hatte schon 1996 eine ganz ähnlich Vision, die sich am höchst interessanten Schleimpilz orientiert<sup>1</sup>.  Ein Schleimpilz ist kein Pilz, sondern ein pilzförmiges Gebilde, das  aus einer riesigen Menge einzelner Amöben besteht. Jede Amöbe ist ein  individuelles Lebewesen, aber im Verbund übernimmt jedes Individuum eine  bestimmte Funktion. Einige tragen zur Bildung eines robusten Pilzstils  bei, andere zum Hut und wieder andere übernehmen die Funktion der  Sporenbildung. Der Stil soll eine möglichst hohe Position des Hutes  ermöglichen, um eine effiziente Windverteilung der Sporen zu  garantieren. Nachdem das “Fortpflanzungsprojekt” abgeschlossen ist, löst  sich das Gebilde auf und die einzelnen Amöben fristen wieder ein  individuelles Dasein. Sie kriechen umher, einige nach Westen, andere  nach Osten, und alle folgen ihrem individuellen “Willen” (sofern man bei  Einzellern von Willen reden kann).</p>
<p><a href="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Schleimpilz.jpg"><img title="Schleimpilz" src="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Schleimpilz-1024x344.jpg" alt="" width="640" height="215" /></a></p>
<p>Ich habe Schleimpilze als Metapher für eine Arbeitswelt genommen, in  der sich Kleinst-und Einzelunternehmen zu einem grossen Gebilde  zusammentun. Einige besorgen den Einkauf, einige die Produktion und  wieder andere den Verkauf, etc. Alle haben ein vitales Interesse am  Gesamtergebnis, rechnen aber ihre Aufwendungen einzeln und gegenseitig  ab. Nachdem ein Projekt abgeschlossen oder der Lebenszyklus eines  Produkts am Ende ist, suchen sich die Freelancer und Einzelunternehmen  ein neues Betätigungsfeld.<br />
Meinen Artikel schloss ich vor 15 Jahren mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Unternehmenskooperationen, Wissensnetzwerke und  Kulturanpassungen sind der nächste Schritt und führen zu neuen  Wirtschaftsstrukturen. Die darauf folgende individuelle und  gesellschaftliche Vernetzung auf mentaler Ebene kann schliesslich ein  neuer Evolutionssprung darstellen und zu Hyperindividuen führen</p></blockquote>
<p><sup>1</sup> Addor, P. <em><a href="http://www.anchor.ch/cms/upload/Schleimpilz.pdf" target="_blank">Die Schleimpilzunternehmung</a></em>. gdi-impuls, Juli 1996</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fdie-schleimpilzunternehmung%2F&amp;title=Die%20Schleimpilzunternehmung" id="wpa2a_10"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seien wir ehrlich: schwarze Schwäne sind eigentlich anthrazitfarben</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 10:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kramen wir wieder einmal Nassims Schwarze Schwäne hervor1. Dels schreibt im blicklog, Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war, dass uns viele Journalisten und Politiker in diesen Tagen weismachen wollen, dass das Fukushima-Unglück kein Schwarzer Schwan sei. Es geht mir hier nicht um die japanische Atomkatastrophe, sondern um die Frage, ob Nassims schwarze Schwäne überhaupt existieren. Dels zitiert Frau Merkel: “Wenn das so ist, wenn also in einem so hoch entwickelten Land wie Japan das scheinbar Unmögliche möglich, das absolut Unwahrscheinliche Realität wurde,….”. Ich meine, dass ein Notstromaggregat von einer Tsunamiwelle überflutet werden kann und dann aussteigt, ist ja wohl möglich. Könnte es sein, dass wenn eine Physikerin in diesem Zusammenhang vom “scheinbar Unmöglichen” spricht, sie schlicht denjenigen folgt, für die Gewinn und Rentabilität an erster Stelle ihres Wertekanons stehen? Die Betreiber von Fukushima I haben 16 Jahre lang Berichte gefälscht, um (teure) Inspektionen zum umgehen. Rentabilität stand über Sicherheit, weil ja ein Super-GAU unmöglich schien (“Dieses schöne neue KKW, hier in unserem soliden Land, kann doch gar nicht explodieren”)2. Dieses Phänomen zieht sich durch alle menschlichen Lebensbereiche. Ob KKW, Forstbau oder IT-Projekte, ob Familie, Staat oder Unternehmen, ob Europa, Japan oder USA, überall glauben die Verantwortlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><p>Kramen wir wieder einmal Nassims Schwarze Schwäne hervor<sup>1</sup>. Dels schreibt im blicklog,<a href="http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12627" target="_blank"> Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war</a>,  dass uns viele Journalisten und Politiker in diesen Tagen weismachen  wollen, dass das Fukushima-Unglück kein Schwarzer Schwan sei. Es geht mir hier nicht um die japanische Atomkatastrophe, sondern um die Frage, ob Nassims schwarze Schwäne überhaupt existieren.</p>
<div>
<p><a href="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/schwarzer_schwan.jpg"><img class="alignleft" title="schwarzer_schwan" src="http://www.anchor.ch/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/schwarzer_schwan.jpg" alt="" width="124" height="93" /></a>Dels zitiert Frau Merkel: “Wenn das so ist, wenn also  in einem so hoch entwickelten Land wie Japan das scheinbar Unmögliche  möglich, das absolut Unwahrscheinliche Realität wurde,….”. Ich meine,  dass ein Notstromaggregat von einer Tsunamiwelle überflutet werden kann  und dann aussteigt, ist ja wohl möglich. Könnte es sein, dass wenn eine  Physikerin in diesem Zusammenhang vom “scheinbar Unmöglichen” spricht,  sie schlicht denjenigen folgt, für die Gewinn und Rentabilität an erster  Stelle ihres Wertekanons stehen? Die Betreiber von Fukushima I haben 16  Jahre lang Berichte gefälscht, um (teure) Inspektionen zum umgehen.  Rentabilität stand über Sicherheit, weil ja ein Super-GAU unmöglich  schien (“Dieses schöne neue KKW, hier in unserem soliden Land, kann doch  gar nicht explodieren”)<sup>2</sup>.</p>
<p>Dieses Phänomen zieht sich durch alle menschlichen Lebensbereiche. Ob  KKW, Forstbau oder IT-Projekte, ob Familie, Staat oder Unternehmen, ob  Europa, Japan oder USA, überall glauben die Verantwortlichen, dass sie  alles unter Kontrolle haben. Und wehe, einer meldet Bedenken an. Dann  ist er ein Miesmacher und soll gefälligst positiv Denken! Nassim nennt  das “epistemische Arroganz”, Dörner etwas sachlicher: “Übermässiges  Vertrauen”<sup>3</sup>. Ich glaube nicht an tiefschwarze Schwäne, höchstens an anthrazitfarbene!<sup>4</sup></p>
<p><sup>1</sup>Nassim Nicholas Taleb. Der Schwarze Schwan – Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Hanser Verlag. München 2008<br />
<sup>2</sup> Peter Addor. <a href="http://www.anchor.ch/wordpress/gesellschaft/risikomanagement-zu-lehrern-ist-einfacher-als-der-umgang-mit-unvorhersehbarem" target="_blank">Risikomanagement ist einfacher zu lehren, als der Umgang mit Unvorhersehbarem</a>. Blogeintrag 2011<br />
<sup>3</sup> Dietrich Dörner.  Die Logik des Misslingens – Strategisches Denken in komplexen  Situationen. Rowohlt Verlag. Reinbek bei Hamburg 2003.<br />
<sup>4</sup> Peter Addor, <a href="http://www.anchor.ch/Projektdynamik" target="_blank">Projektdynamik – Komplexität im Alltag</a>. Liebig Verlag, Frauenfeld 2010</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fseien-wir-ehrlich-schwarze-schwane-sind-eigentlich-anthrazitfarben%2F&amp;title=Seien%20wir%20ehrlich%3A%20schwarze%20Schw%C3%A4ne%20sind%20eigentlich%20anthrazitfarben" id="wpa2a_12"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wunschanalyse Deutz AG</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-deutz-ag/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunschanalyse Deutz AG Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Deutz AG gewünscht. Deutz AG laut Sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 10 Mitglieder Ø 7,19 € 9 - 1 5 Analysten Ø 7,25 € 4 0 1 &#160; Deutz AG (WKN 630 500, ISIN DE0006305006, Marktkapitalisierung: ca. 700 Mio. Euro) &#160; Firmenlogo Deutz AG &#160; DIESELMOTOREN FÜR TREKKER, NUTZFAHRZEUGE UND EISENBAHNEN Langweilig, die Überschrift, oder? Marketing ist nicht die Stärke der Kölner. Vielmehr konzentriert man sich auf die Qualität der Produkte und so sind viele Dieselmotoren des weltweit ältesten Serienproduzenten von Motoren heute noch im Einsatz. Vielleicht kann ich Sie mit den folgenden reißerischen Aussagen zum Lesen der heutigen Wunschanalyse motivieren, denn die Deutz AG sitzt mit ihren Produkten auf einem Schatz, der im Jahr 2011 gehoben werden könnte: Deutz-Dieselmotoren für den bommenden Agrarmarkt! Logistikbranche wächst durch Konjunkturaufschwung, greift auf Dieselmotoren zurück! Bauboom in China führt zu Engpässen bei Baumaschinen, volle Auftragsbücher bei Deutz! Das sind die Themen, die 2011 durch die Börsenforen getrieben werden. Doch nirgends wird die Deutz AG als möglicher Profiteur genannt. Zu unrecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-deutz-ag/&title=Wunschanalyse Deutz AG&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><h2>Wunschanalyse Deutz AG</h2>
<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>. Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> gewünscht.</p>
<p>Deutz AG laut    Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">10 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak             bold"> </span>7,19 €</td>
<td style="text-align: center;">9</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">5 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø 7,25 €</td>
<td style="text-align: center;">4</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen"><strong>Deutz AG</strong></a> (WKN <strong>630 500</strong>,     ISIN <strong>DE0006305006</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>700     Mio. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Deutz AG - Logo" href="http://www.deutz.de"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5227/deutz_ag_-_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo Deutz AG</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="dieselmotoren"><strong>DIESELMOTOREN FÜR TREKKER, NUTZFAHRZEUGE UND EISENBAHNEN</strong></p>
<p>Langweilig, die Überschrift, oder? Marketing ist nicht die Stärke der Kölner. Vielmehr konzentriert man sich auf die Qualität der Produkte und so sind viele Dieselmotoren des weltweit ältesten Serienproduzenten von Motoren heute noch im Einsatz. Vielleicht kann ich Sie mit den folgenden reißerischen Aussagen zum Lesen der heutigen Wunschanalyse motivieren, denn die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> sitzt mit ihren Produkten auf einem Schatz, der im Jahr 2011 gehoben werden könnte:</p>
<p>Deutz-Dieselmotoren für den bommenden Agrarmarkt! Logistikbranche wächst durch Konjunkturaufschwung, greift auf Dieselmotoren zurück! Bauboom in China führt zu Engpässen bei Baumaschinen, volle Auftragsbücher bei Deutz!</p>
<p>Das sind die Themen, die 2011 durch die Börsenforen getrieben werden. Doch nirgends wird die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> als möglicher Profiteur genannt. Zu unrecht, wie ich Ihnen in dieser Analyse zeigen werde.</p>
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<p id="investitionen"><strong>STEIGENDE AGRARPREISE FÜHREN ZU INVESTITIONEN DER BAUERN</strong></p>
<p>Getreidepreise unterliegen Schwankungen, ganz ähnlich wie Börsenkurse. Bei Getreidepreisen gibt es jedoch andere Preistreiber wie beispielsweise das Wetter, Umweltkatastrophen und nur zu einem kleinen Teil auch Bevölkerungsentwicklungen sowie Wohlstandsveränderungen bis hin zu technologischen Errungenschaften. Zur Zeit läuft auf den Weltmärkten so ziemlich alles schief, was schief laufen kann und die Getreidepreise steigen kräftig an. Im Verlauf der vergangenen neun Monate hat sich beispielsweise der Weizenpreis verdoppelt, der Preis für Mais stieg um 130%.</p>
<p>Dürren in Australien gefolgt von einem kräftigen Unwetter haben dort starke Schäden angerichtet in deren Folge die Agrarpreise weltweit stark anstiegen. Dieses Ereignis überlagert sich mit dem kontinuierlichen Wohlstandszuwachs in China und vielen anderen Schwellenländern. Der Wohlstand äußert sich darin, dass mehr Fleisch gegessen wird. Für die &#8220;Herstellung&#8221; von Fleisch wird wesentlich mehr Getreide verwendet, um letztlich die gleiche Anzahl an Menschen satt zu bekommen als wenn man direkt Brot und Nudeln herstellt.</p>
<p>Die Bauern haben schon ziemlich viel optimiert beim Anbau und konnten durch intelligente Züchtungen die vorhandenen Felder wesentlich ergiebiger machen. Doch die weltweite Nachfrage nach Getreide steigt derzeit schneller an als diese Fortschritte und so hatten Unternehmen wie Monsanto (Brasilien) und Syngenta (Schweiz) Hochkonjunktur: Genmanipulierte Getreidesorten versprachen einen noch effizienteren Ackerbau. Doch googeln Sie mal nach Monsanto, das Unternehmen sieht sich einer Vielzahl von Klagen gegenüber, die zumeist um den angestrebten Patentschutz gehen, immer häufiger jedoch auch eine unkontrollierte und somit rechtswidrige Verbreitung der genmanipulierten Sorten zum Thema haben. So geht der Agrarboom an Monsanto derzeit fast spurlos vorbei.</p>
<p>So entsteht ein Engpass an Agrarstoffen weltweit. Der Preis steigt und Bauern wittern Morgenluft. Die hohen Getreidepreise führen zu vollen Kassen bei Bauern, dies wird wiederum unter anderem in neue Landwirtschaftsmaschinen investiert: Traktoren!</p>
<p>Der Münchener Traktorenbauer Fendt beispielsweise, derzeit unter dem Dach von AGCO, baut Deutz-Dieselmotoren in seine Trekker ein. AGCO ist einer der weltweit größten Anbieter von Landwirtschaftsmaschinen, und so hat Deutz schon einmal eine wichtige Tür offen stehen. Aber schon allein die Partnerschaft mit Fendt sorgt derzeit für eine steigende Nachfrage an Dieselmotoren.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5240/deutz1.jpg" alt="" /></p>
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<p id="wachstum"><strong>WACHSTUM DER LOGISTIKBRANCHE FÜHRT ZU MEHR LKWs &amp; EISENBAHNEN</strong></p>
<p>Die Finanzkrise 2008/2009, die sich zu einer Weltwirtschaftskrise ausweitete, ist überstanden. Weltweit wird kräftiges Konjunkturwachstum verzeichnet. Zur Nutzung günstiger Produktionskosten verteilen immer mehr Unternehmen ihre Fabriken über die Welt, es werden immer mehr Zwischenprodukte bis hin zu Fertigprodukten verschifft, mit der Bahn oder per Lkw transportiert. Dieselmotoren von Schiffen, Eisenbahnen und Lkws kommen häufig von Deutz.</p>
<p>Der größte chinesische Lkw-Produzent FAW nutzt Deutz-Dieselmotoren, so auch Volvo aus Schweden. Aber die gesamte Branche der Lkw-Produzenten, von MAN über Wabco, bis hin zu Iveco erlebt derzeit starke Umsatzzuwächse.</p>
<p>Insbesondere Rangierloks werden heute noch überwiegend mit Dieselmotoren betrieben. Und seit Warren Buffets Investment in eine US-Eisenbahnlinie ist der Logistik-Bullenmarkt auch bei den Bahnaktien angekommen.</p>
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<p id="bauboom"><strong>BAUBOOM IN CHINA WIRD SICH FORTSETZEN</strong></p>
<p>Wenn Sie in diesen Tagen immer wieder hören, China bremse durch Zinsanhebungen das Wirtschaftswachstum und steuere frühzeitig Immobilienpreisspekulationen gegen, so wird Ihnen in der Boulevardpresse umgehend untergejubelt, dass jegliche Bauaktivitäten in China bald zum Erliegen kommen werden. Das ist natürlich Quatsch. Die chinesische Regierung ist bemüht um ein gesundes Wirtschaftswachstum im eigenen Land. Immobilienpreisspekulationen sollen verhindert werden, doch gleichzeitig wird extrem viel neuer Wohnraum benötigt. Zig-Millionen Wanderarbeiter ziehen sukzessive in die Städte, in China entstehen in den nächsten zehn Jahren mehr Millionenstädte neu als wir in Deutschland haben.</p>
<p>Der Bedarf an Wohnraum ist also enorm. Gleichzeitig wird die Infrastruktur aufgebaut: Straßen, Brücken, Eisenbahnlinien, etc. In diesen Bereichen wird sich die Bauwut weiter beschleunigen, trotz des Versuchs, Immobilienpreisspekulationen zu unterbinden. Staatliche Programme werden gezielt für diese Aktivitäten aufgelegt, so dass hier möglichst keine Engpässe entstehen.</p>
<p>Baumaschinen wie Bagger, aber insbesondere die beim Abbau der erforderlichen Rohstoffe unter Tage eingesetzten Maschinen, werden mit Dieselmotoren ausgestattet. Deutz hat spezielle Motoren für Untertage-Maschinen. Das über hundert Jahre alte Knowhow des Unternehmens bei wasser- oder luftgekühlten Dieselmotoren wird immer wieder nachgefragt. Unternehmen wie Caterpillar oder Komatsu erfreuen sich über Rekordumsätze. Die Branchen, die Deutz mit Motoren beliefert, befinden sich in einem Aufschwung wie lange nicht mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="probleme"><strong>STARK ZYKLISCHES GESCHÄFT SORGT IMMER WIEDER FÜR PROBLEME</strong></p>
<p>Wenn Sie sich die Unternehmensgeschichte durchlesen, müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass Deutz häufiger kurz vor der Pleite stand als gute Zeiten hatte. Fusionen, Übernahmen, Unternehmensteilverkäufe, Umstrukturierungen, Partnerschaften etc. gehören zum Tagesgeschäft. Immer wieder findet das Unternehmen neue Namen, wobei sich &#8220;Deutz&#8221; erstaunlich gut halten kann. Zuletzt hatte die italienische Agrarfirma SAME 45% von Deutz gekauft, im vergangenen Dezember wurde diese Beteiligung allerdings wieder auf 25,1% verringert.</p>
<p>So wie dem Unternehmen in schlechten Zeiten die Kunden wegbrechen, so erlebt das Unternehmen in guten Zeiten einen Run auf Dieselmotoren. Nachdem das Jahr 2009 wieder einmal fast das Aus bedeutete, wurde ein harter Sanierungskurs gefahren, in dessen Folge das Jahr 2010 vermutlich mit einem nur noch kleinen Minus abgeschlossen werden kann. Im laufenden Jahr wird nun wieder Geld verdient.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5241/deutz2.jpg" alt="" /></p>
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<p id="bilanz"><strong>GESUNDETE BILANZ, DIVIDENDENHOFFNUNG 2012</strong></p>
<p>Trotz der zurückliegenden schweren Zeiten ist die Bilanz gut aufgestellt. Bei etwas über einer Milliarde Euro Umsatz ist die Nettoverschuldung von 100 Mio. Euro verhältnismäßig überschaubar. Im laufenden Jahr soll das USA-Geschäft ausgebaut werden, sogar eine Fabrik soll dort gebaut werden. So steigt die Verschuldung nochmals leicht an. Ab 2012 wird dann ein deutlicher Rückgang der Verschuldung erwartet, was sodann den Weg für eine Dividendenzahlung frei machen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="bewertungsniveau"><strong>BEWERTUNGSNIVEAU GÜNSTIG</strong></p>
<p>Das KGV 2011e liegt bei 14. Der Umsatz soll im laufenden Jahr um 22% anwachsen, im Jahr 2012 nochmals um 9%. So erreicht das Unternehmen wieder das Umsatzniveau der Vorkrisenzeit von 2007. Viel bedeutender als diese Umsatzentwicklung ist jedoch die Ertragsentwicklung. Das EBIT soll sich Analystenschätzungen zufolge im laufenden Jahr auf 82 Mio. Euro verdoppeln. 2012 wird nochmals ein Anstieg um 25% erwartet. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung erscheint das KGV von 14 günstig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="einstiegschance"><strong>POLITISCHE WIRREN DER ARABISCHEN WELT KÖNNTEN GUTE EINSTIEGSGELEGENHEIT ERÖFFNEN</strong></p>
<p>Fast wöchentlich erreicht uns derzeit die Meldung über ein weiteres Regime der arabischen Welt, dessen Bevölkerung den Aufstand probt. Da wir aus dieser Region sehr viel Öl beziehen ist der Ölpreis durch die Decke gegangen (Decke = 100 USD/Fass). Nun fürchtet man, dass der hohe Ölpreis die Konjunktur bremsen könnte und so befinden sich die Aktienmärkte weltweit in Warteposition mit der Tendenz, bei der nächsten Hiobsbotschaft auszuverkaufen.</p>
<p>Zu Recht, wie ich meine, denn die Auswirkungen der politischen Wirren kann man derzeit bei weitem noch nicht abschätzen. Und so tut der Ölpreis das, was er tun sollte: Er reagiert über. Er steigt durch die Decke, bis die Unruhen sich beruhigen. Sodann wird der Ölpreis meines Erachtens wieder unter 100 USD/Fass sinken.</p>
<p>Doch bis dahin kann auch der Aktienmarkt weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Aktie von Deutz ist seit Anfang Februar von 6,35 Euro auf nunmehr 5,81 Euro gefallen (-8,5%). Ich kann mir gut vorstellen, dass der Kurs ohne eine weitere Dramatisierung der Unruhen das Minus noch auf 10-15% ausbaut. Ich würde mir daher ggfs. mit einem Kauf noch ein wenig Zeit lassen.</p>
<p>Doch sollte sich eine Beruhigung abzeichnen, eine Lösung, die zu einer stabilen Ölversorgung führt – egal zu welchem Preis – dann würde ich einsteigen. Aus heutiger Sicht ist das Unternehmen vielleicht günstig bis fair bewertet. Doch die Entwicklungen, die ich oben aufgezeigt habe, werden meines Erachtens dazu führen, dass sich in den kommenden Monaten sowohl die Umsatz- als auch Gewinnprognosen als zu konservativ herausstellen werden und somit ein deutlich höheres Kursniveau gerechtfertigt werden kann. Diese für Deutz günstigen Entwicklungen werden durch die Unruhen zwar verzögert, aber nicht umgekehrt, sofern das arabische Pulverfass nicht völlig unkontrolliert detoniert.</p>
<p>Es lohnt sich also, ein Auge auf die politischen Entwicklungen zu haben. Doch für die Zeit danach ist Deutz in meinen Augen eine gute Spekulation auf den anhaltenden weltweiten Wirtschaftsaufschwung.</p>
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<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/35128-Chartanalyse-Deutz_AG-LRT-Finanzresearch"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Deutz AG</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik, <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
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<p id="fazit"><strong>FAZIT: SCHRITTWEISE KAUFEN UNTER 5,70 EURO</strong></p>
<p>Dieselmotoren werden in der Agrarindustrie, in der Logistikbranche sowie in der Bauindustrie eingesetzt. Drei Branchen, die sich derzeit in einem Aufschwung befinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> ist ein stark konjunkturabhängiges Unternehmen. Sofern der aktuelle Aufschwung durch die Entwicklungen in der arabischen Welt nicht zum Erliegen gebracht wird dürfte das Unternehmen in den kommenden Monaten einen kräftigen Nachfrageschub erfahren, was zu einem „überraschenden“ Gewinnanstieg führen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als zyklische Aktie halte ich ein KGV von 17 für gerechtfertigt. Bis Ende 2011 würde das einem Kurs von 7 Euro entsprechen. Bis Ende 2012 würde ich sogar einen Kurs über 9 Euro für realistisch halten. Zusätzlich könnte die Aussicht auf eine Dividende bereits früher für einen Kursanstieg sorgen.</p>
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<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker         Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail       verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu           Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.           Interessante  Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie können     sich       unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
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<p><strong>Haftungsausschluss:</strong> Die         Inhalte des         Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch  ist      eine           Haftung ausgeschlossen. Der Autor sowie Sharewise  übernimmt              keinerlei   Gewähr für die Aktualität, Korrektheit,  Vollständigkeit           oder    Qualität   der bereitgestellten Informationen.   Zwischen  dem         Leser und    den Autoren   bzw. der Sharewise GmbH  kommt   durch    diesen      Newsletter   kein    Beratungsvertrag  zustande, da  sich     unsere      Empfehlungen auf das    jeweilige    Unternehmen,  aber nicht    auf  Ihre      Anlageentscheidung  bezieht.       Vervielfältigungen   jeder  Art   bedürfen     vorheriger   schriftlicher      Genehmigung   durch den  Autor   oder die      Sharewise GmbH.</p>
<p>Dieses Mailing dient ausschließlich Informationszwecken und stellt        kein  Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf des   in      diesem  Mailing angesprochenen Wertpapiers dar.  Die verlinkten     Seiten wurden zum Zeitpunkt der Erstellung    dieser eMail  auf   mögliche   Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige    Inhalte waren   dabei  nicht   erkennbar. Die Allgemeine Nutzungsbedingung    Nr. 13   (&#8220;Links&#8221;) von    Sharewise in der Fassung vom 10.12.2008 soll auch      für diese Links    gelten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h2>NÄCHSTES MAL: HIGHFLYER &#8211; WIE GEHTS WEITER?</h2>
<p>Es gab und gibt zu jeder Zeit Aktien, die von einem Hoch zum nächsten steigen. So stieg die Aktie des Online-Auktionshaus eBay Inc. trotz Platzen der &#8220;Dotcom Bubble&#8221; noch bis ins Jahr 2004 weiter und weiter. Oder in den letzten Jahren die Aktie von Apple Inc, der Finanzkrise zum Trotz. Zuletzt machte im DAX eine Infineon Aktie auf sich aufmerksam. Heute haben wir daher fünf Highflyer Aktien der letzten Jahre, auch &#8220;Momentum Plays&#8221; genannt, für Sie herausgesucht und bieten Ihnen an, eine dieser Highflyer Aktien ausführlich für Sie zu analysieren.</p>
<p>Stimmen Sie daher hier und heute  ab, welche der fünf folgenden  Highflyer Aktien der letzten Zeit unser  Sharewise Experte Sascha  Huber für Sie am 16. März 2011 an dieser  Stelle genauer unter die  Lupe nehmen soll:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><a title="51job Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US3168271043-51jobs/analysen-empfehlungen">51job Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Baidu.com Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0567521085-baidu/analysen-empfehlungen">Baidu.com Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Chipotle Mexican Grill" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US1696561059-chipotle-mex-gr/analysen-empfehlungen">Chipotle Mexican Grill</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Netflix.com" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US64110L1061-netflix/analysen-empfehlungen">Netflix Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Priceline.com" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US7415034039-priceline-com/analysen-empfehlungen">Priceline.com</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.sharewise.com/polls/155"><img src="http://www.sharewise.com/images/mail/vote.png" alt="" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-deutz-ag%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Deutz%20AG" id="wpa2a_14"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefahren für die Eurozone</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/gefahren-fur-die-eurozone/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/gefahren-fur-die-eurozone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ketzerisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Euroraum]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2009, lange bevor von den Medien das Ende des Euros herbei beschworen wurde, habe ich die Gefahren für die Eurozone beleuchtet. Zeit für ein Review und Update. Die Zunahme der Verschuldung bei einzelnen Ländern sowie die Unsicherheit über die Einnahmen und den Zustand der Wirtschaft führt zu den unterschiedlichen Risikoeinschätzungen. Für Länder in der Eurozone gilt dies im besonderen Maße. Die Euroländer haben ihre Währungshoheit an die EZB abgetreten. Im Gegensatz zu anderen Ländern können sie sich daher nicht einfach über eine höhere Inflationsrate und einer Währungsabwertung entschulden. Diese einfach Erkenntnis müssen nun viele Euroländer machen. Da die Währungsabwertung nicht möglich ist, haben viele Länder inzwischen den Weg der &#8220;internen Abwertung&#8221; eingeschritten und Gehälter und Sozialleistungen gekürzt. Euroländer haben daher eigentlich nur eine Möglichkeit ihre Zahlungsfähigkeit zu bewahren: Sie müssen mehr Geld einnehmen als ausgeben. Brechen die Steuereinnahmen im Zuge der Krise stark weg, so kann so mancher Eurostaat gezwungen sein, mitten in der Krise zu sparen. Besonders wenn er schon auf einem hohen Verschuldungsniveau steht oder sich durch Konjunkturpakete und kostspieligen Bankrettungen auf ein solches begibt. Griechenland und Portugal sind inzwischen als Typ 1 erkannt und Irland als Typ 2. Griechenland und Irland galten schon damals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/gefahren-fur-die-eurozone/&title=Gefahren für die Eurozone&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Im Januar 2009, lange bevor von den Medien das Ende des Euros herbei beschworen wurde, habe ich die <a href="http://verlorenegeneration.de/2009/01/19/eurozone-in-gefahr/">Gefahren für die Eurozone</a> beleuchtet. Zeit für ein Review und Update.<br />
<span id="more-1948"></span></p>
<blockquote><p>
Die Zunahme der Verschuldung bei einzelnen Ländern sowie die Unsicherheit über die Einnahmen und den Zustand der Wirtschaft führt zu den unterschiedlichen Risikoeinschätzungen.</p>
<p>Für Länder in der Eurozone gilt dies im besonderen Maße. Die Euroländer haben ihre Währungshoheit an die EZB abgetreten. Im Gegensatz zu anderen Ländern können sie sich daher nicht einfach über eine höhere Inflationsrate und einer Währungsabwertung entschulden.
</p></blockquote>
<p>Diese einfach Erkenntnis müssen nun viele Euroländer machen. Da die Währungsabwertung nicht möglich ist, haben viele Länder inzwischen den Weg der &#8220;internen Abwertung&#8221; eingeschritten und Gehälter und Sozialleistungen gekürzt.</p>
<blockquote><p>
Euroländer haben daher eigentlich nur eine Möglichkeit ihre Zahlungsfähigkeit zu bewahren: Sie müssen mehr Geld einnehmen als ausgeben. Brechen die Steuereinnahmen im Zuge der Krise stark weg, so kann so mancher Eurostaat gezwungen sein, mitten in der Krise zu sparen. Besonders wenn er schon auf einem hohen Verschuldungsniveau steht oder sich durch Konjunkturpakete und kostspieligen Bankrettungen auf ein solches begibt.
</p></blockquote>
<p>Griechenland und Portugal sind inzwischen als Typ 1 erkannt und Irland als Typ 2. Griechenland und Irland galten schon damals als gefährdet. Die Slowakei hatte ich damals noch auf der Liste, aber sie hat sich inzwischen gefangen. Spanien ist damals wie heute gefährdet aber noch nicht kritisch.</p>
<blockquote><p>
Haben die Länder nicht genug politischen Willen für Sparanstrengungen und die damit zwangsläufig verbundenen Strukturreformen, so gibt es mit dem Austritt aus der Eurozone noch den Heldennotausgang. Die Verlockung: Mit einem Austritt könnte man wieder eine eigene Währung haben und sich dann über eine Abwertung entschulden. Praktisch ist das nicht so einfach und hochgradig gefährlich. Erstens liegen viele Schulden in Euro vor. Devisenschulden wird der Staat über eine Abwertung aber nicht los. Hier müsste ein Staatsbankrott erklärt werden.
</p></blockquote>
<p>Diese Meinung habe ich noch immer. Ein Austritt aus dem Euro wäre für die meisten Kandidaten zwangsläufig mit einem Staatsbankrott verbunden. Nur wenn die sowieso einen Staatsbankrott bekommen, wieso sollten sie dann überhaupt austreten? Viel geschickter ist es, den Euro zu behalten und die Staatspleite direkt zu erklären. Entgegen weit verbreiteter Märchen ist dies auch nicht gleichbedeutend mit einer sozialen Katastrophe. Wenn der Staat einen primären Haushaltsüberschuss hat, also ohne Berücksichtigung der Zinsen mehr Steuereinnahmen als -ausgaben, dann müssen die Sozialleistungen sogar gar nicht gekürzt werden. Schade entsteht erst einmal nur bei den Gläubigern des Staates und das sind reiche Inländer und Ausländer.</p>
<p>Der Staat müssten dann reformiert werden und irgendwann seinen Schuldendienst wieder aufnehmen.</p>
<blockquote><p>
Zudem wäre ein Land mit eigener Währung der globalen Finanzkrise noch viel stärker ausgesetzt. Exporteure würde zwar von niedrigeren Wechselkursen profitieren, aber wäre auch dem Risiko von hohen Wechselkursschwankungen ausgesetzt. Die Zinsen in der Währung würden steigen und eine große Belastung für die Wirtschaft des Landes darstellen. Alles keine erstrebenswerten Zustände. Daher halte ich einen freiwilligen Austritt derzeit noch für unwahrscheinlich.
</p></blockquote>
<p>Das sehe ich immer noch so. Allerdings gibt es Tendenzen, dass die starken Ländern den Euro verlassen. Diese könnten dies natürlich weitgehend ohne Probleme tun.</p>
<blockquote><p>
Es gibt aber auch andere Stimmen. Die EU-Kommission hat Sorgen, dass die stark steigende Verschuldung den Stabilitätspakt schaden könnte. Haben die Euroländer erst einmal das Gefühl, dass der Pakt im Zweifel nicht so streng ausgelegt wird, so könnte aus dem aktuellem Schuldenproblem ein strukturelles werden. Viele typische Schuldenländer drängen schon auf eine laxe Handhabung des Paktes. Setzt sich eine neue Schuldenpolitik langfristig durch, so sind der EU-Kommission die Hände gebunden. Echte Sanktionsmöglichkeiten sind schwer durchzusetzen. Die EZB müsste die Schuldenpolitik mit höheren Zinsen bekämpfen. Ein Vorgehen, welches Druck auf deren Unabhängigkeit auslösen könnte.
</p></blockquote>
<p>Hier war ich sträflich optimistisch. Die EU-Kommission hat nicht einmal versucht den Stabilitätspakt zu verteidigen und strebt scheinbar strukturelle Transfermechanismen unter dem &#8220;Rettungsschirm&#8221; an. Die südländische Schuldenkultur hat sich damit klar durchgesetzt in der EU. Allen Brusttrommeln von Frau Merkel zum trotz. Besonders falsch habe ich die Rolle der EZB eingeschätzt. Nicht nur hat sie nicht die Zinsen erhöht, als das Pendel Richtung Staatsverschuldung schlug, sie hat sogar mit dem Aufkauf von Staatsanleihen Schulden direkt monetarisiert und sich damit in eine riskante Position gebracht. Es besteht die Gefahr, dass sie Verluste aus dem eingegangenen Kreditrisiko erleidet, die dann ihren Handlungsspielraum bei der Inflationsbekämpfung einschränken.</p>
<blockquote><p>
Bei der Wettbörse InTrade kann man bereits Wetten auf ein Austreten eines Eurostaates bis Ende 2010 abschließen. Die aktuelle eingpreiste Wahrscheinlichkeit ist 30%. Wer das für unrealistisch hält ist eingeladen dagegen zu wetten.
</p></blockquote>
<p>Wie wir inzwischen wissen, ist bei Ende 2010 kein Staat aus dem Euro ausgetreten. Aber InTrade hat inzwischen neue Wetten aufgelegt. Danach ist die Wahrscheinlichkeit, dass bis Ende 2014 ein Land den Euro verlässt bei 47%. Die Gefahr ist also nicht vom Tisch. Ein Fehler wäre es meiner Meinung nach aber immer noch.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.intrade.com/jsp/intrade/common/c_cd.jsp?conDetailID=589672&amp;z=1232156219706"><img title="Intrade Kurs" src="http://data.intrade.com/graphing/closingChart.gif?contractId=589672&amp;intradeChart=true&amp;transBackground=true&amp;transBackground=true" alt="Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2010 aufgibt." width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Intrade: Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2010 aufgibt.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.intrade.com/jsp/intrade/common/c_cd.jsp?conDetailID=713738&amp;z=1298847151834"><img title="Intrade Kurs" src="http://data.intrade.com/graphing/closingChart.gif?contractId=713738&amp;intradeChart=true&amp;transBackground=true&amp;transBackground=true" alt="Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2011 aufgibt." width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Intrade: Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2011 aufgibt.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.intrade.com/jsp/intrade/common/c_cd.jsp?conDetailID=713737&amp;z=1298847210803"><img title="Intrade Kurs" src="http://data.intrade.com/graphing/closingChart.gif?contractId=713737&amp;intradeChart=true&amp;transBackground=true&amp;transBackground=true" alt="Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2012 aufgibt." width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Intrade: Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2012 aufgibt.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.intrade.com/jsp/intrade/common/c_cd.jsp?conDetailID=713736&amp;z=1298847271281"><img title="Intrade Kurs" src="http://data.intrade.com/graphing/closingChart.gif?contractId=713736&amp;intradeChart=true&amp;transBackground=true&amp;transBackground=true" alt="Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2013 aufgibt." width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Intrade: Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2013 aufgibt.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.intrade.com/jsp/intrade/common/c_cd.jsp?conDetailID=713578&amp;z=1298847344324"><img title="Intrade Kurs" src="http://data.intrade.com/graphing/closingChart.gif?contractId=713578&amp;intradeChart=true&amp;transBackground=true&amp;transBackground=true" alt="Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2014 aufgibt." width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Intrade: Entwicklung der Wahrscheinlichkeit das ein Euroland den Euro bis Ende 2014 aufgibt.</p></div>
<p>(Cross-Posting: Ursprünglich <a href="http://verlorenegeneration.de/2011/02/27/gefahren-fur-die-eurozone/">veröffentlicht</a> im Blog Verlorene Generation)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreativitätstechniken für Projektmanager</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/kreativitatstechniken-fur-projektmanager/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Brainwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Mind Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Beitrag „10 Tipps, um Kreativität zu verhindern“ wird anschaulich erläutert, warum auch Projektmanager ihre kreative Ader entdecken sollten. Vor allem zur Entwicklung von Problemlösungsstrategien, die nicht rein rechnerisch oder durch eine Projektmanagement Software ermittelt werden können, sind Ideen jenseits festgefahrener Denkstrukturen gefragt. Zwar verfügt nicht jeder Mensch über ein hohes Maß an Kreativität, das „Um die Ecke denken“ lässt sich jedoch trainieren, z. B. mithilfe von Kreativitätstechniken. Dabei haben sich im PM vor allem das „Brainstorming“, das „Mind Mapping“ sowie das „Brainwriting“ bewährt. Brainstorming Das Brainstorming dient im PM vor allem der Konzeptentwicklung im Team. Hierzu wird ein „Moderator“ ausgewählt, der sämtliche Ideen schriftlich, am besten an einer allen ersichtlichen Tafel, festhält. In der ersten Phase werden dem Moderator sämtliche Ideen zugerufen. Wichtig ist, dass in dieser Phase keinerlei Kritik geübt wird und der Fokus auf der Quantität und nicht der Qualität der Ideen liegt – ansonsten läuft das Projektteam Gefahr sich zu schnell an einem Ansatz festzubeißen. Die Ideenfindungsphase sollte eine Länge von 20-60 Minuten haben und in einer Gruppe von 5-7 Personen durchgeführt werden. Anschließend müssen die Ideen sortiert und bewertet werden. Mind Mapping Das Mind Mapping ist eine strukturiertere Form des Brainstormings und sowohl im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/kreativitatstechniken-fur-projektmanager/&title=Kreativitätstechniken für Projektmanager&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>In dem Beitrag <a href="http://projektmanagement-definitionen.de/10-tipps-um-kreativitaet-zu-verhindern/">„10 Tipps, um Kreativität zu verhindern“</a> wird anschaulich erläutert, warum auch Projektmanager ihre kreative Ader entdecken sollten. Vor allem zur Entwicklung von Problemlösungsstrategien, die nicht rein rechnerisch oder durch eine <a href="http://www.braintool.com/">Projektmanagement Software</a> ermittelt werden können, sind Ideen jenseits festgefahrener Denkstrukturen gefragt. Zwar verfügt nicht jeder Mensch über ein hohes Maß an Kreativität, das „Um die Ecke denken“ lässt sich jedoch trainieren, z. B. mithilfe von Kreativitätstechniken. Dabei haben sich im PM vor allem das „Brainstorming“, das „Mind Mapping“ sowie das „Brainwriting“ bewährt.<br />
<a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/12/kreativitatstechniken-projektmanager.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1725" title="Kreativitatstechniken für Projektmanager (Quelle flickr.com)" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/12/kreativitatstechniken-projektmanager.png" alt="Kreativitatstechniken für Projektmanager (Quelle flickr.com)" width="450" height="338" /></a></p>
<h2><strong><br />
Brainstorming<br />
</strong></h2>
<p>Das Brainstorming dient im PM vor allem der Konzeptentwicklung im Team. Hierzu wird ein „Moderator“ ausgewählt, der sämtliche Ideen schriftlich, am besten an einer allen ersichtlichen Tafel, festhält. In der ersten Phase werden dem Moderator sämtliche Ideen zugerufen. Wichtig ist, dass in dieser Phase keinerlei Kritik geübt wird und der Fokus auf der Quantität und nicht der Qualität der Ideen liegt – ansonsten läuft das Projektteam Gefahr sich zu schnell an einem Ansatz festzubeißen. Die Ideenfindungsphase sollte eine Länge von 20-60 Minuten haben und in einer Gruppe von 5-7 Personen durchgeführt werden. Anschließend müssen die Ideen sortiert und bewertet werden.</p>
<h2><strong><br />
Mind Mapping<br />
</strong></h2>
<p>Das Mind Mapping ist eine strukturiertere Form des Brainstormings und sowohl im Projektteam als auch von Einzelpersonen durchzuführen. Dafür wird in der Mitte eines Blattes oder einer Tafel der Projektname notiert und von diesem Zentrum aus Assoziationsketten und Teilprojekte verästelt. Am Ende steht eine visualisierte und vernetzte Ideenlandkarte, die als Grundstruktur zur Projektrealisierung dienen kann.</p>
<h2><strong><br />
Brainwriting (6-3-5-Technik)<br />
</strong></h2>
<p>Ein häufiges Problem, gerade bei ungeübten Kreativitätstechnik-Nutzern, ist das Lösen vom eigenen Anspruch ausschließlich „gute“ Ideen zu produzieren. In diesem Fall kann das Brainwriting Abhilfe schaffen. Die Methode ist auch als 6-3-5-Technik bekannt, da in ihrer Urform sechs Teilnehmer jeweils drei Blätter erhalten, die insgesamt fünfmal den Besitzer wechseln. Hierfür die Problemstellung auf eine Tafel geschrieben und jedes Blatt in sechs Felder unterteilt. Jeder Teilnehmer schreibt nun eine Idee in das erste Feld und reicht das Blatt im Uhrzeigersinn weiter. Nun versucht man im zweiten Feld, die Idee des Nachbarn weiterzuentwickeln und reicht das Blatt abermals in die Runde. Insgesamt werden die Blätter sooft weitergereicht bis alle Felder gefüllt sind. Anschließend werden die Blätter gemischt und neu ausgeteilt. Die Teilnehmer picken nun die Ideen, die ihnen am besten erscheinen heraus und präsentieren sie dem Team. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Ideen nicht mehr auf einen bestimmten Urheber zurückzuführen sind und somit wertfreier ausgearbeitet und beurteilt werden können.</p>
<p>Ausführliche Beschreibungen der genannten Methoden sowie weitere interessante Kreativitätstechniken für Projektmanager wie die „SIL-Methode“, die „semantische Intuition“ und der „morphologische Kasten“ können Sie übrigens auf <a href="http://www.kreativ-sein.de/d/d/dltechniken.html">http://www.kreativ-sein.de/d/d/dltechniken.html</a> kostenlos als PDF herunterladen.<br />
<strong><br />
Uns würde interessieren, ob und wie Sie Kreativitätstechniken zur Projektkonzeption und/oder Problemlösung anwenden, welche Erfahrungen Sie damit gemacht haben und wie Sie die einzelnen Techniken bewerten?</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 10px; border: 10px solid white;" title="Steffen Jung - Leiter Marketing &amp; Kundenkommunikation" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/08/steffen-jung-braintool.jpg" alt="" width="99" height="110" /> <em>Über den Autor: Steffen Jung ist bei braintool software, einem führenden Anbieter von <a href="http://www.braintool.com" target="_blank">Projektmanagement Software</a>, verantwortlich für das Markting und die Kundenkommunikation. Er hat viele Jahre selbst im Projektmanagement von E-Business und Internet-Projekten gearbeitet, bevor er sich im Bereich <a href="http://www.gravima.de">Internet und Online Marketing</a> selbständig gemacht hat.</em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fkreativitatstechniken-fur-projektmanager%2F&amp;title=Kreativit%C3%A4tstechniken%20f%C3%BCr%20Projektmanager" id="wpa2a_18"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypo Real Estate vor dem Aus? Existenzberechtigung durch EU-Kommission und Gutachten f&#252;r Bundesregierung doppelt angezweifelt</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/hypo-real-estate-vor-dem-aus-existenzberechtigung-durch-eu-kommission-und-gutachten-fr-bundesregierung-doppelt-angezweifelt/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/hypo-real-estate-vor-dem-aus-existenzberechtigung-durch-eu-kommission-und-gutachten-fr-bundesregierung-doppelt-angezweifelt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hypo Real Estate]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Blick Log im Oktober vergangenen Jahres von der Bewertungsverschleierung bei der Übertragung von Vermögensgegenständen in eine Bad Bank schrieb, interessierte dies zwar vergleichsweise viele Leser (und eine Zeitschrift druckte den Beitrag sogar ab), eine öffentliche Diskussion wurde dadurch allerdings nicht ausgelöst. Leider, denn es ging hier um sehr hohe Risiken für den Steuerzahler. Das ändert sich derzeit. Vier Monate nach der Übertragung von Anleihen, Krediten, CDOs, ABS-Paketen etc. im Wert von 173 Mrd. Euro ist nun der EU-Kommission aufgefallen, dass hier möglicherweise zu hoch bewertet worden ist. Die EU untersucht nun den Transfer von Vermögenstiteln an die Bad Bank mit dem Namen “FMS Wertmanagement”. Wurden die Positionen zu gut bewertet, dann bedeutet dies, die Hypo Real Estate hat eine unerlaubte Beihilfen erhalten, die zurück gezahlt werden muss (siehe dazu unten den Hintergrund). Das würde aber vermutlich das Aus für die Bank bedeuten, wenn sie nicht eine weitere Kapitalzufuhr vom Bund erhalten würde. Daher ist es nicht überraschend, dass ein bisher unveröffentlichtes Gutachten für die Bundesregierung zu dem Schluss kommt, “eine Abwicklung der gesamten Hypo Real Estate-Gruppe &#8211; unter Einschluss der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) &#8211; sehr ernsthaft in Betracht zu ziehen&#34;, wie das Handelsblatt zitiert. Ob eine solche Abwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/hypo-real-estate-vor-dem-aus-existenzberechtigung-durch-eu-kommission-und-gutachten-fr-bundesregierung-doppelt-angezweifelt/&title=Hypo Real Estate vor dem Aus? Existenzberechtigung durch EU-Kommission und Gutachten f&uuml;r Bundesregierung doppelt angezweifelt&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Als der <a href="http://www.blicklog.com/" target="_blank">Blick Log</a> im Oktober <a href="http://www.blicklog.com/2010/10/05/hypo-real-estate-skandal-liegt-nicht-in-bonizahlungen-sondern-in-bewertungsverschleierung-und-glubigerbevorzugung/" target="_blank">vergangenen Jahres von der Bewertungsverschleierung</a> bei der Übertragung von Vermögensgegenständen in eine Bad Bank schrieb, interessierte dies zwar vergleichsweise viele Leser (und eine <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/zeitschriftenarchiv/ausgaben-2010/?page_id=2178" target="_blank">Zeitschrift druckte den Beitrag sogar ab</a>), eine öffentliche Diskussion wurde dadurch allerdings nicht ausgelöst. Leider, denn es ging hier um sehr hohe Risiken für den Steuerzahler.</p>
<p>Das ändert sich derzeit. Vier Monate nach der Übertragung von Anleihen, Krediten, CDOs, ABS-Paketen etc. im Wert von 173 Mrd. Euro ist nun der EU-Kommission aufgefallen, dass hier möglicherweise zu hoch bewertet worden ist. Die EU untersucht nun den Transfer von Vermögenstiteln an die Bad Bank mit dem Namen “<a href="http://www.soffin.de/de/soffin/leistungen/massnahmen-aktuell/fms-wertmanagement.html">FMS Wertmanagement</a>”. Wurden die Positionen zu gut bewertet, dann bedeutet dies, die Hypo Real Estate hat eine unerlaubte Beihilfen erhalten, die zurück gezahlt werden muss (siehe dazu unten den Hintergrund).</p>
<p>Das würde aber vermutlich das Aus für die Bank bedeuten, wenn sie nicht eine weitere Kapitalzufuhr vom Bund erhalten würde. Daher ist es nicht überraschend, dass ein bisher unveröffentlichtes <a href="http://www.finanzzeug.de/expertengutachten-zur-hypo-real-estate-gruppe-abwicklung-sie-muss-weg-26725" target="_blank">Gutachten für die Bundesregierung</a> zu dem Schluss kommt, “eine Abwicklung der gesamten Hypo Real Estate-Gruppe &#8211; unter Einschluss der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) &#8211; sehr ernsthaft in Betracht zu ziehen&quot;, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/gutachten-zur-hypo-real-estate-experten-senken-den-daumen-ueber-hre;2750736" target="_blank">wie das Handelsblatt zitiert</a>.</p>
<p>Ob eine solche Abwicklung für den Steuerzahler tatsächlich besser ist, sei einmal dahin gestellt. Ebenfalls wird es wenig nutzen, wenn die HRE nun die Beihilfen zurück zahlen würde, denn sie könnte dann ihr Geschäft ebenfalls nicht weiter betreiben und müsste abgewickelt oder durch einen neuen Eigentümer rekapitalisiert werden. In allen Fällen wäre das Geld der Steuerzahler weg. Der Fall zeigt, dass die Rettung einer notleidenden Bank eigentlich nicht möglich ist, insbesondere dann, wenn man ihr Vermögen nicht bewerten kann.</p>
<p>Eine weitere Einschätzung <a href="http://spekulantenblog.de/rettung-der-hypo-real-estate-expertenkommision-stellt-vernichtendes-urteil-aus/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Spekulantenblog+%28Spekulantenblog%29" target="_blank">kommt vom Spekulantenblog</a>:</p>
<blockquote><p>“Die Rettungen durch den deutschen Steuerzahler bei den Banken wirken so im Nachhinein nicht gerade effektiv und als Verschwendung von Steuergeldern. Gerade einmal der durch den Staat geretteten Commerzbank bescheinigt die Kommission eine profitable Geschäftstätigkeit. Doch auch hier empfehlen die Experten eine weitere Kapitalerhöhung, um die Summen die der Staat in die Bank eingebracht hat zurückzuzahlen. Der Gewinn allein reicht dazu nicht. Ein Armutszeugnis für staatliche Bankenrettung in Deutschland. In anderen Ländern dagegen sei der Ausstieg des Staates aus den geretteten Banken wesentlich schneller und mit Gewinn erfolgt.”</p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>  <span id="more-1929"></span><br />
<h4><strong>Zum Hintergrund (</strong><a href="http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Verbot_staatlicher_Beihilfen_-_Art_87_ff_EG" target="_blank"><strong>siehe elearn.at</strong></a><strong>):</strong></h4>
<p>Das Wettbewerbsrecht der Europäischen Union verbietet den Mitgliedstaaten, in den freien Wettbewerb durch staatliche Beihilfen an die Unternehmen einzugreifen. Dieses Verbot wird in <a href="http://dejure.org/gesetze/EG/87.html" target="_blank">Artikel 87 Abs. 1</a> (Regel) des EG-Vertrags formuliert, der besagt: &quot;Soweit in diesem Vertrag nicht etwas anderes bestimmt ist, sind staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigungen bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen, mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar, soweit sie den Handel zwischen Mitgliedsstaaten beeinträchtigen.&quot;</p>
<p>Das heißt nicht, dass jede staatliche Beihilfe absolut europarechtswidrig ist und der Staat überhaupt nicht in den freien Markt eingreifen kann. Vielmehr sind unter europarechtlichen Gesichtspunkten staatlich Beihilfen und Förderungen sehr wohl möglich aber nur, wenn diese mit bestimmten, von der EU wünschenswerte Ziele, erreicht werden. Diesbezüglich normiert Art 87 Abs. 2 (Ausnahme) Legalmaßnahmen beziehungsweise Ermessenstatbestände in Art 87 Abs. 3 (Ausnahme).</p>
<p>Weitere Rechte der Kommission sind in den <a href="http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/eu-beihilfenrecht/eg-vertrag/" target="_blank">Artikeln 88 und 89 dazu</a> festgelegt.</p>
<h4>Blick Log zur Hypo Real Estate</h4>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2010/10/01/hypo-real-estate-erhht-heute-deutschlands-staatsverschuldung-um-8-und-die-altglubiger-feiern-still/" target="_blank">Hypo Real Estate erhöht heute Deutschlands Staatsverschuldung um 8% und die Altgläubiger feiern still</a></p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2010/10/05/hypo-real-estate-skandal-liegt-nicht-in-bonizahlungen-sondern-in-bewertungsverschleierung-und-glubigerbevorzugung/" target="_blank">Hypo Real Estate: Skandal liegt nicht in Bonizahlungen, sondern in “Bewertungsverschleierung” und Gläubigerbevorzugung</a></p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2010/09/30/die-kosten-der-faktischen-staatsgarantie-fr-kreditinstitute/" target="_blank">Die Kosten der faktischen Staatsgarantie für Kreditinstitute</a></p>
<h4>Aktuelle Presseberichte</h4>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/gutachten-zur-hypo-real-estate-experten-senken-den-daumen-ueber-hre;2750736" target="_blank">HB: Gutachten zur Hypo Real Estate: Experten senken den Daumen über HRE:</a><strong> </strong>Das Gutachten könnte nicht vernichtender für die HRE ausfallen. Um die Zukunft des Immobilienfinanzierers ist es schlecht bestellt. Experten sehen nur noch einen Ausweg: abwickeln.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,743551,00.html" target="_blank">Spon: EU-Analyse &#8211; Hypo Real Estate soll unerlaubte Hilfen erhalten haben:</a> Hat die Hypo Real Estate unerlaubte Beihilfen von der Bundesregierung bekommen? Davon geht laut &quot;Handelsblatt&quot; die EU-Kommission aus. In diesem Fall müsste der Finanzminister einen Teil seiner Milliarden-Unterstützung für die Bank abschreiben.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:bewertungsdifferenzen-hypo-real-estate-in-der-beihilfefalle/60008619.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/" target="_blank">FTD: Bewertungsdifferenzen &#8211; Hypo Real Estate in der Beihilfefalle:</a> Wie schon bei der WestLB vermutet die EU-Kommission bei der Immobilienbank unerlaubte Subventionen. Es geht um mehr als 10 Mrd. Euro.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fhypo-real-estate-vor-dem-aus-existenzberechtigung-durch-eu-kommission-und-gutachten-fr-bundesregierung-doppelt-angezweifelt%2F&amp;title=Hypo%20Real%20Estate%20vor%20dem%20Aus%3F%20Existenzberechtigung%20durch%20EU-Kommission%20und%20Gutachten%20f%26uuml%3Br%20Bundesregierung%20doppelt%20angezweifelt" id="wpa2a_20"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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