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	<title>BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE &#187; Technologie</title>
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	<description>1. Netzwerk deutschsprachiger Business-Blogger</description>
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		<title>Social Media Barometer 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Networking - Empfehlungen im Freundeskreis - Anregungen - Kritik - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben? Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? Die Unternehmen KORUS CONSULT und MIPLETS, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer Online-Umfrage herausfinden. Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools? &#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren Detlef Korus und Bonka Roustcheva. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2012/&title=Social Media Barometer 2012&srcURL=http://worpdressapi.com/">
<img width="50" height="58" alt="" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/google-buzz-button//images/google-buzz.png" original="http://wordpressapi.com/wp-content/plugins/google-buzz/google-buzz.png" style="display: inline;"/>
</a>
</div><div class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html"><img class=" " title="Social Media Barometer DACH-Region 2012" src="http://www.miplets.de/korus-consult/Social%20Media%20Barometer_Banner.jpg" alt="Social Media Barometer 2012" width="420" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Umfrage von KORUS CONSULT und MIPLETS</p></div>
<p><strong>Networking</strong> - <strong>Empfehlungen</strong> im Freundeskreis - <strong>Anregungen</strong> - <strong>Kritik</strong> - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben?</p>
<div>Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -<strong>und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? </strong>Die Unternehmen <a title="PR 2.0 - Hybridmarketing" href="http://korus-consult.com/" target="_blank"><strong>KORUS CONSUL</strong>T</a> und <strong><a title="Zielgenaue Landeseiten" href="http://miplets.de/" target="_blank">MIPLETS</a></strong>, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer <a title="Social Media Barometer 2012 für die DACH-Region" href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html" target="_blank"><strong>Online-Umfrage</strong> </a>herausfinden.</div>
<p>Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools?</p>
<p>&#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren <a href="https://www.xing.com/profile/Detlef_Korus" target="_blank">Detlef Korus</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Bonka_Roustcheva" target="_blank">Bonka Roustcheva</a>. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese Daten oftmals nur zu hohen Kosten nutzbar.<form method="post" action=""><input type="hidden" name="ip" value="38.107.179.224" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fsocial-media-barometer-2012%2F&amp;title=Social%20Media%20Barometer%202012" id="wpa2a_2"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sharewise-Gründer Nicolas Plögert ab sofort Autor bei Bloggerforum-Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie im richtigen Leben sind gute Offline-Events (die vorher online organisiert wurden) einfach klasse, weil sie alle weiterbringen: Kaum lerne ich über unseren Bloggerforum-Wirtschaft-Mitbegründer Dirk Elsner über den Social Media-Club München den Gründer Nicolas Plögert persönlich kennen, schon klappt der Austausch auf wunderbar unkomplizierte Art und Weise. Im Skype-Gespräch heute vormittag stellen wir fest, daß gegenseitige Verlinkung und Cross-Promotion ja durchaus beiden Seiten gut tun könnte, voilà, schon haben wir per WebEx eine kleine Kurzpräsentation von Sharewise.com aufgezeichnet (kleine Rüge an WebEx &#8211; im Adhoc-Meeting funzte die Tonaufzeichnung von Nico nicht! ;-( , musste deshalb die Krücke Telefon auf Freisprechen via mein Headset-Mikro nutzen, Tonqualität daher, naja). Aber jetzt zur Sache: Sharewise ist eine bislang einzigartige Plattform, die auf äußerst beeindruckende Weise die &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; nutzt, um uns alle weiterzubringen. Worum geht&#8217;s? Nun: Sharewise gibt Aktienempfehlungen. Das alleine wäre nichts wirklich Neues oder Beeindruckendes, jedoch: Sharewise ist eine Plattform, von der Aktienexperten, &#8220;Analysten&#8221; (was ist das eigentlich? Das korrekte &#8220;deutsche&#8221; Wort müsste ja wohl &#8220;Analytiker&#8221; heißen) und ganz einfach: An Aktiendepot Interessierte auch mit weniger Kenntnissen gleichermaßen profitieren können. Sharewise erlaubt jedem Mitglied &#8211; die Mitgliedschaft ist übrigens kostenlos &#8211; nicht nur selbst zu lesen und von den Aktientipps der anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/sharewise-grunder-nicolas-plogert-ab-sofort-autor-bei-bloggerforum-wirtschaft/&title=Sharewise-Gründer Nicolas Plögert ab sofort Autor bei Bloggerforum-Wirtschaft&srcURL=http://worpdressapi.com/">
<img width="50" height="58" alt="" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/google-buzz-button//images/google-buzz.png" original="http://wordpressapi.com/wp-content/plugins/google-buzz/google-buzz.png" style="display: inline;"/>
</a>
</div><p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Nicolas Ploegert" src="http://www.google.de/url?source=imgres&amp;ct=img&amp;q=http://www.dowjones.de/.a/6a0105358bcd13970c0128777630f7970c-200wi&amp;sa=X&amp;ei=gvlXTPSAB5CNOM7phcAJ&amp;ved=0CAQQ8wc4Aw&amp;usg=AFQjCNE2-AHDV3dtXjMXJcvJ9rEu4gZYdw" alt="Gründer von Sharewise.com" width="200" height="160" />Wie im richtigen Leben sind gute Offline-Events (die vorher online organisiert wurden) einfach klasse, weil sie alle weiterbringen: Kaum lerne ich über unseren Bloggerforum-Wirtschaft-Mitbegründer <a title="Blicklog" href="http://blicklog.com" target="_blank">Dirk Elsner </a>über den Social Media-Club München den Gründer <a title="Nicolas Plögert" href="http://xing.com/profile/Nicolas_Ploegert" target="_blank">Nicolas Plögert</a> persönlich kennen, schon klappt der Austausch auf wunderbar unkomplizierte Art und Weise. Im <a class="zem_slink" title="Skype" rel="homepage" href="http://skype.com">Skype</a>-Gespräch heute vormittag stellen wir fest, daß gegenseitige Verlinkung und Cross-Promotion ja durchaus beiden Seiten gut tun könnte, voilà, schon haben wir per WebEx eine kleine Kurzpräsentation von <a title="Sharewise - die Aktiencommunity" href="http://sharewise.com" target="_blank">Sharewise.com</a> aufgezeichnet (kleine Rüge an WebEx &#8211; im Adhoc-Meeting funzte<a title="Sharewise - die Aktiencommunity" href="http://sharewise.com" target="_blank"><img class="alignright" style="margin: 10px;" title="Sharewise.com" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2007/09/sharewise_logo1.jpg" alt="" width="170" height="78" /></a> die Tonaufzeichnung von Nico nicht! ;-( , musste deshalb die Krücke Telefon auf Freisprechen via mein Headset-Mikro nutzen, Tonqualität daher, naja). Aber jetzt zur Sache:</p>
<p>Sharewise ist eine bislang einzigartige Plattform, die auf äußerst beeindruckende Weise die &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; nutzt, um uns alle weiterzubringen. Worum geht&#8217;s? Nun: Sharewise gibt Aktienempfehlungen. Das alleine wäre nichts wirklich Neues oder Beeindruckendes, jedoch: Sharewise ist eine Plattform, von der Aktienexperten, &#8220;Analysten&#8221; (was ist das eigentlich? Das korrekte &#8220;deutsche&#8221; Wort müsste ja wohl &#8220;Analytiker&#8221; heißen) und ganz einfach: An Aktiendepot Interessierte auch mit weniger Kenntnissen gleichermaßen profitieren können. Sharewise erlaubt jedem Mitglied &#8211; die Mitgliedschaft ist übrigens kostenlos &#8211; nicht nur selbst zu lesen und von den Aktientipps der anderen Gewinn zu ziehen, sondern auch selbst Empfehlungen abzugeben &#8211; deren Performance dann allerdings im Ranking mit den anderen Tippgebern bestehen muss.</p>
<p>Ich will hier gar nicht groß eingehen auf die bisherigen Publikationen &#8211; als bisheriger Aktienblindfisch bin ich aber doch schwer beeindruckt von der Art und Weise, wie hier Anlage-Empfehlungen absolut nachvollziehbar und mit hoher Präzision nachprüfbar bewertet werden können &#8211; von jedem einzelnen, der selbst keinerlei Kenntnisse haben muss. Wenn man so will: Aktientipps für Doofe, allerdings hinterlegt mit einer Funktionalität, die ihresgleichen sucht. Denn beim zweiten Blick entpuppt sich Sharewise rasch als eine echte Alternative zum Empfehlungsgeber Ihrer Bank &#8211; der will (muss)  bekanntlich meistens nur die eigenen Produkten pushen und Sie können ihm vertrauen oder nicht (nach der Finanzkrise ist das Ansehen der meisten Banker ja bekantlich rapide gesunken, weil alle deren Underperformer-Status teuer via Steuergelder nachsubventionieren müssen).</p>
<p>Kurz: Wenn Sie sich für die Funktionen von Sharewise interessieren: <a title="WebEx-Präsentation von Nicolas Plögert zu Sharewise.com" href="https://korusconsult.webex.com/korusconsult/ldr.php?AT=pb&amp;SP=MC&amp;rID=8844992&amp;rKey=FD57F537A00317BC" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Videoaufzeichnung</a></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=94ee75b7-f3e8-4e28-84af-a448d4bb53d2" alt="Enhanced by Zemanta" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fsharewise-grunder-nicolas-plogert-ab-sofort-autor-bei-bloggerforum-wirtschaft%2F&amp;title=Sharewise-Gr%C3%BCnder%20Nicolas%20Pl%C3%B6gert%20ab%20sofort%20Autor%20bei%20Bloggerforum-Wirtschaft" id="wpa2a_4"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Medienkonvergenz</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Image via Wikipedia Soeben überrascht mich mein Google-Alert mit der Facebook-Meldung: 10 Millionen Facebook-Nutzer in Deutschland im Juni 2010 (übrigens in nur sechs Jahren nach Gründung der Seite). Die FAZ sekundiert: 80 % der Führungskräfte nutzen &#8220;Social Media&#8221;. Apple erfreut uns mit dem Hinweis, allein in drei Tagen 1,7 Millionen iPhone 4 verkauft zu haben. Boa ey. Der &#8220;Stromstoß&#8221; neuer Technologien und Social-Media-Innovationen rings um uns her verändert schon heute die Werbelandschaft für alle Verkäufer. Das Verhalten des Einzelnen, des &#8220;Konsumenten&#8221;, hat sich mit dem Aufkommen der neuen Kanäle längst verändert &#8211; und schon deshalb muss sich die Art und Weise verändern, wie Verkäufer ihr Publikum von morgen erreichen. Längst geht es darum, das Publikum nicht nur zu erreichen. Es geht vielmehr darum, gewissermaßen eine neue Einsicht in das Denken des Kunden zu gewinnen. Je mehr Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen des Kunden vorhanden ist, desto besser das Zugangswissen, wie dieser Kunde zu erreichen ist. Weil nun gleichzeitig die Zahl der Navigationsinstrumente, der &#8220;Tools&#8221;, explodiert, die dem Marketingspezialisten von heute bereits zur Verfügung steht, wird es komplizierter, die Übersicht zu behalten: Wer also tatsächlich lernen will, im Information Overkill nicht unterzugehen, muss zumindest verstehen, wie die Zukunft der Medienkonvergenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/medienkonvergenz/&title=Medienkonvergenz&srcURL=http://worpdressapi.com/">
<img width="50" height="58" alt="" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/google-buzz-button//images/google-buzz.png" original="http://wordpressapi.com/wp-content/plugins/google-buzz/google-buzz.png" style="display: inline;"/>
</a>
</div><div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div>
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:IPhonehomescreen.PNG"><img title="The default Home screen of the iPhone 3GS show..." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/1/11/IPhonehomescreen.PNG/300px-IPhonehomescreen.PNG" alt="The default Home screen of the iPhone 3GS show..." width="300" height="450" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution" style="font-size: 0.8em;">Image via <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:IPhonehomescreen.PNG">Wikipedia</a></dd>
</dl>
</div>
</div>
<p>Soeben überrascht mich mein <a class="zem_slink" title="Google" rel="homepage" href="http://google.com">Google</a>-Alert mit der Facebook-Meldung: 10 Millionen Facebook-Nutzer in Deutschland im Juni 2010 (übrigens in nur sechs Jahren nach Gründung der Seite). Die <a href="http://ht.ly/249Wc" target="_blank">FAZ</a> sekundiert: 80 % der Führungskräfte nutzen &#8220;Social Media&#8221;. <a class="zem_slink" title="Apple" rel="homepage" href="http://www.apple.com">Apple</a> erfreut uns mit dem Hinweis, allein <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Mobile-Devices/Apple-verkauft-1-7-Millionen-iPhones-in-drei-Tagen-Neuer-Verkaufsrekord-fuer-Steve-Jobs" target="_blank">in drei Tagen 1,7 Millionen iPhone 4 verkauft</a> zu haben. Boa ey.</p>
<p>Der &#8220;Stromstoß&#8221; neuer Technologien und Social-Media-Innovationen rings um uns her verändert schon heute die Werbelandschaft für alle Verkäufer. Das Verhalten des Einzelnen, des &#8220;Konsumenten&#8221;, hat sich mit dem Aufkommen der neuen Kanäle längst verändert &#8211; und schon deshalb muss sich die Art und Weise verändern, wie Verkäufer ihr Publikum von morgen erreichen. Längst geht es darum, das Publikum nicht nur zu erreichen. Es geht vielmehr darum, gewissermaßen eine neue Einsicht in das Denken des Kunden zu gewinnen. Je mehr Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen des Kunden vorhanden ist, desto besser das Zugangswissen, wie dieser Kunde zu erreichen ist. Weil nun gleichzeitig die Zahl der Navigationsinstrumente, der &#8220;Tools&#8221;, explodiert, die dem Marketingspezialisten von heute bereits zur Verfügung steht, wird es komplizierter, die Übersicht zu behalten: Wer also tatsächlich lernen will, im Information Overkill nicht unterzugehen, muss zumindest verstehen, wie die Zukunft der Medienkonvergenz aussieht.</p>
<p>In den USA haben Marketing-Psychologen, Technologie-Experten, Zukunftsforscher, Media-  und Marketing-Pros wie führende Denker in 2009 unter Beteiligung von <a href="http://mediaconvergence.economist.com/" target="_blank">The Economist</a> ein Expertenforum gegründet, das sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt. In Deutschland, dem Land der kaum noch denkenden Dichter, sind wir trotz aller verkrampften Bemühungen der Politik, dank der Schirrmacher&#8217;schen &#8220;Elite&#8221;-Verbockshornung, sekundiert von Großverlagen, denen die Felle davonzuschwimmen drohen, noch längst nicht so weit. Zwar tummeln sich auf <a class="zem_slink" title="XING" rel="homepage" href="http://www.xing.com">XING</a> und anderen Plattformen, in Social Media Clubs wie in den elitären redaktionellen Hochburgen durchaus ernstzunehmende Einzelkämpfer wie Nerds, Freaks ,&#8221;Gurus&#8221; oder echte Technologie-Experten (und davon gibt es jeweils nicht wenige) &#8211; und die <a href="http://www.uni-mainz.de/forschung/25608.php" target="_blank">Uni Mainz</a>, die ja bereits in Sachen Kommunikationswissenschaften eine führende Rolle spielt, ist auch schon länger an dem Thema dran. Was aber fehlt, zumindest mir bis zum heutigen Tage fehlt, ist genau diese Verknüpfung von fachübergreifendem Ressortwissen, das uns allen helfen kann, zu einem neuen Verständnis von Technologie und Technologie-Anwendung, nicht zuletzt auch im Geschäftsalltag, zu kommen.</p>
<p>Woran liegt das? Nun, meiner Meinung nach vor allem daran, daß wir hierzulande in einer echten Neidgesellschaft leben. Wir gönnen dem anderen einfach nicht, daß er mit seinem Wissen glänzen könnte &#8211; und wollen lieber dauernd selbst im Licht stehen. Daß wir, über die Grenzen unseres Tellerrandes hinaus, also auch über Grenzen der jeweils eigenen Organisation, Firma, des Unternehmens hinaus, mit anderen kollaborieren, nicht nur zufällig, sondern strategisch geplant, ohne gleich zu fragen: Und was habe ich davon? &#8211; widerspricht unseren bisherigen Gewohnheiten fundamental. Es könnte ja sein, der andere bedient sich kostenlos an unserem Knowhow, um sich damit wieder selbst nach vorne zu bringen. Nun: Was ich denk&#8217; und tu&#8217;, trau ich ander&#8217;n zu &#8211; es ist dieses &#8211; gewiss nicht gänzlich unbegründete &#8211; Misstrauen, das uns zu Konkurrenten macht und damit leider oft die Chancen  verbaut.</p>
<p>Nun will ich hier gar nicht die Moralkeule schwingen &#8211; schließlich liegt es an jedem einzelnen (Unternehmen), täglich die eigenen Dispositionen auf den Prüfstand zu stellen, um zu sehen, ob die eigene Marke auch morgen noch marktfähig ist. Wer weiß: Vielleicht ist dies ja der Auftakt zu einem <img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Medienkonvergenz: iPad &amp; Michael Praetorius beim SMCMUC" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/bloggerforum-zobq/feokpnexEAtovEysanAruppIqIJtxpFmEAJyJdmxGDvJjlCteywDuACGGDGH/image.jpg.scaled1000.jpg" alt="" width="288" height="384" />Medienkonvergenz-Expertenforum deutschsprachiger Prägung? Das wäre doch schon mal was &#8211; und zum Auftakt wie besseren Verständnis der Thematik sei dieses Video empohlen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6ILQrUrEWe8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/6ILQrUrEWe8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=02193229-403e-4b1a-8158-526c111fccfd" alt="Enhanced by Zemanta" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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		<title>New Media im Unternehmen: Über die Verläßlichkeit &#8220;sozialer&#8221; Plattformen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Image via CrunchBase Nachdem allenthalben der Begriff &#8220;Social Media&#8221; schon zur Worthülse verkommen ist (vgl. dazu diesen wunderbaren Blogeintrag auf Future of Web Strategy), wird es Zeit für eine kurze Besinnungspause. Twitterakademien, Follower-Fridays, Debatten um Networking-Mobbing (auch auf XING), Facebook-Schlingerkurs um &#8220;Fansite&#8221;, &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Knopf und &#8220;Community-Seiten&#8221;, Heerscharen von Beratern mit vitalen Eigen-Interessen (mich eingeschlossen), verunsicherte Unternehmensspitzen, allein gelassen mit unsicheren Prognosen zur Werthaltigkeit solcher Formen von &#8220;Social Media Kommunikation&#8221; &#8211; wer hier im permanent anschwellenden Nachrichtenstrom nicht absaufen will, braucht mehr denn je qualifizierte Orientierungshilfen. Doch woher nehmen? Die Frage nach den Chancen und Risiken der New Media Kommunikation für Unternehmen ist zweifellos nicht eineindeutig zu beantworten. Zu komplex sind die Imponderabilien. Mich haben in den vergangenen vier Wochen zwei Entwicklungen so stark beeindruckt, daß sie hier eine besondere Erwähnung verdienen: 1. Bei aller Begeisterung gegenüber Networking-Plattformen wie XING und Linkedin (die ich jeweils selbst aktiv nutze) &#8211; und die ja jeweils bereits absolut hilfreiche und beeindruckende Instrumente zum Aufbau eigener Unternehmensseiten auf der jeweiligen Plattform anbieten: Plattformen wie diese leben davon, möglichst viele Mitglieder auf ihre Seite zu ziehen. Das bedeutet im Zweifel aber eine Entscheidung zugunsten der vielen gegen vitale Interessen des einzelnen Nutzers. Vergangene Woche erreichte mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/new-media-im-unternehmen-uber-die-verlaslichkeit-sozialer-plattformen/&title=New Media im Unternehmen: Über die Verläßlichkeit &#8220;sozialer&#8221; Plattformen&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.crunchbase.com/company/facebook"><img title="Image representing Facebook as depicted in Cru..." src="http://www.crunchbase.com/assets/images/resized/0000/4561/4561v1-max-250x250.png" alt="Image representing Facebook as depicted in Cru..." width="245" height="100" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution" style="font-size: 0.8em;">Image via <a href="http://www.crunchbase.com">CrunchBase</a></dd>
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<p>Nachdem allenthalben der Begriff &#8220;<a class="zem_slink" title="Social media" rel="wikinvest" href="http://www.wikinvest.com/concept/Social_media">Social Media</a>&#8221; schon zur Worthülse verkommen ist (vgl. dazu diesen wunderbaren <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/05/11/der-schleichende-untergang-von-social-media/" target="_blank">Blogeintrag auf Future of Web Strategy</a>), wird es Zeit für eine kurze Besinnungspause. Twitterakademien, Follower-Fridays, Debatten um Networking-Mobbing (auch auf <a class="zem_slink" title="XING" rel="homepage" href="http://www.xing.com">XING</a>), <a class="zem_slink" title="Facebook" rel="homepage" href="http://facebook.com">Facebook</a>-Schlingerkurs um &#8220;Fansite&#8221;, &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Knopf und &#8220;Community-Seiten&#8221;, Heerscharen von Beratern mit vitalen Eigen-Interessen (mich eingeschlossen), verunsicherte Unternehmensspitzen, allein gelassen mit unsicheren Prognosen zur Werthaltigkeit solcher Formen von &#8220;Social Media Kommunikation&#8221; &#8211; wer hier im permanent anschwellenden Nachrichtenstrom nicht absaufen will, braucht mehr denn je qualifizierte Orientierungshilfen. Doch woher nehmen?</p>
<p>Die Frage nach den Chancen und Risiken der New Media Kommunikation für Unternehmen ist zweifellos nicht eineindeutig zu beantworten. Zu komplex sind die Imponderabilien. Mich haben in den vergangenen vier Wochen zwei Entwicklungen so stark beeindruckt, daß sie hier eine besondere Erwähnung verdienen:</p>
<p>1. Bei aller Begeisterung gegenüber Networking-Plattformen wie XING und Linkedin (die ich jeweils selbst aktiv nutze) &#8211; und die ja jeweils bereits absolut hilfreiche und beeindruckende Instrumente zum Aufbau eigener Unternehmensseiten auf der jeweiligen Plattform anbieten: Plattformen wie diese leben davon, möglichst viele Mitglieder auf ihre Seite zu ziehen. Das bedeutet im Zweifel aber eine Entscheidung zugunsten der vielen gegen vitale Interessen des einzelnen Nutzers. Vergangene Woche erreichte mich der Abschiedsnewsletter des Co-Moderators einer XING-Gruppe, der sich darüber beklagte, er werde von XING gemobbt, nur weil er kritische Fragen zu einzelnen XING-Mitgliedern gestellt habe, deren Anlage-Empfehlungen zu z.T. massiven wirtschaftlichen Schäden geführt hätten. Seine Foreneinträge würden, so schrieb der Gruppenmoderator, würden von XING nach völlig uneinsichtigen Kriterien &#8220;gelöscht&#8221;. Nun bin ich fern davon, diesen Vorwürfen gleich parteilich Glauben zu schenken, allerdings lassen derartige &#8220;Abschiedsbriefe&#8221; doch Zweifel an der Verläßlichkeit aufkommen, die jedwede Social Media Plattform für Unternehmen nachhaltig bieten kann. Denn wenn an den Vorwürfen tatsächlich etwas dran ist, muss sich jedes auf Verläßlichkeit in der Kommunikation angewiesene Unternehmen (damit also eigentlich jedes) fragen, wie weit es her ist mit der Kontrolle über die Erreichbarkeit (Sendesicherheit) der eigenen Botschaften. Anders herum: Wenn alle immer fröhlich zwitschern, alle gute <a class="zem_slink" title="Freunde" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Freunde">Freunde</a> sind, mag es ja hübsch sein, daß man sich tummelt, schwatzt und labert. Aber was, wenn die Kommunikation einmal ernster wird und werden muss, weil &#8220;<a class="zem_slink" title="Die Welt" rel="homepage" href="http://www.welt.de/">die Welt</a> da draußen&#8221; nun mal nicht einfach friedlicher oder weniger feindselig geworden ist, nur weil plötzlich alle &#8220;Freunde&#8221; auf dem &#8220;Social Globus&#8221; sind &#8211; sind es dann die großen Player wie XING, <a class="zem_slink" title="LinkedIn" rel="homepage" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>, Facebook oder <a class="zem_slink" title="Google" rel="homepage" href="http://google.com">Google</a> (YOUTUBE), die darüber entscheiden, was man als Unternehmen noch an sein Publikum kommunizieren darf? Und wenn das so ist: Welche eigenen Kommunikationsstrategien muss man sich als verantwortlicher Unternehmenslenker dann zulegen, damit man im Ernstfall eben nicht &#8220;weggemobbt&#8221; wird &#8211; und nur noch die &#8220;große Kritikergemeinde&#8221; zu Wort kommt?</p>
<p>2. Nachdem alle möglichen Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit bereits vielfach mit erheblichem Aufwand eigene Unternehmensseiten bei FACEBOOK aufgebaut haben (und damit im Grunde eine virtuelle &#8220;Parallelgesellschaft&#8221; erschaffen), dreht FACEBOOK prompt die nächste Pirouette und kündigt an, daß eine Markenseite durchaus bei einer entsprechend großen Anzahl von &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Zustimmung als &#8220;Community-Seite&#8221; &#8220;übernommen&#8221; werden kann. Ups. Was das ist? Nun, wer es im einzelnen nachlesen möchte, ist bei dem <a href="http://socialmediatoday.com/SMC/196362" target="_blank">US-amerikanischen Blogger Dave Fleet am besten bedient:</a> In Amerika kocht seit knapp vierzehn Tagen die Debatte richtig hoch, weil sich immer mehr von FACEBOOK vera.. fühlen. Denn im Klartext bedeutet die &#8220;Community-Seiten&#8221;-Ankündigung von FACEBOOK für Unternehmen: Nix mehr Steuerung der Kommunikation, auch wenn die Marke Ihnen gehört. So richtig begriffen zu haben scheint mir das auf deutschen Vorstandsetagen noch niemand. Dabei bedeutet diese  &#8220;Beschränkung der kommunikativen Souveränität&#8221; für Unternehmen ein deutlich bedrohlicheres Szenario als die eigenmächtige und nachträgliche Veränderung der Privatsphären-Bedingungen durch Big Brother Facebook. Das Ziel der Zuckerberg&#8217;schen Truppe scheint klar: Am besten sollen die Nutzer die Plattform ja gar nicht mehr verlassen, damit man im Werbekampf gegen Google am Ende allen eine lange Nase drehen kann. Um es ganz deutlich zu sagen: Nach wie vor mag ich FACEBOOK und finde es auch wegen der &#8220;Usability&#8221; äußerst praktisch für den &#8220;New Media Dialog&#8221;. Allerdings läßt FACEBOOK ein weiteres Mal gerade qualifizierte Nutzer einmal mehr völlig ratlos zurück und bestärkt damit im Grunde die Abneigung all der &#8220;Internet-Ausdrucker&#8221;, die es ja ohnehin &#8220;schon immer gewusst haben&#8221; (wollen): &#8220;SOCIAL MEDIA ist Quark!&#8221;</p>
<p>Konsequenz: Immer mehr kristallisiert sich heraus, daß Unternehmen ja durchaus deutliche Vorteile aus der Nutzung der &#8220;Big 5&#8243; ziehen können: Twitter, Facebook, <a class="zem_slink" title="YouTube" rel="homepage" href="http://www.youtube.com/">Youtube</a>, Corporate Blog und XING/LinkedIn. Allerdings sollte sich jeder Verantwortliche durchaus eine Komplementärstrategie zulegen, was er denn macht, wenn ihn eine dieser Plattformen aus welchen Gründen auch immer plötzlich auf&#8217;s Korn nimmt oder die eigenen Inhalte schlicht als die Plattform-eigenen völlig frei umdefiniert. So schön und wunderbar einfach es sein mag für die Reputation, wenn man 26.000 XING-<a class="zem_slink" title="Kontakte (Stockhausen)" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kontakte_%28Stockhausen%29">Kontakte</a> hat &#8211; und viele &#8220;Liker&#8221; auf Facebook &#8211; Überlegen Sie genau, wie Ihre Sicherungsstrategie aussieht &#8211; und Ihre Kommunikation an eben diese Kontakte oder Follower, wenn die Plattform von heute auf morgen mal den Kanal sperrt. (Was die ja alle ganz gewiss nie, nein, niemals nie nicht tun würden ..)</p>
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		<title>Popular Science + oder: Wie Verlage sich auf das iPad einstellen</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/popular-science-oder-wie-verlage-sich-auf-den-ipad-einstellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Image by Getty Images via Daylife Im Bloggerforum-Wirtschaft haben wir hier bereits über die Herausforderung für jeden Verlag geschrieben, den das iPad von Apple darstellt. Die &#8220;Multi-Channel-Media&#8221;-Gesellschaft Bonnier hat in einem, wie ich finde, ziemlich beeindruckenden Video dargestellt, wie Sie ihr erstes digitales Magazin für das iPad entwickelt hat. Man muss kein iPad-Fan zu sein, um doch anerkennen zu können, daß die neue Art, ein Magazin auf einem mobilen Touch-Screen so zu präsentieren, geeignet ist, unsere Auffassung von Magazinen  radikal zu überdenken. Zugegeben, die Geschichte ist heute schon zwei Wochen alt &#8211; weil ich aber erst heute darüber gestolpert bin, wollte ich nicht versäumt haben, Sie darüber kurz zu unterrichten. Popular Science+ zeigt dabei, wie expirementierfreudig die Entwickler gearbeitet haben, um eine ganz eigene Vision davon zu vermitteln, was ein digitales Magazin heute sein kann. In Deutschland darf man gespannt darauf warten, welcher der großen Verlage als Erster mit einer ähnlichen technischen Innovation aufwarten dürfte. Wie es heißt, ist Springer hier angeblich weit vorne mit der &#8220;WELT&#8221;, fragt sich, wann der Verlag ein ähnlich beeindruckendes Promotion-Video &#8220;in eigener Sache&#8221; veröfftentlicht. Mag+, Bonniers digitale Magazin-Plattform (oder sollte man sagen: App?) wird im Blogeintrag auf Vimeo beschrieben als ein Projekt, das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/popular-science-oder-wie-verlage-sich-auf-den-ipad-einstellen/&title=Popular Science + oder: Wie Verlage sich auf das iPad einstellen&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div>
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.daylife.com/image/04Lhegw8kY8kA?utm_source=zemanta&amp;utm_medium=p&amp;utm_content=04Lhegw8kY8kA&amp;utm_campaign=z1"><img title="SAN FRANCISCO - JANUARY 27:  Apple Inc. CEO St..." src="http://cache.daylife.com/imageserve/04Lhegw8kY8kA/150x100.jpg" alt="SAN FRANCISCO - JANUARY 27:  Apple Inc. CEO St..." width="150" height="100" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution" style="font-size: 0.8em;">Image by <a href="http://www.daylife.com/source/Getty_Images">Getty Images</a> via <a href="http://www.daylife.com">Daylife</a></dd>
</dl>
</div>
</div>
<p>Im Bloggerforum-Wirtschaft haben wir <a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/so-sehen-medien-in-zukunft-aus-und-nicht-anders/" target="_self">hier</a> bereits über die Herausforderung für jeden Verlag geschrieben, den das <a class="zem_slink" title="iPad" rel="homepage" href="http://www.apple.com/ipad/">iPad</a> von <a class="zem_slink" title="Apple" rel="homepage" href="http://www.apple.com">Apple</a> darstellt. Die &#8220;<a href="http://http://www.bonnier.com/en/content/who-we-are" target="_blank">Multi-Channel-Media&#8221;-Gesellschaft Bonnier </a>hat in einem, wie ich finde, ziemlich beeindruckenden Video dargestellt, wie Sie ihr erstes digitales Magazin für das iPad entwickelt hat.</p>
<p>Man muss kein iPad-Fan zu sein, um doch anerkennen zu können, daß die neue Art, ein Magazin auf einem mobilen Touch-Screen so zu präsentieren, geeignet ist, unsere Auffassung von Magazinen  radikal zu überdenken. Zugegeben, die Geschichte ist heute schon zwei Wochen alt &#8211; weil ich aber erst heute darüber gestolpert bin, wollte ich nicht versäumt haben, Sie darüber kurz zu unterrichten.</p>
<p>Popular Science+ zeigt dabei, wie expirementierfreudig die Entwickler gearbeitet haben, um eine ganz eigene Vision davon zu vermitteln, was ein digitales Magazin heute sein kann.</p>
<p>In Deutschland darf man gespannt darauf warten, welcher der großen Verlage als Erster mit einer ähnlichen technischen Innovation aufwarten dürfte. Wie es heißt, ist <a class="zem_slink" title="Springer Science+Business Media" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Springer_Science%2BBusiness_Media">Springer</a> hier angeblich weit vorne mit der &#8220;WELT&#8221;, fragt sich, wann der Verlag ein ähnlich beeindruckendes Promotion-Video &#8220;in eigener Sache&#8221; veröfftentlicht.</p>
<p>Mag+, Bonniers digitale Magazin-Plattform (oder sollte man sagen: App?) wird im Blogeintrag auf <a class="zem_slink" title="Vimeo" rel="homepage" href="http://www.vimeo.com">Vimeo</a> beschrieben als ein Projekt, das vor Monaten als Kooperation zwischen der Bonnier Global Taskforce und BERG, einem Londoner Design-Studio, begonnen wurde.</p>
<p>Das Ziel war, so die Bonnier-Leute, alle Vorteile zu bieten, die ein auflagenstarkes Magazin heute auch bietet &#8211; als beeindruckendes, Massen erreichendes Medium &#8211; und diese zusätzlich anzureichern mit hochwertigst präsentierten Inhalten, Inhalten, die von einem ganzen Stab von Fachredakteuren entwickelt wurden, um diese anschließend mit beeindruckenden Präsentationsfeatures anzureichern, während genau dieser Prozess gleichzeitig ständig neu definiert wurde, bis das Projekt auf dem Schirm des iPads erscheinen konnte.</p>
<p>Ausführlich nachlesen kann man die ganze Geschichte übrigens hier: <a rel="nofollow" href="http://www.bonnier.com/betalab" target="_blank">bonnier.com/betalab</a> &#8211; Bonnier lädt übrigens alle Interessierten ein zum Feedback &#8211; und auch das ist ein gutes Beispiel, wie innovative Firmen heute ins Gespräch kommen können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10630568&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10630568&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10630568">Mag+ live with Popular Science+</a> from <a href="http://vimeo.com/bonnier">Bonnier</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Der Pawlow&#8217;sche Beißreflex bei Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Image by luc legay via Flickr Am Wochenende überrascht mich (nicht wirklich) CHIP Online mit dieser Meldung &#8220;Social Media hat Berufsverbot in jedem zweiten Büro&#8221;. Tenor aus einer Befragung von über 1000 &#8220;IT-Entscheidern&#8221; und mehr als 2.000 &#8220;IT-Anwendern&#8221; in den sogenannten &#8220;Collaboration Nations&#8221;: Während der Arbeitszeit bleiben Twitter, Facebook, Youtube für die Mitarbeiter in 44 % der deutschen Unternehmen verboten. (Was mich zu dem provokativen Tweet veranlasst hat, daß die deutschen Unternehmen genausogut Fax, Telefon, Auto- und Geschäftsreisen verbieten könnten, weil diese Hilfsmittel für den Geschäftsalltag ja auch von den Mitarbeitern missbraucht werden können). Zugegeben: Es hat ein paar Jahrhunderte gedauert, bis Unternehmen in Europa festgestellt haben, daß man mit der guten alten Gutenberg&#8217;schen Druckerpresse ja auch so etwas Praktisches wie Flyer oder Imagebroschüren &#8211; und nicht nur Bücher &#8211; drucken kann. Das Innovationstempo in &#8220;Good old sleeping Europe&#8221; schien mir seit dieser unglaublichen Entdeckung immerhin doch etwas gesteigert. Dennoch drängt sich mir erneut die Frage auf: Wie kommt es dazu, daß wir im unternehmerischen Kollektiv zu einer derart hohen Verbotsrate kommen? Mittlerweile glaube ich, ahnen zu können, warum so viele unter uns der Innovation im Allgemeinen &#8211; und der Social Media Nutzung im Besonderen &#8211; so abgeneigt, um nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/der-pawlowsche-beisreflex-bei-social-media/&title=Der Pawlow&#8217;sche Beißreflex bei Social Media&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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<dl class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.flickr.com/photos/49503019876@N01/1824234195"><img title="My social Network on Flickr, Facebook, Twitter..." src="http://farm3.static.flickr.com/2227/1824234195_e6b913c563_m.jpg" alt="My social Network on Flickr, Facebook, Twitter..." width="240" height="187" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution" style="font-size: 0.8em;">Image by <a href="http://www.flickr.com/photos/49503019876@N01/1824234195">luc legay</a> via Flickr</dd>
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<p>Am Wochenende überrascht mich (nicht wirklich) CHIP Online mit dieser Meldung <a href="http://m.chip.de/news/Social-Media-hat-Berufsverbot-in-jedem-zweiten-Buero_42489718.html">&#8220;Social Media hat Berufsverbot in jedem zweiten Büro&#8221;.</a> Tenor aus einer Befragung von über 1000 &#8220;IT-Entscheidern&#8221; und mehr als 2.000 &#8220;IT-Anwendern&#8221; in den sogenannten &#8220;Collaboration Nations&#8221;: Während der Arbeitszeit bleiben <a class="zem_slink" title="Twitter" rel="homepage" href="http://twitter.com">Twitter</a>, <a class="zem_slink" title="Facebook" rel="homepage" href="http://facebook.com">Facebook</a>, <a class="zem_slink" title="YouTube" rel="homepage" href="http://www.youtube.com/">Youtube</a> für die Mitarbeiter in 44 % der deutschen Unternehmen <strong><span style="text-decoration: underline;">verboten</span></strong>. (Was mich zu dem provokativen Tweet veranlasst hat, daß die deutschen Unternehmen genausogut Fax, Telefon, Auto- und Geschäftsreisen verbieten könnten, weil diese Hilfsmittel für den Geschäftsalltag ja auch von den Mitarbeitern missbraucht werden können).</p>
<p>Zugegeben: Es hat ein paar Jahrhunderte gedauert, bis Unternehmen in Europa festgestellt haben, daß man mit der guten alten Gutenberg&#8217;schen Druckerpresse ja auch so etwas Praktisches wie Flyer oder Imagebroschüren &#8211; und nicht nur Bücher &#8211; drucken kann. Das Innovationstempo in &#8220;Good old sleeping Europe&#8221; schien mir seit dieser unglaublichen Entdeckung immerhin doch etwas gesteigert. Dennoch drängt sich mir erneut die Frage auf: Wie kommt es dazu, daß wir im unternehmerischen Kollektiv zu einer derart hohen Verbotsrate kommen?</p>
<p>Mittlerweile glaube ich, ahnen zu können, warum so viele unter uns der Innovation im Allgemeinen &#8211; und der Social Media Nutzung im Besonderen &#8211; so abgeneigt, um nicht zu sagen: feindselig gegenüber stehen. Es hat mit unserem Autopiloten zu tun, der uns in für uns unbekannten Situationen erst einmal warnt: &#8220;Vorsicht: Hier könnte Dir Gefahr drohen.&#8221; Und weil wir in einer hochkomplexen und unübersichtlichen Welt lieber auf das vertrauen, was wir als praktisch erprobt bereits kennen (oder zu kennen glauben), bevor wir uns auf unbekanntes Terrain vorwagen (dort könnten wir ja einbrechen), bleiben wir lieber inmitten unserer Herde stehen und gucken erst mal, was die anderen Schafe so treiben. Wenn die sich dann die Beine brechen, haha, dann können wir, die wir nicht so mutig waren, diese &#8220;dummen&#8221; Schafe auslachen. Und wenn es auch heute abend wieder genug zu futtern gab, dann wissen wir: Alles so sicher wie gestern &#8211; und gehen beruhigt schlafen, wir lagen ja schließlich genau richtig mit unserer Haltung &#8211; wir hatten schließlich &#8220;alles unter Kontrolle&#8221;. Und wenn die dummen Schafe nicht mehr zu sehen sind, dann beruhigen wir uns gerne mit dem Gedanken: Die wird längst der böse Wolf gefressen haben.</p>
<p>Nun mag es ja ein wenig an den Haaren herbeigezogen sein, aber was, wenn diese sogenannten dummen Schafe den Vulkanausbruch einfach früher geahnt und rechtzeitig losgelaufen sind? Während wir anderen zurückbleiben und vom Ascheregen voll erwischt werden? Ich glaube also, daß unser Pawlow&#8217;scher Beißreflex allein beim Stichwort &#8220;Social Media&#8221; auch damit zu tun hat, daß wir im Grunde unseres Herzens dieses am meisten fürchten: Kontrollverlust.</p>
<p>Kontrollverlust ist aus meiner Sicht eines der größten Hemmnisse bei jedweder Innovation. Kontrollverlust fürchten alle wie der Teufel das Weihwasser. Kontrollverlust bedeutet: Nicht exakt planen zu können, was geschieht. Mit einem Höchstmaß an Unsicherheit umgehen müssen. &#8220;Schuster bleib&#8217; bei Deinem Leisten&#8221; &#8211; &#8220;Weisheiten&#8221; wie diese sind tief in unserem kollektiven Gedächtnis verwurzelt. Warum also sollten wir diesen neumodischen Predigern folgen, die uns plötzlich zurufen: &#8220;Loslassen, es gibt gar keine Kontrolle!&#8221; Wie bitte? Das wollen wir doch erst mal sehen!</p>
<p>Nun, in Krisenzeiten fühlen manche sich ganz besonders vom Kontrollverlust bedroht. Besonders schmerzlich ist das für die, die gestern noch &#8220;alles unter Kontrolle&#8221; hatten. Banken zum Beispiel. Hedgefonds-Lichtgestalten. Politiker, die ja auch &#8220;Machtverlust&#8221; befürchten (müssen). Die immergleichen &#8220;Experten&#8221;, die sich sonntagabends bei Anne Will kloppen, und am Donnerstag bei Illner. Institutionen wie Kirchen und Verbände, aber auch Totalitaristen und <a class="zem_slink" title="Freunde" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Freunde">Freunde</a> der Diktatur. Daß wir ach so viel auf unsere Demokratie halten, geschenkt, daß es auch hier aber immer noch genügend Bürgermeister gibt, die völlig ausrasten, nur weil sie ein harmloser Bürger bei einer gemeindeöffentlichen Straßenbegehung mit dem <a class="zem_slink" title="iPhone 3G" rel="homepage" href="http://www.apple.com/iphone">iPhone</a> filmen möchte, ist eine Tatsache: Tiannanmen, der Platz des himmlischen Friedens &#8211; ist es nicht das, was wir uns alle wünschen, auch hier in Deutschland? Den Ort der Ruhe und des Friedens, ungestört von irgendwelchen Störern und &#8220;Nestbeschmutzern&#8221;? Beschützt und unterdrückt-aber-glücklich von dem einen, allmächtigen Anführer, unserem vergötterten Alphatier?</p>
<p>Das also scheint mir die allergrößte Hürde zu sein, auch Unternehmen mitzunehmen in unsere neue Zeit: Die Illusion, an &#8220;absoluter Kontrolle&#8221; festhalten zu können, ist uns lieber, als uns den frischen Wind des Widerspruchs, des &#8220;Gegenwinds&#8221; und der &#8211; möglichen &#8211; Kritik ausgesetzt zu sehen. Deshalb, so meine ich, ist die anfangs zitierte Zahl: Jedes zweite Unternehmen verbietet Social Media, im Grunde gar nicht mehr so überraschend (eher, daß es &#8220;so wenige&#8221; sind).</p>
<p>Mittlerweile gibt es zum Thema Social Media aber doch unzählige Blog Posts, Artikel, Twitter-News und &#8220;7-20 Tipps, wie Sie etwas so und so machen sollten&#8221;. Viele davon sind klasse, manche bringen einen wirklich weiter &#8211; und jeder versucht auf seine ganz spezifische Weise, dem hochkomplexen Thema auf die bestmögliche Weise gerecht zu werden. Im Grunde aber lassen sich Social Media durchaus einfacher verstehen, als mancher Berater Sie glauben machen möchte.</p>
<p>Wenn Sie glauben, daß es sich bei Social Media wieder nur um so eine Welle handelt, bei der sich alles nur um Business und Werbung für Unternehmen dreht, dann: Herzlich Willkommen bei den 44 % der oben genannten Unternehmen! Verbieten Sie Ihren Mitarbeitern ruhig die Nutzung von Twitter, Facebook und Co., die sollen &#8220;gefälligst arbeiten&#8221; und nicht &#8220;ihre Zeit verplempern&#8221;.<strong> </strong></p>
<p>Ich  hänge mich hier mal ein bißchen aus dem Fenster und behaupte: Wenn Sie Twitter, Facebook &amp; Co als reine Vertriebskanäle betrachten, liegen Sie garantiert und immer zu 100 % falsch! Der schwedische Blogger Richard Darell hat in einem Beitrag für die <a href="http://www.bitrebels.com/lifestyle/the-way-social-media-is-explained-is-wrong/" target="_blank">BIT REBELS</a> stattdessen eine wesentlich simplere, aber gerade deshalb bestechende Formel gefunden:</p>
<p>SOCIAL MEDIA = LISTEN &amp; RESPOND.</p>
<p>Vielleicht ist es ja auch ein urmenschlicher Zug, daß wir auf einfache Fragen immer möglichts komplexe oder komplizierte Antworten erwarten.</p>
<p>Vielleicht liegt es an unserer traditionell verhafteten, arbeitsteiligen Arbeitsweise in traditionell verhafteten Teams, die alle dem Gruppenzwang folgen müssen, weil die Gruppe so strukturiert ist. Also müssen wir uns auch bei jedem innovativen Thema erst mal alle in ein &#8220;Meeting&#8221; begeben, um dann erst einmal die &#8220;Risiken&#8221; abzuwägen, die wir dann schnellstmöglich &#8220;ausschließen&#8221; müssen, um nicht in Gefahr zu geraten. Meine Prognose: Wenn wir in dem Tempo weitermachen, dann führen wir in deutschen Unternehmen Social Media, nun, sagen wir, in etwa 300 Jahren richtig ein. Falls es dann noch deutsche Unternehmen gibt.</p>
<p>Listen &amp; Respond. Zuhören und Antworten, mit Respekt. Wenn Sie soviel vom Thema Social Media verstanden haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie zählen tatsächlich zur möglichen Mehrheit von morgen! Und wenn Sie dann einen Plan entwerfen, gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern, möglicherweise unterstützt von einer Cloud neuen Computings, in einem gemeinsamen Netzwerk wie WIKI, <a class="zem_slink" title="XING" rel="homepage" href="http://www.xing.com">XING</a>, Facebook, Twitter &#8211; diesen Plan mit Ihren Kunden disktuieren, verwerfen und neu fassen, die Antworten Ihrer Kunden plötzlich ernst nehmen und schätzen, auch wenn diese Antworten Sie herausfordern &#8211; könnte durchaus sein, daß Ihr Unternehmen morgen wie Phoenix aus der Vulkanasche steigt ..</p>
<p>Und für alle Business-Punks hier noch ein Video, das, wie ich finde, das Thema sehr eindrucksvoll auf den Punkt bringt: Social Media is the new punk rock! <img src='http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1LzR6pCdtoA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1LzR6pCdtoA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und weil die Kritik im Kommentarbereich natürlich absolut berechtigt ist, gleich noch die Online-TV-Serie, die Facebook auf wunderbare Weise auf den Arm nimmt: <a href="http://www.southpark.de/alleEpisoden/1404/" target="_blank">SOUTHPARK</a> &#8211; Nachtrag: da dieser Link aus &#8220;Rechtegründen&#8221; in Deutschland seit gestern nicht mehr funktioniert: <a href="http://allsp.com/" target="_blank">Hier kann man diese Folge &#8220;0 friends&#8221; auch ansehen</a>.</p>
<p>Übrigens: Falls Sie es etwas ernsthafter mögen: Auf Silicon.de ist ausführlich erläutert, was die hier diskutierten Verbote bringen: <a href="http://ow.ly/1ADUh" target="_blank">Twitter, Facebook, Blogs &#8211; Verbote bringen nichts</a>.</p>
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		<title>Geiz 2.0 &#8211; Selbst Aldi wird neidisch</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgaertner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Supermärkte für Pfennigfuchser stürmen die Blog-Hitparaden  -  Sie heißen Deal Doktor, Spar Blog und Preisfuchs. Sie hängen schon am frühen Morgen alle anderen Blogs hoffnungslos in der Lesergunst ab. Außer vielleicht Paparazzi-Seiten, die Innenansichten von Promis versprechen, oder Foren für “Erwachsene”, die dem nächsten Seitensprung entgegen fiebern. In den Top Ten der Rankingseiten finden sich fast zu jeder Tageszeit zwei oder drei – manchmal mehr – dieser Preisdrücker-Blogs.  Ihre Lockmittel sind magische Sparangebote: Gutscheine, Niedrigpreise, ”Kino Kostenlos” und viele Discountversprechen - Geiz-Erlebnisse so weit das hungrige Auge reicht. Kaum jemand weiß, wieviele Geiz-Kaufhäuser es online gibt. Viele von ihnen grasen wie ein Fish-Trawler den Einzelhandel ab und suchen den günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt: Windeln, Ledertaschen, Dachziegel, Aquarien, Hörgeräte. Andere finden bei einem vorgebenen Händler die billigsten Angebote. Und wieder andere springen den Besucher geradezu mit Lockangeboten an: Schuhe für 75% weniger, reparierte Fast-Neuheiten mit 80% Nachlass, oder Flugzeugtickets zu S-Bahnpreisen am Tag des Abflugs. Wieder andere bieten Coupons für thematische Einkaufstripps an. Sie organisieren Nachlässe bei Händlern, zu denen man gerne geht. Oder sie fungieren wie ein Termin-geschäft an der Börse: Sie suchen Anbieter, die ein vom Kunden vorgegebenes Preislimit unterbieten können. Im Klartext: Sie geben dem Käufer immer mehr “Tools” an die Hand, um die andere Seite auszuhebeln. Da ahnt man, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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<p>Online-Supermärkte für Pfennigfuchser stürmen die Blog-Hitparaden  -  Sie heißen <a href="http://www.dealdoktor.de/">Deal Doktor</a>, <a href="http://www.sparblog.com/">Spar Blog </a>und <a href="http://www.der-preis-fuchs.de/">Preisfuchs</a>. Sie hängen schon am frühen Morgen alle anderen Blogs hoffnungslos in der Lesergunst ab. Außer vielleicht Paparazzi-Seiten, die Innenansichten von Promis versprechen, oder Foren für “Erwachsene”, die dem nächsten Seitensprung entgegen fiebern.</p>
<p>In den Top Ten der Rankingseiten finden sich fast zu jeder Tageszeit zwei oder drei – manchmal mehr – dieser Preisdrücker-Blogs. </p>
<p>Ihre Lockmittel sind magische Sparangebote: Gutscheine, Niedrigpreise, ”Kino Kostenlos” und viele Discountversprechen - Geiz-Erlebnisse so weit das hungrige Auge reicht. Kaum jemand weiß, wieviele Geiz-Kaufhäuser es online gibt.</p>
<p>Viele von ihnen grasen wie ein Fish-Trawler den Einzelhandel ab und suchen den günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt: Windeln, Ledertaschen, Dachziegel, Aquarien, Hörgeräte. Andere finden bei einem vorgebenen Händler die billigsten Angebote.</p>
<p>Und wieder andere springen den Besucher geradezu mit Lockangeboten an: Schuhe für 75% weniger, reparierte Fast-Neuheiten mit 80% Nachlass, oder Flugzeugtickets zu S-Bahnpreisen am Tag des Abflugs.</p>
<p>Wieder andere bieten Coupons für thematische Einkaufstripps an. Sie organisieren Nachlässe bei Händlern, zu denen man gerne geht. Oder sie fungieren wie ein Termin-geschäft an der Börse: Sie suchen Anbieter, die ein vom Kunden vorgegebenes Preislimit unterbieten können.</p>
<p>Im Klartext: Sie geben dem Käufer immer mehr “Tools” an die Hand, um die andere Seite auszuhebeln.</p>
<p>Da ahnt man, wie “empowered” sich die Wall Street-Pfriemler in den Handelsräumen gefühlt haben mögen und wie entzückt sie ganz sicher waren, als Heerscharen von Finanzmathematikern ihnen in den Jahren vor der Krise immer neue herrliche Schraubenzieher für ihren derivativen Instrumentenkoffer in die nervöse Hand drückten.   </p>
<p>Ein weiteres Beispiel: Bei <a href="http://shopgala.com/">ShopGala</a>, das sich selbst als größte weltweite Kollektion von Gutscheinen vermarktet – niemand weiß, ob´s stimmt – werden vor dem Absenden eines Kaufauftrags alle zu den ausgewählten Produkten passenden Coupons automatisch rausgesucht und verrechnet, um auch wirklich die letzten Prozent-pünktchen Rabatt herauszuschinden.</p>
<p><img title="2010-04-14_2157" src="http://markusgaertner.files.wordpress.com/2010/04/2010-04-14_2157.png?w=500&amp;h=353" alt="" width="500" height="353" /></p>
<p>Eine groß angelegte Treibjagd für Preisfüchse ist das, egal was die gerade suchen: Selbstreinigende Katzenklos zum halben Preis, ein Starbucks-Kaffee für Null Cent, eine Bar mit billigen Getränken für geringverdienende Schwulenpaare, die ein günstiges “Date” planen. Alles scheint machbar.</p>
<p>Was hat das mit Wirtschaft zu tun, mag man fragen. Aber das ist überflüssig. Nichts hat mehr mit Wirtschaft zu tun als investieren, produzieren – oder eben sparen. Nicht wenige sind so herum Millionär geworden.</p>
<p>Und in Zeiten die so schwierig sind wie diese, wird aus fast jedem von uns ein Geizkragen.</p>
<p>Die laufende Krise hat den Geiz jedoch von Grund auf verändert. Sie hat seinen Charakter neu definiert. Und sie hat ihn technisch verfeinert, auf die Spitze getrieben. Vielleicht hilft das, den enormen Reiz der Geizkragen-Seiten zu erklären. War Geiz früher ein Sport, ein Vergnügen, ein luststeigerndes Sparhobby, so ist er in-zwischen für viele eine ernste Beschäftigung, eine ökonomische Notdurft.</p>
<p>Mehr noch: Die technischen Möglichkeiten des Internets haben aus dem herkömmlichen Geizkragen einen zementköpfigen Limit-Tyrannen gemacht, der nicht mehr ein-fach in den nächsten Discountladen marschiert und sich so mir nichts dir nichts irgendwelche Preise vorgeben lässt, auch wenn sie scheinbar bodenlos günstig sind.</p>
<p><img title="2010-04-14_2200" src="http://markusgaertner.files.wordpress.com/2010/04/2010-04-14_2200.png?w=500&amp;h=314" alt="" width="500" height="314" /></p>
<p>Jetzt wird dem Sparen ein ultimativer Kick gegeben. Auf den Geizseiten werden vom Käufer knausrige Preislimits hinterlegt: So viel zahle ich, mehr nicht. Basta !</p>
<p>Die Billigheimer genießen dann oft jede Minute bis es zum Deal kommt. Denn bis dahin wird ihre Lust weiter gesteigert. Das Gefühl kennt man schon von etlichen Auktions-Seiten, wo die ersten Preiseingaben manchmal fast so erotisch sind wie ein Vorspiel.</p>
<p>Unflexible Händler, die lange zögern bis sie auf ein Limitgebot eingehen, müssen dagegen jede Minute leiden und fürchten, dass der Pfennigfuchser an seinem Computer einen besseren Deal auftreibt und so die Abwärtsspirale der Niedrigpreise unbarmherzig weiter dreht. &#8211; “A race to the bottom” heißt das ganz zutreffend im Englischen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Abwärts-Auktion, bei der noch die letzten Tiefflugangebote locker abgeschossen werden. </p>
<p>Im Verlauf wird der Kunde endgültig zum Herr des Verfahrens, zum Master of the Price-Universe.</p>
<p>Eine Seite in den USA - Groupon.com - hat die Preisabschneiderei sogar zum Gruppen-erlebnis umfunktioniert. Der Name Groupon setzt sich zusammen aus Group und Coupon. Von T-Shirts über Restaurantbesuche bis hin zu Fernreisen wird hier alles superbillig angeboten, wenn sich innerhalb einer Stadt ausreichend viele Seitenbesucher organisieren und den “Deal of the Day” annehmen.</p>
<p>Die kritische Masse macht´s. Hat sie ja schon immer. Aber bislang war sie eben schwierig zu organisieren.</p>
<p><img title="2010-04-14_2152" src="http://markusgaertner.files.wordpress.com/2010/04/2010-04-14_2152.png?w=500&amp;h=418" alt="" width="500" height="418" /></p>
<p>Einfacher ist der Billigeinkauf durch die Web2.0-Revolution aber nicht unbedingt geworden. Wurde früher in einem oder wenigen Läden kurz geschachert, wird heute aufwändig gesucht und verglichen, oft auch tage- oder wochenlang gewartet, bis sich ein Händler in Bezug auf den Preis gnadenlos weichkochen lässt. Außerdem weiß man nie, ob das identifizierte Angebot wirklich das billigste ist.</p>
<p>Und die ewig langen Beprechungen und Kritiken  (“Reviews”) der einzelnen Händler, über die man bestellen kann,  ziehen sich gelegentlich in die Länge wie das Büffeln in der UNI-Bibliothek. Entscheidend scheint eines: Sich rechtzeitig überlegen was man braucht, und dann geduldig warten.</p>
<p>Den günstigsten Preis garantiert aber selbst das nicht immer. So habe ich auf einer der Schnäppchen-Seiten einen Taschen-Camcorder für 40,37 Euro gefunden. Der ga-rantierte Tiefstpreis war jedoch nach lediglich einer Minute Suche bei Amazon nur noch der zweitbeste. Den neuen “Tiefstpreis” bot der Online-Buchhändler mit 33,48.</p>
<div>Zwei ECONCHARTS, die die TOP TEN der internationalen und deutschen Schnäppchen-Seiten zeigen, gibt es hier</div>
<div><strong><a href="http://tinyurl.com/yllvmsu">http://tinyurl.com/yllvmsu</a></strong></div>
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		<title>Warum Firmen an Social Media nicht vorbeikommen &#8211; Interview mit Deirdre Breakenridge</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche enormen Möglichkeiten selbst in der internationalen Kommunikation das Internet heute bietet, mag die Technik des Skype-Video-Casts veranschaulichen. Ich hatte heute das uneingeschränkt große Vergnügen, ein Skype-Interview mit der Autorin des phantastischen Buchs &#8220;Putting the Public Back in Public Relations&#8221;, Deirdre Breakenridge führen zu können, das ich via JING/SCREENCAST als Video aufgezeichnet habe. Das Buch können Sie übrigens auch bei Amazon bestellen: Putting the Public Back in Public Relations: How Social Media Is Reinventing the Aging Business of PR Das Video gibt es hier in drei Teilen &#8211; Deirdre erklärt hier auf überzeugende Weise, weshalb Firmen sich nicht nur auf Social Media einlassen sollten, sondern warum sie im Grunde längst keine absolute Kontrolle mehr über ihre Nachrichten haben &#8211; ja, diese Kontrolle im Grunde nie hatten. Die erfrischende Art, das Thema präzise auf den Punkt zu bringen, ist durchaus lehrreich auch für den deutschen Markt und für deutsche Firmen &#8211; egal welcher Größe. Und für die Gruppe selbst mag es Ansporn zu ähnlichen Aktionen sein, um zu zeigen, wie einfach und doch höchst effektiv sich Inhalte heute via Social Media verbreiten lassen. Part 1 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media Part 2 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media Part 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</div><p>Welche enormen Möglichkeiten selbst in der internationalen Kommunikation das Internet heute bietet, mag die Technik des <a class="zem_slink" title="Skype" rel="homepage" href="http://www.skype.com">Skype</a>-Video-Casts veranschaulichen. Ich hatte heute das uneingeschränkt große Vergnügen, ein Skype-Interview mit der Autorin des phantastischen Buchs &#8220;Putting the Public Back in Public Relations&#8221;, <a class="zem_slink" title="Deirdre Breakenridge" rel="homepage" href="http://www.deirdrebreakenridge.com/">Deirdre Breakenridge</a> führen zu können, das ich via <a title="Screencast - From Desktop to the World" href="http://screencast.com" target="_blank">JING/SCREENCAST</a> als Video aufgezeichnet habe.</p>
<p><a class="zem_slink" title="Das Buch" rel="amazon" href="http://www.amazon.com/Das-Buch-Puhdys/dp/B00000I346%3FSubscriptionId%3D0G81C5DAZ03ZR9WH9X82%26tag%3Dzemanta-20%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB00000I346">Das Buch</a> können Sie übrigens auch bei Amazon bestellen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0137150695?ie=UTF8&amp;tag=httpbloggerfo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0137150695">Putting the Public Back in Public Relations: How Social Media Is Reinventing the Aging Business of PR</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbloggerfo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0137150695" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Das Video gibt es hier in drei Teilen &#8211; Deirdre erklärt hier auf überzeugende Weise, weshalb Firmen sich nicht nur auf Social Media einlassen sollten, sondern warum sie im Grunde längst keine absolute Kontrolle mehr über ihre Nachrichten haben &#8211; ja, diese Kontrolle im Grunde nie hatten. Die erfrischende Art, das Thema präzise auf den Punkt zu bringen, ist durchaus lehrreich auch für den deutschen Markt und für deutsche Firmen &#8211; egal welcher Größe. Und für die Gruppe selbst mag es Ansporn zu ähnlichen Aktionen sein, um zu zeigen, wie einfach und doch höchst effektiv sich Inhalte heute via Social Media verbreiten lassen.</p>
<p>Part 1 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="478" height="395" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="478" height="395" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Part 2 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="467" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="467" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Part 3 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="478" height="470" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="478" height="470" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
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		<title>Social Banking &#8211; Livestream Social Media Club</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<title>Social Media Hymne</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind Sie Unternehmer? Nun, ich bin einer. Verrückt genug, daran zu glauben, daß man die Welt durch Ideen verändern kann. Eine davon ist es zum Beispiel ja auch, das Bloggerforum-Wirtschaft zu gründen: Ein Netz von lauter Einzelkämpfern, die plötzlich entdecken, daß sie alle etwas zu sagen haben &#8211; und daß es gar nicht so wenige von uns gibt. Was das bringt? Och, immerhin schon 6000 Besucher seit der Gründung Ende Januar 2010. Einnahmen? Keinen einzigen Cent. Aber dafür plötzlich Kontakte mit Menschen, auf die wir alle, jeder von uns, in dieser Form doch sonst nie gekommen wären. Was das bringt? Woher soll ich das heute wissen? Ich weiß nur, daß ich alleine durch diese verrückte Idee unglaublich interessante Menschen kennengelernt habe. Und weil mein Geschäft am besten dank persönlichen Empfehlungen funktioniert, werde ich vollautomatisch jeden Tag reicher: Nicht, weil mich sofort jemand weiterempfehlen möchte. Sondern, weil ich mir jeden Tag einen ganz neuen Kosmos hochinteressanter &#8211; und bislang mir völlig unbekannter &#8211; Menschen erschließen darf! Daß ich etwas besser kann als ein anderer, ist normal &#8211; jeder von uns kann das auf die eine oder andere Weise. Aber ein Geschäft machen wir dann (und nach meiner festen Überzeugung nur dann), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</div><p>Sind Sie Unternehmer? Nun, ich bin einer. Verrückt genug, daran zu glauben, daß man die Welt durch Ideen verändern kann. Eine davon ist es zum Beispiel ja auch, das Bloggerforum-Wirtschaft zu gründen: Ein Netz von lauter Einzelkämpfern, die plötzlich entdecken, daß sie alle etwas zu sagen haben &#8211; und daß es gar nicht so wenige von uns gibt. Was das bringt? Och, immerhin schon 6000 Besucher seit der Gründung Ende Januar 2010. Einnahmen? Keinen einzigen Cent. Aber dafür plötzlich Kontakte mit Menschen, auf die wir alle, jeder von uns, in dieser Form doch sonst nie gekommen wären. Was das bringt? Woher soll ich das heute wissen? Ich weiß nur, daß ich alleine durch diese verrückte Idee unglaublich interessante Menschen kennengelernt habe. Und weil mein Geschäft am besten dank persönlichen Empfehlungen funktioniert, werde ich vollautomatisch jeden Tag reicher: Nicht, weil mich sofort jemand weiterempfehlen möchte. Sondern, weil ich mir jeden Tag einen ganz neuen Kosmos hochinteressanter &#8211; und bislang mir völlig unbekannter &#8211; Menschen erschließen darf! Daß ich etwas besser kann als ein anderer, ist normal &#8211; jeder von uns kann das auf die eine oder andere Weise. Aber ein Geschäft machen wir dann (und nach meiner festen Überzeugung nur dann), wenn wir uns 1.) gegenseitig sympathisch sind &#8211; und 2.) zusätzlich etwas bringen. Knowhow. Tipps. Mehrwert. Und wieder einen neuen Kontakt. Und damit bin ich beim eigentlichen Thema dieses &#8220;Threads&#8221;: Social Media.</p>
<p>Mit meinem Bruder stritt ich am Wochenende heftig darüber, wie man bei <a class="zem_slink" title="Google" rel="homepage" href="http://google.com">Google</a> ganz nach oben kommt. Er meinte: Nur durch Geld: Google Adwords und andere Google-Anzeigen. Sonst würde Google das nie zulassen, insbesondere bei Firmen, die eben keine besonderen Alleinstellungsmerkmale haben, sondern &#8220;in der Mitte des Teichs schwimmen&#8221;. Ich hielt dagegen: Durch Inhalt, Inhalt, Inhalt. Mein &#8220;Beweis&#8221;: Zum Beispiel die Suchbegriffe (Keywords) &#8220;Blogger&#8221; und &#8220;Wirtschaft&#8221; bei Google. Immerhin hatten wir es damit geschafft, ohne einen einzigen Cent bei Google doch ziemlich weit nach oben zu schießen (was uns selbst übrigens am meisten überrascht hat!). Ist das Suchmaschinen-Optimierung? Ein Freund meint: &#8220;Natürlich &#8211; Google liebt Inhalt.&#8221; Aha.</p>
<p>Heute also spült mir der Google-Alert-Nachrichten-Strom die Info einer &#8220;Social Media Hymne&#8221; auf den Schirm. Nett, denke ich, mal eben auf dem iPhone ansehen &#8211; (das geht per WLAN ja heute superbequem beim Espresso-Maschine-anwerfen nebenbei und wirft, nebenbei, ein interessantes Schlaglicht darauf, wie so einfache &#8220;Consumer&#8221; wie ich heute Medien wirklich gerne nutzen: mobil). Zur Hymne, die ich hier unten im Video vorstellen möchte, komme ich gleich &#8211; doch weil ich natülich neugierig war, wer hinter dieser Hymne steckt: Kurz auf den <a class="zem_slink" title="YouTube" rel="homepage" href="http://www.youtube.com/">Youtube</a>-Hinweis beim Video &#8220;mehr Informationen&#8221; geklickt &#8211; und dann auf den &#8220;Uploader&#8221;, schon lande ich bei zwei interessante Unternehmer-Persönlichkeiten, die Gründer von <a title="Grasshopper - Telefonservice für kleine Unternehmen in USA" href="http://grasshopper.com" target="_blank">Grasshopper</a>.</p>
<p>1.) <a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/03/Siamak_Taghaddos_grasshopper.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-345" style="border: 10px solid white;" title="Siamak_Taghaddos_grasshopper" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/03/Siamak_Taghaddos_grasshopper.jpg" alt="" width="128" height="165" /></a>Siamak Taghaddos, ein Mann, der laut Grasshopper die strategische Richtung von Grasshopper &#8220;überblickt&#8221; und als &#8220;Marken-Visionär&#8221; der Gesellschaft auftritt, einer, der sich selbst &#8220;Lebenslang-lernender-Student in Sachen Marketing&#8221; nennt. Siamak könnte man, so Grasshopper auf seiner Internetseite, beschreiben als One-man-Full-Service-Werbeagentur. (Hoppla, das bin ich doch, dachte ich im ersten Moment, aber: Siamak ist mir dann doch, glaube ich, noch um Lichtjahre über). Glücklicherweise, so Grasshopper weiter, gründet Siamaks Leidenschaft für Markenbildung auf seinem Wunsch, Produkte und Dienstleistungen zu erfinden, die seine Mit-Unternehmer (bzw. Geschäftspartner) wirklich nachhaltig mit mehr Leistungsvermögen ausstatten (&#8220;truly empower his fellow entrepreneurs). Nun hat ja manche US-amerikanische Erfolgsgeschichte sicher immer auch ein bißchen die Aura von Hollywood &#8211; aber eines muss man den Amerikanern ja lassen: Geschichten erzählen, das können sie exzellent! Aber im Kern geht es bei erfolgreichen Unternehmen doch immer darum: Wieviel Nutzen bieten sie ihren Kunden tatsächlich! Und ist dieser Nutzen so groß, daß der &#8220;Käufer&#8221; ihn auch wirklich liebt?! Liest man die Karriere-Highlights von Siamak weiter:</p>
<p>* Inc. | One of youngest <a class="zem_slink" title="Chief executive officer" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chief_executive_officer">CEOs</a> to be named to Inc.’s List of 500 Fastest-Growing Private Companies in <a class="zem_slink" title="United States" rel="geolocation" href="http://maps.google.com/maps?ll=38.8833333333,-77.0166666667&amp;spn=10.0,10.0&amp;q=38.8833333333,-77.0166666667%20%28United%20States%29&amp;t=h">America</a><br />
* CNN | Featured as part of the series “Young People Who Rock”<br />
* <a class="zem_slink" title="BusinessWeek" rel="homepage" href="http://www.businessweek.com/">BusinessWeek</a> | One of “Top 5 Entrepreneurs Under 25”<br />
* American Venture Magazine | One of “40 Under 40” young entrepreneurial leaders<br />
* Boston Business Journal | Named one of “40 Under 40” business leaders<br />
* Entrepreneur | Named a small business “Power Player”<br />
* <a class="zem_slink" title="Small Business Administration" rel="homepage" href="http://www.sba.gov/">U.S. Small Business Administration</a> | Selected as “Massachusetts <a class="zem_slink" title="Entrepreneur" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Entrepreneur">Young Entrepreneur</a> of the Year”<br />
* Featured in the <a class="zem_slink" title="The Boston Globe" rel="homepage" href="http://www.boston.com/news/globe/">Boston Globe</a>,  Wall Street Journal, Fox Business, and other media</p>
<p>dann bleibt einem ja doch erst mal die Spucke weg. Aber bevor mich die Lobhudelei völlig besoffen macht, zur Nummer 2 von Grasshopper:</p>
<p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/03/David_Hauser_grasshopper.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-347" style="border: 10px solid white;" title="David_Hauser_grasshopper" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/03/David_Hauser_grasshopper.jpg" alt="" width="128" height="165" /></a>David Hauser<br />
Co-founder und Chief Technology Officer</p>
<p>David Hauser &#8211; der Techie-Visionär von Grasshopper. Leidenschaftlicher Techniker, der Typ, den man fragen muss, wie das Universum funktioniert, gewissermaßen eine &#8220;lebenede Suchmaschinen-Enzyklopädie&#8221;. Jurymitglied bei diversen Unternehmer-Wettbewerben, und ebenfalls mit einem beeindruckenden Lebenslauf ausgestattet, u.a.:</p>
<p>* Inc. | One of youngest co-founders to be named to Inc.’s List of 500 Fastest-Growing Private Companies in America<br />
* CNN | Featured as part of the series “Young People Who Rock”<br />
* BusinessWeek | One of “Top 5 Entrepreneurs Under 25”<br />
* American Venture Magazine | One of “40 Under 40” young entrepreneurial leaders<br />
* Entrepreneur | Named a small business “Power Player”<br />
* U.S. Small Business Administration | Selected as “Massachusetts Young Entrepreneur of the Year”<br />
* Featured in multiple publications including the Boston Globe, Business Week and the Wall Street Journal.</p>
<p>Nun will ich hier gar nicht im Einzelnen auf Kennzahlen oder Gewinnschwelle von Grasshopper eingehen. Viel interessanter erschien mir heute dieses Video der Truppe, das ich absolut motivierend empfand &#8211; für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen und buchstäblich &#8220;etwas unternehmen&#8221; wollen &#8211; ein Video, das einem zeigt, daß man nie den Glauben an sich selbst verlieren sollte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T6MhAwQ64c0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/T6MhAwQ64c0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und damit komme ich zum eigentlich interessanten Video des Tages &#8211; nicht, weil es schon so viele Klicks hätte, auch nicht, weil ich unbedingt ein Fan dieser Musik wäre, nein, einfach, weil mich schon der Text beeindruckt hat &#8211; und die Art und Weise, wie Grasshopper mit einem Video einen &#8220;Rave&#8221; im Netz lostritt &#8211; und das, so meine  ich, ist die Lehre, die uns alle angeht: Es geht auch in Zeiten der Ultravernetzung immer noch darum, gehört zu werden &#8211; und &#8220;den Surfern eine klasse Welle&#8221; zu bieten. Und wenn ein Unternehmen so etwas schafft, gerade auch dann, wenn es nicht zu den &#8220;ganz Großen&#8221; gehört, dann &#8211; finde ich, hat allein dieser Mut ein Riesenlob verdient! Chapeau, Grasshopper!</p>
<p>Und so ist es auch nur konsequent, wenn Grasshopper im Begleittext auf Youtube zu dieser Videohymne schreibt:</p>
<p>This is a Pantless Knights tribute to our favorite entrepreneurs  (who are all &#8220;new dorks&#8221;).  It&#8217;s a spoof of Jay-Z and Alicia Keys&#8217;  &#8220;Empire State of Mind,&#8221; from the guys behind Grasshopper.com (thank  you!).  We made it because there&#8217;s a new type of dork that is cooler  than ever.  Look at tech entrepreneurs, hipsters, Computer Science  Barbie &#8211; they&#8217;re all super popular new dorks!  Don&#8217;t forget to rate,  comment and subscribe! &#8211; kurz: die Aufforderung, seinen Senf dazuzugeben, wird natürlich gleich mitgeliefert. Wenn das kein Social Media Marketing ist, dann gibt es vermutlich keins.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/exmwSxv7XJI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/exmwSxv7XJI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier ist der Text der Hymne zum Nachlesen &#8211; oder Mitsingen <img src='http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Now Im in the blogosphere, Now I&#8217;m in the twitterverse<br />
Fans get so immersed, But I&#8217;m a nerd forever<br />
I&#8217;m the new Zuckerberg, And since my website<br />
I been cookin dough like a chef servin killa-bytes<br />
Used to be the basement, Back at my mom&#8217;s place<br />
Buildin web traffic so that we could sell an ad space<br />
Make way for the, One man businesses<br />
Bail outs finished with, White collar criminals<br />
New sega genesis, Entrepreneur time<br />
Makin big plans, To dominate the online<br />
Yeah, I&#8217;m on YouTube, this is one man<br />
Sharin&#8217; google revenue, With songs on my webcam<br />
Science is the new art, Databases day to day<br />
Geeks spreadin&#8217; sheet smarts, Hustle, make the data pay<br />
I could be in Valleywag plus Geekologie<br />
Tell from my avatar, That I&#8217;m most definitely</p>
<p>The New Dork,<br />
Social networks &#8211; what dreams are made of, There&#8217;s nothing you can&#8217;t do<br />
Now you&#8217;re the New Dork<br />
This V.C. money is brand new, The geek is now damn cool<br />
Let&#8217;s hear it for new dorks, new dorks, new dorks</p>
<p>Catch me up in Techcrunch, Right on the homepage<br />
Hell, I&#8217;m on Gizmodo, In a photo bout a phone craze<br />
And Im up in Mashable, weekend trip to New York<br />
Bar pitty, 1oak, parties full of New Dorks<br />
Now I&#8217;m pitchin business plans, From the backs of napkans<br />
Micro-lend to Africans, Monetize Kazakastan<br />
Catch me up on linked-in, Dog, C.E.O.<br />
You can see where I be, With the I.P.O.<br />
Now I&#8217;m up in skinny jeans, Now a hipster&#8217;s lurkin&#8217;<br />
Used to be a reject, But now I&#8217;m steady jerkin&#8217;<br />
Now my glasses mainstream, Now the girlies eyein me<br />
Popular kids copy me, The new swag is irony<br />
Comin&#8217; from the small time, Girls couldn&#8217;t find me<br />
Now I scale models, Like I climb on top of Heidi<br />
Start big trends, with tweets that I pass on<br />
You should follow me, cuz I&#8217;m friends with Ashton<br />
CHORUS</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/2e88c7d3-c0c6-40f6-98a2-71c762399f85/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=2e88c7d3-c0c6-40f6-98a2-71c762399f85" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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