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	<title>BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE &#187; Mittelstand</title>
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	<description>1. Netzwerk deutschsprachiger Business-Blogger</description>
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		<title>Zeitmanagement: Singletasking mithilfe der Pomodoro-Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wichtig gutes Zeitmanagement für die alltägliche Projektarbeit ist, wird kaum jemand bestreiten. Selbst bei der sorgfältigsten Planung kommen Tag für Tag neue Aufgaben, Fragen und Problemstellungen zum ohnehin klammen Terminplan hinzu. Wer hier nicht den Überblick behält, verliert sich allzu leicht in ineffizienter Kleinteiligkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/zeitmanagement-pomodoro-technik-gtd/&title=Zeitmanagement: Singletasking mithilfe der Pomodoro-Technik&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</div><p>Wie wichtig <strong>gutes Zeitmanagement für die alltägliche Projektarbeit</strong> ist, wird kaum jemand bestreiten. Selbst bei der sorgfältigsten Planung kommen Tag für Tag neue Aufgaben, Fragen und Problemstellungen zum ohnehin klammen Terminplan hinzu. Wer hier nicht den Überblick behält, verliert sich allzu leicht in ineffizienter Kleinteiligkeit.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/12/zeitmanagement-pomodoro-300x221.jpg"><img class="alignnone" title="Zeitmanagement  mithilfe der Pomodoro-Technik" src="../wp-content/uploads/2010/12/zeitmanagement-pomodoro-300x221.jpg" alt="Zeitmanagement mithilfe der Pomodoro-Technik" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Viele Projektmanager bedienen sich daher der <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/getting-things-done-im-projektgeschaft/">GTD-Methode</a> des US-amerikanischen Selbstmanagement-Coachs David Allen. Seine Technik basiert vor allem auf Ordnung – sowohl äußerlicher als auch innerlicher.  Und keine Frage: Wer sich einmal mit seiner Methode beschäftigt hat, der möchte sie nicht mehr missen. Dennoch gibt es zwei Aspekte des Zeitmanagements, bei dem ich GTD nicht als Best Practice bezeichnen würde: <strong>Die Einhaltung von Pausen und das Singletasking.</strong></p>
<h2><strong><br />
Mehr Effizienz durch Singletasking<br />
</strong></h2>
<p>Warum Singletasking, also die Bearbeitung nur einer Aufgabe zu einer bestimmten Zeit, so wichtig für unsere Konzentration und Produktivität ist und warum Multitasking keineswegs notwendige Realität des Arbeitsalltags sein muss, wird in dem Blogbeitrag <a href="http://www.orga-dich.de/2009/12/singletasking-statt-multitasking/">„Singletasking statt Multitasking“</a> auf orga-dich.de hervorragend veranschaulicht.</p>
<p>Ergänzend will ich nur die <strong>Bedeutung von regelmäßigen Pausen für unsere Leistungsfähigkeit</strong> hervorheben. Gerade Projektleitern oder Team-Mitarbeitern mit übereifrigen Kollegen fällt das Innehalten während eines laufenden Arbeitsprozesses schwer. Dabei können wir unser volles Potential nur dann ausschöpfen, wenn wir uns genügend Auszeiten nehmen. Für mich hat sich in diesem Punkt die <strong>Pomodoro-Technik von Francesco Cirillo</strong> als äußerst hilfreich erwiesen.</p>
<h2><strong><br />
Grundlagen der Pomodoro-Technik<br />
</strong></h2>
<p>Ähnlich wie bei der GTD-Methode, werden zu Beginn des Tages alle anliegenden Aufgaben auf einer To-Do-Liste notiert und nach Dringlichkeit sortiert. Anschließend arbeiten Sie diese in 25 Minuten-Abschnitten <strong>der Reihe nach</strong> ab.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Abschnitten sollten Sie sich jeweils 5 Minuten <strong>Zeit zur Entspannung</strong> nehmen und keinesfalls irgendetwas tun, das in Beziehung zur eben bearbeiteten Aufgabe steht. Innerhalb der Abschnitte sollte nur eine einzige Aufgabe bearbeitet werden.</p>
<p>Sind Sie früher mit Ihrer Arbeit fertig, können Sie die übrige <strong>Zeit zur Rekapitulation</strong> nutzen. Es sollte keine neue Aufgabe in Angriff genommen werden. Nach jeweils vier Abschnitten wird eine größere Pause von 15-30 Minuten eingelegt.</p>
<p>Die ausführliche Anleitung und hilfreiche Tipps zum Umgang mit Ablenkungen finden Sie im kostenlosen E-Book <a href="http://www.pomodorotechnique.com/">„The Pomodoro Technique“</a>.</p>
<h2><strong><br />
Tools<br />
</strong></h2>
<p>Grundsätzlich brauchen Sie für diese Technik lediglich einen Stift, ein Blatt Papier und eine Eieruhr zur Bemessung der Abschnitte und Pausen. Franco Cirillo nutzte während der Entwicklung eine Eieruhr in Form einer Tomate, daher der Name Pomodoro (ital. für Tomate). Mit der wachsenden Beliebtheit der Methode sind inzwischen unzählige, <strong>kostenlose Tools und Apps</strong> auf den Markt gekommen. Die wichtigsten sind:</p>
<ul>
<li>Der <a href="Focus Booster">Focus Booster</a> als Ersatz für die Eieruhr. Sie können ihn sowohl in Ihren Browser integrieren oder als Applikation zu Adobe Air nutzen.</li>
<li>Der <a href="http://pomodoro.kundentest.net/">Pomodoro-Helper</a>, mit dem Sie zudem Ihre To-Do-Liste planen und einschätzen können, wie viele Abschnitte Sie für die Erledigung einer Aufgabe benötigen.</li>
<li>Für iPhone-Liebhaber die Applikation <a href="http://pomodoropro.com/">PomodoroPro</a>.</li>
</ul>
<p>Übrigens müssen auch eingefleischte GTD-Anhänger nichts befürchten. Die <strong>Pomodoro-Technik lässt sich problemlos in David Allens Methode einfügen.</strong> Um ehrlich zu sein, würde es mich nicht wundern, wenn er sie selbst anwendet …</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 10px; border: 10px solid white;" title="Steffen Jung - Leiter Marketing &amp; Kundenkommunikation" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/08/steffen-jung-braintool.jpg" alt="" width="99" height="110" /> <em>Über den Autor: Steffen Jung ist bei braintool software, einem führenden Anbieter von <a href="http://www.braintool.com" target="_blank">Projektmanagement Software</a>, verantwortlich für das Markting und die Kundenkommunikation. Er hat viele Jahre selbst im Projektmanagement von E-Business und Internet-Projekten gearbeitet, bevor er sich im Bereich <a href="http://www.gravima.de">Internet und Online Marketing</a> selbständig gemacht hat.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit motivierten Projektteams zu mehr Projekterfolg!</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/motivierte-projektteams-mehr-projekterfolg/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/motivierte-projektteams-mehr-projekterfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, auch im Projektmanagement, in denen alles rund läuft. Auf Anhieb funktioniert alles bestens, das Projektteam hat Erfolg und der Chef ist zufrieden. Schöne heile Welt!

Doch ebenso wie die Hochs, gibt es, erst recht im Projektgeschäft, auch die Tiefs. Vor allem in Krisenzeiten, aber auch in Zeiten stark zunehmender Auftragszahlen ist nicht immer eine Hochstimmung anzutreffen. Der Druck steigt, nichts möchte funktionieren und die Firmenleitung ist häufig unzufrieden. Und die Motivation des Teams ist am Boden. In solchen Situationen muss der Projektleiter sich zu helfen wissen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/motivierte-projektteams-mehr-projekterfolg/&title=Mit motivierten Projektteams zu mehr Projekterfolg!&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Es gibt Zeiten, auch im Projektmanagement, in denen <strong>alles rund läuft</strong>. Auf Anhieb funktioniert alles bestens, das Projektteam hat Erfolg und der Chef ist zufrieden. Schöne heile Welt!</p>
<p>Doch ebenso wie die Hochs, gibt es, erst recht im Projektgeschäft, auch die Tiefs. Vor allem in Krisenzeiten, aber auch in Zeiten stark zunehmender Auftragszahlen ist nicht immer eine Hochstimmung anzutreffen. Der Druck steigt, nichts möchte funktionieren und die Firmenleitung ist häufig unzufrieden. Und die <strong>Motivation des Teams ist am Boden</strong>. In solchen Situationen muss der Projektleiter sich zu helfen wissen!</p>
<p><strong>Doch wie können Sie Ihr Team in solchen Zeiten noch motivieren?</strong></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1475" title="Motivierte Projektteams (Quelle flickr.com @clspeace)" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/09/projekt-team-motivation-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Zuhören und Teamwissen einbeziehen</strong></p>
<p>Ihre Mitarbeiter haben Ideen und Meinungen, die sie gerne mitteilen möchten. Hören Sie als Projektleiter Ihrem Team gut zu. Vertrauen Sie auf die Fachkompetenz ihres Teams und setzen Sie gute  Ideen auch um. Die Mitarbeiter fühlen, dass ihr Wissen geschätzt wird und spüren, dass sie gebraucht werden. Jedes Team-Mitglied hat ein eigenes Fachgebiet, auf das Sie stets vertrauen sollten.</p>
<p><strong>Feedback-Kultur schaffen</strong></p>
<p>Wenn die Arbeit einmal nicht so zufriedenstellend war, kritisieren sie den Mitarbeiter nicht direkt vor dem Team und stellen diesen bloß, sondern reden Sie mit ihm unter vier Augen darüber. Konstruktives Feedback wird in der Regel hoch geschätzt. Denn die meisten Mitarbeiter sind sehr offen für Feedback um ihre Arbeit zu verbessern.</p>
<p><strong>Investieren in Aus- und Weiterbildung</strong></p>
<p>Grund mancher weniger guten Arbeit könnte fehlendes Fachwissen sein. Schulen Sie nicht nach dem Gießkannenprinzip sondern besprechen Sie gezielt mit den einzelnen Projektmitarbeitern welcher Lernbedarf besteht. Dadurch können fehlende Wissenslücken gefüllt und künftige Projekte mit größerer Fachkompetenz ausgestattet werden. Das Projektteam wird dadurch noch selbständiger und die Leistung steigt.</p>
<p><strong>Übrigens: Investition in Weiterbildung muss nicht teuer sein!</strong><br />
Bitten Sie doch mal ein Mitglied aus Ihrem Team zu einem bestimmten Fachgebiet sein Wissen an die Kollegen weiter zu geben.</p>
<p><strong>Das Team zusammen schweißen</strong></p>
<p>Ein weiterer guter Tipp die Teamleistung zu verbessern, ist ein Firmenausflug. Ein aktuelles Ergebnis der Gehirnforschung legt dar, dass der Mensch am nachhaltigsten lernt und auf andere Menschen sich einlassen kann, wenn das Erlebte mit starken Emotionen verbunden ist! Eine geführte Canyoning-Tour,  ein Survivaltraining oder ein Klettererlebnis im Hochseilgarten, bei dem Aufgaben im Team bewältigt werden können, schweißt die Gruppe zusammen. Schwierige Situationen im Arbeitsleben können dadurch im Team besser gelöst werden.</p>
<p><strong>Seien Sie mehr Mentor als Chef</strong></p>
<p>Erlauben Sie, dass ihre Mitarbeiter ihre Probleme selbst nachforschen und lassen Sie die Entscheidungen durchaus selbst treffen. Der wichtige Teil, den Sie jedoch leisten sollten, ist die Unterstützung. Bieten Sie ihre Hilfe an; vermeiden Sie jedoch wenn möglich, allzu einengende Vorschriften was zu welchem Zeitpunkt wie genau getan werden muss!</p>
<p><strong>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold</strong></p>
<p>Sie als Team-Leiter müssen mit ihrem Team reden, im Kontakt bleiben und immer wissen, auf welchem aktuellen Stand sich das Projekt befindet. In Zeiten von Web 2.0 ist der persönliche Dialog wichtiger denn je. Ein kurzes Gespräch unter vier Augen oder ein Telefonat sind oftmals mehr wert als beispielsweise eine E-Mail oder eine Chatsitzung. Eine offene Kommunikation wird sehr geschätzt und sollte in vielen Firmen viel mehr gelebt werden. Die richtige Kommunikation mit den Mitarbeitern ist eine wichtige Aufgabe zur Motivation.</p>
<p><strong>Motivation durch belohnen</strong></p>
<p>Belohnungen als Motivation sind im Allgemeinen gut, motivieren jedoch nur kurzzeitig wenn sie nicht regelmäßig ausgesprochen werden. Dabei müssen es nicht einmal immer materielle Belohnungen wie gemeinsame Mittagessen, Büchergutscheine oder sonstige kleine Aufmerksamkeiten sein &#8211; auch wenn diese natürlich positiv angenommen werden. Es reicht in der Regel völlig aus, wenn man gute Arbeit einfach immer wieder lobend erwähnt. Schärfen Sie Ihre Sinne einfach mal mehr auf die positiven Seiten Ihres Teams &#8211; Sie werden erstaunt sein, wie viele sich davon finden lassen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man folgende Punkte für eine gute Motivation nennen:</p>
<ul>
<li>Zuhören &amp; Teamwissen einbeziehen</li>
<li>Vertrauen in das Team und deren Fachkompetenz</li>
<li>Feedback geben (und auch annehmen)</li>
<li>Investitionen in Aus- und Weiterbildung</li>
<li>Das Team zusammen schweißen</li>
<li>Seien Sie mehr Mentor und weniger Chef</li>
<li>Offene Kommunikation</li>
<li>Sparen Sie nicht mit Lob</li>
</ul>
<p>Eine gute Teammotivation wird nicht im Schnellverfahren erreicht, sondern ist ein langfristiger Prozess &#8211; ähnlich einer Pflanze die regelmäßiger Pflege und Zuneigung bedarf. Achten Sie darauf, dass Ihre <strong>Motivationspflanze stetig wächst</strong> und nicht verwelkt. Denn wenn Ihr Team perfekt aufeinander eingestellt ist und gut motiviert ist, werden Sie mehr Erfolg und Spaß bei der Arbeit haben. <strong>Und das motiviert noch mehr!</strong></p>
<p><strong>Wie motivieren Sie Ihr Team in schwierigen Zeiten?</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-1165 alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 10px; border: 10px solid white;" title="Steffen Jung - Leiter Marketing &amp; Kundenkommunikation" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/08/steffen-jung-braintool.jpg" alt="" width="99" height="110" /> <em>Über den Autor: Steffen Jung ist bei braintool software, einem führenden Anbieter von <a href="http://www.braintool.com" target="_blank">Projektmanagement Software</a>, verantwortlich für das Markting und die Kundenkommunikation. Er hat viele Jahre selbst im Projektmanagement von E-Business und Internet-Projekten gearbeitet, bevor er sich im Bereich <a href="http://www.gravima.de">Internet und Online Marketing</a> selbständig gemacht hat.</em></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=24def326-c952-4fa4-881c-0fedf7b174eb" alt="Enhanced by Zemanta" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
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		<title>Amerikas warm duschende Kapitalisten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 04:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgaertner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mann dreht völlig durch. PIMCO-Chef Bill Gross verlangte vor einer Woche Steuergarantien für Hypotheken. Das sorgte zurecht für Stirnrunzeln und Kopfschütteln. Hmmm, der sagt auch sonst vieles was sein Geschäft fördert, war die Reaktion. Doch jetzt haut Bill Gross dem Fass den Boden raus: Eine staatliche Rundum-Garantie für den kompletten Immobilienmarkt. Das hat noch keiner verlangt. Vor allem keiner der ausgewachsenen Kapitalisten im Mutterland der Wirtschafts-Liberalen. Kein Wunder, dass das chinesische Modell einigen Zeitgenossen im Westen immer attraktiver erscheint, das Reich der Mitte wirkt gegen solche Utopien wie der reinste wirtschaftliche Freistaat. Die in Amerika gern geübte Kritik am sozialistischen Europa erscheint damit auch in neuem Licht. Warum nicht gleich garantierte Quoten für PIMCO in diesem sozialisierten Geschäft ? Und wer sagt eigentlich, dass man nicht die Banken einbeziehen kann ? Oder die ganze Wirtschaft ? Staatliche Garantien für Bürgschaften, für Autokredite, für die Boni des Goldman Sachs-CEO ? Ach nein, der arbeitet ja für höhere Gewalten. Man könnte auch Dienstreisen für Vorstände auf die Mineralölsteuer umlegen. Oder die Absicherung von Exportgeschäften über die Pflegeversicherung mitfinanzieren. Vielleicht noch ein Soli-Zuschlag für den gebeutelten Mittelstand ? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir haben sie nur noch nicht genutzt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/amerikas-warm-duschende-kapitalisten/&title=Amerikas warm duschende Kapitalisten&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</div><p>Der Mann dreht völlig durch. PIMCO-Chef Bill Gross verlangte vor einer Woche Steuergarantien für Hypotheken. Das sorgte zurecht für Stirnrunzeln und Kopfschütteln.</p>
<p>Hmmm, der sagt auch sonst vieles was sein Geschäft fördert, war die Reaktion.</p>
<p>Doch jetzt haut Bill Gross dem Fass den Boden raus: Eine staatliche Rundum-Garantie für den kompletten Immobilienmarkt. Das hat noch keiner verlangt.</p>
<p>Vor allem keiner der ausgewachsenen Kapitalisten im Mutterland der Wirtschafts-Liberalen. Kein Wunder, dass das chinesische Modell einigen Zeitgenossen im Westen immer attraktiver erscheint, das Reich der Mitte wirkt gegen solche Utopien wie der reinste wirtschaftliche Freistaat. Die in Amerika gern geübte Kritik am sozialistischen Europa erscheint damit auch in neuem Licht.</p>
<p>Warum nicht gleich garantierte Quoten für PIMCO in diesem sozialisierten Geschäft ? Und wer sagt eigentlich, dass man nicht die Banken einbeziehen kann ? Oder die ganze Wirtschaft ?</p>
<p>Staatliche Garantien für Bürgschaften, für Autokredite, für die Boni des Goldman Sachs-CEO ? Ach nein, der arbeitet ja für höhere Gewalten. Man könnte auch Dienstreisen für Vorstände auf die Mineralölsteuer umlegen. Oder die Absicherung von Exportgeschäften über die Pflegeversicherung mitfinanzieren. Vielleicht noch ein Soli-Zuschlag für den gebeutelten Mittelstand ? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir haben sie nur noch nicht genutzt.</p>
<p>Das ist so ziemlich das einzige, was Bill Gross uns voraus hat …..</p>
<p><a href="http://blog.markusgaertner.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-24_2018.png"><img title="2010-08-24_2018" src="http://blog.markusgaertner.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-24_2018.png" alt="" width="534" height="625" /></a></p>
<p><a title="Retweet This Post" rel="6146" href="http://twitter.com/?status=Amerikas+warm+duschende+Kapitalisten+http%3A%2F%2Fblog.markusgaertner.com%2F%3Fp%3D6146"><img src="http://blog.markusgaertner.com/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Famerikas-warm-duschende-kapitalisten%2F&amp;title=Amerikas%20warm%20duschende%20Kapitalisten" id="wpa2a_2"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Firmen an Social Media nicht vorbeikommen &#8211; Interview mit Deirdre Breakenridge</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche enormen Möglichkeiten selbst in der internationalen Kommunikation das Internet heute bietet, mag die Technik des Skype-Video-Casts veranschaulichen. Ich hatte heute das uneingeschränkt große Vergnügen, ein Skype-Interview mit der Autorin des phantastischen Buchs &#8220;Putting the Public Back in Public Relations&#8221;, Deirdre Breakenridge führen zu können, das ich via JING/SCREENCAST als Video aufgezeichnet habe. Das Buch können Sie übrigens auch bei Amazon bestellen: Putting the Public Back in Public Relations: How Social Media Is Reinventing the Aging Business of PR Das Video gibt es hier in drei Teilen &#8211; Deirdre erklärt hier auf überzeugende Weise, weshalb Firmen sich nicht nur auf Social Media einlassen sollten, sondern warum sie im Grunde längst keine absolute Kontrolle mehr über ihre Nachrichten haben &#8211; ja, diese Kontrolle im Grunde nie hatten. Die erfrischende Art, das Thema präzise auf den Punkt zu bringen, ist durchaus lehrreich auch für den deutschen Markt und für deutsche Firmen &#8211; egal welcher Größe. Und für die Gruppe selbst mag es Ansporn zu ähnlichen Aktionen sein, um zu zeigen, wie einfach und doch höchst effektiv sich Inhalte heute via Social Media verbreiten lassen. Part 1 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media Part 2 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media Part 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/warum-firmen-an-social-media-nicht-vorbeikommen-interview-mit-deirdre-breakenridge/&title=Warum Firmen an Social Media nicht vorbeikommen &#8211; Interview mit Deirdre Breakenridge&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Welche enormen Möglichkeiten selbst in der internationalen Kommunikation das Internet heute bietet, mag die Technik des <a class="zem_slink" title="Skype" rel="homepage" href="http://www.skype.com">Skype</a>-Video-Casts veranschaulichen. Ich hatte heute das uneingeschränkt große Vergnügen, ein Skype-Interview mit der Autorin des phantastischen Buchs &#8220;Putting the Public Back in Public Relations&#8221;, <a class="zem_slink" title="Deirdre Breakenridge" rel="homepage" href="http://www.deirdrebreakenridge.com/">Deirdre Breakenridge</a> führen zu können, das ich via <a title="Screencast - From Desktop to the World" href="http://screencast.com" target="_blank">JING/SCREENCAST</a> als Video aufgezeichnet habe.</p>
<p><a class="zem_slink" title="Das Buch" rel="amazon" href="http://www.amazon.com/Das-Buch-Puhdys/dp/B00000I346%3FSubscriptionId%3D0G81C5DAZ03ZR9WH9X82%26tag%3Dzemanta-20%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB00000I346">Das Buch</a> können Sie übrigens auch bei Amazon bestellen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0137150695?ie=UTF8&amp;tag=httpbloggerfo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0137150695">Putting the Public Back in Public Relations: How Social Media Is Reinventing the Aging Business of PR</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbloggerfo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0137150695" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Das Video gibt es hier in drei Teilen &#8211; Deirdre erklärt hier auf überzeugende Weise, weshalb Firmen sich nicht nur auf Social Media einlassen sollten, sondern warum sie im Grunde längst keine absolute Kontrolle mehr über ihre Nachrichten haben &#8211; ja, diese Kontrolle im Grunde nie hatten. Die erfrischende Art, das Thema präzise auf den Punkt zu bringen, ist durchaus lehrreich auch für den deutschen Markt und für deutsche Firmen &#8211; egal welcher Größe. Und für die Gruppe selbst mag es Ansporn zu ähnlichen Aktionen sein, um zu zeigen, wie einfach und doch höchst effektiv sich Inhalte heute via Social Media verbreiten lassen.</p>
<p>Part 1 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="478" height="395" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="478" height="395" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=395&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/3f17e1a7-a7ab-4cd8-b0f4-ee734bd758f1/00000018.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Part 2 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="467" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="467" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=476&amp;containerheight=467&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/a5de2a3e-fc31-4013-8235-609a9e5c4180/00000016.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Part 3 &#8211; Deirdre Breakenridge über Social Media</p>
<p><object id="scPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="478" height="470" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/jingh264player.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="scPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="478" height="470" src="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/jingh264player.swf" base="http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/" allowscriptaccess="always" scale="showall" allowfullscreen="true" flashvars="thumb=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/FirstFrame.jpg&amp;containerwidth=478&amp;containerheight=470&amp;content=http://content.screencast.com/users/mediendachs/folders/Jing/media/56f23b38-05c3-4b63-b861-1225d7ae1f15/00000017.mp4" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 05:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgaertner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerika ist nicht das “Land of Opportunity - Die OECD räumt in einer brisanten Studie mit einem alten Märchen auf: Dass man sich in den USA mit harter Arbeit stets aus dem letzten sozialen Loch in den Boni-Himmel hochschuften kann. Die soziale Mobilität zwischen den Generationen, so der Bericht “A Family Affair: Intergenerational Social Mobility across OECD Countries“, ist in den USA dramatisch geringer als in den meisten europäischen Ländern. Man höre und staune ! Das in amerikanischen Augen so verharzte, kaputt-bürokratisierte, sozialisierte und von jeglicher Aufstiegsvitalität gereinigte “Old Europe” steht plötzlich gar nicht so schlecht da. Zwischen Los Angeles, Seattle, Houston und Boston sind dagegen die Sprossen auf der sozialen Leiter ziemlich morsch. Warum das so ist, kann man dem sehr informativen Bericht – der den USA einiges zu grübeln geben sollte – auch gleich entnehmen: Die beiden wichtigsten Gründe sind das Bildungssystem und – in meinen Augen noch gravierender – die Ungleichverteilung der Einkommen. Die Harvard-Professorin Elizabeth Warren &#8211; neben vielen anderen – beklagt schon lange die Eliminierung des US-Mittelstandes, der zwischen einer wachsenden Armuts-Schicht und der Bonus-Elite regelrecht zermalmt wird. Hier ein Zitat aus dem Bericht, der in der Huffington Post zu der OECD-Studie zu lesen ist. [...]]]></description>
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</a>
</div><p><em><strong>Amerika ist nicht das “Land of Opportunity </strong></em>- Die OECD räumt in einer brisanten Studie mit einem alten Märchen auf: Dass man sich in den USA mit harter Arbeit stets aus dem letzten sozialen Loch in den Boni-Himmel hochschuften kann.</p>
<p>Die soziale Mobilität zwischen den Generationen, so der Bericht “A Family Affair: Intergenerational Social Mobility across OECD Countries“, ist in den USA dramatisch geringer als in den meisten europäischen Ländern.</p>
<p>Man höre und staune ! Das in amerikanischen Augen so verharzte, kaputt-bürokratisierte, sozialisierte und von jeglicher Aufstiegsvitalität gereinigte “Old Europe” steht plötzlich gar nicht so schlecht da.</p>
<p>Zwischen Los Angeles, Seattle, Houston und Boston sind dagegen die Sprossen auf der sozialen Leiter ziemlich morsch.</p>
<p>Warum das so ist, kann man dem sehr informativen Bericht – der den USA einiges zu grübeln geben sollte – auch gleich entnehmen: Die beiden wichtigsten Gründe sind das Bildungssystem und – in meinen Augen noch gravierender – die Ungleichverteilung der Einkommen.</p>
<p>Die Harvard-Professorin Elizabeth Warren &#8211; neben vielen anderen – beklagt schon lange die Eliminierung des US-Mittelstandes, der zwischen einer wachsenden Armuts-Schicht und der Bonus-Elite regelrecht zermalmt wird. </p>
<p>Hier ein Zitat aus dem Bericht, der in der Huffington Post zu der OECD-Studie zu lesen ist. So klingt das, wenn man in Amerika aus der zur Selbsttäuschung verleitenden Dauer-Siegerpose schlüpft und sich ehrlich mit der Realität auseinandersetzt:</p>
<p>“That confirms findings by other researchers. “The way I usually put this is that when the rungs of the ladder are far apart, it becomes more difficult to climb the ladder,” Brookings Institution economist Isabel Sawhill tells HuffPost. “Given that we have more inequality in the U.S. right now than at any time since the 1920s, we should be concerned that this may become a vicious cycle. Inequality in one generation may mean less opportunity for the next generation to get ahead and thus still more inequality in the future.”</p>
<p>Wer aus dem Sumpf der ausgezehrten und vernachlässigten – und im beinharten Darwin-Kapitalismus aufgeriebenen – Masse in den USA kommt, kann sich – ohne die begrenzt verfügbaren Stipendien kaum den Weg nach oben bahnen. Auch wenn die Märchenstunden im Wall Street-Fernsehen stets anderes nahelegen.</p>
<p>Die USA landen in diesem vernichtenden Vergleich deutlich hinter Dänemark, Australien, Norwegen, Finnland, Kanada, Schweden, Deutschland und Spanien, wenn es darum geht, wie frei und ungehindert ihre Bürger die soziale Leiter rauf – oder runter &#8211; klettern können.</p>
<p>Demnach werden zum Beispiel in den USA 47% der ökonomischen Vorteile, die ein gut verdienender Vater hat (wenn er denn zuhause ist, wie selten in den schwarzen Familien) aber auch 47% der Nachteile, die ein geringverdienender Dad zu spüren bekommt, weiter gereicht. In Australien sind das nur 17%, in Kanada 19%.</p>
<p>Als der wichtigste Grund für soziale Immobilität wird in der Studie eindeutig das Schulsystem ausgemacht. Und hier scheint Amerika seine jungen Menschen im internationalen Vergleich eher nieder zu halten.</p>
<p>Einen Trost hält die Studie aus amerikanischer Sicht aber bereit: Das Land mit den größten Chancen, auf der sozialen Leiter aufzusteigen, ist Kanada:</p>
<p>Amerikaner müssen somit nur die Grenze zum Nachbarland überqueren.</p>
<p>Doch Vorbedingung ist ein schwieriges und schwerwiegendes Eingeständnis. Im Land der Siegertypen, wo es viele schlechte Verlierer gibt, ist das aber eine riesige Hürde.</p>
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		<title>Frauenpower: Lady Gaga Marketing und der Madonna-Faktor für die Markenbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[How to]]></category>
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		<description><![CDATA[Image by Roberto Rizzato ►pix jockey◄ Facebook resident via Flickr Wenn deutsche Sender wie MTV aussteigen, weil ihnen der Clip &#8220;zu heiß ist&#8221;, ist garantiert, daß der Clip ein Internet-Mega-Erfolg werden dürfte. Zensur bringt stets eines auch: Einen Tsunami an Aufmerksamkeit. So gesehen hat die neue Queen of Pop genau den richtigen Hebel umgelegt, um &#8211; getreu dem Motto &#8220;Sex sells&#8221; und einer provokanten Mischung aus Gewalt, Knastalltag und sexualisierten Anspielungen in einem absolut professionell produzierten Video ihren Song &#8220;Telephone&#8221; zu vermarkten. Ganz unabhängig davon, wie man zu den Szenen auch stehen mag &#8211; der Clip, den Lady Gaga zusammen mit Beyonce da hingezaubert hat, besticht vor allem auch durch einen eingängigen Pop, der zur Abwechslung auch mal wieder provoziert und nicht im deutsch-bieder-braven-Teenager-Verheiz-Kleidchen à la &#8220;DSDS&#8221; oder &#8220;Germanies next Topmodel&#8221; daherkommt. Allein die Outfits der Dame belegen, daß der Madonna-Faktor also bis heute für das Selbstmarketing und die eigene Markenbildung funktioniert: Durch kontrollierten Tabubruch bzw. dezent-gekonnte Regelüberschreitung so viel Aufmerksamkeit zu erzeugen, daß schon dadurch Neugier selbst bei denen geweckt wird, die dieser Form des Regelverstoßes sonst kritisch gegenüber stehen. Mit anderen Worten: An so einem Rave kommt niemand vorbei. Was aber läßt sich daraus für die eigene Markenbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div>
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.flickr.com/photos/18583731@N07/4148204270"><img title="Emanuela Antonella Gaga (fake!)" src="http://farm3.static.flickr.com/2716/4148204270_fa36ec7bca_m.jpg" alt="Emanuela Antonella Gaga (fake!)" width="240" height="229" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution" style="font-size: 0.8em;">Image by <a href="http://www.flickr.com/photos/18583731@N07/4148204270">Roberto Rizzato ►pix jockey◄ Facebook resident</a> via Flickr</dd>
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</div>
</div>
<p>Wenn deutsche Sender wie <a class="zem_slink" title="MTV" rel="homepage" href="http://www.mtv.com">MTV</a> aussteigen, weil ihnen der Clip &#8220;zu heiß ist&#8221;, ist garantiert, daß der Clip ein <a class="zem_slink" title="Internet" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet</a>-Mega-Erfolg werden dürfte. Zensur bringt stets eines auch: Einen Tsunami an Aufmerksamkeit. So gesehen hat die neue Queen of Pop genau den richtigen Hebel umgelegt, um &#8211; getreu dem Motto &#8220;<a class="zem_slink" title="Sex" rel="amazon" href="http://www.amazon.com/Sex-Madonna/dp/0436270846%3FSubscriptionId%3D0G81C5DAZ03ZR9WH9X82%26tag%3Dzemanta-20%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0436270846">Sex</a> sells&#8221; und einer provokanten Mischung aus Gewalt, Knastalltag und sexualisierten Anspielungen in einem absolut professionell produzierten Video ihren Song &#8220;Telephone&#8221; zu vermarkten. Ganz unabhängig davon, wie man zu den Szenen auch stehen mag &#8211; der Clip, den <a class="zem_slink" title="Lady Gaga" rel="imdb" href="http://www.imdb.com/name/nm3078932/">Lady Gaga</a> zusammen mit Beyonce da hingezaubert hat, besticht vor allem auch durch einen eingängigen Pop, der zur Abwechslung auch mal wieder provoziert und nicht im deutsch-bieder-braven-Teenager-Verheiz-Kleidchen à la &#8220;<a class="zem_slink" title="Deutschland sucht den Superstar" rel="imdb" href="http://www.imdb.com/title/tt0362339/">DSDS</a>&#8221; oder &#8220;Germanies next Topmodel&#8221; daherkommt. Allein die Outfits der Dame belegen, daß der Madonna-Faktor also bis heute für das Selbstmarketing und die eigene Markenbildung funktioniert: Durch kontrollierten Tabubruch bzw. dezent-gekonnte Regelüberschreitung so viel Aufmerksamkeit zu erzeugen, daß schon dadurch Neugier selbst bei denen geweckt wird, die dieser Form des Regelverstoßes sonst kritisch gegenüber stehen. Mit anderen Worten: An so einem Rave kommt niemand vorbei.</p>
<p>Was aber läßt sich daraus für die eigene Markenbildung ableiten? Aus meiner Sicht soviel: Wer als Unternehmer oder Führungskraft immer im &#8220;Mainstream&#8221; der konsequenten Regelbeachtung bleibt, muss sich nicht wundern, wenn die Wettbewerber an einem vorbeiziehen. Heißt das also im Umkehrschluss: Spielregeln verletzen, schon verkauft man besser? Nun, ganz so simpel funktioniert Markenbildung dann auch wieder nicht. Produkt bzw. Dienstleistung müssen schon stimmen, anders formuliert: Es muss einen Mehrwert geben, über den zu reden sich lohnt.</p>
<p>Halt, könnten Sie einwenden: Daß Produkt und Dienstleistung anderen einen Mehrwert bringen müssen, ist einen Binsenweisheit &#8211; würden sie das nicht, bräuchte es das Unternehmen gar nicht. Wenn man aber davon ausgeht, daß diese Binsenweisheit jedem Unternehmer klar sein muss, stellt sich die Frage: Wenn ein solcher Mehrwert bei jedem Unternehmen eindeutig erbracht wird: Warum tun manche (oder viele?) Unternehmen oder Unternehmer (in <a class="zem_slink" title="Germany" rel="geolocation" href="http://maps.google.com/maps?ll=52.5166666667,13.3833333333&amp;spn=10.0,10.0&amp;q=52.5166666667,13.3833333333%20%28Germany%29&amp;t=h">Deutschland</a>?) dann so erstaunlich wenig, um ihre Produkte und Dienstleistungen &#8220;ins Gespräch&#8221; zu bringen? Ich habe hierfür meine eigene Theorie:</p>
<p>1. Weil viele Unternehmer kaufmännisch geschult sind, d.h. gut mit &#8211; offensichtlichen &#8211; Zahlen umgehen können, wissen sie meist sehr genau, wann ein Geschäft Geld bringt und wie sie ihre Kosten kalkulieren. Kommunikationskosten (für traditionelles Marketing wie Flyer, Imagebroschüren, Geschäftsberichte, Website-Programmierung u.ä.) sind den meisten zwar ein Begriff und sie wissen auch, daß sie daran gerne sparen möchten. Nicht bewusst aber ist vielen, daß Kommunikation, insbesondere strategische Kommunkation via moderne Kommunikationskanäle wie <a class="zem_slink" title="Twitter" rel="homepage" href="http://twitter.com">Twitter</a>, <a class="zem_slink" title="Facebook" rel="homepage" href="http://facebook.com">Facebook</a>, <a class="zem_slink" title="YouTube" rel="homepage" href="http://www.youtube.com/">Youtube</a> und Corporate Blogging dabei helfen kann, den Mehrwert der eigenen Produkte und Dienstleistungen auf eine radikal wirksamere Art und Weise an viel mehr Menschen zu vermitteln, als sich mancher träumen lässt. (Wer sich etwa die Kommunikation in der deutschen Bankenwelt ansieht, der fragt sich, ob man in Bankkreisen wirklich schon begriffen hat, was die Finanzkrise an Verwüstungen der eigenen Glaubwürdigkeit &#8211; Reputation! &#8211; hinterlassen hat, und warum hier so elendiglich wenig Wandel zu erkennen ist, von wenigen hoffnungspendenden Ausnahmen (s. <a title="Fidor Bank - Banking mit Freunden" href="http://fidor.de/" target="_blank">Fidor-Bank</a>) einmal abgesehen.)</p>
<p>2. Deutsche Unternehmen bzw. Unternehmer sind international für ihre Planungsstärke und Präzision bekannt und werden deshalb auch geachtet. Social Media-Nutzung, kontrollierter Tabu-Bruch oder auch &#8220;sich ins Gespräch bringen&#8221; gilt aber nach wie vor &#8211; und vielleicht gerade deshalb vielen als &#8220;unfein&#8221;. &#8220;So etwas tut man nicht&#8221;, so die gängige Überzeugung. Kontrolle abgeben, indem man sich als Unternehmer also auf Debatten mit möglicherweise kritischen Kunden im Internet einlässt, igitt, da könnte ja etwas daneben gehen in der ach so kontrollierbaren Unternehmenskommunikation, in der ja immer der Chef und Anführer bestimmt, wo&#8217;s langgeht. Das hat in der Vergangenheit blendend funktioniert &#8211; und sicher ist nicht jedem Unternehmen zu empfehlen, gleich überall die öffentliche Auseinandersetzung zu suchen. Allerdins ist schon erstaunlich zu beobachten, wie wenig manche Unternehmen offenkundig von Ihren Kunden und deren Meinungen zu halten scheinen &#8211; und, wenn sie doch viel davon halten: Warum sie davon dann &#8220;so wenig Aufhebens machen&#8221;.</p>
<p>Und damit sind wir beim Lady Gaga Marketing, was so viel heißt wie: Bring Deine Assets auf möglichst ungewöhnliche Weise &#8220;unter&#8217;s Volk&#8221;. Lass alle den Sex-Appeal Deiner Produkte und Deiner Services spüren. Packe Emotion in Deine Gespräche, Deinen Online-Dialog, Deinen Blog-Eintrag &#8211; und vergiss nie, daß eines in der Kommunikation tatsächlich tabu sein sollte: Langeweile!</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen: Mehr Lady Gaga Marketing auch für Ihr Unternehmen. And here&#8217;s the Spot:</p>
<p><object style="width: 470px; height: 285px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="470" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="AllowFullscreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.myvideo.de/movie/7391742" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 470px; height: 285px;" type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="285" src="http://www.myvideo.de/movie/7391742" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a title="Lady Gaga feat. Beyoncé – Telephone - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/7391742/Lady_Gaga_feat_Beyonc_Telephone">Lady Gaga feat. Beyoncé – Telephone &#8211; MyVideo</a></p>
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		<title>Nase im Schlamm, Stimmung im Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 02:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mgaertner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikas KMU misstrauen Wall Street-Propaganda Vancouver, 10. März 2010 Neueinstellungen ? Nichtmal mit Zuschüssen der Obama-Administration ! Das sagen 69% der von Rasmussen Reports im Februar befragten Mittelständler zwischen Houston, Los Angeles, Seattle und Boston. Jeder zweite von ihnen musste in den vergangenen 90 Tagen wegen Cashflow-Problemen seine Rechnungen später begleichen. Sieht so eine Erholung aus ? Aus den Zahlen, die für den Discover Small Business Watch &#8211; ein Mittelstandsbaro-meter &#8211; erhoben wurden, spricht tiefes Misstrauen der kleinen und mittelgroßen Firmen in den USA. Die &#8220;Discover Small Business Watch&#8221; - ein Index der gleichnamigen Kreditkartenfirma &#8211; für den US-Mittelstand ging im Februar wieder zurück. Zwar liegt der aktuelle Wert noch 13 Punkte über dem Tief vom Februar 2009, doch die jüngste Kehrtwende zum Negativen lässt aufhorchen. Und sie hat mit Schneestürmen an der Ostküste oder möglichen Stimmungs-Ausschlägen angespannter Kleinunternehmer mit großer Verantwortung herzlich wenig zu tun. Mehr als zwei Drittel dieser Unternehmer planen bis mindestens August weniger, zumindest aber nicht mehr für Werbung, Inventar oder Anlagen auszugeben. Das ist ein eindeutiges Misstrauensvotum gegen die Konjunkturentwicklung und die Wirtschaftspolitik der Obama-Administration in Washington. [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=3t6r_IuvveQ] Zwar ging der Discover-Index um weniger als einen Punkt auf jetzt 84,9 zurück, doch zahlreiche Antworten auf die gestellten Fragen enthüllen große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><h2>Amerikas KMU misstrauen Wall Street-Propaganda</h2>
<p><strong>Vancouver,</strong> <strong><em>10. März 2010</em></strong></p>
<p>Neueinstellungen ? Nichtmal mit Zuschüssen der Obama-Administration !</p>
<p>Das sagen 69% der von <a href="http://www.earthtimes.org/articles/show/discoverreg-small-business-watchsm-small-business-economic-confidence-flat-in-february,1172753.shtml">Rasmussen Reports </a>im Februar befragten Mittelständler zwischen Houston, Los Angeles, Seattle und Boston.</p>
<p>Jeder zweite von ihnen musste in den vergangenen 90 Tagen wegen Cashflow-Problemen seine Rechnungen später begleichen.</p>
<p>Sieht so eine Erholung aus ?</p>
<p>Aus den Zahlen, die für den Discover Small Business Watch &#8211; ein Mittelstandsbaro-meter &#8211; erhoben wurden, spricht tiefes Misstrauen der kleinen und mittelgroßen Firmen in den USA.</p>
<p>Die &#8220;Discover Small Business Watch&#8221; - ein Index der gleichnamigen Kreditkartenfirma &#8211; für den US-Mittelstand ging im Februar wieder zurück. Zwar liegt der aktuelle Wert noch 13 Punkte über dem Tief vom Februar 2009, doch die jüngste Kehrtwende zum Negativen lässt aufhorchen.</p>
<p>Und sie hat mit Schneestürmen an der Ostküste oder möglichen Stimmungs-Ausschlägen angespannter Kleinunternehmer mit großer Verantwortung herzlich wenig zu tun.</p>
<p>Mehr als zwei Drittel dieser Unternehmer planen bis mindestens August weniger, zumindest aber nicht mehr für Werbung, Inventar oder Anlagen auszugeben.</p>
<p>Das ist ein eindeutiges Misstrauensvotum gegen die Konjunkturentwicklung und die Wirtschaftspolitik der Obama-Administration in Washington.</p>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=3t6r_IuvveQ]</p>
<p>Zwar ging der Discover-Index um weniger als einen Punkt auf jetzt 84,9 zurück, doch zahlreiche Antworten auf die gestellten Fragen enthüllen große Skepsis über den Zustand der Konjunktur und deren Auswirkungen auf die Umsätze.</p>
<p>Hier eine<em><span style="text-decoration: underline;"> stichwortartige Zusammenfassung</span></em> der <a href="http://www.earthtimes.org/articles/show/discoverreg-small-business-watchsm-small-business-economic-confidence-flat-in-february,1172753.shtml">Ergebnisse aus dem Pressetext </a>zu der Befragung:</p>
<div id="TixyyLink">
<p><strong>February Indicators:</strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">49 percent of owners have experienced cash flow issues</span></strong> in the past 90 days, down from 51 percent in January; 47 percent of owners have not experienced cash flow issues, and 4 percent are not sure.</li>
<li>The number of small business owners who think the economy is getting better is unchanged in February at 31 percent; <strong><span style="text-decoration: underline;">44 percent see the economy getting worse</span></strong>, down from 46 percent in January; 24 percent see the economy staying the same, up from 18 percent last month; and 1 percent are not sure.</li>
<li>25 percent of small business owners see conditions for their own businesses getting better in the next six months, down from 29 percent in January; 37 percent see conditions getting worse, down from 43 percent in January; 34 percent expect things to stay the same, up from 23 percent in January; and 4 percent aren’t sure.</li>
<li>4 percent rate the economy as good or excellent, down from 8 percent in January; 36 percent rate the current economy as fair, and <strong><span style="text-decoration: underline;">57 percent rate it as poor</span></strong>.</li>
<li>21 percent of owners plan to increase business development spending on activities such as advertising, inventories and capital expenditures over the next six months, down from 25 percent in January; 34 percent plan to make no changes, while 43 percent will decrease spending, down from 45 percent in January.</li>
</ul>
<p>Im Klartext: Amerikas Mittelständler haben immer noch schlaflose Nächte, auch wenn die Wall Street längst Entwarnung gegeben hat.</p>
</div>
<p>Die &#8220;Main Street&#8221;, wie das Firmenvolk im Gegensatz zur Wall Street &#8211; den Finanz-giganten und schnellen Gelddrehern genannt wird &#8211; ist grandios ernüchtert: 75% der KMU zwischen dem Golf von Mexiko im Süden und der kanadischen Staatsgrenze am 49. Breitengrad im Norden erwarten in den nächsten sechs Monaten keine Verbesserung des ökonomischen Umfeldes für ihr Unternehmen.</p>
<p>Leute, das sind die ökonomischen Macher, die ihre Nase in dem Schlamm rühren, der sich über das Land ergoss, als die große New Yorker Staumauer im Herbst 2008 wegen der Risse im Finanzsystem brach.</p>
<p>Dass in diesen Kreisen massive Skepsis herrscht, sollte zu denken geben und die Propaganda von Leuten, die uns mit Geheimtipps über die nächste Kursrally verfolgen, endgültig entlarven.</p>
<p>[slideshare id=3381476&amp;doc=econchartsmedeepconcern10032010-100309201037-phpapp02]</p>
<p>An dieser Stelle sei noch einmal auf den ECONCHART verwiesen, den ich für den Blogpost <em><strong>&#8220;Überleben als KMU&#8221; am 27.2.</strong></em> an dieser Stelle produziert hatte.</p>
<p>Die Infografik zeigt, wie die fortdauernde Krise die Mittelständler zu konstanter Prozess- und Produkt-Innovation antreibt und woher die besten Unternehmen sich die dafür nötigen Informationen holen:</p>
<p>[slideshare id=3295904&amp;doc=econchartstateofsmallbusiness27022010-100227221521-phpapp01]</p>
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		<title>Breanish Tweed</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und zu stößt man ja auf Dinge, die wirklich Spaß machen. Neulich erzählte mir Rolf-Werner Dorls, Emanuel-Berg München von seiner Reise auf die Äußeren Hebriden, von denen er bei Sturmstärke auch ein Handy-Video mitbrachte, von einer Handwerkskunst, die es in Europa so kaum noch gibt: Der sogenannte Breanish Tweed wird dort am nordwestlichsten Zipfel Europas noch mit einer liebevollen Handarbeit gewebt, die ihresgleichen sucht. Der Weber muss zwei Stunden lang 932 Kettfäden von Hand in den über 70 Jahre alten Hatterly-Loom (Webstuhl) einknüpfen, bevor ein unglaublich kunstvoller Tweed entsteht, der die vornehmsten Herren dieser Erde ziert. Mehr dazu im Video:]]></description>
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</a>
</div><p>Ab und zu stößt man ja auf Dinge, die wirklich Spaß machen. Neulich erzählte mir <a title="Maßhemden, Maßanzüge, München" href="http://emanuelberg-muenchen.de" target="_blank">Rolf-Werner Dorls, Emanuel-Berg München</a> von seiner Reise auf die Äußeren Hebriden, von denen er bei Sturmstärke auch ein Handy-Video mitbrachte, von einer Handwerkskunst, die es in Europa so kaum noch gibt: Der sogenannte Breanish Tweed wird dort am nordwestlichsten Zipfel Europas noch mit einer liebevollen Handarbeit gewebt, die ihresgleichen sucht. Der Weber muss zwei Stunden lang 932 Kettfäden von Hand in den über 70 Jahre alten Hatterly-Loom (Webstuhl) einknüpfen, bevor ein unglaublich kunstvoller Tweed entsteht, der die vornehmsten Herren dieser Erde ziert. Mehr dazu im Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http%3A%2F%2Fwww.breanishtweed.co.uk%2Fimages%2Fstories%2Fvideos%2FBreanishTweed.flv&amp;image=http%3A%2F%2Fwww.breanishtweed.co.uk%2Fimages%2Fstories%2Fvideos%2FBreanishTweed.jpg&amp;autostart=true&amp;plugins=viral-1d" /><param name="src" value="http://www.breanishtweed.co.uk/mambots/content/jw_allvideos/players/mediaplayer_4.3.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.breanishtweed.co.uk/mambots/content/jw_allvideos/players/mediaplayer_4.3.swf" allowfullscreen="true" flashvars="file=http%3A%2F%2Fwww.breanishtweed.co.uk%2Fimages%2Fstories%2Fvideos%2FBreanishTweed.flv&amp;image=http%3A%2F%2Fwww.breanishtweed.co.uk%2Fimages%2Fstories%2Fvideos%2FBreanishTweed.jpg&amp;autostart=true&amp;plugins=viral-1d"></embed></object></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fbreanish-tweed%2F&amp;title=Breanish%20Tweed" id="wpa2a_12"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schuldenfalle Unsozialstaat</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir geben 177 Milliarden Euro aus für alle Sozialleistungen plus 38 Milliarden für die Zinsleistungen der vergangenen Schulden, das sind in der Summe 215 Milliarden. Demgegenüber steht, dass die Summe der Steuereinnahmen in diesem Jahr nicht ausreicht, um diese zwei Positionen, Zinsen und Sozialleistungen zu decken und zu finanzieren. D.h. der Staat geht nicht nur dieses Jahr, sondern auch in den Folgejahren in eine massive Verschuldung und wir müssen unseren Sozialstaat umbauen, nicht abbauen, aber umbauen und zwar massiv, denn sonst landen wir in der Schuldenfalle und das wird einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung insgesamt gefährden.“ Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrats heute bei agenda 10 &#8211; Werte und Märkte, auf n-tv, 17.10h &#8211; Erstaunliche Klarheit für die Rent-a-Rüttgers-Partei.]]></description>
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</div><p>&#8220;Wir geben 177 Milliarden Euro aus für alle Sozialleistungen plus 38 Milliarden für die Zinsleistungen der vergangenen Schulden, das sind in der Summe 215 Milliarden. Demgegenüber steht, dass die Summe der Steuereinnahmen in diesem Jahr nicht ausreicht, um diese zwei Positionen, Zinsen und Sozialleistungen zu decken und zu finanzieren. D.h. der Staat geht nicht nur dieses Jahr, sondern auch in den Folgejahren in eine massive Verschuldung und wir müssen unseren Sozialstaat umbauen, nicht abbauen, aber umbauen und zwar massiv, denn sonst landen wir in der Schuldenfalle und das wird einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung insgesamt gefährden.“ Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrats heute bei agenda 10 &#8211; Werte und Märkte, auf n-tv, 17.10h &#8211; Erstaunliche Klarheit für die Rent-a-Rüttgers-Partei. </p>
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		<title>Deutscher? Weltweit Steuern nach Deutschland zahlen, sonst Pass abgeben, fordert CDU</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der allgemeinen politisch geschürten Hysterie, die praktischerweise vom eigenen milliardenschweren Versagen bei der Landesbankenkontrolle und bei der Zwangsverstaatlichung und Zwangsrettung von Pleitebanken ablenkt, überholt die CDU inzwischen mit Blick auf die Wahl in Nordrhein-Westfalen selbst die PDS von links. Kurt Lauk, Präsident ausgerechnet des CDU-Wirtschaftsrates, forderte heute bei busch@n-tv (Thema: &#8220;&#8221;Steuerfahnder Staat: Schäuble als Hehler?&#8221;) eine uneingeschränkte Steuerpflicht aller deutschen Staatsangehörigen. Damit aber nicht genug: Lauk will allen den Pass wegnehmen, die als Deutsche ins Ausland ziehen und dort ihre Steuern entrichten. Die von der Verfassung gebotene Freizügigkeit interessiert damit ausgerechnet einen Politiker nicht mehr, der eigentlich qua Funktion sich dafür einsetzen müsste, daß es der Wirtschaft und den Leistungsträgern (auch Arbeitnehmern) besser gehen kann. Zitat Lauk: &#8220;Nach der Liechtenstein-Affäre haben wir in diesem Staat versäumt klar zu definieren, wer in diesem Staat steuerpflichtig ist. Mein Vorschlag ist, jeden, der einen deutschen Pass hat, mit seinem gesamten Vermögen weltweit in Deutschland zu besteuern. Jeder, der einen deutschen Pass hat, muss deutscher Steuerzahler sein. Es kann nicht sein, dass ich die Privilegien des deutschen Passes in der Welt nutze, mich aber der Steuerpflicht entziehe. Wer das nicht will, kann gerne seinen deutschen Pass abgeben und sich einen neuen suchen.&#8221; Der [...]]]></description>
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</div><p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/02/Uhrensammlung-von-CDU-Politiker-entwendet.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-157" style="margin: 10px;" title="Kurt Lauk" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/02/Uhrensammlung-von-CDU-Politiker-entwendet-254x300.jpg" alt="" width="182" height="214" /></a>Bei der allgemeinen politisch geschürten Hysterie, die praktischerweise vom eigenen milliardenschweren Versagen bei der Landesbankenkontrolle und bei der Zwangsverstaatlichung und Zwangsrettung von Pleitebanken ablenkt, überholt die CDU inzwischen mit Blick auf die Wahl in Nordrhein-Westfalen selbst die PDS von links. Kurt Lauk, Präsident ausgerechnet des CDU-Wirtschaftsrates, forderte heute bei busch@n-tv (Thema: &#8220;&#8221;Steuerfahnder Staat: Schäuble als Hehler?&#8221;) eine uneingeschränkte Steuerpflicht aller deutschen Staatsangehörigen. Damit aber nicht genug: Lauk will allen den Pass wegnehmen, die als Deutsche ins Ausland ziehen und dort ihre Steuern entrichten. Die von der Verfassung gebotene Freizügigkeit interessiert damit ausgerechnet einen Politiker nicht mehr, der eigentlich qua Funktion sich dafür einsetzen müsste, daß es der Wirtschaft und den Leistungsträgern (auch Arbeitnehmern) besser gehen kann. Zitat Lauk:</p>
<div class="zemanta-img zemanta-action-dragged" style="margin: 1em; display: block;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/Image:Bundesarchiv_B_145_Bild-F019970-0020%2C_D%C3%BCsseldorf%2C_CDU-Bundesparteitag%2C_Adenauer%2C_Erhard.jpg"><img class=" " title="{{BArch-description |comment= |biased= |headli..." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ac/Bundesarchiv_B_145_Bild-F019970-0020%2C_D%C3%BCsseldorf%2C_CDU-Bundesparteitag%2C_Adenauer%2C_Erhard.jpg/300px-Bundesarchiv_B_145_Bild-F019970-0020%2C_D%C3%BCsseldorf%2C_CDU-Bundesparteitag%2C_Adenauer%2C_Erhard.jpg" alt="{{BArch-description |comment= |biased= |headli..." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p>&#8220;Nach der Liechtenstein-Affäre haben wir in diesem Staat versäumt klar zu definieren, wer in diesem Staat steuerpflichtig ist. Mein Vorschlag ist, jeden, der einen deutschen Pass hat, mit seinem gesamten Vermögen weltweit in Deutschland zu besteuern. Jeder, der einen deutschen Pass hat, muss deutscher Steuerzahler sein. Es kann nicht sein, dass ich die Privilegien des deutschen Passes in der Welt nutze, mich aber der Steuerpflicht entziehe. Wer das nicht will, kann gerne seinen deutschen Pass abgeben und sich einen neuen suchen.&#8221;</p>
<p>Der Duktus erinnert schwer an Originalton DDR. Denn auch dort hetzte die SED-Propaganda gegen jeden, der das Land verlassen wollte. Dass sich eine solche Linie auch nicht mit EU-Recht vereinbaren lässt, scheint den CDU-Politbonzen Lauk völlig kalt zu lassen. n-tv meldet weiter: Lauk revidiert seine bisherige Position teilweise und heißt den Kauf der „Steuersünder-CD“ „unter machtpolitischen Gesichtpunkten“ auf die Schweiz Druck auszuüben und „den Steuersumpf“ dort „auszutrocken“ für richtig. Wörtlich:  „Ich halte es unter machtpolitischen Gesichtpunkten für ausdrücklich richtig, die Schweiz unter Druck zu setzen. Die Schweiz hat sich durch ihre Gesetzgebung einen Steuersumpf ins Land gezogen, mit dem und an dem sie viel Geld verdient. Dieser Sumpf muss ausgetrocknet werden. Wir müssen das Geschäftsmodell Schweiz trocken legen.“</p>
<p>Konsequenterweise stellt Christsozialist Lauk, dem im Dezember 2009 merkwürdigerweise eine teuere Uhrensammlung gestohlen wurde*, natürlich auch sofort den Fortbestand des Bankgeheimnises der Schweiz in Frage:  „In einer globalen Welt ist das Bankgeheimnis nahezu hinfällig geworden. Wir haben weltweit ein massives Problem mit der Geldwäsche, die Drogen und Terrorismus finanziert. Da kann es kein Versteckspiel mehr geben. Wenn man aber aufgrund der Terrorismusgefahr die Bankkonten öffnen muss, kann man nicht irgendwelche Bürger davon ausnehmen. Da muss die Schweiz kooperieren.  Scheinheiligerweise schränkt der Mann dann ein:</p>
<p>„Der Kauf von Daten durch den Staat darf nicht zu einem Geschäftmodell für junge Unternehmer werden, die staatlich gefördert werden möchten.“</p>
<p>Um es klipp und klar zu sagen: Niemand kann wollen, daß durch Geldwäsche Drogen und Terrorismus finanziert werden. Fragt sich allerdings, warum die Energie deutscher Politiker sich primär und zuallererst gegen das eigene Volk als Ganzes richten muss, das wegen der Steuerhinterziehung einiger Begüterter flugs komplett unter Generalverdacht gestellt wird. Fehlt eigentlich nur noch die offizielle Kriegserklärung an die Schweiz, ach so: und an alle anderen Steuerparadiese weltweit. Steinbrücks Kavallerie &#8211; seit 5.30 Uhr wird zurückgeritten, und Rittmeisterchen Lauk darf sich um den Posten des Stallknechts bewerben. Seufz.</p>
<p>______________</p>
<p>*<br />
Der 63-jährige Europa-Abgeordnete und Vorsitzende des CDU-Wirtschaftsrates Professor Kurt Lauk aus Stuttgart wurde im Dezember 2009 Opfer eines Einbruchs. Unbekannte Täter drangen im November 2009 in die <strong><span style="text-decoration: underline;">hochgesicherte Villa des Politikers im Stuttgarter Nobelviertel Kräherwald</span></strong> ein. Die Alarmanlage war nicht scharf geschaltet, da das Ehepaar Lauk nur kurz unterwegs war, vermeldet das Magazin Trusted Watch.</p>
<p>Erbeutet haben die Täter bei dem Steuersünderjäger Lauk eine wertvolle Uhrensammlung mit &#8220;unersetzbaren Erinnerungstücken&#8221;. Bleibt zu hoffen, dass der gute Mann wenigstens eine Versicherung für seine teueren Uhren abgeschlossen hat &#8211; und das für den Ankauf der teueren Uhren verwendete Kapital (das er vermutlich vom Steuerzahler kassiert hat) vorher ordnungsgemäß versteuert hat.</p>
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