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	<title>BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE &#187; Geldanlage</title>
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	<description>1. Netzwerk deutschsprachiger Business-Blogger</description>
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		<title>Wunschanalyse Commerzbank AG</title>
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		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-commerzbank-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der deutschen Commerzbank AG gewünscht. Commerzbank AG laut sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 250 Mitglieder Ø 5,13 € 236 - 14 20 Analysten Ø 4,05 € 12 7 1 Commerzbank AG (WKN 803 200, ISIN DE0008032004, Marktkapitalisierung: ca. 11,8 Mrd. €) &#160;                         Firmenlogo Commerzbank AG &#160; Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie der deutschen Commerzbank AG. Diese scheint eine der deutschen Aktien zu sein, die mit am meisten im Fokus der (deutschen) Anleger zu stehen scheint. Denn mit der heutigen sharewise Wunschanalyse ist die Aktie der Commerzbank AG die erste Aktie, die bereits zum dritten Mal Gegenstand der sharewise Wunschanalyse ist. Nachdem mein verehrter Kollege Stephan Heibel die Aktie im März 2008 erstmals im Rahmen der sharewise Wunschanalyse unter die Lupe nahm, folgte eine weitere sharewise Wunschanalyse der Commerzbank durch mich selbst am 1. April 2009 (KEIN Aprilscherz!!). Schauen wir uns hiermit also zum insgesamt dritten Mal die Aktie des zweitgrößten deutschen Geldinstituts an! &#160; 1.) Fundamentale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-commerzbank-ag/&title=Wunschanalyse Commerzbank AG&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der deutschen <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> gewünscht.</p>
<p>Commerzbank AG laut sharewise.com:</p>
<table style="width: 506px; height: 73px; text-align: left;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">250 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø 5,13 €</td>
<td style="text-align: center;">236</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">14</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">20 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø 4,05 €</td>
<td style="text-align: center;">12</td>
<td style="text-align: center;">7</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen"><strong>Commerzbank AG</strong></a> (WKN <strong>803 200</strong>, ISIN <strong>DE0008032004</strong>, Marktkapitalisierung: ca. <strong>11,8 Mrd. </strong><strong>€</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Commerzbank AG - Homepage" href="https://www.commerzbank.de/"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6192/commerzbank_ag__logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>                        Firmenlogo Commerzbank AG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie der deutschen <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a>. Diese scheint eine der deutschen Aktien zu sein, die mit am meisten im Fokus der (deutschen) Anleger zu stehen scheint. Denn mit der heutigen sharewise Wunschanalyse ist die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> die erste Aktie, die bereits zum dritten Mal Gegenstand der sharewise Wunschanalyse ist. Nachdem mein verehrter Kollege Stephan Heibel die Aktie im März 2008 erstmals im Rahmen der sharewise Wunschanalyse unter die Lupe nahm, folgte eine weitere sharewise Wunschanalyse der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> durch mich selbst am 1. April 2009 (KEIN Aprilscherz!!). Schauen wir uns hiermit also zum insgesamt dritten Mal die Aktie des zweitgrößten deutschen Geldinstituts an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="fundamental" class="green">1.) Fundamentale Analyse</h3>
<p><strong>Kurzes Unternehmensprofil</strong></p>
<p>Dank der Anfang des Jahres 2009 vollzogenen Übernahme der Dresdner Bank AG wurde die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> eigenen Angaben zufolge zur führenden Bank für Privat- und Firmenkunden in Deutschland und zählt damit natürlich zugleich auch zu den bedeutendsten Geldinstituten Europas. Denn dank dieser Übernahme betreut sie ca. 14 Mio. Privatkunden sowie eine Mio. Firmen- und Geschäftskunden weltweit und ist mit über 60 Standorten in 50 verschiedenen Ländern auch international gut aufgestellt. Im Heimatmarkt Deutschland verfügt das Kreditinstitut mit 1.200 Filialen über eines der dichtesten Filialnetze deutscher Privatbanken überhaupt. Zum Kerngeschäft der Bank zählen dabei die vier operativen Segmente Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates &amp; Markets sowie Mittel- und Osteuropa (CEE). Die beiden übrigen Segmente Asset Based Finance sowie Portfolio Restructuring Unit wurden hingegen erst im Zuge der Restrukturierung 2009 erschaffen und sollen sukzessive abgewickelt werden. Wenn man so will, stellen diese daher eine Art interne &#8220;Bad Bank&#8221; dar. Im Zuge der fast zu einer Weltwirtschaftskrise mutierten Finanzkrise stieg die Bundesrepublik Deutschland als Großaktionär bei der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> ein und hält daher bis heute 25% plus eine Aktie am Aktienkapital der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a>.</p>
<p>Hintergrund dieses Einstiegs des Bundes war, dass die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> im Zuge der Auswirkungen der globalen Finanzkrise 2008/2009 starke Verluste hinnehmen musste. Nach dem Einstieg des Bundes gelang es der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> jedoch, schon im Geschäftsjahr 2010 mit einem Nettojahresüberschuss in Höhe von ca. 1,4 Mrd. Euro wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Beflügelt wurden die Geschäfte dabei in erster Linie vom sehr erfolgreichen Segment Mittelstandsbank, welches alleine ca. 1,5 Mrd. Euro zum Vorsteuergewinn beitrug, was für eine gelungene Integration der erst im Jahr 2009 von der Allianz übernommenen Dresdner Bank AG spricht.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6207/coba_tower.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;Roadmap 2012&#8243; &#8211; die Geschäftsstrategie der Commerzbank AG</strong></p>
<p>Die Geschäftspolitik der Bank orientiert sich dabei auch weiterhin an der &#8220;Roadmap 2012&#8243;, mit der man sich bereits im Jahr 2009 strategisch, operativ und auch personell neu aufgestellt hat. Gemäß dieser Strategie will das Geldinstitut seine Position als Marktführer im Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland nicht nur behaupten, sondern weiter ausbauen. Dazu will man sich auf die vier Kernsegmente Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates &amp; Markets sowie Mittel- und Osteuropa (CEE) konzentrieren. Darüber hinaus soll das Asset-basierte Kreditgeschäft im Bereich Immobilien und Staatsfinanzierungen optimiert und zurückgefahren werden. Zu guter Letzt soll dann auch noch der Abbau des nicht mehr zum Kerngeschäft gehörenden Portfolios der Bank vollzogen werden. Alles in allem zielt die &#8220;Roadmap 2012&#8243; genannte Strategie damit auf Kostenoptimierungen durch die Hebung von Synergie-Effekten und damit letzten Endes einer Steigerung der Gewinne bei einem gleichzeitigen Abbau der eingegangenen Risiken. Aus Sicht des Managements erzielte die Bank dabei im Geschäftsjahr 2010 bereits bedeutende Fortschritte, wobei man sich jedoch andererseits zu Recht noch längst nicht am Ziel angekommen sieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; das Segment Privatkunden</strong></p>
<p>Im Segment Privatkunden sind die Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Privatkunden, Geschäftskunden und Wealth-Management-Kunden, sowie darüber hinaus Direct Banking und Kredit gebündelt.</p>
<p>Mit zuletzt ca. 14 Mio. Privatkunden nimmt die &#8220;neue&#8221; <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> die Spitzenposition unter den privaten Banken im deutschen Markt ein. Dabei wurde das Geschäftsjahr 2010 maßgeblich von der Integration der 2009 von der Allianz übernommenen Dresdner Bank AG geprägt.</p>
<p>So sank des Zinsüberschuss dieses Segments von zuletzt noch 2,22 Mrd. Euro auf nun nur noch 1,98 Mrd. Euro. Die Risikovorsorge blieb dagegen mit 246 Mio. Euro in etwa konstant auf dem Niveau des Vorjahres. Der Provisionsüberschuss sank von 2,15 Mrd. Euro auf 1,94 Mrd. Euro und das trotz einer deutlichen Reduzierung der Verwaltungskosten von zuletzt 3,86 Mrd. Euro auf nur noch 3,55 Mrd. Euro. Aufgrund der Kosten für die Integration der Dresdner Bank AG fiel das Ergebnis dieses Segments insgesamt jedoch deutlich. Allerdings erzielte man, aller Integrationskosten zum Trotz, immer noch einen operativen Gewinn in Höhe von 48 Mio. Euro (nach 170 Mio. Euro im Vorjahr) in diesem Segment. Mit Beginn des laufenden Geschäftsjahres 2011 hat die Bank die Geschäftsbereiche Privatkunden, Geschäftskunden sowie das Wealth Management zusammengeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; das Segement Mittelstandsbank</strong></p>
<p>Das Segment Mittelstandsbank ist das absolute Rückgrat der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> und umfasst die Geschäftsbereiche Corporate Banking und Financial Institutions.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Corporate Banking betreut das Kreditinstitut Großkunden, internationale Kunden, Mittelstandskunden sowie darüber hinaus auch institutionelle Kunden sowie den öffentlichen Sektor. Kunden aus dem Bereich der sogenannten Erneuerbaren Energien (Renewable Energies) steht zudem ein spezielles Kompetenzzentrum der Bank zur Verfügung. Das Leistungsangebot in diesem Segment umfasst dabei neben dem Zahlungsverkehr auch flexible Finanzierungslösungen, Produkte zum Zins- und Währungsmanagement, professionelle Anlageberatung sowie last but not least Investmentbanking-Lösungen. Aufgrund ihrer Präsenz im Ausland sieht sich die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> im Segment Mittelstandsbank darüber hinaus auch als strategischer Partner für international aktive deutsche Firmen sowie umgekehrt auch für in Deutschland aktive internationale Unternehmen.</p>
<p>Der Geschäftsbereich Financial Institutions verantwortet dagegen die Beziehungen zu sowohl in- als auch ausländischen Banken und Finanzinstitutionen sowie den Zentralbanken. Durch ein dichtes Netz von über 7.000 Korrespondenzbanken sowie über Geschäftsverbindungen mit Schwellenländern fördert die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> im Geschäftsbereich Financial Institutions die Finanzierung und Abwicklung der weltweiten Außenhandelsaktivitäten aller Commerzbank-Kunden und unterstützt andere Konzernbereiche in deren internationalen Strategien.</p>
<p>Alles in allem wuchs der Provisionsüberschuss dieses Segments im Geschäftsjahr 2010 von zuvor 880 Mio. Euro auf nunmehr 983 Mio. Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft konnte hingegen deutlich, von zuvor 954 Mio. Euro auf nunmehr nur noch 729 Mio. Euro reduziert werden. Allerdings ging zugleich auch der Zinsüberschuss leicht, von zuvor 2,14 Mrd. Euro auf nur noch 2,08 Mrd. Euro zurück. Hier stiegen jedoch die Verwaltungskosten von zuvor 1,33 Mrd. Euro auf zuletzt 1,44 Mrd. Euro. Nichtsdestotrotz konnte die Bank das operative Ergebnis in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr von 584 Mio. Euro auf 1,60 Mrd. Euro nahezu verdreifachen. Somit steuerte das Segment Mittelstandsbank im Geschäftsjahr 2010 den Löwenanteil zum Gesamtgewinn des Konzerns bei. Insofern verwundert es nicht, dass die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> in diesem Segment ihren Marktanteil, insbesondere auch bei kleineren Unternehmen, zukünftig weiter deutlich ausbauen möchte.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6208/coba_filiale.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; das Segment Corporates &amp; Markets</strong></p>
<p>Das Segment Corporates &amp; Markets umfasst in erster Linie die drei Geschäftsbereiche Equity Markets &amp; Commodities, Fixed Income &amp; Currencies sowie Corporate Finance.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Equity Markets &amp; Commodities sind der Handel mit Aktien, Aktienderivaten sowie Rohstoffprodukten inklusive deren Vertrieb angesiedelt. Im Geschäftsbereich Fixed Income &amp; Currencies befasst man sich hingegen mit dem Handel und Vertrieb von Währungs- und Zinsinstrumenten sowie entsprechender Derivate. Der Geschäftsbereich Corporate Finance umfasst dagegen Beratungs- und Finanzierungsleistungen für Eigen- und Fremdkapitalinstrumente sowie das zentrale Kreditportfoliomanagement des entsprechenden Segments.</p>
<p>Darüber hinaus verantwortet das Segment jedoch auch noch das Client Relationship Management, bei dem sich das Geldinstitut jedoch auf die 100 größten deutschen Firmenkunden sowie sowohl in- als auch ausländische Versicherungen.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2010 stieg der Zinsüberschuss dieses Segments kräftig von zuvor 0,78 Mrd. Euro auf 1,16 Mrd. Euro. Der Provisionsüberschuss entwickelte sich dagegen rückläufig und fiel von zuvor 351 Mio. Euro auf 254 Mio. Euro. Die Risikovorsorge stieg zugleich von zuvor 289 Mio. Euro auf nun 361 Mio. Euro, während das Handelsergebnis von 0,67 Mrd. Euro auf 1,16 Mrd. Euro erfreulicherweise deutlich zulegen konnte. Dabei gelang es dem Kreditinstitut die Verwaltungskosten von zuvor 1,98 Mrd. Euro auf zuletzt nur noch 1,63 Mrd. Euro erheblich zu reduzieren, so dass das operative Ergebnis von -420 Mio. Euro auf +786 Mio. Euro nachdrücklich in die Gewinnzone drehte. Somit trug neben dem Segment Mittelstandsbank zuletzt auch das Segment Corporates &amp; Markets wieder erheblich zum Gesamtgewinn des Konzerns bei.</p>
<p>Nach Angaben des Managements war dabei insbesondere der Geschäftsbereich Corporate Finance für das gute Ergebnis des Segments verantwortlich, da hier die Zahl der Mandatierungen und Transaktionen zuletzt stetig zugenommen habe. Allerdings darf man nicht übersehen, dass dieses Geschäft ein sehr zyklisches Geschäft ist, so dass hier auch in Zukunft große Schwankungen zu erwarten sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; das Segment Central &amp; Eastern Europe (CEE)</strong></p>
<p>Im Segment Central &amp; Eastern Europe, kurz CEE, hat die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> die Aktivitäten von Beteiligungen, Filialen und Tochtergesellschaften in Mittel- und Osteuropa unter dem Dach einer Management-Holding zusammengefasst, die somit zugleich als Kompetenzzentrum und Steuerungseinheit fungiert. Zu den wichtigsten Auslandstöchtern des Konzerns zählen dabei die BRE Bank in Polen, die Bank Forum in der Ukraine sowie die Commerzbank Eurasija in Russland. Dabei trägt alleine die polnische BRE Bank ca. 2/3 zu den Erträgen dieses Segments bei. Das Geschäft ist auf Privat- und Firmenkunden einschließlich Investmentbanking ausgerichtet und entwickelte sich zuletzt wieder sehr erfreulich.</p>
<p>So stieg der Provisionsüberschuss in diesem Segment im Geschäftsjahr 2010 von zuvor 174 Mio. Euro auf nunmehr 208 Mio. Euro, während zugleich die Risikovorsorge von zuvor 812 Mio. Euro auf zuletzt nur noch 361 Mio. Euro stark reduziert werden konnte. Der Zinsüberschuss blieb hingegen mit 674 Mio. Euro (nach 681 Mio. Euro im Jahr zuvor) relativ konstant auf Vorjahresniveau. Allerdings erhöhten sich die Verwaltungskosten in diesem Segment von 486 Mio. Euro auf 565 Mio. Euro. Nichtsdestotrotz drehte letztendlich aber auch hier das operative Ergebnis von zuvor -374 Mio. Euro auf +53 Mio. Euro deutlich. Die alles in allem damit sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung des Segments wurde laut Angaben des Management von erfolgreichen Restrukturierungsmaßnahmen sowie der deutlichen konjunkturellen Erholung der Märkte in Mittel- und Osteuropa getragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; das Segmente Sonstige und Konsolidierungen</strong></p>
<p>Das Segment Sonstige und Konsolidierung enthält neben Erträgen und Aufwendungen, die nicht in die Verantwortungsbereiche der anderen Segmente fallen, die verbliebenen internationalen Asset Management-Aktivitäten sowie das Group Treasury. Im Geschäftsjahr 2010 fiel das operative Ergebnis dieses Segments mit -541 Mio. Euro (nach +71 Mio. Euro im Vorjahr) deutlich negativ aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; die Segmente Asset Based Finance und Portfolio Restructuring Unit als interne &#8220;Bad Bank&#8221;</strong></p>
<p>Die beiden folgenden, erst 2009 neu geschaffenen, Segmente fungieren als interne &#8220;Bad Bank&#8221; der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> und werden daher langsam, aber sicher abgewickelt. Hier werden also in erster Linie sogenannte &#8220;toxische&#8221; Wertpapierbestände gesammelt, von denen sich die Bank zukünftig sukzessive trennen will und wird.</p>
<p>Im Segment Asset Based Finance ist dabei das Immobilien-, Leasing- sowie Schiffsfinanzierungsgeschäft der Bank gebündelt. Dabei liegen die Bereiche Commercial Real Estate (CRE) Germany, Commercial Real Estate (CRE) International sowie Public Finance nahezu vollständig bei der Tochtergesellschaft Eurohypo AG. Der Bereich Asset Management &amp; Leasing enthält die Aktivitäten der Tochtergesellschaft Commerz Real AG, und der Bereich Ship Finance verantwortet über die Tochtergesellschaft Deutsche Schiffsbank AG die Schiffsfinanzierungen der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a>. Im März 2011 gab die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> bekannt, dass die Deutsche Schiffsbank AG zukünftig auf die Konzernmutter verschmolzen werden soll.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2010 wuchs der Provisionsüberschuss des Segments von zuvor 297 Mio. Euro auf 377 Mio. Euro. Der Zinsüberschuss konnte ebenfalls moderat, von zuvor 1,10 Mrd. Euro auf 1,16 Mrd. Euro gesteigert werden. Dagegen fiel das Handelsergebnis in diesem Segment mit -78 Mio. Euro (nach +197 Mio. Euro im Vorjahr) enttäuschend aus. Die anhaltend hohe Risikovorsorge von 1,58 Mrd. Euro (nach 1,59 Mrd. Euro im Jahr zuvor) sowie darüber hinaus ein deutlich angestiegener Verlust aus Finanzanlagen in Höhe von -352 Mio. Euro (nach -87 Mio. Euro im Vorjahr) trieben das operative Ergebnis dieses Segments zuletzt deutlich in den negativen Bereich. So verzeichnete die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> am Ende in diesem Segment einen operativen Verlust in Höhe von -1,27 Mrd. Euro (nach -0,81 Mrd. Euro im Vorjahr). Daher verwundert es auch nur wenig, dass laut Management der Abbau dieses Segments in Zukunft forciert vorangetrieben werden soll.</p>
<p>Das Mitte 2009 in Reaktion auf die Finanzkrise neu geschaffene Segment Portfolio Restructuring Unit (PRU) bündelt hingegen Anlagen, von denen sich die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> trennen möchte. Die hier verwalteten Positionen enthalten nicht staatlich gesicherte Asset-Backed Securities (ABS), weitere strukturierte Kreditprodukte, Eigenhandelspositionen in Firmen- und Finanzanleihen sowie exotische Kreditderivate. Die operativen Einheiten des Segments sitzen in London und New York.</p>
<p>Dank eines belebten Interesses von Investoren und einer wachsenden Liquidität in den Bereichen Structured Credit und Credit Trading verzeichnete die interne &#8220;Bad Bank&#8221; auf operativer Ebene im Geschäftsjahr 2010 einen Gewinn in Höhe von +675 Mio. Euro. Im Vorjahr war hier noch ein Verlust in Höhe von -1,46 Mrd. Euro verzeichnet worden. Gleichzeitig wurden, wie im jüngsten Geschäftsbericht erläutert, vor allem die gefährlichen strukturierten Portfolien weiter abgebaut.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6209/coba_arena.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die &#8220;neue&#8221; Commerzbank AG &#8211; nach der Finanzkrise</strong></p>
<p>Die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> hat nach der weltweiten Finanzkrise mit einem Jahresüberschuss 2010 in Höhe von 1,43 Mrd. Euro (nach -4,54 Mrd. Euro im Vorjahr) endlich wieder Tritt gefasst und sowohl strategisch als auch operativ deutliche Fortschritte erzielen können. Laut Angaben des Managements war das Ergebnis im Geschäftsjahr 2010, trotz der Integrationskosten für die Dresdner Bank AG, in jedem einzelnen Quartal positiv und das bei einer deutlichen Reduzierung der Risiken.</p>
<p>Zwar schrumpften sowohl der Provisionsüberschuss (im Vergleich zum Vorjahr zuletzt um -2% von zuvor 3,72 Mrd. Euro auf 3,65 Mrd. Euro) als auch der Zinsüberschuss (von zuvor 7,17 Mrd. Euro auf zuletzt 7,05 Mrd. Euro), allerdings konnte die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> zugleich auch die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um -41% von zuvor 4,21 Mrd. Euro auf zuletzt nur noch 2,50 Mrd. Euro senken. Ferner legte das Handelsergebnis von zuvor -0,36 Mrd. Euro deutlich auf +2,05 Mrd. Euro zu. Zu guter Letzt gelang es der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> auch noch, die Verwaltungskosten um immerhin -2,4% von zuvor 9,00 Mrd. Euro auf zuletzt &#8220;nur&#8221; noch 8,79 Mrd. Euro zu senken. Somit verbesserte sich alles in allem das operative Ergebnis zuletzt deutlich von -2,27 Mrd. Euro auf +1,39 Mrd. Euro. Da darüber hinaus auch die Restrukturierungsaufwendungen von 1,62 Mrd. Euro auf nur noch 0,33 Mrd. Euro zurückgingen, blieb somit vor Steuern ein Gewinn in Höhe von 1,35 Mrd. Euro (nach einem Verlust in Höhe von 4,66 Mrd. Euro im Vorjahr). Ferner trug auch noch eine Steuergutschrift in Höhe von 136 Mio. Euro (nach einer Steuergutschrift in Höhe von 26 Mio. Euro im Vorjahr) positiv zum Nettoergebnis bei, das somit nach Ergebnisanteilen Konzernfremder von -59 Mio. Euro (nach +96 Mio. Euro im Vorjahr) auf +1,43 Mrd. Euro (nach -4,54 Mrd. Euro) anzog. Somit erzielte die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> in 2010 einen Gewinn je Aktie in Höhe von 1,21 Euro nach einem Verlust je Aktie in Höhe von -4,40 Euro im Vorjahr. Aufgrund der Inanspruchnahme des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung, kurz SoFFin) im Dezember 2008 durfte die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> jedoch trotzdem keinerlei Dividende an ihre Aktionäre ausschütten.</p>
<p>In Folge einer Abschreibung auf den Buchwert der Commerzbank-Tochter Eurohypo in Höhe von 1,9 Mrd. Euro, musste die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> im Einzelabschluss nach Handelsgesetzbuch (HGB) 2010 einen Fehlbetrag ausweisen. Ausschüttungen auf gewinnabhängige Eigenkapitalinstrumente waren und sind aufgrund des Jahresfehlbetrags im Einzelabschluss nicht möglich. Dies gilt auch für die Stillen Einlagen des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Commerzbank AG &#8211; der (positive) Ausblick des Managements</strong></p>
<p>Wenngleich die Lage in einigen Ländern der Eurozone nach wie vor schwer kalkulierbar sei, so sieht das Management den kommdenden beiden Geschäftsjahren zuversichtlich entgegen. Daher soll das operative Ergebnis sowohl 2011 als auch 2012 jeweils deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Insgesamt könne das operative Ergebnis bereits im Jahr 2012 wieder bei über 4,0 Mrd. Euro liegen, teilte das Management im jüngsten Geschäftsbericht dazu mit. Eingeschränkt wurde diese positive Prognose jedoch sogleich insofern, als das derzeit noch nicht vollständig absehbar sei, in wie fern sich Belastungen aus den neuen regulatorischen Erfordernissen für das Kapital- und Liquiditätsmanagement, die auf der Agenda der Politik stünden, ergeben könnten.</p>
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<p><strong>Commerzbank AG &#8211; schwache Aktienkursentwicklung aufgrund umfangreicher Kapitalerhöhung</strong></p>
<p>Zuletzt stand die Aktie der Commezbank AG jedoch unter erheblichem Angabedruck. Zunächst war dabei eine umfangreiche Kapitalerhöhung in zwei Schritten dafür verantwortlich, durch die sich die Bank aus den &#8220;Klauen&#8221; des staatlichen Rettungsfonds SoFFin größtenteils befreien wollte und letztendlich auch konnte. So gelang es der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> dank dieser großen Kapitalerhöhung die Stille Einlage des Bundes größtenteils zurückzuzahlen, wodurch die Zinsbelastung des Kreditinstituts zukünftig deutlich sinken wird und somit den Gewinn je Aktie positiv beeinflussen dürfte. Allerdings wurden diese positiven Effekte durch die typischen Verwässerungseffekte im Rahmen einer Kapitalerhöhung durchaus teuer erkauft. Zuletzt prasselte dann auch noch die europäische Staatsschuldenkrise (&#8220;Eurokrise&#8221;) auf die <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> ein, zumal insbesondere die deutsche Bundesregierung auf eine &#8220;freiwillige Beteiligung&#8221; der privaten Banken zur Lösung dieser Krise bestand und letzten Endes, wenn auch in einem sehr überschaubaren Rahmen, durchsetzte.</p>
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<p><strong>Commerzbank AG &#8211; mit hoher Unsicherheit behaftete Gewinnprognosen</strong></p>
<p>Alles in allem ist die weitere Geschäftsentwicklung der Bank derzeit zumindest in großen Teilen kaum seriös prognostizierbar. Denn sollte es zu einer &#8220;Rückkehr&#8221; der Finanzkrise in Form einer globalen Staatsschuldenkrise kommen, so würden darunter die Geschäfte der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> wohl massiv leiden. Wenngleich die zweitgrößte deutsche Bank inzwischen die entsprechenden Risiken deutlich reduzieren konnte, so schlummern immer noch genug &#8220;toxische&#8221; Wertpapiere in ihrer Bilanz, die das Ergebnis in erheblichen Umfang negativ belasten könnten. Insofern stehen unsere Gewinnprognosen immer unter dem Vorbehalt, dass es nicht zu einer &#8220;Rückkehr&#8221; der Finanzkrise kommt. Unter diesem Vorbehalt glauben wir, dass sich insbesondere das Kerngeschäft der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a>, die sogenannte Mittelstandsbank, auch weiterhin positiv entwickeln kann und wird. Ausgehend von der Mittelstandsbank als Rückgrat des Konzerns schätzen wir daher den Gewinn je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2011e auf 0,32 Euro je Aktie, was leicht unter den Konsensprognosen in Höhe von 0,34 Euro je Aktie liegt. Auch was die zukünftige Geschäftsentwicklung angeht, sind wir deutlich zurückhaltender als der Durchschnitt der Analysten sowie das Management der Bank. So erwarten wir für das kommende Geschäftsjahr 2012e nur einen Gewinn je Aktie in Höhe von 0,45 Euro und nicht etwa in Höhe von 0,51 Euro, wie der Durchschnitt der Analysten. Für das Geschäftsjahr 2013e sehen wir dann eine Steigerung des Gewinns je Aktie auf 0,60 Euro.</p>
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<p><strong>Commerzbank AG &#8211; fundamental faire Bewertung auf Basis unserer Gewinnschätzungen</strong></p>
<p>Aufgrund der damit einhergehenden deutlichen Reduzierung der Risiken halten wir jedoch eine Bewertung mit einem KGV in Höhe von mindestens 8 bis maximal 10 mittelfristig wieder für möglich. Daraus errechnet sich dann ein Kursziel auf Sicht eines Jahres zwischen 4,80 Euro und 6,00 Euro. denn zur Bewertung der Aktie Mitte des kommenden Jahres 2012 halten wir eine Heranziehung der Gewinnprognosen für 2013e für maßgeblich. Aus fundamentaler Sicht ist die Aktie daher derzeit massiv unterbewertet, so dass wir insgesamt die Empfehlung STRONG BUY vergeben müssen. Denn welche andere Aktie aus dem DAX bietet schon ein Kurspotenzial auf Sicht eines Jahres von mehr als +100%? Die Risikoeinschätzung für die Aktie lautet dabei jedoch auf hoch bis sehr hoch, denn wie bereits angesprochen können selbst unsere vorsichtigen Gewinnprognosen bei einer Rückkehr der Finanzkrise schneller Makulatur sein als sich das heute manch einer vorstellen kann. Dennoch sind im aktuellen Aktienkurs bereits gewisse Risiken eingepreist, so dass das Abwärtspotenzial derzeit doch arg beschränkt erscheint. Doch dazu gleich mehr im Rahmen der Chartanalyse unserer Kollegen von LRT-Finanzresearch.de. Aus fundamentaler Sicht bleibt jedenfalls festzuhalten, dass die Commerzbank Aktie derzeit unterbewertet erscheint, so dass wir die Aktie mit einem Kursziel (auf Sicht von 12 Monaten) in Höhe von 5,00 Euro zum Kauf empfehlen.</p>
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<h3 id="charttec" class="green">2.) Charttechnische Analyse</h3>
<p>Die charttechnische Analyse wird in Zusammenarbeit mit den Chartexperten von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a> erstellt.</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6201/1.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6195/1s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6202/2.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6196/2s.png" alt="" /></a></p>
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<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Tageschart Commerzbank AG (WKN: 803 200) vs. DAX</strong></p>
<p>Beim Vergleich von Aktie und Markt (anhand des DAX) fällt auf, dass die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> sich fast im gesamten Jahr 2011 konträr zum Markt verhalten hat. Der Wert konsolidierte von Herbst 2010 bis ins Frühjahr 2011, während der DAX in gleichen Zeitraum eine sehr starke Marktphase und deutlich ansteigen konnte. Von dort an bewegte sich die Commerzbank Aktie seitwärts mit einer negativen Tendenz, während der Markt &#8211; zumindest zeitweise &#8211; positive Phasen verzeichnete.</p>
<p>Im Juli und auch in den letzten Tagen liefen dann sowohl der DAX als auch die Commerzbank Aktie ähnlich negativ. Die Commerzbank Aktie hat in diesem Jahr ca. -50% an Wert verloren und der DAX befindet sich nun knapp unter den Niveau auf dem er das Jahr begann. Insgesamt war die Commerzbank Aktie somit extrem schwach und sogar in den letzten Tagen bildete sie erneut ein tieferes Tief. Die Aktie befindet sich daher bereits seit dem Frühjahr 2011 in einem etablierten Abwärtstrend.</p>
<p>Die Aktie war signifikant schwächer als der Markt.</p>
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<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6203/3.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6197/3s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6204/4.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6198/4s.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Wochenchart Commerzbank AG (WKN: 803 200) vs. DAX</strong></p>
<p>Auf dem Wochenchart sieht man, dass es nach der globalen Finanzkrise nie zu einer wirklich nachhaltigen Gegenbewegung der Aktie kam. Sie stürzte ab und lief dann einen Großteil der Zeit in der eingezeichneten Konsolidierungszone seitwärts. Zuletzt schwächte sie sich weiter ab und befindet sich nun wieder in der Nähe ihres Allzeittiefs (blaue Linie) vom Frühjahr 2009.</p>
<p>Dieses Level stellt daher nun eine wichtige Unterstützung dar. Sollte diese Unterstützung jedoch nachhaltig unterschritten werden, so wäre dies ein weiteres sehr negatives Signal. Der Markt hingegen konnte sich schnell und dynamisch von der Finanzkrise erholen, wenngleich der Aufwärtstrend diese Woche (zumindest vorübergehend) gebrochen wurde. Die Aktie ist auch mittelfristig viel schwächer als der Vergleichsmarkt.</p>
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<p><a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6205/5.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6199/5s.png" alt="" /></a> <a href="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6206/6.png"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6200/6s.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: smaller;">Zum Vergrößern bitte einfach auf den entsprechenden Chart klicken!</span></p>
<p><strong>Monatschart Commerzbank AG (WKN: 803 200) vs. DAX</strong></p>
<p>Schön erkennbar auf dem Monatschart ist das Ausmaß der negativen Entwicklung der Commerzbank Aktie. Sie notiert nun deutlich unter dem Tief, welches 2002/2003 gebildet wurde &#8211; beim Markt hingegen spricht die Entwicklung eine andere Sprache, der Markt notiert in etwa wieder auf dem Vorkrisen-Niveau. Auch auf Basis des Monatschart ist die Commerzbank Aktie also deutlich schwächer als der Markt.</p>
<p><strong>Fazit &amp; Ausblick</strong></p>
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<p>Die Commerzbank Aktie ist einer der schwächsten Werte aus dem DAX und charttechnisch gibt es wenig positives zu erwähnen. Ein Boden ist bereits einige Male von diversen &#8220;Experten&#8221; ausgerufen worden und die Aktie notiert immer wieder tiefer. Die Möglichkeit eines Abprallen an der Unterstützung ist durchaus real, sollte diese Unterstützung jedoch nicht halten, gibt es aber durchaus noch weiter Luft nach unten.</p>
<p>Zweifelsohne hat der Wert Potenzial nach oben, nachdem die Aktie aber in Phasen der Marktstärke nicht profitieren konnte, ist es fraglich woher diese Stärke in einem schwachen Markt (wie aktuell) denn kommen soll. Zusätzlich schätzen wir das Risiko in beide Richtungen als erhöht ein, da Bewegungen bei diesem Preisniveau prozentual sehr teuer werden können.</p>
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<h3 id="sentiment" class="green">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3>
<p>Kommen wir damit nun noch zu unserer Sentimentanalyse anhand der Empfehlungen zu der Aktie in unserer sharewise Datenbank. Heute macht die Sentimentanalyse dabei richtig Spaß denn die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> zählt mit großem Abstand zu den am meisten empfohlenen Aktien bei sharewise.</p>
<p>So verzeichnet unsere sharewise Datenbank aktuell sage und schreibe 250 Empfehlungen unserer privaten sharewise Mitglieder sowie darüber hinaus auch noch 20 Empfehlungen durch professionelle Analysten. Die überwiegende Mehrheit der privaten sharewise Mitglieder, nämlich 236 von 250 oder umgerechnet 94,4% bewerten die Aktie dabei positiv und raten zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel der privaten sharewise Mitglieder liegt dabei bei 5,13 Euro und somit ca. +115% über dem aktuellen Kursniveau. Die Stimmung unter den Privatanlegern kann man daher schon als sehr optimistisch bezeichnen, wenngleich wir trotzdem noch nicht von Euphorie sprechen würden. Denn beim durchschnittlichen Kursziel muss man berücksichtigen, dass dort ja auch einige ältere Kaufempfehlungen aus Zeiten vor der Kapitalerhöhung mit berücksichtigt wurden. Bereinigt dürfte das durchschnittliche Kursziel der privaten sharewise Mitglieder daher durchaus etwas niedriger als 5,13 Euro liegen.</p>
<p>Nicht ganz so positiv, aber im Großen und Ganzen immerhin noch vorsichtig optimistisch sieht die Lage im Lager der professionellen Analysten aus. Derzeit gibt es insgesamt 20 Empfehlungen professioneller Analysten in der sharewise Datenbank. Darunter befinden sich aktuell 12 Kaufempfehlungen bei 7 Halteempfehlungen und nur einer einzigen Verkaufsempfehlung. Auch das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt mit aktuell 4,05 Euro noch ca. +70% über dem aktuellen Kursniveau. Wenngleich das Bild bei den Profis somit deutlich pessimistischer aussieht als bei den privaten sharewise Mitgliedern, so ist die Stimmung gegenüber der Aktie auch bei den Anlageprofis immer noch sehr gut.</p>
<p>Das Problem an der guten bis sehr guten Stimmung gegenüber der Aktie ist dabei leider nur, dass diese sehr optimistische Stimmung absolut nicht zum Kursverlauf der Aktie passt. Denn wenngleich man hier die Verwässerungseffekte im Rahmen der Kapitalerhöhung zum Teil herausrechnen müsste, so gehört die Aktie in den letzten Jahren zu den mit Abstand schlechtesten Aktien im DAX. Selbst Aktien direkter Konkurrenten wie das Papier der Deutschen Bank AG, das derzeit vom Markt sicherlich auch nicht gerade &#8220;geliebt&#8221; wird, entwickelten sich in den letzten Jahren weitaus besser als die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a>. Einzig und allein die wegen der Energiewende in Deutschland unter Druck stehenden Energieversorger entwickelten sich zuletzt ähnlich schwach wie die Aktie der zweitgrößten deutschen Bank.</p>
<p>Insofern ist die sehr positive Stimmung gegenüber der Aktie, sowohl von Seiten der privaten sharewise Mitglieder als auch von Seiten der Analystenzunft, tendenziell eher kontraindikativ negativ zu werten. Denn bei der Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> steht eine sehr negative Entwicklung des Aktienkurses einem paradoxerweise sehr positiven Sentimentbild gegenüber und eine gefährlichere Situation gibt es in Sachen Sentimentanalyse eigentlich nicht. Aus sentimenttechnischer Sicht muss man die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank AG</a> daher eigentlich als STRONG SELL Kandidaten bewerten.</p>
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<h3 id="zusammenfassung" class="green">4.) Zusammenfassung</h3>
<p>Ein konfuseres Bild als bei der Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> habe ich bisher noch nie erlebt. Aus fundamentaler Sicht ist die Aktie derzeit klar unterbewertet und müsste mit STRONG BUY und einem Kursziel in Höhe von 5,00 Euro auf Sicht eines Jahres zum Kauf empfohlen werden. Denn wenn wir nicht gerade eine komplette &#8220;Rückkehr&#8221; der Finanzkrise sehen werden, so sind im aktuellen Kurs bereits erhebliche Risiken eingepreist. Denn um das aktuelle Kursniveau zu rechtfertigen, würde es ausreichen, wenn die Bank in den kommenden Geschäftsjahren stets einen Gewinn in Höhe von ca. 1,5 Mrd. Euro oder umgerechnet ca. 0,30 Euro je Aktie erzielen würde, was sie ja im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 schon wieder geschafft hatte. Somit würden alleine die derzeit geplanten Maßnahmen zur Senkung der Kosten sowie eine konstante Entwicklung der Geschäfte schon ausreichen, um das gegenwärtige Kursniveau zu rechtfertigen.</p>
<p>Komplett anders sieht die Aktie jedoch aus, wenn man sich die Charttechnik oder auch das Sentiment einmal näher ansieht. Aus charttechnischer Sicht zählt die Aktie nämlich schon lange zu den absoluten Underperformern im DAX und ein Ende der Talfahrt scheint aktuell noch nicht in Sicht. Zwar rückte zuletzt die zentrale charttechnische Unterstützung (Support) im Bereich 2,20 Euro als möglicher charttechnischer Boden in den Fokus des Anlegerinteresses, aber derzeit ist keineswegs sicher, dass diese letzte Bastion auch tatsächlich gehalten werden kann. Sollte diese charttechnische Unterstützung (Support) jedoch fallen, so wird sofort ein weiteres massives charttechnisches Verkaufssignal mit Kursziel im Bereich 1,80 Euro ausgelöst. Damit würde die Aktie dann in Regionen zurückfallen, die letztmalig und bis dato auch einmalig im Zuge der Finanzkrise gesehen hat. Bei einem Rutsch unter die Marke von 1,80 Euro wären dann sogar neue absolute Allzeittiefs von 1,50 Euro und weniger denkbar. In diesem Fall könnte nicht mal mehr ausgeschlossen werden, dass die Aktie zu einem Pennystock mutiert und aus dem DAX herausfliegt. Charttechnisch war und ist die Aktie daher auch weiterhin angeschlagen und Anleger sollten ihre Positionen auf jeden Fall mit einem Stoppkurs knapp unter der Marke von 2,20 Euro, wir raten hier konkret zu einem Stoppkurs bei 2,08 Euro, absichern.</p>
<p>Die Sentimentanalyse unterstützt dieses negative charttechnische Bild dann auch noch. Denn obwohl die Aktie seit Wochen, Monaten, ja eigentlich seit Jahren fällt und fällt sind aktuell knapp 95% der privaten sharewise Mitglieder sowie immerhin 60% der professionellen Analysten positiv gestimmt. Die durchschnittlichen Kursziele liegen dabei weit über +100% sowie ca. +70% über dem aktuellen Kursniveau, was ebenfalls als sehr bullish bezeichnet werden muss. Die äußerst negative Kursentwicklung bei einer paradoxerweise extrem positiven Stimmung ist somit eine sehr gefährliche Mischung und spricht tendenziell eher für weiter stark fallende Kurse.</p>
<p>Zusammenfassend muss man daher konstatieren, dass wir aus fundamentaler Sicht eigentlich eine starke Kaufempfehlung (STRONG BUY) für die Commerzbank Aktie aussprechen müssten. Allerdings können wir dies derzeit nicht wirklich guten Gewissens tun, denn die negative charttechnische Verfassung der Aktie sowie das zu dieser negativen charttechnischen Verfassung passende tendenziell kontraindikativ negative Sentimentbild sprechen eine gänzlich andere Sprache. Schaut man sich den charttechnisch voll intakten Abwärtstrend, das sehr gefährliche positive Sentimentbild sowie den starken Einbruch des Gesamtmarktes zuletzt an, so steht zu befürchten, dass wir vielleicht in der Tat eine &#8220;Rückkehr&#8221; der Finanzkrise in Form einer internationalen Staatsschuldenkrise sehen könnten, die unsere eigentlich schon vorsichtigen Gewinnprognosen zur Makulatur werden lassen könnten. Infolge dessen wäre dann auch die fundamental eigentlich sehr niedrige Bewertung Makulatur und weitere Kursverluste wären zu befürchten.</p>
<p>Daher haben wir uns entschlossen, die Aktie der <a title="Commerzbank AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0008032004-commerzbank/analysen-empfehlungen">Commerzbank</a> heute mit keiner eindeutigen Empfehlung zu versehen. Angesichts der niedrigen fundamentalen Bewertung raten wir schlicht und einfach nur dazu, die Aktie derzeit zu beobachten. Wer die Aktie schon hat, sollte sie mit einem engen Stoppkurs knapp unter 2,20 Euro, wir raten konkret zu einem Stoppkurs bei 2,08 Euro, halten, aber weder in Kursschwäche noch an starken Tagen weitere Positionen aufbauen. Wer die Aktie noch nicht hat, der sollte den Titel derzeit ebenfalls noch nicht einsammeln, die Aktie aber mal beobachten. Sollte sich nämlich zumindest eine nachhaltige charttechnische Bodenbildung im Bereich 2,20 Euro abzeichnen, so kann man hier immer noch problemlos einsteigen&#8230;</p>
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<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einschätzen kann.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-commerzbank-ag%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Commerzbank%20AG" id="wpa2a_2"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wunschanalyse Fielmann AG</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fielmann AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de (www.lrt-finanzresearch.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Stammaktie des deutschen Optikers Fielmann AG gewünscht. Fielmann AG laut sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 7 Mitglieder 79,54  6 - 1  7 Analysten 72,51 1 5 1 &#160; Fielmann AG (WKN 577220, ISIN DE0005772206, Marktkapitalisierung: ca. 3,1 Mrd. Euro)                Firmenlogo Fielmann AG BRILLE? &#8211; FIELMANN Mit diesem denkbar einfachen Slogan hat sich das Unternehmen in Deutschland die Führungsposition im Bereich der Augenoptik gesichert. Nicht durch den Slogan selbst, sondern durch das, was der Slogan sehr gut übermittelt: Schnörkellose Zielstrebigkeit. Dieser einfache Grundsatz findet sich überall im Unternehmen wieder. Das Unternehmen verzettelt sich nicht, sondern beschränkt sich auf das erfolgreiche Bearbeiten eines Marktes nach dem anderen. Für die Kunden gibt es keinen unnötigen Schnickschnack, sondern einfach nur die Brille und die Gläser, die der Kunde haben möchte. Dank der in Deutschland modernsten Technologie in den Fielmann-Geschäften sowie dank der durch die Größe des Unternehmens günstigen Einkaufskonditionen kann das Unternehmen seinen Kunden hohe Qualität zu günstigen Preisen bieten. Engpass ist nach Unternehmensangaben das qualifizierte Personal. Gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</div><p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a> (<a title="www.lrt-finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">www.lrt-finanzresearch.de</a>). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Stammaktie des deutschen Optikers <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann AG</a> gewünscht.</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann AG</a> laut sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">7 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">79,54</td>
<td style="text-align: center;"> 6</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"> 7 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">72,51</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="text-align: center;">5</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen"><strong>Fielmann AG</strong></a> (WKN <strong>577220</strong>, ISIN <strong>DE0005772206</strong>, Marktkapitalisierung: ca. <strong>3,1 Mrd. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6082/fielmann-logo.png" alt="" /></p>
<p><em>               Firmenlogo Fielmann AG</p>
<p></em></p>
<p id="brille"><strong>BRILLE? &#8211; FIELMANN</strong></p>
<p>Mit diesem denkbar einfachen Slogan hat sich das Unternehmen in Deutschland die Führungsposition im Bereich der Augenoptik gesichert. Nicht durch den Slogan selbst, sondern durch das, was der Slogan sehr gut übermittelt: Schnörkellose Zielstrebigkeit.</p>
<p>Dieser einfache Grundsatz findet sich überall im Unternehmen wieder. Das Unternehmen verzettelt sich nicht, sondern beschränkt sich auf das erfolgreiche Bearbeiten eines Marktes nach dem anderen. Für die Kunden gibt es keinen unnötigen Schnickschnack, sondern einfach nur die Brille und die Gläser, die der Kunde haben möchte.</p>
<p>Dank der in Deutschland modernsten Technologie in den <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a>-Geschäften sowie dank der durch die Größe des Unternehmens günstigen Einkaufskonditionen kann das Unternehmen seinen Kunden hohe Qualität zu günstigen Preisen bieten. Engpass ist nach Unternehmensangaben das qualifizierte Personal. Gerne würde man schneller wachsen, doch es gebe nicht ausreichend qualifiziertes Personal, um mehr als 20 neue Filialen pro Jahr zu besetzen. Ihr Autor möchte diese Aussage spezifizieren: Vermutlich meint das Unternehmen qualifiziertes Personal auf günstigem Lohnniveau. Doch das ist legitim, das Unternehmen sucht die Preis- und Qualitätsführerschaft durch den Einsatz teurer Technologien, nicht durch Professoren auf den Verkaufsflächen.</p>
<p id="wachstumspotential"><strong>WACHSTUMSPOTENTIAL AUF ALLEN EBENEN</strong></p>
<p>Mit einem Jahresumsatz von knapp einer Milliarde Euro gehört <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> sicherlich schon zu den großen Mittelständlern. Und auch der Bekanntheitsgrad lässt fürchten, dass so viel Wachstum gar nicht mehr möglich sein könnte. Doch der Blick ins Detail offenbart ein anderes Bild:</p>
<p>Derzeit unterhält <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> 559 Filialen (Stand April 2011). Dabei wird eine Filiale je 100.000 Einwohner aufgestellt. Allein in Deutschland gibt es dadurch noch Platz für weitere 150 Filialen, insbesondere im süddeutschen Raum. 20 neue Filialen pro Jahr entsprechen einem Wachstum von derzeit 3,3%.</p>
<p>In Deutschland ist <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> die Nummer eins, in der Schweiz und in Österreich hingegen jeweils nur die Nummer zwei. Dort möchte das Unternehmen auf den Thron. Die Wachstumsmöglichkeiten im deutschsprachigen Ausland sind also größer als im Inland. Dennoch verzettelt sich Fielmann nicht mit einer überhasteten Expansion ins Ausland, sondern bearbeitet nach wie vor sorgfältig eine Region nach der anderen.</p>
<p>Doch nicht nur durch neue Filialen und die Ausweitung des Marktanteils kann <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> künftig den Umsatz steigern. Auch die Demographie spielt dem Unternehmen in die Hände und sorgt für einen Absatzanstieg bei teureren Produkten, die eine höhere Gewinnmarge haben.</p>
<p>Die Entwicklung zeigt, dass Menschen immer früher zu einer Brille greifen. Gleichzeitig werden die Menschen immer älter, so dass das Kundenpotential sich trotz schrumpfender Bevölkerungszahl immer weiter ausweitet.</p>
<p>Der steigende Wohlstand führt zur Abnahme immer teurerer Brillen: Gleitsichtbrillen (derzeit nur 18% vom Umsatz) werden verstärkt nachgefragt. Kontaktlinsen machen bei deutschen Brillenträgern nur 4% aus, in den USA sind es 15%. Randlosbrillen, entspiegelte Gläser, geschliffene Sonnenbrillen, UV-Schutz&#8230; es gibt viele Möglichkeiten, wo Kunden für etwas mehr Komfort tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p>Neuester Zweig des Unternehmens ist der Hörgerätemarkt. <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> möchte auch diesen bislang durch unzählige kleine Hörgeräteakustiker bestimmten Markt erobern und weist auf die strukturell ähnlichen Ausgangsbedingungen hin wie im Markt der Optiker vor zwanzig Jahren.</p>
<p id="wachstum"><strong>STETES WACHSTUM UND ATTRAKTIVE DIVIDENDE</strong></p>
<p>Schauen wir uns einmal das Zahlenwerk von <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> an. Der Umsatz wächst mit 6% bis 7% p.a. an, der Gewinn entwickelt sich leicht überproportional. Das KGV auf Basis der Schätzungen für 2011 steht bei stolzen 23. Damit ist das Bewertungsniveau in meinen Augen schon recht hoch.</p>
<p>Besonders attraktiv ist die Dividendenrendite des Unternehmens: Mit 3,5% (2011e) wird eine Auszahlquote von 85% des Gewinns umgesetzt, bis vor kurzem betrug die Auszahlungsquote nur 75%. Mit knapp 200 Mio. Euro liquiden Mitteln auf den Konten fühlt sich das Unternehmen stark genug, notwendige Akquisitionen vorzunehmen. Doch gleichzeitig signalisiert die Anhebung der Auszahlungsquote die Absicht, weniger durch Übernahmen als vielmehr durch organisches Wachstum zu wachsen. Aktionäre freuen sich über eine so solide Firmenpolitik, nicht nur über die hohe Dividende, sondern auch über das geringere Risiko, sich mit Übernahmen zu verheben.</p>
<p>Eine Anhebung der Dividende signalisiert gleichzeitig noch etwas anderes: Kein Unternehmen hebt die Dividende in einem Jahr aufgrund eines kurzfristigen Erfolges an, um sie ein oder zwei Jahre später wieder zu senken. Die Verminderung der Dividende ist fast schon eine Todsünde in der Finanzbranche. Die Dividende wird nur dann angehoben, wenn das Unternehmen der Überzeugung ist, diese erhöhte Dividende auch in schlechten Zeiten stemmen zu können. So signalisiert die Dividendenanhebung dem Anleger, dass das bisher Erreichte auf solidem Fundament steht.</p>
<p id="nachfolge"><strong>SPÄTE NACHFOLGEREGELUNG FRÜHZEITIG EINGESTIELT</strong></p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/6083/guenther_fielmann.png" alt="Günther Fielmann" height="250px" /></p>
<p><em>          Günther Fielmann</em></p>
<p>71 Jahre ist Günther Fielmann alt. Zeit, sich um die Nachfolge im Konzern Gedanken zu machen. Das hat er, mit seinem Sohn Marc baut er nun seinen eigenen Nachfolger auf. Erst im Alter von 80 möchte er dann seinen Chefsessel für seinen Sohn frei machen, also viel Zeit, um den Sohn einzuarbeiten.</p>
<p>Und gut, dass dies schon so früh geregelt wird, sollte man meinen. Doch Marc ist gerade einmal 21 Jahre alt. Bevor Marc 30 ist, wird ihm niemand die Qualitäten und Erfahrung abnehmen, die man für die Führung eines Konzerns mit einer Milliarde Euro Jahresumsatz braucht. Es scheint, dass die Nachfolgeregelung eher ein Wunsch des Alten ist als eine geschäftliche Entscheidung.</p>
<p>Auf der einen Seite können sich Anleger beruhigt zurücklehnen, denn der alte <a href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005772206-fielmann/analysen-empfehlungen">Fielmann</a> bleibt wohl noch viele Jahre an Bord. Auf der anderen Seite macht mich die offiziell verkündete Nachfolgepolitik skeptisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Stammaktie des deutschen Optikers Fielmann AG" href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/39197-Chartanalyse-Fielmann_AG-LRT"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse des deutschen Optikers Fielmann AG</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="fazit"><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Günther Fielmann hat einen hervorragenden Konzern aufgebaut. Mit einem KGV von 23 spiegelt sich das jedoch bereits im Aktienkurs wieder, und Anleger werden geduldig sein müssen, wenn sie große Kursgewinne sehen wollen. Attraktiv ist jedoch die Dividendenrendite, und vor dem Hintergrund der soliden Geschäftspolitik kann diese Aktie durchaus eine gute Dividendenposition in einem konservativen Portfolio darstellen.</p>
<p>So solide das Unternehmen jedoch aufgestellt ist, ich würde ein Auge auf die Nachfolgeregelung haben. Mit 71 Jahren mag Günther Fielmann noch sehr fit sein, doch ob dies bis zum 80. Geburtstag so bleibt, ist zumindest weniger wahrscheinlich als bei einem 50jährigen Vorstand, der noch 10 Jahre an der Unternehmensspitze bleiben möchte.</p>
<p>Unterm Strich würde ich also bei aller Sympathie für die Aktie heute nicht zum Kauf raten. Wer die Aktie bereits hat, kann sie jedoch getrost im Portfolio behalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
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		<title>Wunschanalyse Husqvarna AB</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de (www.lrt-finanzresearch.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des schwedischen Anbieters von Gartenarbeitsgeräten Husqvarna AB gewünscht. Husqvarna AB laut Sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 1 Mitglieder Ø 7,00 € 1 - 0 0 Analysten Ø kein 0 0 0 &#160; Husqvarna AB (WKN A0J 2R3, ISIN SE0001662230, Marktkapitalisierung: ca. 2,3 Mrd. Euro) &#160; Firmenlogo Husqvarna AB &#160; NR. 1 WELTWEIT FÜR WALD &#38; GARTEN Husqvarna AB hat im Jahr 2007 einer deutschen Investorengruppe &#8220;unseren&#8221; allseits bekannten Gartenspezialisten Gardena abgekauft. Damit verfügt das schwedische Unternehmen nun über insgesamt drei Unternehmensbereiche: Gartenarbeitsgeräte (Rasenmäher, Wasserschläuche), Straßenbaugeräte (Diamant-Steinsägen) und Waldarbeitsgeräte (Kettensägen). In den meisten Produktgruppen, in denen Husqvarna unterwegs ist, bezeichnet sich das Unternehmen selbst als weltweiter Marktführer. Mit einem Jahresumsatz von 3,6 Mrd. Euro und einer Marktkapitalisierung von 2,3 Mrd. Euro gehört das Unternehmen sicherlich schon zu den größeren Mittelständlern und kann sich ein weltweites Produktions- und Vertriebsnetz leisten. Die fahrbaren Rasenmäher &#8211; also die, auf die Sie sich drauf setzen können &#8211; werden insbesondere in den USA verkauft. Darum hat Husqvarna auch in South Carolina, USA eine entsprechende Produktion für [...]]]></description>
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<p>Husqvarna AB laut    Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">1 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak             bold"> </span>7,00 €</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">0 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø kein</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Husqvarna AB" href="https://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen"><strong>Husqvarna AB</strong></a> (WKN <strong>A0J 2R3</strong>,     ISIN <strong>SE0001662230</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>2,3     Mrd. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Husqvarna AB - Homepage" href="http://www.husqvarna.se"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5813/husqvarna__logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo Husqvarna AB</p>
<p></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="nummer1"><strong>NR. 1 WELTWEIT FÜR WALD &amp; GARTEN</strong></p>
<p><a title="Husqvarna AB" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna AB</a> hat im Jahr 2007 einer deutschen Investorengruppe &#8220;unseren&#8221; allseits bekannten Gartenspezialisten Gardena abgekauft. Damit verfügt das schwedische Unternehmen nun über insgesamt drei Unternehmensbereiche: Gartenarbeitsgeräte (Rasenmäher, Wasserschläuche), Straßenbaugeräte (Diamant-Steinsägen) und Waldarbeitsgeräte (Kettensägen). In den meisten Produktgruppen, in denen <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> unterwegs ist, bezeichnet sich das Unternehmen selbst als weltweiter Marktführer.</p>
<p>Mit einem Jahresumsatz von 3,6 Mrd. Euro und einer Marktkapitalisierung von 2,3 Mrd. Euro gehört das Unternehmen sicherlich schon zu den größeren Mittelständlern und kann sich ein weltweites Produktions- und Vertriebsnetz leisten. Die fahrbaren Rasenmäher &#8211; also die, auf die Sie sich drauf setzen können &#8211; werden insbesondere in den USA verkauft. Darum hat <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> auch in South Carolina, USA eine entsprechende Produktion für diese Geräte aufgebaut.</p>
<p>Ihr Autor hat sich kürzlich einen handbetriebenen Spindel-Rasenmäher von Gardena gekauft. Es ist schon erstaunlich, wie sich solche Geräte unterschiedlicher Hersteller im Detail unterscheiden und ich war überrascht, wie leichtgängig das Gerät ist. Kein Vergleich zu dem, was ich in meiner Kindheit über den Rasen drücken musste.</p>
<p>Seit sechs Wochen wird vor dem Fenster Ihres Autors eine Straße gebaut: Gepflastert und mit Bürgersteig. Sie glauben gar nicht, wie viele Steine zurecht gesägt werden müssen. Den ganzen Tag läuft die Stein-Kreissäge und raten Sie mal, welche Marke darauf steht: <em>Husqvarna</em>. Diamantbesetzte Scheiben sorgen dafür, dass die benzinbetriebene (höllisch laute) Kreissäge durch den Stein geht wie durch Butter.</p>
<p>Wir haben hier also eine Firma entdeckt, die Produkte anbietet, mit denen viele von uns schon einmal in Berührung gekommen sind. Komisch, dass man von der Firma <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> fast nie etwas hört. Die Schweden arbeiten leise vor sich hin und behalten ihre Aktien zu Hause.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5822/steinschneider.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="schweden"><strong>NOTIERUNG DER AKTIEN ÜBERWIEGEND IN SCHWEDEN</strong></p>
<p>Da haben wir auch schon den Haken an der Geschichte: die Aktien werden Sie hier an den deutschen Börsen oder auch in den USA zwar notiert sehen, aber es findet kaum ein nennenswerter Handel (und damit Börsenumsatz) statt. Wenn Sie die Aktien also kaufen möchten, müssen Sie direkt über die schwedische Börse ordern. Und das kann durchaus teuer werden, je nachdem bei welcher Bank Sie sind. Erkundigen Sie sich unbedingt zunächst nach den geschätzten anfallenden Ordergebühren.</p>
<p>Auch über Xetra werden täglich Aktien von <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> gehandelt, doch in einer so geringen Anzahl dass Sie bitte nur mit streng limitierten Orders arbeiten sollten und nicht enttäuscht sein dürfen, wenn Sie trotz großzügigem Kauflimit nicht zum Zuge kommen. Aber sollte man die Aktie überhaupt kaufen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="produktionsprobleme"><strong>PRODUKTIONSPROBLEME IN SOUTH CAROLINA, USA</strong></p>
<p>Im März diesen Jahres hat <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> die Produktion der fahrbaren Rasenmäher von Nebraska, USA nach South Carolina, USA, verlegt. Dabei kam es zu Problemen mit der Einkaufslogistik sowie mit der sprunghaft gestiegenen Komplexität der Produkte. Wenn ich mir die unterschiedlichen Berichte darüber so durchlese, dann komme ich um die Vermutung nicht herum, dass bei dieser Verlegung der Produktion nach South Carolina Planungsfehler gemacht wurden.</p>
<p>In der Konsequenz konnten weniger Rasenmäher produziert und damit auch verkauft werden. Die Auswirkung der Probleme erstreckt sich noch über das laufende zweite Quartal hinsichtlich der verminderten Produktionsmenge und hat einen unliebsamen Effekt der Kostenerhöhung für das gesamte Jahr 2011 zur Folge. Um die Probleme zu beheben sind zusätzliche Investitionen erforderlich, die das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011 belasten werden.</p>
<p>Der Kurs der Aktien war im April nach Bekanntwerden der Probleme von 6,00 Euro auf 4,80 Euro eingebrochen. Für einen Umsatzausfall von geschätzten 100 Mio. Euro und einem Gewinnausfall von geschätzten 15 Mio. Euro wurde der Unternehmenswert um 350 Mio. Euro vermindert. Zu viel in meinen Augen, denn bei einem KGV von 16 wäre ein Kursverlust von 5% angemessen gewesen und nicht von 20%.</p>
<p>Oder zeigt das Problem in den USA die Unfähigkeit des Managements, ordentlich zu planen? Wenn ich also im Folgenden positiv gegenüber der Aktie von <a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> eingestellt bin, dürfen Sie diese Möglichkeit nicht aus den Augen verlieren. Ich habe keine weiteren Anhaltspunkte dafür gefunden, im Großen und Ganzen macht das Unternehmen sowie das Management eigentlich einen guten Eindruck. Doch da ich kein Schwedisch kann und die Informationen über das Unternehmen sehr spärlich gesät sind würde ich wachsam bleiben.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5823/aufsitzrasenmaeher.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="bewertung"><strong>FAIRE BEWERTUNG, GUTE DIVIDENDE</strong></p>
<p>So wird für das laufende Jahr ein Umsatzrückgang um 3% erwartet. Dies schlägt sich proportional im erwarteten Gewinn nieder. Nach der Aussage des Unternehmens, dass die Produktionsprobleme Folgekosten verursachen dürften, würde ich ein schwächeres Ergebnis als derzeit allgemein erwartet im laufenden Jahr nicht ausschließen.</p>
<p>Doch kurzfristige Probleme wirken sich nur selten auf die langfristige Wachstumsgeschichte eines Unternehmens aus. Der in diesem Jahr entgangene Umsatz wird im nächsten Jahr vermutlich wieder aufgeholt. Es wird ein Umsatzanstieg um +7% erwartet, der Gewinn könnte Analysten zufolge soagr um +50% steigern. So sieht das aktuelle KGV 2011e von 16 noch recht teuer aus, aber schon das KGV 2012e ist mit 11 sehr günstig. Wenn Sie nun auch noch die attraktive Dividendenrendite von 3,5% für das Jahr 2010 sowie 4,3% für das Jahr 2012 hinzu addieren, so ergibt sich eine langfristig aussichtsreiche Investmentgelegenheit.</p>
<p>Die Bilanz sieht gut aus. Der Schuldenstand ist mit 600 Mio. Euro niedrig. Insbesondere die Ergebnisentwicklung ist überproportional positiv und sollten dem Aktienkurs helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="ausblick"><strong>AUSBLICK: INFORMATIONSTECHNOLOGIE UND AKKUGERÄTE</strong></p>
<p>Wenn Sie glauben, der Markt für Motorsägen, Rasenmäher und Gartenbewässerung sei langweilig und berge kein Wachstumspotenzial, dann sollten sie sich die jüngsten Entwicklungen in einem Baumarkt einmal anschauen: Immer mehr elektrische Geräte werden mit Akkus ausgestattet. Das lange Stromkabel bei der Heckenschere ist stets ein Ärgernis für den ängstlichen Gärtner, der sich vor dem versehentlichen Durchschneiden des Kabels fürchtet.</p>
<p><a title="Husqvarna" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/SE0001662230-husqvarna-nam-b-sk-100/analysen-empfehlungen">Husqvarna</a> hat kürzlich einen Roboter-Rasenmäher auf den Markt gebracht. Das Gerät für etwa 1.500 Euro beschäftigt sich selbst im Garten und fährt kontinuierlich den Rasen ab, der zu mähen ist. Ist der Akku leer, fährt das Gerät in seine Basisstation zurück und lässt sich aufladen.</p>
<p>Und Bewässerungssysteme, die über diverse Messpunkte sowie eine Zeitschaltuhr die optimale Bewässerungsmenge und Bewässerungszeit bestimmen, lassen sich ebenfalls noch weiter verbessern. Ich sehe hier aktuell jedenfalls noch genügend Entwicklungspotenzial, um die Nachfrage nach immer neuen Geräten weiter aufrecht zu erhalten.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5824/motorsaege.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie des schwedischen Anbieters von Gartenarbeitsgeräten, Husqvarna AB" href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/37068-Chartanalyse-Husqvarna-LRT"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie des schwedischen Anbieters von Gartenarbeitsgeräten, Husqvarna AB</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="fazit"><strong>FAZIT: VIELLEICHT EINE SOLIDE ANLAGE AUF LANGE SICHT, ABER KURZFRISTIG NOCH TURBULENT</strong></p>
<p>Ich werde den Titel nicht in mein Portfolio aufnehmen, denn mir  gefällt die spärliche Informationslage nicht. Ich kann das Management  nicht abschließend einschätzen und würde die Aktie daher eher für einen  kurzfristigeren Zeithorizont in Erwägung ziehen. Doch kurzfristig lasten  die erforderlichen Investitionen in South Carolina auf dem Unternehmen,  insbesondere auf dem Gewinn, so dass die Aktie derzeit keine allzu  großen Sprünge machen dürfte.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich das Unternehmen jedoch überaus attraktiv und  ich werde mich darum bemühen, Näheres über das Management und die  Hintergründe der Probleme in den USA in Erfahrung zu bringen. Sollten  sich die Probleme tatsächlich als einmalige Probleme entpuppen, so ist  die Aktie langfristig sicherlich interessant. Denn das gegenwärtige Bewertungsniveau  der Aktie ist günstig und die Dividende erscheint mir recht attraktiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker            Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail          verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu              Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.              Interessante  Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie   können      sich       unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-husqvarna-ab%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Husqvarna%20AB" id="wpa2a_6"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wunschanalyse Nippon Steel</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Steel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/?p=1967</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des japanischen Stahlproduzenten Nippon Steel gewünscht. Nippon Steel laut Sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 8 Mitglieder Ø 3,14 € 6 - 2 0 Analysten Ø kein 0 0 0 &#160; Nippon Steel (WKN 859 164, ISIN JP3381000003, Marktkapitalisierung: ca. 15,94 Mrd. Euro) &#160; Firmenlogo Nippon Steel &#160; MEGAFUSION IN JAPAN Die Autoindustrie gehört zu den größten Kunden von Nippon Steel. Doch Toyota und Nissan haben einige Werke nach der jüngsten Katastrophe stillgelegt. Gleichzeitig brechen wichtige Wachstumsmärkte wie beispielsweise Indien und China weg, weil sich dort die lokalen Wettbewerber etablieren und inzwischen qualitativ vertretbare Produkte anbieten. So hat Nippon Steel Anfang Februar mit Sumitomo Metal Industries eine Fusion vereinbart. Die Nummer Eins des japanischen Marktes geht mit der Nummer Drei zusammen. Es entsteht der weltweit zweitgrößte Stahlkonzern. Sumitomo Metal Industries hat seinen Schwerpunkt im Bereich der nahtlosen Stahlröhren, die für jegliche Pipeline-Projekte eingesetzt werden. Zusammen kann nun das breiteste Produktspektrum mit höchster Qualität angeboten werden, von Baustahl über Grobbleche, Autobleche bis hin zu nahtlosen Röhren. Damit stellt sich die nach Umsatz angeordnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-nippon-steel/&title=Wunschanalyse Nippon Steel&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>. Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des japanischen Stahlproduzenten <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> gewünscht.</p>
<p>Nippon Steel laut    Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">8 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak             bold"> </span>3,14 €</td>
<td style="text-align: center;">6</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">2</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">0 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø kein</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen"><strong>Nippon Steel</strong></a> (WKN <strong>859 164</strong>,     ISIN <strong>JP3381000003</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>15,94     Mrd. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Nippon Steel Corporation - Homepage" href="http://www.nsc.co.jp"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5428/nippon_steel_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo Nippon Steel</p>
<p></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="megafusion"><strong>MEGAFUSION IN JAPAN</strong></p>
<p>Die Autoindustrie gehört zu den größten Kunden von <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a>. Doch Toyota und Nissan haben einige Werke nach der jüngsten Katastrophe stillgelegt. Gleichzeitig brechen wichtige Wachstumsmärkte wie beispielsweise Indien und China weg, weil sich dort die lokalen Wettbewerber etablieren und inzwischen qualitativ vertretbare Produkte anbieten.</p>
<p>So hat <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> Anfang Februar mit Sumitomo Metal Industries eine Fusion vereinbart. Die Nummer Eins des japanischen Marktes geht mit der Nummer Drei zusammen. Es entsteht der weltweit zweitgrößte Stahlkonzern. Sumitomo Metal Industries hat seinen Schwerpunkt im Bereich der nahtlosen Stahlröhren, die für jegliche Pipeline-Projekte eingesetzt werden.</p>
<p>Zusammen kann nun das breiteste Produktspektrum mit höchster Qualität angeboten werden, von Baustahl über Grobbleche, Autobleche bis hin zu nahtlosen Röhren.</p>
<p>Damit stellt sich die nach Umsatz angeordnete Rangliste ab Vollzug der Fusion im Oktober 2012 wie folgt dar: Mit weitem Abstand ist die indische Mittal Arcelor Weltmarktführer auf den Stahlmärkten. Es folgt das fusionierte Unternehmen <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> mit Sumitomo Metal Industries, gefolgt von Baosteel aus China auf Position drei.</p>
<p>Es wird daraus schon sehr schnell ersichtlich, dass <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> am Autoboom der Schwellenländer Indien und China nur mittelbar partizipiert, die beiden Länder haben ihre eigenen Stahlkonzerne. Und nach anfänglichen Qualitätsproblemen sind auch sie inzwischen in der Lage, brauchbaren Stahl zu produzieren. Absatzseitig ist diese Fusion also meines Erachtens auf dem Papier schön, denn die breite Palette hochqualitativer Produkte liest sich schön, doch neue Kunden gewinnt das Unternehmen dadurch nicht.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5441/nippon_steel_1991.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="verhandlungsmacht"><strong>BESSERE VERHANDLUNGSMACHT GEGEN STEIGENDE ROHSTOFFPREISE</strong></p>
<p>Der Hintergrund der Fusion liegt meines Erachtens also eher in Einsparungen beim Einkauf. Eisenerz und Kokskohle sind die Haupteinsatzstoffe bei der Stahlproduktion. Der Preis für das Eisenerz wird weltweit von drei Rohstoffgiganten bestimmt: BHP Billiton aus Australien, Vale aus Brasilien und Rio Tinto, ebenfalls aus Brasilien. Die drei Giganten bieten zusammen über 30% des weltweit abgebauten Eisenerzes an.</p>
<p>Für große Geschäfte gibt es große Verträge. So wurden die Eisenerzverträge bis vor kurzem als jährliche Rahmenverträge abgeschlossen. Es wurde ein Preis vereinbart, zu dem ein Jahr lang geliefert wurde. Unterjährige Preisschwankungen fanden keinen Niederschlag in diesen langfristigen Vereinbarungen.</p>
<p>Nach der Finanzkrise 2008, die zu einer Wirtschaftskrise auswuchs und zu einer Achterbahnfahrt bei den Rohstoffpreisen führte, drängten die drei großen Eisenerzproduzenten auf kurzfristigere Rahmenverträge. So ist das in einem Oligopol: Wenn sich die drei marktbestimmenden Anbieter einig sind, dann führt kein Weg an dieser Änderung vorbei und somit partizipieren heute insbesondere die Eisenerzproduzenten quartalsweise von den steigenden Rohstoffpreisen.</p>
<p><a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> ist für etwa 1,5% der weltweiten Stahlproduktion verantwortlich. Wie soll ein so kleines Unternehmen gegen eine 30%-Macht bestehen und Preisverhandlungen führen? Das ist kaum möglich. Wenn die Stahlbranche den Preis für das Eisenerz etwas unter Kontrolle halten will, dann muss die Verhandlungsmacht gestärkt werden. Und das geht am Besten durch das Zusammenlegen von Einkaufskapazitäten, was eben über eine Fusion realisiert wird.</p>
<p>Zweck der Fusion war also meines Erachtens nicht die Verbreiterung der Produktpalette oder der Gewinn neuer Kunden, sondern die Optimierung des Einkaufs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="konjunkturaufschwung"><strong>KONJUNKTURAUFSCHWUNG FÜHRT ZU STEIGENDEN STAHLPREISEN</strong></p>
<p>Die Weltwirtschaftskrise 2008 führte zu Konjunkturprogrammen in vielen Industriestaaten. Deutschland, die USA, Japan, China und viele weitere Länder kurbelten die Konjunktur an, indem Infrastrukturprojekte vorgezogen und ausgeweitet wurden. Straßenausbesserung und Brückenbau (Stahl!) führten zu anziehenden Stahlpreisen. Es ist also nicht so, dass die Stahlindustrie die gestiegenen Eisenerzkosten nicht an ihre Kunden weitergeben konnte. Dennoch: Weitergeben und nach wie vor plus minus Null rausgehen, ist nicht so befriedigend, wenn man sieht, dass die Eisenerzproduzenten dicke Gewinnmargen einstecken.</p>
<p>Insbesondere in China wächst die Nachfrage nach Stahl ungebrochen. Manchmal bekommt man den Eindruck, China bremse das Wachstum des eigenen Landes. Doch das liegt an der häufig sehr oberflächlichen Berichterstattung: China investiert in Infrastrukturprojekte was das Zeug hält. Lediglich den Markt privat genutzter Immobilien will das Unternehmen abkühlen, da dort Spekulanten am Werk sind. Das kommunistische Land blickt auf eine Jahrtausend alte Wirtschaftsgeschichte zurück und beherrscht es in meinen Augen perfekt, genau die betroffenen Branchen abzukühlen, ohne notwendige Entwicklungen zu bremsen. Spekulationen für Wohnimmobilienpreise müssen gestoppt werden. Infrastrukturprojekte müssen eher noch beschleunigt werden.</p>
<p>So werden Brücken, Eisenbahnen, Straßen, Kraftwerke, Pipelines, öffentliche Gebäude, etc. in einem für uns unvorstellbaren Maße gebaut. Noch immer! Trotz Zinsanhebung und wiederholter Erklärungen, den „Immobilienmarkt“ abzukühlen.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5442/nippon_stahl_arbeiter.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="wiederaufbau"><strong>ERDBEBEN, FLUTWELLE, ATOMUNFALL &#8211; WIEDERAUFBAU</strong></p>
<p>Das Unglück der japanischen Bevölkerung kann ich aus der Ferne gar nicht richtig einschätzen. In unserem von Naturkatastrophen weitgehend verschonten Deutschland können wir uns kaum vorstellen, was das Umsiedeln ganzer Städte bedeutet. Ich gehe davon aus, dass es einen Radius um Fukushima geben wird, der nicht mehr bewohnt wird. Und die angrenzenden Gebiete werden wohl ebenfalls mit einer abnehmenden Einwohnerzahl zu kämpfen haben, denn wer immer die Entscheidung über seinen Wohnort selbst treffen kann, der wird lieber ein paar Kilometer weiter weg wandern.</p>
<p>Das entkräftet aber nicht das Argument des Wiederaufbaus der zerstörten Städte, es wird vielmehr an anderen Orten zu einer kräftigen Bevölkerungszunahme kommen und sodann zum Bau neuer Wohnungen, zum Ausbau der Infrastruktur.</p>
<p>Im Unterschied zum Wiederaufbau nach dem Hochwasser Katrina in den USA, wo man anschließend auf weitgehend wertlosem Grund eine neue Infrastruktur aufbaute, wird man in Japan ein überraschendes Bevölkerungswachstum in bestimmten Regionen bewältigen müssen. Und eine Integration in eine bestehende Infrastruktur ist wesentlich aufwendiger, als der Neubau auf einem zerstörten Grund. Ich erwarte also, dass der „Wiederaufbau“ in Japan sehr stark verteilt stattfinden wird. Der Staat stellt Gelder zur Verfügung und schaufelt diese nicht an ein paar Bauunternehmen, sondern wird tausende von kleinen Projekten finanzieren.</p>
<p>Es wird also nicht eine Baufirma geben, die den großen Reibach macht. Vielmehr wird sich der Wiederaufbau erst bei der Rohstoffbeschaffung, bei der Materialbeschaffung und beim Maschinenbau zeigen. So also auch bei <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a>.</p>
<p>Für <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> bedeutet das Unglück auf dem Heimatmarkt eine anziehende Nachfrage nach dem eigenen, hochqualitativen Stahl. Insbesondere Sumitomo Metal Industries ist stark in Infrastrukturprojekte integriert und wird also von dieser Entwicklung profitieren.</p>
<p>Japan ist ein Volk, das immer wieder heftige Schicksalsschläge verarbeiten musste. Doch Japan ist bekannt dafür, solche Schicksalsschläge schneller aufzuarbeiten als jeweils irgendjemand es erwarten würde. Und so vertraue ich auch diesmal auf die Disziplin, die gute Organisation und die hohe technologische Entwicklung in Japan, dass aus dem Schicksalsschlag schon bald ein Sonderaufschwung generiert wird.</p>
<p>Historisch gesehen führen solche Schicksalsschläge stets zu einem kurzfristigen Einbruch der Wirtschaftsleistung, doch mittel- und langfristig kehrt die Wirtschaft auf den ursprünglichen Wachstumspfad zurück oder übersteigt ihn sogar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="bewertung"><strong>BEWERTUNG VON NIPPON STEEL GÜNSTIG</strong></p>
<p>Nachdem im Jahr 2010 die kurzfristigen Rahmenvereinbarungen bei der Beschaffung (Eisenerz!) vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise auf den Absatzmärkten mit weiterhin langfristigen Liefervereinbarungen nicht abgefangen werden konnten, fand zwar ein Umsatzwachstum, kaum aber ein Gewinnwachstum statt.</p>
<p>Für das Jahr 2011 wurden die Laufzeiten angepasst, und so wird nun auch ein kleiner Teil der anziehenden Nachfrage ergebniswirksam von <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> genutzt. Der Gewinn je Aktie soll im laufenden Jahr um 50% ansteigen, das KGV 2011e steht bei 10. Zum Vergleich: Das KGV 2011e von Salzgitter steht bei 20, das von ThyssenKrupp bei 14.</p>
<p>Eine Dividendenrendite von 2% ist zwar nicht sonderlich berühmt, aber eine beruhigende Geste.</p>
<p>35 Mrd. Euro Umsatz werden mit einer Marktkapitalisierung von 14 Mrd. Euro bewertet. Zuzüglich der hohen Verschuldung von 12 Mrd. Euro ergibt sich ein um Kredite bereinigtes Kurs / Umsatz Verhältnis von 0,75, was ich vor dem Hintergrund anziehender Stahlpreise für günstig halte.</p>
<p>Einziger Wehrmutstropfen ist die hohe Verschuldung. 12 Mrd. Euro bei 35 Mrd. Euro Umsatz sind eine stolze Summe, für die erst einmal Zinsen gezahlt werden müssen, bevor Gewinne für Aktionäre übrig bleiben. Auch durch die Fusion mit Sumitomo wird diese Situation nicht sonderlich besser, Sumitomo bringt 12 Mrd. Euro Umsatz mit, ist aber mit 8,5 Mrd. Euro verschuldet.</p>
<p>Die Fusion hat also auch keine bilanziellen Hintergründe, sondern ist meines Erachtens überwiegend positiv für den Einkauf. Die stärkere Einkaufsmacht sollte sodann zu einer Ausweitung der Gewinnmarge führen, wodurch in einem zweiten Schritt dann die Schulden sukzessive abgetragen werden können.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5443/nippon_steel_stahl.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="kursverlauf"><strong>KURSVERLAUF: GEN SÜDEN SEIT FUSION</strong></p>
<p>Anfang Februar wurde die beabsichtige Fusion mit Sumitomo bekanntgegeben, der Kurs sprang über Nacht um 10% auf 2,85 Euro. In den folgenden Tagen fiel der Kurs wieder auf das Ausgangsniveau bei 2,50 Euro zurück, um in Folge der Erdbebenkatastrophe auf 2,10 Euro einzubrechen. Seither erfolgte eine langsame Erholung auf 2,30 Euro.</p>
<p>Zu guten Zeiten, also im Jahr 2007, stand der Kurs bereits bei 5,50 Euro. Ich denke nicht, dass dieses Niveau in den nächsten 12-18 Monaten wird erreicht werden können. Allerdings halte ich einen langsamen, soliden und stetigen Aufwärtstrend für wahrscheinlich. Die Rahmenbedingungen für <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> hellen sich merklich auf. Eine Verbesserung der Gewinnmarge ist in Sicht und wird von den Märkten stets bereits im Vorfeld eingepreist. Die Kurse, die wir nach der Fusionsbekanntgabe gesehen haben, halte ich auf Sicht von 12-18 Monaten für erreichbar. Das entspricht einem Kursziel von 20% zzgl. 2% Dividendenrendite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Nippon Steel Corp." href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/35895-Chartanalyse-Nippon_Steel-LRT"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Nippon Steel Corp.</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik, <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="fazit"><strong>FAZIT: FÜR LANGFRISTANLEGER EINE GUTE EINSTIEGSGELEGENHEIT</strong></p>
<p><a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> ist nicht in einer Position der Stärke, doch die jüngsten Entwicklungen kommen der Geschäftsentwicklung zugute. Daher gehe ich davon aus, dass sich der Kurs stetig in Richtung 2,85 Euro aufmachen wird. Wer also eine solide Stahlaktie im Portfolio sucht, der ist mit <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> gut beraten.</p>
<p>Arcelor Mittal sowie beispielsweise Salzgitter haben meines Erachtens jedoch bessere Startpositionen, so dass ich <a title="Nippon Steel" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/JP3381000003-nippon-steel/analysen-empfehlungen">Nippon Steel</a> zwar gut finde, aber diese nicht vorziehen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker          Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail        verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu            Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.            Interessante  Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie können      sich       unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-nippon-steel%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Nippon%20Steel" id="wpa2a_8"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunschanalyse Deutz AG</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-deutz-ag/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-deutz-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/?p=1953</guid>
		<description><![CDATA[Wunschanalyse Deutz AG Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Deutz AG gewünscht. Deutz AG laut Sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 10 Mitglieder Ø 7,19 € 9 - 1 5 Analysten Ø 7,25 € 4 0 1 &#160; Deutz AG (WKN 630 500, ISIN DE0006305006, Marktkapitalisierung: ca. 700 Mio. Euro) &#160; Firmenlogo Deutz AG &#160; DIESELMOTOREN FÜR TREKKER, NUTZFAHRZEUGE UND EISENBAHNEN Langweilig, die Überschrift, oder? Marketing ist nicht die Stärke der Kölner. Vielmehr konzentriert man sich auf die Qualität der Produkte und so sind viele Dieselmotoren des weltweit ältesten Serienproduzenten von Motoren heute noch im Einsatz. Vielleicht kann ich Sie mit den folgenden reißerischen Aussagen zum Lesen der heutigen Wunschanalyse motivieren, denn die Deutz AG sitzt mit ihren Produkten auf einem Schatz, der im Jahr 2011 gehoben werden könnte: Deutz-Dieselmotoren für den bommenden Agrarmarkt! Logistikbranche wächst durch Konjunkturaufschwung, greift auf Dieselmotoren zurück! Bauboom in China führt zu Engpässen bei Baumaschinen, volle Auftragsbücher bei Deutz! Das sind die Themen, die 2011 durch die Börsenforen getrieben werden. Doch nirgends wird die Deutz AG als möglicher Profiteur genannt. Zu unrecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/wunschanalyse-deutz-ag/&title=Wunschanalyse Deutz AG&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><h2>Wunschanalyse Deutz AG</h2>
<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>. Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> gewünscht.</p>
<p>Deutz AG laut    Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">10 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak             bold"> </span>7,19 €</td>
<td style="text-align: center;">9</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">5 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø 7,25 €</td>
<td style="text-align: center;">4</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen"><strong>Deutz AG</strong></a> (WKN <strong>630 500</strong>,     ISIN <strong>DE0006305006</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>700     Mio. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Deutz AG - Logo" href="http://www.deutz.de"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5227/deutz_ag_-_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo Deutz AG</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="dieselmotoren"><strong>DIESELMOTOREN FÜR TREKKER, NUTZFAHRZEUGE UND EISENBAHNEN</strong></p>
<p>Langweilig, die Überschrift, oder? Marketing ist nicht die Stärke der Kölner. Vielmehr konzentriert man sich auf die Qualität der Produkte und so sind viele Dieselmotoren des weltweit ältesten Serienproduzenten von Motoren heute noch im Einsatz. Vielleicht kann ich Sie mit den folgenden reißerischen Aussagen zum Lesen der heutigen Wunschanalyse motivieren, denn die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> sitzt mit ihren Produkten auf einem Schatz, der im Jahr 2011 gehoben werden könnte:</p>
<p>Deutz-Dieselmotoren für den bommenden Agrarmarkt! Logistikbranche wächst durch Konjunkturaufschwung, greift auf Dieselmotoren zurück! Bauboom in China führt zu Engpässen bei Baumaschinen, volle Auftragsbücher bei Deutz!</p>
<p>Das sind die Themen, die 2011 durch die Börsenforen getrieben werden. Doch nirgends wird die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> als möglicher Profiteur genannt. Zu unrecht, wie ich Ihnen in dieser Analyse zeigen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="investitionen"><strong>STEIGENDE AGRARPREISE FÜHREN ZU INVESTITIONEN DER BAUERN</strong></p>
<p>Getreidepreise unterliegen Schwankungen, ganz ähnlich wie Börsenkurse. Bei Getreidepreisen gibt es jedoch andere Preistreiber wie beispielsweise das Wetter, Umweltkatastrophen und nur zu einem kleinen Teil auch Bevölkerungsentwicklungen sowie Wohlstandsveränderungen bis hin zu technologischen Errungenschaften. Zur Zeit läuft auf den Weltmärkten so ziemlich alles schief, was schief laufen kann und die Getreidepreise steigen kräftig an. Im Verlauf der vergangenen neun Monate hat sich beispielsweise der Weizenpreis verdoppelt, der Preis für Mais stieg um 130%.</p>
<p>Dürren in Australien gefolgt von einem kräftigen Unwetter haben dort starke Schäden angerichtet in deren Folge die Agrarpreise weltweit stark anstiegen. Dieses Ereignis überlagert sich mit dem kontinuierlichen Wohlstandszuwachs in China und vielen anderen Schwellenländern. Der Wohlstand äußert sich darin, dass mehr Fleisch gegessen wird. Für die &#8220;Herstellung&#8221; von Fleisch wird wesentlich mehr Getreide verwendet, um letztlich die gleiche Anzahl an Menschen satt zu bekommen als wenn man direkt Brot und Nudeln herstellt.</p>
<p>Die Bauern haben schon ziemlich viel optimiert beim Anbau und konnten durch intelligente Züchtungen die vorhandenen Felder wesentlich ergiebiger machen. Doch die weltweite Nachfrage nach Getreide steigt derzeit schneller an als diese Fortschritte und so hatten Unternehmen wie Monsanto (Brasilien) und Syngenta (Schweiz) Hochkonjunktur: Genmanipulierte Getreidesorten versprachen einen noch effizienteren Ackerbau. Doch googeln Sie mal nach Monsanto, das Unternehmen sieht sich einer Vielzahl von Klagen gegenüber, die zumeist um den angestrebten Patentschutz gehen, immer häufiger jedoch auch eine unkontrollierte und somit rechtswidrige Verbreitung der genmanipulierten Sorten zum Thema haben. So geht der Agrarboom an Monsanto derzeit fast spurlos vorbei.</p>
<p>So entsteht ein Engpass an Agrarstoffen weltweit. Der Preis steigt und Bauern wittern Morgenluft. Die hohen Getreidepreise führen zu vollen Kassen bei Bauern, dies wird wiederum unter anderem in neue Landwirtschaftsmaschinen investiert: Traktoren!</p>
<p>Der Münchener Traktorenbauer Fendt beispielsweise, derzeit unter dem Dach von AGCO, baut Deutz-Dieselmotoren in seine Trekker ein. AGCO ist einer der weltweit größten Anbieter von Landwirtschaftsmaschinen, und so hat Deutz schon einmal eine wichtige Tür offen stehen. Aber schon allein die Partnerschaft mit Fendt sorgt derzeit für eine steigende Nachfrage an Dieselmotoren.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5240/deutz1.jpg" alt="" /></p>
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<p id="wachstum"><strong>WACHSTUM DER LOGISTIKBRANCHE FÜHRT ZU MEHR LKWs &amp; EISENBAHNEN</strong></p>
<p>Die Finanzkrise 2008/2009, die sich zu einer Weltwirtschaftskrise ausweitete, ist überstanden. Weltweit wird kräftiges Konjunkturwachstum verzeichnet. Zur Nutzung günstiger Produktionskosten verteilen immer mehr Unternehmen ihre Fabriken über die Welt, es werden immer mehr Zwischenprodukte bis hin zu Fertigprodukten verschifft, mit der Bahn oder per Lkw transportiert. Dieselmotoren von Schiffen, Eisenbahnen und Lkws kommen häufig von Deutz.</p>
<p>Der größte chinesische Lkw-Produzent FAW nutzt Deutz-Dieselmotoren, so auch Volvo aus Schweden. Aber die gesamte Branche der Lkw-Produzenten, von MAN über Wabco, bis hin zu Iveco erlebt derzeit starke Umsatzzuwächse.</p>
<p>Insbesondere Rangierloks werden heute noch überwiegend mit Dieselmotoren betrieben. Und seit Warren Buffets Investment in eine US-Eisenbahnlinie ist der Logistik-Bullenmarkt auch bei den Bahnaktien angekommen.</p>
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<p id="bauboom"><strong>BAUBOOM IN CHINA WIRD SICH FORTSETZEN</strong></p>
<p>Wenn Sie in diesen Tagen immer wieder hören, China bremse durch Zinsanhebungen das Wirtschaftswachstum und steuere frühzeitig Immobilienpreisspekulationen gegen, so wird Ihnen in der Boulevardpresse umgehend untergejubelt, dass jegliche Bauaktivitäten in China bald zum Erliegen kommen werden. Das ist natürlich Quatsch. Die chinesische Regierung ist bemüht um ein gesundes Wirtschaftswachstum im eigenen Land. Immobilienpreisspekulationen sollen verhindert werden, doch gleichzeitig wird extrem viel neuer Wohnraum benötigt. Zig-Millionen Wanderarbeiter ziehen sukzessive in die Städte, in China entstehen in den nächsten zehn Jahren mehr Millionenstädte neu als wir in Deutschland haben.</p>
<p>Der Bedarf an Wohnraum ist also enorm. Gleichzeitig wird die Infrastruktur aufgebaut: Straßen, Brücken, Eisenbahnlinien, etc. In diesen Bereichen wird sich die Bauwut weiter beschleunigen, trotz des Versuchs, Immobilienpreisspekulationen zu unterbinden. Staatliche Programme werden gezielt für diese Aktivitäten aufgelegt, so dass hier möglichst keine Engpässe entstehen.</p>
<p>Baumaschinen wie Bagger, aber insbesondere die beim Abbau der erforderlichen Rohstoffe unter Tage eingesetzten Maschinen, werden mit Dieselmotoren ausgestattet. Deutz hat spezielle Motoren für Untertage-Maschinen. Das über hundert Jahre alte Knowhow des Unternehmens bei wasser- oder luftgekühlten Dieselmotoren wird immer wieder nachgefragt. Unternehmen wie Caterpillar oder Komatsu erfreuen sich über Rekordumsätze. Die Branchen, die Deutz mit Motoren beliefert, befinden sich in einem Aufschwung wie lange nicht mehr.</p>
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<p id="probleme"><strong>STARK ZYKLISCHES GESCHÄFT SORGT IMMER WIEDER FÜR PROBLEME</strong></p>
<p>Wenn Sie sich die Unternehmensgeschichte durchlesen, müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass Deutz häufiger kurz vor der Pleite stand als gute Zeiten hatte. Fusionen, Übernahmen, Unternehmensteilverkäufe, Umstrukturierungen, Partnerschaften etc. gehören zum Tagesgeschäft. Immer wieder findet das Unternehmen neue Namen, wobei sich &#8220;Deutz&#8221; erstaunlich gut halten kann. Zuletzt hatte die italienische Agrarfirma SAME 45% von Deutz gekauft, im vergangenen Dezember wurde diese Beteiligung allerdings wieder auf 25,1% verringert.</p>
<p>So wie dem Unternehmen in schlechten Zeiten die Kunden wegbrechen, so erlebt das Unternehmen in guten Zeiten einen Run auf Dieselmotoren. Nachdem das Jahr 2009 wieder einmal fast das Aus bedeutete, wurde ein harter Sanierungskurs gefahren, in dessen Folge das Jahr 2010 vermutlich mit einem nur noch kleinen Minus abgeschlossen werden kann. Im laufenden Jahr wird nun wieder Geld verdient.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/5241/deutz2.jpg" alt="" /></p>
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<p id="bilanz"><strong>GESUNDETE BILANZ, DIVIDENDENHOFFNUNG 2012</strong></p>
<p>Trotz der zurückliegenden schweren Zeiten ist die Bilanz gut aufgestellt. Bei etwas über einer Milliarde Euro Umsatz ist die Nettoverschuldung von 100 Mio. Euro verhältnismäßig überschaubar. Im laufenden Jahr soll das USA-Geschäft ausgebaut werden, sogar eine Fabrik soll dort gebaut werden. So steigt die Verschuldung nochmals leicht an. Ab 2012 wird dann ein deutlicher Rückgang der Verschuldung erwartet, was sodann den Weg für eine Dividendenzahlung frei machen würde.</p>
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<p id="bewertungsniveau"><strong>BEWERTUNGSNIVEAU GÜNSTIG</strong></p>
<p>Das KGV 2011e liegt bei 14. Der Umsatz soll im laufenden Jahr um 22% anwachsen, im Jahr 2012 nochmals um 9%. So erreicht das Unternehmen wieder das Umsatzniveau der Vorkrisenzeit von 2007. Viel bedeutender als diese Umsatzentwicklung ist jedoch die Ertragsentwicklung. Das EBIT soll sich Analystenschätzungen zufolge im laufenden Jahr auf 82 Mio. Euro verdoppeln. 2012 wird nochmals ein Anstieg um 25% erwartet. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung erscheint das KGV von 14 günstig.</p>
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<p id="einstiegschance"><strong>POLITISCHE WIRREN DER ARABISCHEN WELT KÖNNTEN GUTE EINSTIEGSGELEGENHEIT ERÖFFNEN</strong></p>
<p>Fast wöchentlich erreicht uns derzeit die Meldung über ein weiteres Regime der arabischen Welt, dessen Bevölkerung den Aufstand probt. Da wir aus dieser Region sehr viel Öl beziehen ist der Ölpreis durch die Decke gegangen (Decke = 100 USD/Fass). Nun fürchtet man, dass der hohe Ölpreis die Konjunktur bremsen könnte und so befinden sich die Aktienmärkte weltweit in Warteposition mit der Tendenz, bei der nächsten Hiobsbotschaft auszuverkaufen.</p>
<p>Zu Recht, wie ich meine, denn die Auswirkungen der politischen Wirren kann man derzeit bei weitem noch nicht abschätzen. Und so tut der Ölpreis das, was er tun sollte: Er reagiert über. Er steigt durch die Decke, bis die Unruhen sich beruhigen. Sodann wird der Ölpreis meines Erachtens wieder unter 100 USD/Fass sinken.</p>
<p>Doch bis dahin kann auch der Aktienmarkt weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Aktie von Deutz ist seit Anfang Februar von 6,35 Euro auf nunmehr 5,81 Euro gefallen (-8,5%). Ich kann mir gut vorstellen, dass der Kurs ohne eine weitere Dramatisierung der Unruhen das Minus noch auf 10-15% ausbaut. Ich würde mir daher ggfs. mit einem Kauf noch ein wenig Zeit lassen.</p>
<p>Doch sollte sich eine Beruhigung abzeichnen, eine Lösung, die zu einer stabilen Ölversorgung führt – egal zu welchem Preis – dann würde ich einsteigen. Aus heutiger Sicht ist das Unternehmen vielleicht günstig bis fair bewertet. Doch die Entwicklungen, die ich oben aufgezeigt habe, werden meines Erachtens dazu führen, dass sich in den kommenden Monaten sowohl die Umsatz- als auch Gewinnprognosen als zu konservativ herausstellen werden und somit ein deutlich höheres Kursniveau gerechtfertigt werden kann. Diese für Deutz günstigen Entwicklungen werden durch die Unruhen zwar verzögert, aber nicht umgekehrt, sofern das arabische Pulverfass nicht völlig unkontrolliert detoniert.</p>
<p>Es lohnt sich also, ein Auge auf die politischen Entwicklungen zu haben. Doch für die Zeit danach ist Deutz in meinen Augen eine gute Spekulation auf den anhaltenden weltweiten Wirtschaftsaufschwung.</p>
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<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/35128-Chartanalyse-Deutz_AG-LRT-Finanzresearch"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie der Deutz AG</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik, <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
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<p id="fazit"><strong>FAZIT: SCHRITTWEISE KAUFEN UNTER 5,70 EURO</strong></p>
<p>Dieselmotoren werden in der Agrarindustrie, in der Logistikbranche sowie in der Bauindustrie eingesetzt. Drei Branchen, die sich derzeit in einem Aufschwung befinden.</p>
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<p>Die <a title="Deutz AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006305006-deutz/analysen-empfehlungen">Deutz AG</a> ist ein stark konjunkturabhängiges Unternehmen. Sofern der aktuelle Aufschwung durch die Entwicklungen in der arabischen Welt nicht zum Erliegen gebracht wird dürfte das Unternehmen in den kommenden Monaten einen kräftigen Nachfrageschub erfahren, was zu einem „überraschenden“ Gewinnanstieg führen sollte.</p>
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<p>Als zyklische Aktie halte ich ein KGV von 17 für gerechtfertigt. Bis Ende 2011 würde das einem Kurs von 7 Euro entsprechen. Bis Ende 2012 würde ich sogar einen Kurs über 9 Euro für realistisch halten. Zusätzlich könnte die Aussicht auf eine Dividende bereits früher für einen Kursanstieg sorgen.</p>
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<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker         Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail       verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu           Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.           Interessante  Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie können     sich       unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
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<p><strong>Haftungsausschluss:</strong> Die         Inhalte des         Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch  ist      eine           Haftung ausgeschlossen. Der Autor sowie Sharewise  übernimmt              keinerlei   Gewähr für die Aktualität, Korrektheit,  Vollständigkeit           oder    Qualität   der bereitgestellten Informationen.   Zwischen  dem         Leser und    den Autoren   bzw. der Sharewise GmbH  kommt   durch    diesen      Newsletter   kein    Beratungsvertrag  zustande, da  sich     unsere      Empfehlungen auf das    jeweilige    Unternehmen,  aber nicht    auf  Ihre      Anlageentscheidung  bezieht.       Vervielfältigungen   jeder  Art   bedürfen     vorheriger   schriftlicher      Genehmigung   durch den  Autor   oder die      Sharewise GmbH.</p>
<p>Dieses Mailing dient ausschließlich Informationszwecken und stellt        kein  Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf des   in      diesem  Mailing angesprochenen Wertpapiers dar.  Die verlinkten     Seiten wurden zum Zeitpunkt der Erstellung    dieser eMail  auf   mögliche   Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige    Inhalte waren   dabei  nicht   erkennbar. Die Allgemeine Nutzungsbedingung    Nr. 13   (&#8220;Links&#8221;) von    Sharewise in der Fassung vom 10.12.2008 soll auch      für diese Links    gelten.</p>
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<h2>NÄCHSTES MAL: HIGHFLYER &#8211; WIE GEHTS WEITER?</h2>
<p>Es gab und gibt zu jeder Zeit Aktien, die von einem Hoch zum nächsten steigen. So stieg die Aktie des Online-Auktionshaus eBay Inc. trotz Platzen der &#8220;Dotcom Bubble&#8221; noch bis ins Jahr 2004 weiter und weiter. Oder in den letzten Jahren die Aktie von Apple Inc, der Finanzkrise zum Trotz. Zuletzt machte im DAX eine Infineon Aktie auf sich aufmerksam. Heute haben wir daher fünf Highflyer Aktien der letzten Jahre, auch &#8220;Momentum Plays&#8221; genannt, für Sie herausgesucht und bieten Ihnen an, eine dieser Highflyer Aktien ausführlich für Sie zu analysieren.</p>
<p>Stimmen Sie daher hier und heute  ab, welche der fünf folgenden  Highflyer Aktien der letzten Zeit unser  Sharewise Experte Sascha  Huber für Sie am 16. März 2011 an dieser  Stelle genauer unter die  Lupe nehmen soll:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><a title="51job Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US3168271043-51jobs/analysen-empfehlungen">51job Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Baidu.com Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0567521085-baidu/analysen-empfehlungen">Baidu.com Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Chipotle Mexican Grill" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US1696561059-chipotle-mex-gr/analysen-empfehlungen">Chipotle Mexican Grill</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Netflix.com" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US64110L1061-netflix/analysen-empfehlungen">Netflix Inc.</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Priceline.com" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US7415034039-priceline-com/analysen-empfehlungen">Priceline.com</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.sharewise.com/polls/155"><img src="http://www.sharewise.com/images/mail/vote.png" alt="" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-deutz-ag%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Deutz%20AG" id="wpa2a_10"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welchen Aktien trauen die Top 100 Mitglieder die beste Rendite zu?</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/welchen-aktien-trauen-die-top-100-mitglieder-die-beste-rendite-zu-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, aktuell verfügen wir über mehr als 85.000 registrierte Mitglieder aus aller Welt, die sich auf unserer Plattform messen lassen. Wir sind überzeugt, dass die Börse zu Übertreibungen nach oben oder auch nach unten neigt. Dabei gibt es natürlich gute und schlechte Investoren. Genau aus diesem Grund überprüfen wir, welche Aktientipps auf Sharewise auch tatsächlich eintreffen. Bei jeder Aktienempfehlung müssen Sie bei uns angeben, ob Sie eine Aktie kaufen oder verkaufen würden, verbunden mit einem konkreten Kursziel. Wir überprüfen dann, was anschließend mit dem Aktienkurs passiert. Diejenigen Tippgeber, die den EuroStoxx 600 nachhaltig schlagen (dabei werden nur Aktien mit mindestens 500.000€ täglichem durchschnittlichen Handelsvolumen berücksichtigt), werden bei uns ganz oben in der Rangliste geführt. Es zählt also einzig und allein die Outperformance zum EuroStoxx 600. Auf Sharewise kommt keiner in der Rangliste nach oben, der mit einem Aktientipp Glück gehabt hat. Mindestens 10 abgegebene Empfehlungen sowie mindestens eine neue Empfehlung pro Monat gewährleisten, dass Sie sich auf die Outperformance unserer Top 100 Mitglieder verlassen können. Dieser Ansatz schützt nachhaltig davor, die falschen Aktien zu kaufen. Beteiligen Sie sich einfach aktiv bei uns und geben Sie Ihre Empfehlungen ab! Nun werten wir von Sharewise aus, welche Aktien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</div><p><span style="font-size: larger;">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">aktuell verfügen wir über mehr als 85.000 registrierte Mitglieder aus aller Welt, die sich auf unserer   Plattform messen lassen. Wir sind überzeugt, dass die Börse zu   Übertreibungen nach oben oder auch nach unten neigt. Dabei gibt es   natürlich gute und schlechte Investoren.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Genau aus diesem Grund überprüfen   wir, welche Aktientipps auf Sharewise auch tatsächlich eintreffen. Bei   jeder Aktienempfehlung müssen Sie bei uns angeben, ob Sie eine Aktie   kaufen oder verkaufen würden, verbunden mit einem konkreten Kursziel.   Wir überprüfen dann, was </span><span style="font-size: larger;">anschließend </span><span style="font-size: larger;">mit   dem Aktienkurs passiert. Diejenigen Tippgeber, die den EuroStoxx 600   nachhaltig schlagen (dabei werden nur Aktien mit mindestens 500.000€   täglichem durchschnittlichen Handelsvolumen berücksichtigt), werden bei   uns ganz oben in der Rangliste geführt. Es zählt also einzig und allein   die Outperformance zum EuroStoxx 600.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Auf Sharewise kommt keiner in der   Rangliste nach oben, der mit einem Aktientipp Glück gehabt hat.   Mindestens 10 abgegebene Empfehlungen sowie mindestens eine neue   Empfehlung pro Monat gewährleisten, dass Sie sich auf die Outperformance   unserer Top 100 Mitglieder verlassen können.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Dieser Ansatz </span><span style="font-size: larger;"> schützt </span><span style="font-size: larger;">nachhaltig davor, die falschen Aktien zu kaufen. Beteiligen Sie sich einfach aktiv bei uns und geben Sie Ihre Empfehlungen ab!</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Nun werten wir von Sharewise aus,   welche Aktien aktuell von den Top 100 Mitglieder zum Kauf empfohlen   werden. Einen Teil dieser Auswertungen stellen wir regelmäßig kostenlos   allen Mitgliedern zur Verfügung, indem wir Ihnen die ersten drei Aktien   aus dieser Liste zeigen.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Beginnen möchten wir heute wie immer   mit einem aktuellen Marktüberblick. Anschließend gehen wir detailliert   auf die drei Aktien ein, die aktuell von unseren Top 100 Mitgliedern  am  häufigsten zum Kauf empfohlen werden. Am Ende betrachten wir dann  noch  die auffälligsten Insiderkäufe und -verkäufe der letzten zwei  Wochen.</p>
<p></span><span style="font-size: larger;"> </span></p>
<p><strong>Marktüberblick</strong></p>
<p><span style="font-size: larger;">Es hat etwas gedauert, aber der DAX hat es letztendlich doch geschafft. Mit Bruch der Marke von 7.200/7.250 Punkten hat der Index den letzten hartnäckigen Widerstand vor seinem Allzeithoch herausgenommen. Zwar lauern auf dem Weg dorthin noch zwei kleinere Widerstände im Bereich 7.500/7.600 sowie 8.000 Punkten, aber grundsätzlich ist der Weg nach oben nun frei. Insofern verwundert es nicht, dass der DAX derzeit fast täglich und aller schlechten Nachrichten zum Trotz (Unruhen im Nahen Osten, zuletzt speziell Ägypten sowie Leitzinserhöhung in China) immer weiter zulegen kann. Warten Sie daher derzeit nicht mehr unbedingt auf Rücksetzer, denn auch wenn der DAX kurzfristig etwas überkauft ist und es jederzeit auch mal ein oder zwei schlechtere Börsentage geben kann, so dürfte grundsätzlich die Kursrally dynamisch weitergehen.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Denn der DAX ist jetzt nicht mehr allein. Er erhält neuerdings nicht nur Unterstützung von den ebenfalls charttechnisch ausgebrochenen US-Indizes (Dow Jones, NASDAQ), sondern sogar vom europäischen Auswahlindex EuroStoxx50. Denn dieser ist zuletzt ebenfalls charttechnisch nach oben ausgebrochen und dürfte daher nun seinen Weg nach oben gehen. Zudem konnte man zuletzt beobachten, dass Investoren sowohl aus Staatsanleihen als auch aus den Emerging Markets Geld abzogen und dies wieder in den westlichen Industrienationen investierten. Ferner denkt die US-Notenbank Federal Reserve (FED) zur Zeit, trotz der zuletzt klar zu sehenden Stabilisierung auf dem Arbeitsmarkt, wohl noch nicht wirklich über Zinserhöhungen nach, so dass die Märkte weiterhin mit billigem Geld geflutet werden. Dieses Spiel von US-Notenbankchef Ben S. Bernanke ist mittel- bis langfristig gesehen natürlich ein Vabanquespiel, denn langsam aber sicher kommen Inflationsgefahren auf. Aber noch kann oder will Bernanke diese nicht sehen und hält stur Kurs in Sachen lockere Geldpolitik. Daher gilt: Don&#8217;t fight the FED!! Bleiben Sie in Aktien engagiert und erhöhen Sie an schwachen Tagen eher noch ihre Aktienquote. Es wird die Zeit kommen, wo Sie dann auch mal Gewinne realisieren sollten, aber noch ist es dafür definitiv zu früh.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Kommen wir damit noch kurz zu   unserem Sharewise Börsenbrief Musterdepot. Dieses notiert aktuell  bei +24,14% (seit Start am 1. Juni 2010) und damit nur noch einen Tick unter seinem Allzeithoch. Leider wurden wir kürzlich in einer Korrekturphase bei den Aktien der Aixtron SE sowie der TUI AG etwas unglücklich ausgestoppt. Zwar hatten wir bei beiden Aktien ohnehin Gewinnmitnahmen geplant, aber eigentlich wollten wir Aixtron SE zu Kursen zwischen 30,00 Euro und 32,00 Euro sowie TUI über 10,00 Euro verkaufen. Nun haben wir etwas weniger für die Aktien bekommen als gedacht, aber nichtsdestotrotz sind +34,58% mit Aixtron SE sowie +22,23% mit TUI ein durchaus &#8220;nettes&#8221; Ergebnis. Neu aufgenommen wurde dafür zuletzt die Aktie der E.ON AG, die wir ja schon vor einigen Monaten im <a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> ausführlich besprochen hatten. Ergebnis damals: kurzfristig dürfte die Aktie den DAX eher underperformen, mittel- bis langfristig sollte man alleine schon aufgrund der hohen Dividendenrendite zugreifen. Dies haben wir nun getan, auch um unser Sharewise Börsenbrief Musterdepot ein wenig defensiver aufzustellen.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Getrieben wurde das Sharewise Musterdepot hingegen zuletzt von den Aktien der Allianz SE, der finnischen Nokia Corp. sowie von Klöckner + Co SE. Allianz SE hat nun unser erstes Kursziel von 110,00 Euro, das wir im Rahmen der Sharewise Börsenbrief Analyse genannt hatten, fast erreicht. Wir sehen die Aktie aber immer noch als günstig und noch lange nicht als ausgereizt an, zumal hier bald auch die Dividende lockt. Daher haben wir den Stoppkurs leicht nachgezogen, aber bleiben hier vorerst investiert. Nokia Corp. will sich unter dem neuen CEO Stephen Elop neu ausrichten und es wurde zuletzt über eine engere Zusammenarbeit mit Microsoft spekuliert. Was haben wir dazu in der Analyse des Sharewise Börsenbriefes geschrieben? Wir können uns mittel- bis langfristig ja sogar eine Übernahme von Nokia Corp. durch Microsoft vorstellen! Die Aktie von Klöckner + Co. SE profitierte indes von einer Akquisition in den USA und kennt aktuell kein Halten mehr. Fast täglich sehen wir neue Jahreshochs und das Plus seit Aufnahme in unser Musterdepot beläuft sich inzwischen auf +56,67%. Wir haben daher unser Kursziel sowie unseren Stoppkurs zuletzt angehoben und bleiben investiert.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Mehr oder weniger seitwärts liefen zuletzt die Aktien der neu aufgenommen E.ON sowie von Singulus Technologies. Mit der Aufnahme von E.ON verbanden wir das Ziel, das Musterdepot etwas stabiler zu machen, so dass uns die etwas zähe Kursentwicklung nicht verwundert. Wir sehen hier jedoch eine sehr hohe Dividendenzahlung auf uns zukommen sowie Platz nach oben bis mindestens 30,00 Euro. Singulus Technologies hingegen konnte sich zuletzt stabilisieren und greift nun wieder den wichtigen Widerstand im Bereich 4,50 Euro an. Sollte dieser endlich einmal herausgenommen werden, dürfte die Aktie dynamisch durchstarten.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Bleibt zu guter Letzt noch die Aktie von SGL Carbon SE. Hat uns die Aktie zum Start unseres Sharewise Börsenbrief Musterdepots noch Freude bereitet, bereitete sie uns zuletzt leider etwas Kopfzerbrechen. Die Aktie scheint das Widerstandscluster zwischen 28,00 Euro und 29,00 Euro einfach nicht durchbrechen zu können und fällt kurzfristig immer wieder zurück. Wir haben daher zuletzt den Stoppkurs angehoben und geben der Aktie eine letzte Chance. Sollte sie aber den charttechnischen Ausbruch, mit diesem positiven Gesamtmarkt im Rücken, nun erneut nicht schaffen, so werden wir hier nicht zögern und ggfs. Gewinne realisieren. Denn wir konnten bis dato mit unserem Sharewise Börsenbrief Musterdepot sämtliche Vergleichsindizes (DAX, CAC40, EuroStoxx) schlagen und das trotz eines deutlich geringeren Risikos, da wir zu keinem Zeitpunkt voll investiert waren. Dies wollen wir auch zukünftig schaffen und daher können und wollen wir uns eine Aktie, die schlechter als der Gesamtmarkt läuft, nicht leisten.</span></p>
<hr />
<p><span style="font-size: larger;"><strong>Diese 3 Aktien empfehlen unsere Top 100 Mitglieder aktuell am häufigsten zum Kauf</strong></span></p>
<p><span style="font-size: larger;">1.) <strong>Silver Wheaton Corp.</strong>: Die Aktie der Silver Wheaton Corp. haben wir bereits ausführlich im Rahmen unseres </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">besprochen.    Dabei kamen wir Mitte Dezember 2010 zu dem Ergebnis, dass die Aktie   eine Art &#8220;Optionsschein&#8221; auf einen weiter steigenden Silberpreis   darstellt. Denn Silver Wheaton Corp. produziert selbst nur wenig Silber.   Vielmehr hat man mit anderen Rohstoffunternehmen, in erster Linie mit   großen Goldproduzenten, Vereinbarungen getroffen, deren als &#8220;Nebenprodukt&#8221;   gefördertes Silber günstig aufzukaufen und zu   vermarkten. Dabei zahlt Silver Wheaton Corp. im Durchschnitt derzeit nur   ca. 5$ je Silberunze, was bei einem aktuellen Silberpreis von leicht über 30$ je   Feinunze ein gutes Geschäft darstellt. Insofern ist das  Geschäftsmodell  des Unternehmens gegenwärtig genial, birgt aber hohe  Risiken. Denn auf  Dauer werden die Partner von Silver Wheaton Corp.  natürlich höhere  Preise für ihr &#8220;Nebenprodukt&#8221; verlangen, so dass der  durchschnittliche  Einkaufspreis je Feinunze Silber deutlich anziehen  sollte. Kommt es dann  am Markt zu einem Rückgang des Silberpreises, so  könnte Silver Wheaton  Corp. schnell in große Probleme geraten. Daher  ist ein hoher und am besten immer weiter steigender Silberpreis für Silver  Wheaton Corp. sehr, sehr  wichtig. Und genau darum verhält sich die  Aktie auch wie eine Art  Optionsschein auf den Silberpreis. Sprich:  Steigt der Silberpreis, dann  steigt die Aktie von Silver Wheaton noch  stärker. Fällt der Silberpreis hingegen,  so gerät die Aktie der Silver Wheaton  Corp. noch stärker unter Druck!!</span></p>
<p><span style="font-size: larger;"> 2.) <strong>Deutsche Bank AG</strong>: Die Aktie der Deutschen Bank haben wir im Rahmen unseres </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">bereits   am 12. Oktober 2010 ausführlich besprochen. Wir kamen dabei zu dem   Ergebnis, dass die Deutsche Bank die einzige deutsche Bank mit   Weltgeltung ist. Den Kauf der Deutschen Postbank AG haben wir dabei   ausdrücklich begrüßt. Zwar glauben auch wir, dass die Deutsche Bank mit   dieser verstärkten Fokussierung auf das Privatkundengeschäft ihr Ziel   einer Eigenkapitalrendite von 25% aufgeben muss. Doch andererseits   stabilisiert diese Neuausrichtung eben auch das Geschäft. Wir haben die   Aktie der Deutschen Bank AG im Rahmen des </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">daher, genau wie unsere Top 100 Mitglieder, zum Kauf empfohlen. Unser Kursziel auf Sicht eines Jahres: 55,00€. Und die Aktie hat sich zuletzt auch schon auf den Weg in Richtung dieses Kursziels gemacht. Hochinteressant sind in diesem Zusammenhang natürlich auch die zuletzt am Markt aufgekommenen Gerüchte über die Nachfolge von CEO Dr. Josef Ackermann, der angekündigt hat mit Ablauf seines Vertrages im Jahr 2013 aus dem Amt scheiden zu wollen. Wurden bisher immer Investmentbanking Vorstand Anshu Jain sowie Risikovorstand Hugo Bänzinger als potenzielle Ackermann-Nachfolger genannt, so könnte es nun überraschenderweise auf den noch amtierenden Chef der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, hinauslaufen.</span><span style="font-size: larger;"></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-size: larger;">3.) <strong>Aixtron SE</strong>: In unserem Sharewise Börsenbrief Musterdepot leider etwas unglücklich mit +34,58% ausgestoppt worden steht die Aktie des deutschen Weltmarktführers in Sachen Maschinen zur Produktion von LEDs nun wieder weit oben in der Gunst der Sharewise Top Mitglieder. Fundamental betrachtet sahen und sehen wir die Aktie zwar eigentlich im Bereich 30,00 Euro bis 32,00 Euro als fair bewertet an. Da die Aktie jedoch derzeit auf dem besten Wege ist den charttechnischen Ausbruch über dieses Widerstandscluster zu vollziehen sind allerdings durchaus zügig Kurse von bis zu 38,00 Euro möglich. Hier zeigt sich, dass in einem Bullenmarkt mit der Zeit immer höhere Bewertungen akzeptiert werden und bei &#8220;Trendaktien&#8221; wie es eben Aixtron SE ist, irgendwann die fundamentale Bewertung nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Insofern dürften unsere Sharewise Top Mitglieder mit Aixtron SE auch weiterhin auf das richtige Pferd gesetzt haben. Kursziel nun, rein charttechnisch begründet: 38,00 Euro.</span><span style="font-size: larger;"></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-size: larger;"> </span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Die Sharewise  Aktienrangliste  enthält nur die Aktien, die aktuell von unseren Top 100  Mitgliedern  verstärkt zum Kauf empfohlen werden. Auf Basis dieser Aktienrangliste   wird jede Woche die Aktie ausgewählt, die wir im Rahmen unseres </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">besprechen.   So ist gewährleistet, dass unsere LeserInnen vom Sharewise Konzept der   &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; und davon, welche Aktien unsere nachweislich   besten Mitglieder aktuell favorisieren, profitieren. Uns interessieren   dabei vor allem die Neueisteiger in die Sharewise Aktienrangliste. Denn   diese Aktien wurden dann von vielen Top 100 Mitgliedern zum Kauf   empfohlen. Meistens gibt es dann bei dieser Aktie ein aktuelles Ereignis   wie z.B. sehr gute Quartalszahlen. Oder die Aktie ist stark gefallen,   hat einen Boden gebildet und wird deshalb zum Kauf empfohlen. Wir von   Sharewise beobachten die Sharewise Aktienrangliste und suchen die beste   Aktie aus. Diese Aktie analysieren wir dann für Sie und sagen Ihnen   genau, ob Sie die Aktie kaufen sollen. Alle Aktien auf der Sharewis   Aktienrangliste, die wir Ihnen empfehlen, werden täglich mit Umsätzen   von durchschnittlich mindestens 500.000 € gehandelt.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;"> </span></p>
<p><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;"><br />
<hr /></span></p>
<p><span style="font-size: larger;"><strong>Sentimentdaten</strong></span></p>
<p><strong>Analysten</strong></p>
<p><span style="font-size: larger;">5.2. bis 9.2.: 50,0% Kaufen und 9,4% Verkaufen</span></p>
<p><span style="font-size: larger;"><strong>ANALYSTEN KAUF</strong>: GEA Group AG, LVMH SA, Deutsche Bank AG</p>
<p></span></p>
<p><span style="font-size: larger;"><strong>ANALYSTEN VERKAUF</strong>: Weyerhaeuser Co., PUMA AG, Hannover Rück AG</p>
<p></span></p>
<p><strong><span style="font-size: larger;">Wir überprüfen auf Sharewise auch   wie gut die Analysten sind. Denn auch dort gibt es gute und schlechte.   Daher wollen wir Ihnen kurz die in der letzten Woche häufig zum Kauf   empfohlenen Aktien vorstellen.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: larger;">Die Analysten favorisieren derzeit      die Aktie der GEA Group AG. Hintergrund sind hier leicht besser als erwartete Quartalszahlen, ein positiver Unternehmensausblick sowie eine deutlich höhere Dividende (Vorschlag des Unternehmens: 0,40 Euro je Aktie; bisher: 0,30 Euro je Aktie). Dies deutet daraufhin, dass das Management des Unternehmens die Krise als endgültig abgehakt ansieht und sorgt natürlich für positive Stimmung unter den Analysten. </span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Ferner favorisieren die Analysten die Aktie des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH SA. LVMH, kurz für Louis Vuitton Moët</span><span style="font-size: larger;"> Hennessy konnte erst kürzlich ebenfalls sehr starke Geschäftszahlen vermelden, genauer gesagt das beste Ergebnis der Firmengeschichte. Treiber des Geschäfts war dabei insbesondere der chinesische Markt, wo sich der wachsende Reichtum der Chinesen bemerkbar macht. Daher äußerte sich CEO Bernard Arnault auch sehr optimistisch bzgl. des Geschäftsjahres 2011, was die Analysten überzeugte.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Platz 3 auf der Liste der Analystenfavoriten belegt dann die Aktie der Deutschen Bank AG. Mehr zur Deutschen Bank AG konnten Sie ja bereits weiter oben in diesem Artikel lesen. Hinzuzufügen wäre höchstens noch, dass die Analysten wohl der Aussage von CEO Dr. Josef Ackermann vertrauen, der im Geschäftsjahr 2011 einen Vorsteuergewinn in Höhe von 10 Mrd. Euro plant. Sollte dieses Ziel erreicht werden, so wäre die Aktie derzeit natürlich viel zu billig und selbst das im Rahmen des <a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> genannte Kursziel von 55,00 Euro müsste wohl deutlich angehoben werden.</span></p>
<hr />
<p><strong><span style="font-size: larger;">NÄCHSTEN DIENSTAG IM </span></strong><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><strong><span style="font-size: larger;">SHAREWISE BÖRSENBRIEF</span></strong></a></p>
<p><span style="font-size: larger;">Im nächsten <a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> dreht sich alles um eine Aktie, die zwar vom Geschäft her nicht mit der von uns frühzeitig empfohlenen Kontron AG zu tun hat, deren Entwicklung uns jedoch stark an die Entwicklung bei Kontron erinnert. So stürzte die Kontron Aktie vor einiger Zeit wegen eines Betrugsfalls in Asien regelrecht ab und war nur aufgrund dieses Einmaleffektes sehr günstig bewertet. Auf diese Sondersituation wiesen wir Sie im Rahmen unseres Sharewise Börsenbriefes rechtzeitig hin und so konnten unsere Leser und Leserinnen die Kontron Aktie nahezu im Tief, nämlich zu Kursen von ca. 5,40 Euro, einkaufen. Heute notiert Kontron bei ca. 8,60 Euro und somit beträgt das Kursplus knapp +60%.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Ähnlich sieht es nun wie gesagt bei der Aktie des Unternehmens aus, das wir Ihnen am Dienstag im <a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> vorstellen wollen, nämlich den Solarmaschinenbauer Roth &amp; Rau. Auch die Aktie von Roth &amp; Rau geriet Ende letzten Jahres unter erheblichen Abgabedruck, weil das Unternehmen gleich zwei Gewinnwarnungen herausgeben musste. Doch Gewinnwarnung ist eben nicht immer gleich Gewinnwarnung und so sollte man schon einen Blick hinter die Fassade werfen. Denn Grund für diese Gewinnwarnungen waren keineswegs schlecht laufende Geschäfte, sondern vielmehr die Insolvenz zweier Kunden, die deshalb ihre Rechnungen nicht bezahlten.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Nun spricht so etwas sicherlich nicht für das Management eines Unternehmens. Und dass eine Aktie in der Folge auch durchaus zu Recht ein wenig unter Druck gerät, weil Investoren ein wenig das Vertrauen verlieren, ist auch klar. Aber letztendlich ist auch klar, dass es sich bei so etwas um Einmaleffekte handelt, denn es ist ja nicht davon auszugehen, dass plötzlich alle Kunden von Roth &amp; Rau in die Insolvenz gehen. Ferner hat das Unternehmen bereits richtig auf diese Entwicklungen reagiert und den Finanzvorstand ausgetauscht, so dass sich in Zukunft das Controlling der Company deutlich verbessern dürfte. Da die Aktie von Roth &amp; Rau zuletzt bis auf Platz 8 unserer Sharewise Aktienrangliste vorstoßen konnte, haben wir uns daher dazu entschieden das Unternehmen im Rahmen des kommenden Sharewise Börsenbriefes genau zu analysieren.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;"><strong>ANALYSE: ROTH &amp; RAU AG</strong></span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Die vollständige Analyse bleibt den zahlenden Abonnenten des </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">vorbehalten.  Bitte haben Sie Verständnis  dafür, dass Qualität Ihren Preis hat. Sie  könnnen den </span><a title="Sharewise Börsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><span style="font-size: larger;">Sharewise Börsenbrief</span></a><span style="font-size: larger;"> </span><span style="font-size: larger;">4 Wochen kostenfrei testen, es  entstehen keinerlei Verpflichtungen. Nach 4 Wochen endet der Versand  automatisch.</span><span style="font-size: larger;"> </span></p>
<hr />
<p><span style="font-size: larger;"><strong>Aktuelle Insiderhandel und Director Dealings</strong></span></p>
<table class="MsoNormalTable" style="border-collapse: collapse; border: medium none; width: 640px; height: 416px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;"><strong>Veröffentlicht</strong></span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;"><strong>Handelsdatum</strong></span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;"><strong>Aktie</strong></span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;"><strong>Aktion</strong></span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;"><strong>Volumen</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">02.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">31.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Lanxess AG</p>
<p></span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">584.415 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">07.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">03.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">48.644 €</p>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">07.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">02.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">176.400 €</p>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">02.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">28.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">72.590 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">02.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">01.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">420 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">02.02.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">31.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</p>
<p></span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">112.980 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">28.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">27.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">203.603 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">28.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">26.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">20.442 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">28.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">25.12.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</p>
<p></span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">27.839 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">28.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">24.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Conergy AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">104.459 €</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="130"><span style="font-size: larger;">31.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="132"><span style="font-size: larger;">25.01.2011</span></td>
<td style="text-align: center;" width="189"><span style="font-size: larger;">Gerresheimer AG</span></td>
<td style="text-align: center;" width="76"><span style="font-size: larger;">Verkauf</span></td>
<td style="text-align: center;" width="94"><span style="font-size: larger;">2.302.500 €</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: larger;"></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-size: larger;">Schaut man sich die heutige Tabelle an, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass derzeit die Insider massiv auf der Verkäuferseite stehen. Dem ist aber keineswegs so, denn insgesamt sind die Director Dealings zuletzt deutlich rückläufig gewesen. Das die größten Director Dealings dabei allesamt Verkäufe sind, ist daher auf Sondersituationen zurückzuführen. So trennen sich z.B. die Insider bei Conergy bereits seit längerem von ihren Aktienpaketen, da sie wohl nicht mit dem Rettungsplan der beiden Hedgefonds York Capital und Sothic Capital einverstanden sind. Ansonsten verkaufte die CCC Investment GmbH ein größeres Aktienpaket an der Gerresheimer AG. Angesichts der Kursrally der Aktie in den letzten Monaten und da es sich nur um einen einzelnen, wenn auch größeren Verkauf handelt, sehen wir hier jedoch keine so große Bedeutung in diesem Verkauf. Gleiches gilt auch beim Insiderverkauf bei Lanxess. Hier hat Finanzvorstand Matthias Zachert einige Aktien veräußert, was angesichts eines Aktienkurses kurz unter Allzeithoch sowie Spekulationen über eine bevorstehende DAX Aufnahme des Konzerns nicht wirklich verwundern kann.</span><span style="font-size: larger;"></p>
<p></span><span style="font-size: larger;"></p>
<p></span></p>
<h3 class="green"><span style="font-size: larger;">Über den Autor</span></h3>
<p><span style="font-size: larger;">Sascha Huber, Jahrgang 1978 und      wohnhaft  in Trier, ist schon seit    Zeiten des damaligen Neuen Marktes      als intimer  Kenner der    Hightechbranche bekannt. Er betrieb in   den    Jahren 1998 bis  2001    zusammen mit einem Partner eine der   damals    führenden Börsenhotlines     sowie eines der damals führenden      Börsenportale und gehörte damit zu den     Ersten, die das Potential   von    Aktien wie Amazon.com, eBay oder     Intershop Communications      erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen     Experten riet er      allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus     dem Neuen Markt      und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD,      Gigabell     oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten       Sharewise    Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes   Börsen     Know    How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im          Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch   bestens        einschätzen kann.</span></p>
<p><span style="font-size: larger;"><br />
</span></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwelchen-aktien-trauen-die-top-100-mitglieder-die-beste-rendite-zu-2%2F&amp;title=Welchen%20Aktien%20trauen%20die%20Top%20100%20Mitglieder%20die%20beste%20Rendite%20zu%3F" id="wpa2a_12"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzblog Award: Vom Schattendasein ins Rampenlicht?</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/finanzblog-award-vom-schattendasein-ins-rampenlicht/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/finanzblog-award-vom-schattendasein-ins-rampenlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lochmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/?p=1894</guid>
		<description><![CDATA[Haben Finanzblogs das Potential, vom Außenseiter zu den Vorreitern in einer vernetzten Medienwelt heran zu reifen? Denn wer die aktuelle Mindmap beim Blicklog vom Januar 2011 studiert, wird feststellen, dass die Zahl der Wirtschafts- und Finanzblogs weiter wächst. Von einer Revolution oder gar Etablierung eines neuen Medienformats zu sprechen, erscheint allerdings verfrüht. Dennoch: Die Szene der klassischen Wirtschaftsberichterstatter, Marktanalysten und Finanzpropheten wird durch die einschlägige Blogosphäre bunter, vielfältiger, mitunter auch erheblich detailreicher und kritischer. Das ist auf alle Fälle eine gute Nachricht, für eine &#8220;Umsonst-und-Kostenlos&#8221; Kultur der Nachrichtenverbreitung im Netz, die man bis dato immer noch als eine vernachlässigbare Größe ansehen darf, wie ich es  bereits des öfteren aufgezeigt habe. Nun aber zum eigentlichen Thema. Die Direktbank comdirect Bank AG lobt erstmals den  Finanzblog-Award aus. Dies lässt erkennen, dass die Finanzblogger erst genommen werden. Hier die offizielle Ankündigung der Veranstalter comdirekt Bank AG: Die Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Privatanleger finden nützliche Informationen zu Strategien, Märkten und Produkten zunehmend im Internet. Dabei kommt Weblogs eine wachsende Bedeutung zu. Viele Blogs beinhalten qualitativ hochwertige Informationen und schaffen gleichzeitig Raum für inhaltlichen Austausch und Diskussion. Allerdings erscheint die Blogosphäre im Vergleich zur klassischen Medienlandschaft noch unübersichtlich. Gute Weblogs zu Finanz- und Anlagethemen sind nicht immer einfach zu finden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/finanzblog-award-vom-schattendasein-ins-rampenlicht/&title=Finanzblog Award: Vom Schattendasein ins Rampenlicht?&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Haben Finanzblogs das Potential, vom Außenseiter zu den Vorreitern in einer vernetzten Medienwelt heran zu reifen? Denn wer die aktuelle <a href="http://www.blicklog.com/2011/01/16/die-welt-der-deutschsprachigen-wirtschaftsblogs/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+blicklog%2FZYzv+(Blick+Log)" target="_blank">Mindmap beim Blicklog </a>vom Januar 2011 studiert, wird feststellen, dass die Zahl der Wirtschafts- und Finanzblogs weiter wächst.</p>
<p>Von einer Revolution oder gar Etablierung eines neuen Medienformats zu sprechen, erscheint allerdings verfrüht. Dennoch: Die Szene der klassischen Wirtschaftsberichterstatter, Marktanalysten und Finanzpropheten wird durch die einschlägige Blogosphäre bunter, vielfältiger, mitunter auch erheblich detailreicher und kritischer.</p>
<p>Das ist auf alle Fälle eine gute Nachricht, für eine &#8220;Umsonst-und-Kostenlos&#8221; Kultur der Nachrichtenverbreitung im Netz, die man bis dato immer noch als eine vernachlässigbare Größe ansehen darf, wie ich es  bereits <a href="http://lochmaier.wordpress.com/2010/11/16/wirtschaftsblogger-die-verkannte-grosenordnung/" target="_blank">des öfteren </a>aufgezeigt habe.</p>
<p>Nun aber zum eigentlichen Thema. Die Direktbank <a href="http://www.comdirect.de/">comdirect Bank AG </a>lobt erstmals den  <a href="http://www.finanzblog-award.de/">Finanzblog-Award</a> aus. Dies lässt erkennen, dass die Finanzblogger erst genommen werden.</p>
<p>Hier die offizielle Ankündigung der Veranstalter comdirekt Bank AG:</p>
<p><em>Die Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Privatanleger finden nützliche Informationen zu Strategien, Märkten und Produkten zunehmend im Internet. Dabei kommt Weblogs eine wachsende Bedeutung zu. Viele Blogs beinhalten qualitativ hochwertige Informationen und schaffen gleichzeitig Raum für inhaltlichen Austausch und Diskussion. Allerdings erscheint die Blogosphäre im Vergleich zur klassischen Medienlandschaft noch unübersichtlich. Gute Weblogs zu Finanz- und Anlagethemen sind nicht immer einfach zu finden und manchmal eher „Geheimtipps“.</em></p>
<p><em>Um dies zu ändern und hervorragenden publizistischen Leistungen auch außerhalb der Blogosphäre zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, wird 2011 erstmals der comdirect finanzblog award vergeben. Eine unabhängige Jury zeichnet Weblog-Betreiber und -Autoren aus, die Privatanleger verständlich, kompetent und kritisch informieren und ihnen somit eine Orientierung in der komplexen Welt der Finanzen bieten.</em></p>
<p>Wer sich als schon seit längerem aktiver Finanzblogger bewerben will, sollte sich auf folgendes Profil einstellen:</p>
<p><em>Bewertet werden insbesondere folgende Aspekte: </em></p>
<ul>
<li><em>Qualität der Texte</em></li>
<li><em>Sprache und Inhalt</em></li>
<li><em>Gestaltung</em></li>
<li><em>Service</em></li>
<li><em>Gesamteindruck</em></li>
</ul>
<p><em>Ebenfalls fließt in die Bewertung der Blogs ein, ob allgemeine journalistische Standards eingehalten, Anforderungen an Finanz- und Anlagethemen erfüllt sowie vorhandene Darstellungsmöglichkeiten im Internet genutzt werden.</em></p>
<p>Quelle: finanzblog-award.de</p>
<p>Die Preise Eins bis Drei sind mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotiert, dazu gibt es einen optionalen Sonderpreis mit ebenfalls 1.000 Euro. Ich selbst habe mich dazu bereit erklärt, in der Jury mitzuarbeiten.</p>
<p>Überzeugt hat mich der durchdachte Kriterienkatalog zur Preisvergabe. Als Vertreter der weit verzweigten Blogosphäre sehe ich meine Aufgabe darin, nicht nur meine konkreten Erfahrungen als Blogger einfließen zu lassen, sondern der &#8220;Sphäre&#8221; eine Stimme und Gewicht zu verleihen.</p>
<p>Der Finanzblog-Award kann aus meinem Verständnis heraus dazu beitragen, eine vernachlässigte informelle &#8220;Mediengattung&#8221; vom Schattendasein stärker ins Rampenlicht zu befördern, was zur weiteren Professionalisierung der bunten Szene beitragen könnte. Denn &#8220;die&#8221; Blogosphäre kann die Leser letztlich nur mit hoher Qualität, Fleiß, Leidenschaft, aber auch einem gehörigen Maß an Disziplin, binden.</p>
<p>Darüber hinaus könnten sich die arrivierten Türwächter in der Medienwelt durch vorsichtige  Aufnahme der Neumitglieder aus der finanziellen Blogosphäre selbst wieder mehr frisches Leben und Vielfalt einhauchen. Kurzum, es braucht eine Medienwelt, in der Fachzirkel sich nicht nur  selbstreferenziell zu vorherseh- und austauschbaren Analysen verabreden, sondern in dem neue Plattformen zu einem vielschichtigen Bild über die Finanzwelt beitragen.</p>
<p>Wenn mit Hilfe von Finanzblogs ein besser informierter und in finanziellen Dingen aufgeklärter Verbraucher heraus käme, dann hätten die Blogger ihren kleinen Beitrag dazu geleistet. Wer möchte, der sollte also teilnehmen, um sich der sportlichen Herausforderung zu stellen, durch den Preis in den Genuss einer &#8221;mentalen Anschubfinanzierung&#8221; zu gelangen. Damit die Puste beim Bloggen nicht gleich wieder ausgeht.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Ffinanzblog-award-vom-schattendasein-ins-rampenlicht%2F&amp;title=Finanzblog%20Award%3A%20Vom%20Schattendasein%20ins%20Rampenlicht%3F" id="wpa2a_14"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Wieviel ist das &#8220;Betriebssystem&#8221; des Netzwerkzeitalters wert?</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/facebook-wieviel-ist-das-betriebssystem-des-netzwerkzeitalters-wert/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/facebook-wieviel-ist-das-betriebssystem-des-netzwerkzeitalters-wert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 08:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lochmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun prüft die US-Börsenaufsicht den Einstieg der Investmentbank Goldman Sachs bei Facebook, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Bei einem Börsengang wird viel Geld verdient, oder gleich wieder verbrannt. Schließlich sind in der &#8220;virtuellen Werteermittlung&#8221; rund 50 Milliarden US-Dollar eine ordentliche Summe. Soviel ist nämlich der soziale Netzwerkprimus Facebook mittlerweile wert, glaubt man zumindest den Rechenakrobaten von Goldman Sachs, nachzulesen etwa in der Internet World. Nun ja, die Banker haben zwar nicht immer recht, aber vielleicht haben Sie doch ein &#8220;goldenes Händchen&#8221;, wenn es darum geht, Marc Zuckerbergs zwar noch nicht ganz einträgliche, aber letztlich doch ziemlich clevere Geschäftsidee an die Börse zu bringen? Mittlerweile hat das Thema längst auch die Blogosphäre erreicht. Indiskretion Ehrensache hat mal durchgerechnet, wie man auf einen solchen Betrag kommen könnte. Dirk Elsner vom Blicklog findet aber, dass sich eine neuerliche &#8220;Dotcom-Investitionsblase&#8221; abzeichnen könnte, wie vor gut einem Jahrzehnt, wo fast jede Pommesbude, wenn sie sich nur ein Etikett 2.0 umhing, in den Genuss von Venture Capital kam.  Einige interessante Artikel finden sich bei Egghats wunderbarer Welt der Wirtschaft, er sieht beim &#8220;Zuckerberg&#8221; sogar noch Luft bis in den dreistelligen Milliardenbereich nach oben . Wer will, kann mit oder gegen Egghat auch eine Wette abschließen. Auch Netzwertig stellt sich dem unübersichtlichen Thema, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/facebook-wieviel-ist-das-betriebssystem-des-netzwerkzeitalters-wert/&title=Facebook: Wieviel ist das &#8220;Betriebssystem&#8221; des Netzwerkzeitalters wert?&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Nun prüft die US-Börsenaufsicht den Einstieg der Investmentbank Goldman Sachs bei Facebook, berichtete die <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hQeyKJzCqXGD4NbepDbaNC-E31yQ?docId=CNG.4f503515cace1a49a31cad484341ef2a.101" target="_blank">Nachrichtenagentur AFP</a>. Bei einem Börsengang wird viel Geld verdient, oder gleich wieder verbrannt. Schließlich sind in der &#8220;virtuellen Werteermittlung&#8221; rund 50 Milliarden US-Dollar eine ordentliche Summe.</p>
<p>Soviel ist nämlich der soziale Netzwerkprimus Facebook mittlerweile wert, glaubt man zumindest den Rechenakrobaten von Goldman Sachs, nachzulesen etwa in der <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Goldman-Sachs-investiert-in-Facebook-50-Milliarden-US-Dollar-Papierwert" target="_blank">Internet World</a>. Nun ja, die Banker haben zwar nicht immer recht, aber vielleicht haben Sie doch ein &#8220;goldenes Händchen&#8221;, wenn es darum geht, Marc Zuckerbergs zwar noch nicht ganz einträgliche, aber letztlich doch ziemlich clevere Geschäftsidee an die Börse zu bringen?</p>
<p>Mittlerweile hat das Thema längst auch die Blogosphäre erreicht. <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/01/facebook-50-milliarden-goldman/" target="_blank">Indiskretion Ehrensache </a>hat mal durchgerechnet, wie man auf einen solchen Betrag kommen könnte. Dirk Elsner vom <a href="http://www.blicklog.com/2011/01/04/goldman-sachs-baut-mit-facebook-an-der-nchsten-blase-50-mrd-us-als-bewertung-nicht-gerechtfertigt/" target="_blank">Blicklog findet aber</a>, dass sich eine neuerliche &#8220;Dotcom-Investitionsblase&#8221; abzeichnen könnte, wie vor gut einem Jahrzehnt, wo fast jede Pommesbude, wenn sie sich nur ein Etikett 2.0 umhing, in den Genuss von Venture Capital kam. </p>
<p>Einige interessante Artikel finden sich bei Egghats wunderbarer Welt der Wirtschaft, er sieht beim &#8220;Zuckerberg&#8221; sogar noch Luft bis in den <a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/01/warum-facebook-auch-schnell-200.html" target="_blank">dreistelligen Milliardenbereich nach oben </a>. Wer will, kann mit oder gegen Egghat auch eine Wette abschließen.</p>
<p>Auch <a href="http://netzwertig.com/2011/01/04/baldiger-boersengang-wuerdet-ihr-facebook-aktien-kaufen/" target="_blank">Netzwertig </a>stellt sich dem unübersichtlichen Thema, und findet sogar, dass Anwender von Facebook zu dem Unternehmen eine ganz andere Haltung und Bindung haben, als dies sonst beim klassischen Anbieter-Kunden-Verhältnis der Fall ist. Viel Phantasie und viel Luft, die aber keineswegs aus dem Reich der Phantasie zu stammen scheint. </p>
<p>Beleuchten wir aber zunächst jenseits von einseitigen Polarisierungen &#8220;Facebook die nächste Blase 2.0&#8243; versus &#8220;Facebook &#8211; der neue Stern am Investitionskometen im sozialen Webuniversum&#8221; die Hintergründe:</p>
<p>Der überraschende Einstieg der US-Investmentbank <strong>Goldman Sachs</strong> bei <strong>Facebook</strong> (FinanceToday vom 3. Januar) stellt sich immer mehr als geschickter Schachzug heraus. Wie das Handelsblatt aus Investorenkreisen erfuhr, kann Goldman die Papiere zu einem festgelegten Preis zurückgeben, sollte Facebook nicht in den kommenden Jahren an die Börse gehen.</p>
<p>Goldman-Chef <strong>Lloyd Blankfein</strong> wendet sich mit der Transaktion wieder einer alten Domäne der Bank zu, der Direktinvestition in Firmen mit eigenem Geld. Laut Wall Street Journal überprüft die US-Börsenaufsicht <strong>SEC</strong> mit Blick auf das Engagement der Facebook-Freunde die Regeln zur Berichtspflicht: Zielt die von Goldman gegründete Zweckgesellschaft primär darauf ab, das Gesetz, nach dem Firmen mit mehr als 500 Aktionären den gleichen Berichtspflichten wie eine börsenotierte Gesellschaft nachkommen müssen, zu umschiffen?</p>
<p>Möglicherweise wolle die SEC Facebook-Chef<strong> Mark Zuckerberg</strong> zwingen, früher als geplant an die Börse zu gehen, vermutet das Wall Street Journal. Die Zweckgesellschaft habe ein &#8220;Geschmäckle&#8221;, schreibt auch Godmode Trader (BörseGo AG). Die Süddeutsche porträtiert den Ex-Banker und &#8220;russischen König des Internet&#8221; <strong>Yuri Milner, </strong> dessen <strong>Mail.ru</strong>-Group den Anteil beim &#8220;Plauder-Netzwerk&#8221; von 500 auf 550 Mio. Dollar erhöht habe.</p>
<p>Ein paar Links dazu, um einzuschätzen, wer denn da vor und hinter den Kulissen so alles mitmischt:</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/topdeal-facebook-ist-goldmans-goldgrube;2724022">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/topdeal-facebook-ist-goldmans-goldgrube;2724022</a></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/facebook-das-ist-erst-der-anfang;2723107">http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/facebook-das-ist-erst-der-anfang;2723107</a></p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704723104576062280540485652.html?mod=WSJEUROPE_hps_LEFTTopWhatNews">http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704723104576062280540485652.html?mod=WSJEUROPE_hps_LEFTTopWhatNews</a></p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704111504576060220052933738.html?mod=WSJ_Opinion_AboveLEFTTop">http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704111504576060220052933738.html?mod=WSJ_Opinion_AboveLEFTTop</a></p>
<p><a href="http://www.godmode-trader.de/nachricht/Facebook-Goldman-Deal-hat-ein-Geschmaeckle,a2432146.html">http://www.godmode-trader.de/nachricht/Facebook-Goldman-Deal-hat-ein-Geschmaeckle,a2432146.html</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/u5138M/3822505/Kopf-der-Woche-Jurij-Milner.html">http://www.sueddeutsche.de/u5138M/3822505/Kopf-der-Woche-Jurij-Milner.html</a></p>
<p><a href="http://www.dld-conference.com/videos/video/spotlight-dld10-jim-breyer-yuri-milner_aid_1295.html">http://www.dld-conference.com/videos/video/spotlight-dld10-jim-breyer-yuri-milner_aid_1295.html</a></p>
<p>Soweit einige Zusammenhänge in aller Kürze. Ich selbst versuche nun, mich dem Thema noch aus einem eigenen Blickwinkel anzunächern. Wer mein Buch <a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3270.html" target="_blank">Die Bank sind wir</a> (insbs. Kapitel II sowie Kapitel VI.) aufmerksam und auch zwischen den Zeilen gelesen hat, der erkennt, dass wir an der Schwelle eines neuen Innovationssprunges stehen.</p>
<p><strong>Das Zauberwort lautet: Standardisierung</strong></p>
<p>Was Microsoft mit dem Betriebssystem und den Office-Programmen Mitte der neunziger Jahre gelang, wie Google mit seinem &#8220;einfachen&#8221; Suchmaschinenalgorithmus ein Jahrzehnt später reussierte, das war nichts weniger als ein logischer Schritt in einer jeweils passenden historischen Entwicklung.</p>
<p>Kurzum: Die Menschheit schreit geradezu nach einem (in der Qualität leicht reduzierten) System, das sich quer über den ganzen Planeten in einfacher Form nutzen lässt. So siegte weiland zwar nicht das beste Betriebssystem, oder der beste Suchalgorithmus, aber die Verbreitung und Standardisierung war der logische Schritt in einer schlüssigen Innovationskette.</p>
<p>Will heißen:  Wer sich Börsenwert und Marktkapitalisierung von Microsoft und Google ansieht, der kommt kaum umhin festzustellen, dass wir es trotz einer von Goldman Sachs strategisch lancierten PR-Kampagne um den Börsengang nicht unbedingt mit einem überzogenen Hype um die Facebook-Bewertung zu tun haben. Denn Facebook ist das kommunikative Betriebssystem des Netzwerkzeitalters, so wie Microsoft und Google zuvor auf ihre Art dominierten.</p>
<p>Blicken wir ein paar Jährchen zurück: Als Google den Börsengang antrat, da waren viele Beobachter noch skeptisch, ob die Blase nicht platzen würde. Gerade in Deutschland gefällt man sich darin, das Glas gerne halb leer statt halb voll zu sehen. Das ist wirklich cool. Nun geht es hier nicht darum, dem sozialen Netzwerkprimus das Wort zu reden, und diesen &#8220;in die geistige Wolke&#8221;, also ins soziale Cloud-Nirwana hoch zu stilisieren.</p>
<p>Kein Imperium muss ewig halten, so die Zweifler und Nörgler. Aber einige harte Fakten sollten zum Vergleich des neuen Dreigestirns Google, Microsoft und Facebook anregen. Wir sind in einer neuerlichen Innovationsdynamik angelangt, bei dem der soziale Netzwerkmechanismus in die ganze Gesellschaft und Wirtschaft hinein diffundieren. Das wird unterschätzt.</p>
<p><strong>Hype-Zyklus: Weckt das Internet  zu hohe Erwartungen</strong></p>
<p>Ich versuche nun das geistige Rahmenwerk etwas größer zu ziehen. Die britische IT-Marktanalystin Jackie Fenn prägte Mitte der Neunzigerjahre den Begriff „Hype-Zyklus“. Dieser konzentriert sich darauf, technisch geprägte Internet-Phänomene beschreibbar zu machen, die sich in fünf Zeitabschnitte untergliedern lassen:</p>
<p>„<em>Technologischer Auslöser</em>: Die erste Phase ist der technologische Auslöser oder Durchbruch, Projektbeginn oder ein sonstiges Ereignis, welches auf beachtliches Interesse des Fachpublikums stößt.</p>
<p><a title="Trittbrettfahrerverhalten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trittbrettfahrerverhalten">Trittbrettfahrer</a> steigen auf das neue Thema auf. <em>Gipfel der überzogenen Erwartungen:</em> In der nächsten Phase überstürzen sich die Berichte und erzeugen oft übertriebenen <a title="Enthusiasmus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enthusiasmus">Enthusiasmus</a> und unrealistische <a title="Erwartung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erwartung">Erwartungen</a>. Es mag durchaus erfolgreiche Anwendungen der neuen Technologie geben, aber die meisten kämpfen mit Kinderkrankheiten.</p>
<p><em>Tal der Enttäuschungen</em>: Technologien kommen im Tal der Enttäuschungen an, weil sie nicht alle Erwartungen erfüllen können und schnell nicht mehr aktuell sind. Als Konsequenz ebbt die Berichterstattung ab.</p>
<p><em>Pfad der Erleuchtung</em>: Obwohl die Berichterstattung über die Technologie stark abgenommen hat, führen realistische Einschätzungen wieder auf den Pfad der Erleuchtung. Es entsteht ein Verständnis für die Vorteile, die praktische Umsetzung, aber auch für die Grenzen der neuen Technologie.</p>
<p><em>Plateau der Produktivität</em>: Eine Technologie erreicht ein Plateau der <a title="Produktivität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produktivit%C3%A4t">Produktivität</a>, wenn die Vorteile allgemein anerkannt und akzeptiert werden. Die Technologie wird immer solider und entwickelt sich in zweiter oder dritter Generation weiter.</p>
<p>Die Endhöhe dieses Plateaus hängt stark davon ab, ob die Technologie in Massen- oder <a title="Marktnische" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktnische">Nischenmärkten</a> angenommen wird.“(Siehe dazu Jackie Fenn: Mastering the Hype Cycle: How to Choose the Right Innovation at the Right Time, Mcgraw-Hill Professional 2008.).</p>
<p>Zunächst: Mit Blick auf Facebook gibt es einige strukturelle Bremskräfte, denn die Monetarisierung des Geschäftsmodells ist angesichts einer sozialen Netzwerkumgebung deutlich komplexer als bei den anderen IT-Giganten herzustellen. Dies könnte die Dynamik der Umsatzzahlen etwas moderater ausfallen lassen als Goldman Sachs dies in seiner aus nachvollziehbar eigennützigen Motiven optimistisch gestalteten Prognose erscheinen lässt.  </p>
<p>Interessant auch, dass über die offiziellen Pressekanäle wenig bis nichts von Goldman Sachs zu lesen ist. Selektives Nachrichtenmanagement nennt man das, und die auserwählten Wirtschaftsjournalisten springen natürlich gerne auf den bereit gestellten Innovationszug auf, wenn die Fahrkarte schon vorher bezahlt ist. Einige rudimentäre und wenig aussagekräftige Spuren zur Vorgeschichte des Deals finden sich <a href="http://www2.goldmansachs.com/search/search.gscgi" target="_blank">nur hier</a>.</p>
<p>Was folgt abschließend aus dem &#8220;Facebook-Hype&#8221; zwischen überzogener Euphorie und unterschätzten Potentialen?   Machen wir es doch an ein paar vergleichenden Zahlen fest: Der Suchmaschinen-Konzern Google ist heute bereits die weltweit größte „Internetbank“, ohne jemals eine eigene Bank gegründet oder aufgekauft zu haben.</p>
<p>Zum Vergleich: Im Jahr 2003 taxierten Marktanalysten den Börsenwert von Google zwischen 15 bis 25 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2008 übertraf allein das Umsatzvolumen des Suchmaschinenkonzerns mit 21,8 Milliarden diese Marke bereits deutlich. Der heutige Börsenwert von Google beträgt ein Vielfaches.</p>
<p>Im August 2008 besaß Microsoft einen Börsenwert von 255 Milliarden US-Dollar, gefolgt von IBM (170 Milliarden) und Apple (158 Milliarden), noch vor Google (157 Milliarden). Zum Vergleich: Die Deutsche Bank verfügte im Jahr 2007 vor der Finanzkrise gerade einmal über einen Börsenwert von rund 50 Milliarden Euro. Längst hat die „Internetbank Google“ zu den führenden Geldhäusern aufgeschlossen.</p>
<p>Auch Apple wollen wir natürlich an dieser Stelle nicht ganz vergessen, denn mit dem &#8220;i-Tüpfelchen&#8221; gelang dem Unternehmen ein weiterer Standardisierungcoup, nämlich in der Welt des mobil vernetzten Internets, das nun noch um die kommunikative Netzwerkkomponente ergänzt wird. </p>
<p>Dass wir bald iPad und Co. auch im geschäftlichen Segment und mobilen Alltag erleben werden, das beleuchte ich am durchaus analog gültigen Beispiel des amerikanischen Netzwerkspezialisten Cisco, und zwar in meinem gestern auf silicon.de erschienenen Beitrag:  <a href="http://www.silicon.de/technologie/netzwerk/0,39044013,41543988,00/virtueller_kooperationsgeist_wird_erwachsen.htm" target="_blank">Virtueller Kooperationsgeist wird erwachsen</a>.</p>
<p>Und ein ähnlich dynamischer Wachstumssprung wird neben Apple, Microsoft und Google auch Facebook trotz aller Unkenrufe gelingen. Weil wir es jenseits aller großen Wirtschaftstheorien längst mit einer &#8220;Völkerwanderung&#8221; ins Netz zu tun haben, die alle Bereiche und Anwendungen von Wirtschaft und Gesellschaft erfasst.</p>
<p>Und bei entsprechender Dynamisierung der Nutzerzahlen und Einnahmen, bis hin zur wachsenden Marktkapitalisierung und einem steigenden &#8220;Börsenwert&#8221;, fällt <strong>Facebook</strong> zumindest auf mittlere Sicht hin &#8211; trotz aller Unkenrufe sowie kritischen Bauelemente &#8211; die Rolle eines &#8220;<strong>standardisierten Betriebs- und Suchmaschinensystems im mobilen sozial-kommunikativen Zeitalter</strong>&#8221; zu.</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/245dc7e6a92a42eca294ce2bace6426b" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Ffacebook-wieviel-ist-das-betriebssystem-des-netzwerkzeitalters-wert%2F&amp;title=Facebook%3A%20Wieviel%20ist%20das%20%26%238220%3BBetriebssystem%26%238221%3B%20des%20Netzwerkzeitalters%20wert%3F" id="wpa2a_16"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wunschanalyse Fuchs Petrolub Vz.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs Petrolub]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder haben diese Wunschanalyse schon vorab per Mail erhalten. Wunschanalyse Fuchs Petrolub Vz. Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Automobilzulieferers Fuchs Petrolub gewünscht. Fuchs Petrolub Vz. laut Sharewise.com: Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen 3 Mitglieder Ø 91,33 € 2 - 1 7 Analysten Ø 96,71 € 1 6 0 Fuchs Petrolub Vz. (WKN 579 043, ISIN DE0005790430, Marktkapitalisierung: ca. 1,28 Mrd. Euro) Firmenlogo Fuchs Petrolub SCHMIERSTOFFE FÜR AUTOS UND MASCHINEN Der Mannheimer Automobilzulieferer befindet sich noch zu 51,7% in Familienhand. Selbst der Vorstandsvorsitz wird durch Stefan Fuchs noch aus der eigenen Familie besetzt. Als Diplomvolkswirt weiß ich, dass die beste Regierungsform ein benevolenter (gutmeinender) Diktator ist. Da viele Diktatoren es mit dem Gemeinwohl nicht so ernst nehmen ist die Demokratie wohl der beste Kompromiss. Doch ein Familienunternehmen, das die Mehrzahl der ausstehenden Aktien hält und das operative Geschäft bestimmt hat zumindest gute Voraussetzungen geschaffen, nachhaltig erfolgreich zu sein. Und die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre gibt der Familie Recht: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Unternehmenswert verzwanzigfacht, während der DAX auf der Stelle trat. Fuchs Petrolub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><h2><span style="color: #0000ff;"><span style="font-size: smaller;">Mitglieder haben diese Wunschanalyse schon vorab per Mail          erhalten.</span></span></h2>
<h2>Wunschanalyse Fuchs Petrolub Vz.</h2>
<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Terrell Trowbridge von <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de/">LRT-Finanzresearch.de</a>. Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Automobilzulieferers <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> gewünscht.</p>
<p>Fuchs Petrolub Vz. laut    Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognostiziertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">3 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak             bold"> </span>91,33 €</td>
<td style="text-align: center;">2</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">7 Analysten</td>
<td style="text-align: center;">Ø 96,71 €</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
<td style="text-align: center;">6</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen"><strong>Fuchs Petrolub Vz.</strong></a> (WKN <strong>579 043</strong>,     ISIN <strong>DE0005790430</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>1,28     Mrd. </strong><strong>Euro</strong>)</p>
<p><a title="Fuchs Petrolub - Homepage" href="http://www.fuchs-oil.de"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/4737/fuchs_petrolub_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em> Firmenlogo Fuchs Petrolub</em></p>
<p><em> </em></p>
<p id="schmierstoffe"><strong>SCHMIERSTOFFE FÜR AUTOS UND MASCHINEN</strong></p>
<p>Der Mannheimer Automobilzulieferer befindet sich noch zu 51,7% in Familienhand. Selbst der Vorstandsvorsitz wird durch Stefan Fuchs noch aus der eigenen Familie besetzt. Als Diplomvolkswirt weiß ich, dass die beste Regierungsform ein benevolenter (gutmeinender) Diktator ist. Da viele Diktatoren es mit dem Gemeinwohl nicht so ernst nehmen ist die Demokratie wohl der beste Kompromiss. Doch ein Familienunternehmen, das die Mehrzahl der ausstehenden Aktien hält und das operative Geschäft bestimmt hat zumindest gute Voraussetzungen geschaffen, nachhaltig erfolgreich zu sein. Und die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre gibt der Familie Recht: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Unternehmenswert verzwanzigfacht, während der <a title="DAX" href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien">DAX</a> auf der Stelle trat.</p>
<p><span id="more-1798"></span><a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> bezeichnet sich als weltweit größter unabhängiger Anbieter von speziellen Schmierstoffen. Angefangen beim Schmierfett für die Autotürscharniere bis hin zum Motorenöl werden im Unternehmen Schmierstoffe mit speziellen Eigenschaften für die verschiedensten Anwendungen hergestellt. Grundstoff für die meisten Schmierstoffe ist Erdöl.</p>
<p>Somit ist leicht nachvollziehbar, dass <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> gerade in den vergangenen zwei Jahren vor dem Hintergrund der für viele überraschenden Konjunkturerholung mit der Autoindustrie und dem Maschinenbau profitierte. Anfang 2009 stand die Aktie noch bei 25 Euro, heute notiert sie deutlich über 100 Euro.</p>
<p id="ueberraschungen"><strong>&#8220;ÜBERRASCHUNGEN ÜBER ÜBERRASCHUNGEN&#8221;</strong></p>
<p>Um die Kursrallye der Aktie zu verstehen müssen Sie sich bitte an die Stimmung in Deutschland von Anfang 2009 zurück erinnern: Die Finanzkrise tobte, der <a title="DAX" href="http://www.de.sharewise.com/index/DAX/kurs-aktien">DAX</a> rutschte unter 4.000 Punkte und die freie Marktwirtschaft sowie das Finanzsystem an sich wurden angezweifelt. In die grundlegende Systemverdrossenheit kam die Abwrackprämie und wurde von vielen als Augenwischerei abgetan. Die Empfänger der Abwrackprämie hätten ja nicht umsonst alte Autos, sie könnten sich daher auch mit dieser kleinen staatlichen Unterstützung keine neuen Autos leisten.</p>
<p>Nun, der Erfolg des Programms strafte die Kritiker Lügen. So wurde die Kritik schnell umgewandelt in Mahnungen. Wehe der Automobilbranche, so hörte man in allen Medien, wenn dieses Förderprogramm einmal ausläuft. Dann gebe es niemanden mehr, der noch neue Autos braucht.</p>
<p>Nun, auch diese Mahnung stellte sich als haltlos heraus. Monat für Monat werden uns wieder neue Absatzrekorde von der Automobilindustrie vermeldet.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der immer wieder negativen Erwartungen war es für Unternehmen wie <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> schwer, eine aggressive Investitionspolitik umzusetzen. Finanzmittel waren schwer oder gar nicht zugänglich, optimistische Prognosen wurden von Kreditgebern als Fantasterei abgetan. Das niedrige Zinsniveau kam nicht bei der Industrie an.</p>
<p>Dennoch konnte <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> kaum die Nachfrage erfüllen, Preiserhöhungen ließen sich wiederholt problemlos durchsetzen. Insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Ölpreises, der einen wesentlichen Kostenfaktor für das Unternehmen ausmacht, ließen sich Preissteigerungen gut argumentieren und die zurückgefahrenen Produktionskapazitäten der Zuliefererindustrie sorgten sogar für einen Zwang unter den Abnehmern, auf höhere Preise einzugehen.</p>
<p>So vermeldete <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> Quartal für Quartal &#8220;überraschend&#8221; gute Umsätze und Gewinne. Und positive Überraschungen sind das, was Anleger, insbesondere spekulative Anleger, lieben. Der Kurs wurde eins ums andere weiter in die Höhe getrieben.</p>
<p id="bewertung"><strong>BEWERTUNG INZWISCHEN AUF FAIREM NIVEAU ANGELANGT</strong></p>
<p>Denn jedes Mal, wenn Umsatz und Gewinn höher ausfielen als von Analysten erwartet wurde mussten die Bewertungsmodelle angepasst werden, die Kursziele der Analysten wurden regelmäßig angehoben. Mit der Zeit gewöhnten sich Anleger an dieses Spielchen. Zuverlässig wie ein Uhrwerk hebt <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> die eigenen Prognosen an, Analysten heben ihre Erwartungen an, das Ergebnis ist sodann noch besser als erwartet und erneut heben Analysten ihre Erwartungen weiter an. In diesem Spielchen steigt der Kurs immer weiter, nicht zuletzt weil das KGV &#8211; das Kurs/Gewinn-Verhältnis in diesem Prozess immer wieder nach unten korrigiert wird. Denn ein höherer Gewinn (G) im Nenner drückt die Ziffer nach unten.</p>
<p>Aktuell notiert die Aktie auf einem KGV 2010e von 14. Für ein Umsatzwachstum von erwarteten 22% ist das sehr wenig. Doch schon für das Jahr 2011 wird erwartet, dass der Umsatz nur noch mit 5% anwachsen wird. Vor diesem Hintergrund ist das KGV von 14 schon recht ambitioniert.</p>
<p id="bilanz"><strong>SOLIDE BILANZ MIT BARRESERVEN</strong></p>
<p>Der freie Cashflow je Aktie beträgt 8,20 Euro. Als Dividende sollen 2,10 Euro vorgeschlagen werden. Die Dividende kann somit als durch das Geschäft abgesichert betrachtet werden, die Dividendenrendite ist mit 2% nicht berühmt aber immerhin etwas.</p>
<p>70 Mio. Euro Nettoliquidität schlummern in der Bilanz, das ist vor dem Hintergrund der jüngsten Kreditklemme vertrauenserweckend. Hier ist auch die Basis für den aktuellen Erfolg zu finden: Während überschuldete Wettbewerber während der Finanzkrise kaum investieren konnten konnte <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> das depressive Preisniveau für Investitionen aus Eigenmitteln nutzen und ist somit nunmehr bestens gerüstet für den Nachfrageansturm.</p>
<p id="waehrungseffekte"><strong>WÄHRUNGSEFFEKTE UND ROHSTOFFPREISE</strong></p>
<p>Die Produktionskosten setzen sich zu einem großen Teil aus Rohstoffkosten zusammen. Daher wirkt ein hoher Euro-Kurs zwar preistreibend durch die vergleichsweise hohen inländische Kosten, doch auf der anderen Seite können für einen teuren Euro Rohstoffe wie das Öl verhältnismäßig billig eingekauft werden. Gleichzeitig kann ein in US-Dollar gemessen steigender Ölpreis gut als Argument für notwendige Preiserhöhungen bei den Schmierstoffen des Unternehmens herhalten.</p>
<p>Ein Drittel des Umsatzes erzielt <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> in Europa. In den Schwellenländern, insbesondere in Brasilien und China, fasst das Unternehmen derzeit Fuß. Dort werden Wachstumsraten von 30% und mehr erzielt. Mit einem Zehntel des Gesamtumsatzes wird es nicht mehr lange dauern, bis das Geschäft von <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> stärker an der Konjunktur der Schwellenländer als an der von Europa hängen wird.</p>
<p>Damit wird der Währungseffekt auch an Bedeutung zunehmen. Um den zunehmend hohen Wechselkursschwankungen entgegenzusteuern eröffnet das Unternehmen Produktionsstätten vor Ort, also in China und Brasilien.</p>
<p id="einschaetzung"><strong>EINSCHÄTZUNG: VERSCHNAUFPAUSE IN SICHT</strong></p>
<p>Mit 30% Wachstum bei 10% des Umsatzes würden im nächsten Jahr aus den Schwellenländern gegebenenfalls 40 Mio. Euro an Umsatzzuwachs beigesteuert werden. Gehen wir von einem extrem positiven Verlauf aus so sind es noch immer nur 60 Mio. Euro, was sich derzeit noch vor dem Hintergrund des Konzernumsatzes von 1,4 Mrd. Euro prozentual nur sehr gering auswirken wird.</p>
<p>Die wiederholten positiven Überraschungen aus dem Hause <a title="Fuchs Petrolub" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub</a> dürften meines Erachtens im nächsten Jahr schwer zu wiederholen sein. Inzwischen ist der Konjunkturoptimismus zumindest in Deutschland zurück gekehrt und die Messlatte für das Unternehmen liegt nun deutlich höher als noch vor zwei Jahren.</p>
<p>Das anhaltend hohe Wachstum der vergangenen zwei Jahre hat eine Reihe von sehr spekulativ eingestellten Anlegern auf den Plan gerufen. Sollten die positiven Überraschungen abreißen, werden diese sich als erstes von der Aktie verabschieden, was zu einer Verschnaufpause bei der rasanten Kursentwicklung führen könnte.</p>
<p>Schon das letzte Quartalergebnis, das Anfang November bekannt gegeben wurde, überraschte überwiegend aufgrund eines strikten Kostenmanagements, das zu einem überproportionalen Gewinnanstieg führte. Man kann aber nicht unendlich viel sparen, dieser Effekt läßt sich also nicht beliebig oft wiederholen. In Sachen Wachstum sind die Erwartungen bereits sehr hoch, davon abgeleitet ist auch die Gewinnerwartung schon recht ambitioniert. Wo soll da weiterhin die positive Überraschung herkommen?</p>
<p>Mittel- und langfristig ist das Unternehmen extrem gut aufgestellt, verfügt über eine sehr gesunde Bilanz und ein fähiges Management. Einen Kurseinbruch würde ich vor diesem Hintergrund nicht fürchten, sondern ich würde erwarten, dass im Falle von Kursrückgängen interessierte Langfristanleger einen Kursrutsch frühzeitig stoppen würden.</p>
<p id="charttec"><strong>CHARTTECHNIK</strong></p>
<p><a title="Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie von Fuchs Petrolub Vz." href="https://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/33261-Chartanalyse-Fuchs_Petrolub_Vz"><strong>Hier finden Sie eine ausführliche charttechnische Analyse der Aktie von Fuchs Petrolub Vz.</strong></a> von unserem Kooperationspartner in Sachen Charttechnik, <a title="LRT-Finanzresearch.de" href="http://www.lrt-finanzresearch.de">LRT-Finanzresearch.de</a>.</p>
<p id="fazit"><strong>FAZIT: LANGFRISTINVESTOREN SOLLTEN AUF BESSERES KAUFNIVEAU WARTEN</strong></p>
<p>Aktuell scheint das Kursniveau bereits recht ambitioniert und die Gefahr von ausbleibenden positiven Überraschungen (was in diesem Fall bereits einer negativen Überraschung sehr nahe kommen würde) könnte zu einem vorübergehenden Kursrückgang führen. Bestehende Positionen würde ich laufen lassen. Wer spekulativ eingestellt ist sollte seine Position mit einem engen Stopp Loss absichern. Für ein Neuengagement ist meines Erachtens derzeit nicht die richtige Zeit.</p>
<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker       Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail     verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu         Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.         Interessante  Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie können   sich       unter:</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,</p>
<p>Stephan Heibel</p>
<p><strong>Haftungsausschluss:</strong> Die         Inhalte des       Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch  ist      eine         Haftung ausgeschlossen. Der Autor sowie Sharewise  übernimmt            keinerlei   Gewähr für die Aktualität, Korrektheit,  Vollständigkeit         oder    Qualität   der bereitgestellten Informationen.  Zwischen dem         Leser und    den Autoren   bzw. der Sharewise GmbH kommt  durch    diesen      Newsletter   kein    Beratungsvertrag zustande, da sich     unsere      Empfehlungen auf das    jeweilige   Unternehmen, aber nicht    auf  Ihre      Anlageentscheidung  bezieht.     Vervielfältigungen   jeder  Art   bedürfen     vorheriger  schriftlicher     Genehmigung   durch den  Autor   oder die     Sharewise GmbH.</p>
<p>Dieses Mailing dient ausschließlich Informationszwecken und stellt      kein  Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf des in      diesem  Mailing angesprochenen Wertpapiers dar.  Die verlinkten   Seiten wurden zum Zeitpunkt der Erstellung    dieser eMail  auf mögliche   Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige    Inhalte waren dabei  nicht   erkennbar. Die Allgemeine Nutzungsbedingung    Nr. 13 (&#8220;Links&#8221;) von    Sharewise in der Fassung vom 10.12.2008 soll auch    für diese Links    gelten.</p>
<h2>NÄCHSTES MAL: WEIHNACHTSPAUSE</h2>
<div style="text-align: justify;">
<p>Liebe Sharewise Mitglieder,</p>
<p>mit dieser Sharewise Wunschanalyse zur Aktie von <a title="Fuchs Petrolub Vz." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005790430-fuchs-petrol/analysen-empfehlungen">Fuchs Petrolub Vz.</a> verabchieden wir uns in die Weihnachtspause. Die nächste Sharewise Wunschanalyse wird erst wieder am Mittwoch, dem 12. Januar 2011, erscheinen. Daher möchte es das Team der Sharewise Wunschanalyse, insbesondere natürlich unsere beiden Sharewise Experten Stephan Heibel und Sascha Huber, nicht versäumen, an dieser Stelle allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011 zu wünschen. Wir würden uns freuen, Sie alle auch im neuen Jahr wieder als regelmäßige Leser der Sharewise Wunschanalyse begrüßen zu dürfen!</p>
</div>
<p>Ihr Sharewise Team</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwunschanalyse-fuchs-petrolub-vz%2F&amp;title=Wunschanalyse%20Fuchs%20Petrolub%20Vz." id="wpa2a_18"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welchen Aktien trauen die Top 100 Mitglieder die beste Rendite zu?</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/welchen-aktien-trauen-die-top-100-mitglieder-die-beste-rendite-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/?p=1787</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, aktuell verfügen wir über mehr als 73.000 registrierte Mitglieder aus aller Welt, die sich auf unserer Plattform messen lassen. Wir sind überzeugt, dass die Börse zu Übertreibungen nach oben oder auch nach unten neigt. Dabei gibt es natürlich gute und schlechte Investoren. Genau aus diesem Grund überprüfen wir, welche Aktientipps auf Sharewise auch tatsächlich eintreffen. Bei jeder Aktienempfehlung müssen Sie bei uns angeben, ob Sie eine Aktie kaufen oder verkaufen würden, verbunden mit einem konkreten Kursziel. Wir überprüfen dann, was anschließend mit dem Aktienkurs passiert. Diejenigen Tippgeber, die den EuroStoxx 600 nachhaltig schlagen (dabei werden nur Aktien mit mindestens 500.000€ täglichem durchschnittlichen Handelsvolumen berücksichtigt), werden bei uns ganz oben in der Rangliste geführt. Es zählt also einzig und allein die Outperformance zum EuroStoxx 600. Auf Sharewise kommt keiner in der Rangliste nach oben, der mit einem Aktientipp Glück gehabt hat. Mindestens 10 abgegebene Empfehlungen sowie mindestens eine neue Empfehlung pro Monat gewährleisten, dass Sie sich auf die Outperformance unserer Top 100 Mitglieder verlassen können. Dieser Ansatz schützt nachhaltig davor, die falschen Aktien zu kaufen. Beteiligen Sie sich einfach aktiv bei uns und geben Sie Ihre Empfehlungen ab! Nun werten wir von Sharewise aus, welche Aktien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>aktuell verfügen wir über mehr als  73.000 registrierte Mitglieder  aus aller Welt, die sich auf unserer  Plattform messen lassen. Wir sind  überzeugt, dass die Börse zu  Übertreibungen nach oben oder auch nach  unten neigt. Dabei gibt es  natürlich gute und schlechte Investoren.</p>
<p>Genau aus diesem Grund überprüfen  wir, welche Aktientipps auf  Sharewise auch tatsächlich eintreffen. Bei  jeder Aktienempfehlung  müssen Sie bei uns angeben, ob Sie eine Aktie  kaufen oder verkaufen  würden, verbunden mit einem konkreten Kursziel.  Wir überprüfen dann,  was anschließend mit  dem Aktienkurs passiert. Diejenigen Tippgeber, die  den EuroStoxx 600  nachhaltig schlagen (dabei werden nur Aktien mit  mindestens 500.000€  täglichem durchschnittlichen Handelsvolumen  berücksichtigt), werden bei  uns ganz oben in der Rangliste geführt. Es  zählt also einzig und allein  die Outperformance zum EuroStoxx 600.</p>
<p>Auf Sharewise kommt keiner in der  Rangliste nach oben, der mit einem  Aktientipp Glück gehabt hat.  Mindestens 10 abgegebene Empfehlungen  sowie mindestens eine neue  Empfehlung pro Monat gewährleisten, dass Sie  sich auf die Outperformance  unserer Top 100 Mitglieder verlassen  können.</p>
<p>Dieser Ansatz  schützt nachhaltig davor, die falschen Aktien zu  kaufen. Beteiligen Sie sich einfach aktiv bei uns und geben Sie Ihre  Empfehlungen ab!</p>
<p>Nun werten wir von Sharewise aus,  welche Aktien aktuell von den Top  100 Mitglieder zum Kauf empfohlen  werden. Einen Teil dieser  Auswertungen stellen wir regelmäßig kostenlos  allen Mitgliedern zur  Verfügung, indem wir Ihnen die ersten drei Aktien  aus dieser Liste  zeigen.</p>
<p><strong><a href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1" target="_blank"><strong>Wenn   Sie wissen möchten, welche weiteren Aktien die Top 100 Mitglieder   aktuell empfehlen, so können Sie den Sharewise Börsenbrief hier   kostenfrei 4 Wochen testen. Nach 4 Wochen endet dieses Probeabo   automatisch, Sie gehen keine weiteren Verpflichtungen ein.</strong></a></strong></p>
<p>Beginnen möchten wir heute wie immer  mit einem aktuellen  Marktüberblick. Anschließend gehen wir detailliert  auf die drei Aktien  ein, die aktuell von unseren Top 100 Mitgliedern am  häufigsten zum Kauf  empfohlen werden. Am Ende betrachten wir dann noch  die auffälligsten  Insiderkäufe und -verkäufe der letzten zwei Wochen.</p>
<p><strong>Marktüberblick</strong></p>
<p>Vor 2 Wochen haben wir Ihnen an  dieser Stelle angekündigt, dass sich  die bereits begonnene  Jahresendrallye im DAX noch weiter beschleunigen  dürfte. Damals stand  der DAX noch bei 6.823,80 Punkten, inzwischen  verzeichnete er im Hoch  7.011,69 Punkten und ging zuletzt mit 6.975,87  Punkten aus dem Handel.  Prinzipiell ist der Weg nach oben in Richtung  7.250 Punkte damit frei,  wobei es auch weiterhin immer mal wieder zu  schwächeren Tagen kommen  dürfte. Denn so schön die Entwicklung unseres  DAX für uns Deutsche auch  sein mag, derzeit steht unser deutscher  Leitindex ein wenig allein auf  weiter Flur. Es fehlt ihm einfach die  Unterstützung, sowohl aus dem  restlichen Europa als auch aus Asien und  speziell den USA. So lasten auf  den Aktienmärkten von Griechenland,  Irland, Portugal, Spanien und  Italien die Schuldenprobleme dieser  Staaten, China kämpft gegen  Inflation und die US-Aktienmärkte schaffen  angesichts der hohen  Arbeitslosigkeit den charttechnischen Ausbruch  nicht. Umso höher ist die  Leistung des DAX, der von Jahreshoch zu  Jahreshoch sprintet, zu  bewerten. Somit dürfte sich (ganz nach &#8220;the  trend is your friend&#8221;) die  Kursrallye des DAX in Richtung 7.250 Punkte  fortsetzen. Denn hier ist  der nächste charttechnisch relevante  Widerstand zu finden. Daher bleibt  es dabei, dass man jeden schwachen  Tag des DAX zum Auf- oder Ausbau von  Positionen nutzen sollte.</p>
<p><span id="more-1787"></span></p>
<p>Kommen  wir damit noch kurz zu  unserem Sharewise Börsenbrief Musterdepot. Hier  haben wir zuletzt die  Aktie des finnischen Handyherstellers Nokia  Corp. sowie des Hannoveraner  Freizeit- und Touristikunternehmen TUI AG  neu aufgenommen. Die Nokia  Aktie konnte seit der Aufnahme in unser  Sharewise Börsenbrief  Musterdepot um knapp +5% zulegen und die TUI  Aktie sogar um knapp +12%.  Ferner trieben massive Kursgewinne in den  Aktien der Aixtron AG sowie  der Kloeckner + Co. SE das Sharewise  Börsenbrief Musterdepot nach oben.  Stabil präsentierten sich hingegen  die Aktien der Allianz SE sowie der  SGL Carbon SE. Wir sehen uns daher  derzeit in unserem Sharewise  Börsenbrief Musterdepot bestens  aufgestellt, zumal wir auch noch über  genügend Cash für ein bis zwei  Neuaufnahmen verfügen.</p>
<hr /><strong>Diese 3 Aktien empfehlen unsere Top 100 Mitglieder aktuell am häufigsten zum Kauf</strong></p>
<p>1.) <strong>Deutsche Bank AG</strong>: Die Aktie der Deutschen Bank haben wir im Rahmen unseres <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> bereits  am 12. Oktober 2010 ausführlich besprochen. Wir kamen dabei zu  dem  Ergebnis, dass die Deutsche Bank die einzige deutsche Bank mit   Weltgeltung ist. Den Kauf der Deutschen Postbank AG haben wir dabei   ausdrücklich begrüßt. Zwar glauben auch wir, dass die Deutsche Bank mit   dieser verstärkten Fokussierung auf das Privatkundengeschäft ihr Ziel   einer Eigenkapitalrendite von 25% aufgeben muss. Doch andererseits   stabilisiert diese Neuausrichtung eben auch das Geschäft. Wir haben die   Aktie der Deutschen Bank AG im Rahmen des <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> daher, genau wie unsere Top 100 Mitglieder, zum Kauf empfohlen. Unser Kursziel auf Sicht eines Jahres: 55,00€.</p>
<p>2.) <strong>E.ON AG</strong>: Wie die Aktie der Deutschen Bank AG so haben wir auch die Aktie der E.ON AG bereits im Rahmen unseres <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> besprochen.  Dabei kamen wir Ende Juli 2010 zu dem Ergebnis, dass die  Aktie  kurzfristig kein Highflyer sein wird, sie aber mittel- bis  langfristig  alleine schon aufgrund der hohen Dividendenrendite  aussichtsreich  erscheint. Zumindest der erste Teil dieser Einschätzung  hat sich bis  dato bestätigt, denn während der DAX seit Ende Juli knapp  +13% zulegen  konnte, notiert die E.ON-Aktie nahezu unverändert. Wir  bleiben daher  auch heute bei unserer damals geäußerten Einschätzung,  dass die Aktie  kurzfristig kein Highflyer werden dürfte, sie aber  langfristig mit  Kursziel 28,00€ kaufenswert erscheint.</p>
<p>3.) <strong>Infineon Technologies AG</strong>: Auch die Aktie der Infineon Technologies AG haben wir bereits im Rahmen des <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> ausführlich  analysiert. So schrieben wir am 8. September 2010 zu  Kursen von 4,26€,  dass die Infineon-Aktie kurzfristig noch schwächer  tendieren dürfte. Auf  mittlere Sicht sahen wir hingegen durchaus  Kurspotenzial bis auf 5,35€,  so dass Anleger die Aktie in Schwäche  kaufen sollten. Angesichts  aktueller Kurse von 7,30€ war unser Kursziel  auf Sicht von 12 Monaten zu  vorsichtig gewählt, nichtsdestotrotz war  die Empfehlung die Aktie in  Schwäche zu kaufen richtig. Kurzfristig  sollte man aber nun auch wieder  etwas vorsichtiger bei der Aktie  werden, denn die Kursrallye in den  letzten Wochen war schon extrem,  sodass es jederzeit zu einer größeren  Korrektur kommen kann. Generell  sehen wir Infineon jedoch, genau wie  unsere Top 100 Mitglieder,  durchaus weiter positiv.</p>
<p>Die komplette Sharewise  Aktienrangliste umfasst 40 Aktien, die  aktuell von unseren Top 100  Mitgliedern zum Kauf empfohlen werden. Auf  Basis dieser Aktienrangliste  wird jede Woche die Aktie ausgewählt, die  wir im Rahmen unseres <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> besprechen.  So ist gewährleistet, dass unsere LeserInnen vom Sharewise  Konzept der  &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; und davon, welche Aktien unsere  nachweislich  besten Mitglieder aktuell favorisieren, profitieren. Uns  interessieren  dabei vor allem die Neueisteiger in die Sharewise  Aktienrangliste. Denn  diese Aktien wurden dann von vielen Top 100  Mitgliedern zum Kauf  empfohlen. Meistens gibt es dann bei dieser Aktie  ein aktuelles Ereignis  wie z.B. sehr gute Quartalszahlen. Oder die  Aktie ist stark gefallen,  hat einen Boden gebildet und wird deshalb zum  Kauf empfohlen. Wir von  Sharewise beobachten die Sharewise  Aktienrangliste und suchen die beste  Aktie aus. Diese Aktie analysieren  wir dann für Sie und sagen Ihnen  genau, ob Sie die Aktie kaufen  sollen. Alle Aktien auf der Sharewis  Aktienrangliste, die wir Ihnen  empfehlen, werden täglich mit Umsätzen  von durchschnittlich mindestens  500.000 € gehandelt.</p>
<hr /><strong>Sentimentdaten</strong></p>
<p><strong>Analysten</strong></p>
<p>4.12. bis 8.12.: 56,5% Kaufen und 5,2% Verkaufen</p>
<p><strong>ANALYSTEN KAUF</strong>: Illinois Tool Works Inc., Novartis AG, Phillips-van Heusen Corp.</p>
<p><strong>ANALYSTEN VERKAUF</strong>: Acerinox S.A., Hannover Rück AG, Mediaset S.P.A.</p>
<p><strong>Wir überprüfen auf Sharewise auch  wie gut die Analysten sind.  Denn auch dort gibt es gute und schlechte.  Daher wollen wir Ihnen kurz  die in der letzten Woche häufig zum Kauf  empfohlenen Aktien vorstellen.</strong></p>
<p>Die Analysten favorisieren derzeit     die Aktie des Herstellers  spezieller technischer Produkte, Illinois  Tool Works Inc. Hintergrund  ist hier unter anderem sicherlich die  angekündigte Übernahme der  Autopflegesparte von Royal Dutch Shell plc  durch Illinois Tool Works,  die sehr positiv bewertet wird. Weiterhin auf  der Favoritenliste der  Analystengilde ganz oben steht die Aktie des  Schweizer Pharmariesen  Novartis AG, ohne das es hier derzeit einen  aktuellen Anlass geben  würde. Last but not least mögen die Analysten die  Aktie der  Phillips-van Heusen Corp. Die Phillips-van Heusen Corp. hält,  entwirft  und vermarktet Hemden, Sportswear, Krawatten, Schuhen und  Accessoires  weltbekannter Marken. So legte die Philipps-van Heusen Corp.  zuletzt,  getrieben durch die Übernahme von Tommy Hilfiger, exzellente   Geschäftszahlen vor.</p>
<p>Weniger mögen die Analysten derzeit  die Aktie des spanischen  Stahlunternehmens Acerinox S.A., was angesichts  der Krise des  spanischen Immobilienmarktes wenig verwundert. Denn Stahl  wird nunmal  unter anderem in der Baubranche gebraucht, und wenn kaum  noch gebaut  wird, so geht es den Stahlunternehmen wie Acerinox S.A. eben  schlecht.  Darüber hinaus steht die Aktie der Hannover Rück AG weit oben  auf den  Verkaufslisten der Analysten. Grund hierfür dürfte sein, dass  die  Analysten Angst davor haben, wie hoch die Hannover Rück in   Staatsanleihen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PIIGS">PIIGS-Staaten </a>investiert   ist. Zu guter Letzt steht dann die Aktie der italienischen Mediaset   S.P.A. weit oben auf den Verkaufslisten der Analysten. Mediaset S.P.A.   ist der TV-Konzern des italienischen Ministerpräsidenten Silvio   Berlusconi und diesem dürfte es nicht gefallen, dass die Aktie seines   Konzerns derzeit so negativ bewertet wird. Zumal es dazu keinen   konkreten Anlass gibt und die Aktien anderer TV-Konzerne, wie   beispielsweise der British Sky Broadcasting Group (BSkyB), der   ProSiebenSat.1 Media AG und nicht zuletzt sogar die Aktie des deutschen   PayTV Senders Sky Deutschland, zuletzt sehr gut gelaufen sind.</p>
<hr /><strong>NÄCHSTEN DIENSTAG IM </strong><a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1"><strong>SHAREWISE BÖRSENBRIEF</strong></a></p>
<p>Der Goldpreis steigt derzeit von  einem Allzeithoch zum nächsten. Und  im Windschatten seines &#8220;großen  Bruders&#8221; Gold steigt auch der  Silberpreis. So erzielte Silber zuletzt  mit Kursen über 30$ je Feinunze  ein neues 30-Jahres-Hoch. Wir haben uns  daher in der Sharewise  Aktienrangliste mal nach Aktien umgesehen, die  vom steigenden  Silberpreis profitieren und sind dabei fündig geworden.  Hochinteressant  ist dabei, dass dieses Unternehmen selbst gar keine  Silberminen  betreibt. Vielmehr kauft man günstig Silber, dass zum  Beispiel oftmals  bei Goldminen als Nebenprodukt mit abgebaut wird, ein  und vermarktet  dies dann. Zuletzt zahlte das Unternehmen dabei nur 3,90$  je Feinunze  Silber, sodass die Gewinne angesichts eines Silberpreises  von ca. 30$  je Feinunze nur so sprudelten.</p>
<p><strong>ANALYSE: SILVER WHEATON CORP.</strong></p>
<p>Die vollständige Analyse bleibt den zahlenden Abonnenten des <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> vorbehalten.  Bitte haben Sie Verständnis  dafür, dass Qualität Ihren Preis hat. Sie  könnnen den <a title="Sharewise B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1&amp;lr=1">Sharewise Börsenbrief</a> 4 Wochen kostenfrei testen, es  entstehen keinerlei Verpflichtungen. Nach 4 Wochen endet der Versand  automatisch.</p>
<hr /><strong>Aktuelle Insiderhandel und Director Dealings</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="130"><strong>Veröffentlicht</strong></td>
<td width="132"><strong>Handelsdatum</strong></td>
<td width="189"><strong>Aktie</strong></td>
<td width="76"><strong>Aktion</strong></td>
<td width="94"><strong>Volumen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="130">03.12.2010</td>
<td width="132">26.11.2010</td>
<td width="189">Agennix AG</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">2.621.706 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">03.12.2010</td>
<td width="132">26.11.2010</td>
<td width="189">CEWE Color Holding</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">2.704.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">02.12.2010</td>
<td width="132">01.12.2010</td>
<td width="189">Masterflex</td>
<td width="76">Kauf</td>
<td width="94">199.998 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">02.12.2010</td>
<td width="132">01.12.2010</td>
<td width="189">Masterflex</td>
<td width="76">Kauf</td>
<td width="94">1.200.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">26.11.2010</td>
<td width="132">23.11.2010</td>
<td width="189">Centrotec Sustainable</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">382.265 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">26.11.2010</td>
<td width="132">23.11.2010</td>
<td width="189">Centrotec Sustainable</td>
<td width="76">Kauf</td>
<td width="94">174.843 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">26.11.2010</td>
<td width="132">23.11.2010</td>
<td width="189">Centrotec Sustainable</td>
<td width="76">Kauf</td>
<td width="94">181.238 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">26.11.2010</td>
<td width="132">23.11.2010</td>
<td width="189">Centrotec Sustainable</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">6.156.485 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">25.11.2010</td>
<td width="132">25.11.2010</td>
<td width="189">GFK SE</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">1.559.040 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">25.11.2010</td>
<td width="132">22.11.2010</td>
<td width="189">Gerresheimer AG</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">1.441.500 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">25.11.2010</td>
<td width="132">19.11.2010</td>
<td width="189">Gerresheimer AG</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">2.860.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="130">24.11.2010</td>
<td width="132">19.11.2010</td>
<td width="189">ProSiebenSat.1 Media</td>
<td width="76">Verkauf</td>
<td width="94">4.102.600 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zuletzt gab es einige größere  Director Dealings zu vermelden, sowohl  was Insiderkäufe als auch was  Insiderverkäufe angeht. Allerdings  überwiegen wohl alles in allem doch  die Insiderverkäufe, wie sie ja  auch der obigen Tabelle entnehmen  können. Besonders auffällig sind  dabei die größeren Insiderverkäufe bei  ProSiebenSat.1 Media, der  Gerresheimer AG, der GFK SE, der CEWE Color  Holding sowie der Agennix  AG. Bei der Centrotec Sustainable überwiegen  zwar derzeit die  Insiderverkäufe, aber wenigstens gab es hier zugleich  auch kleinere  Insiderkäufe. Zugegriffen haben hingegen die Insider bei  der Aktie der  Masterflex AG. Wenngleich hier nicht aufgeführt, gilt  ähnliches  allerdings auch bei Daimler sowie der Deutschen Euroshop.  Einen sehr  interessanten Artikel gab es dazu heute im Handelsblatt: <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/insiderbarometer/boerse-top-manager-misstrauen-der-rally-am-aktienmarkt;2706000"><strong>Top-Manager misstrauen der Rally am Aktienmarkt</strong></a></p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und     wohnhaft  in Trier, ist schon  seit    Zeiten des damaligen Neuen Marktes     als intimer  Kenner der     Hightechbranche bekannt. Er betrieb in  den    Jahren 1998 bis  2001     zusammen mit einem Partner eine der  damals    führenden  Börsenhotlines     sowie eines der damals führenden     Börsenportale  und gehörte damit zu den     Ersten, die das Potential  von    Aktien  wie Amazon.com, eBay oder     Intershop Communications     erkannten. Im  Gegensatz zu vielen anderen     Experten riet er     allerdings  rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus     dem Neuen Markt     und  warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD,     Gigabell      oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten      Sharewise     Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes  Börsen     Know     How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im          Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch  bestens         einschätzen kann.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fwelchen-aktien-trauen-die-top-100-mitglieder-die-beste-rendite-zu%2F&amp;title=Welchen%20Aktien%20trauen%20die%20Top%20100%20Mitglieder%20die%20beste%20Rendite%20zu%3F" id="wpa2a_20"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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