Invest in Stuttgart – Prospery mit der digitalen Vermögensverwaltung

14. April 2018
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Finanzberatung digital? Klingt auf den ersten Ton interessant, fragt sich nur: Wie funktioniert das in der Praxis? Üblicherweise kennt man bei einem größeren Vermögen seinen Vermögensverwalter hoffentlich persönlich. Aber eine digitale Plattform, die verspricht, sich um mein Vermögen zu kümmern – vulgo: es zu optimieren und so zu steuern, dass daraus mehr Wachstum entsteht (will doch jeder), das klingt beinahe so wie die eierlegende Wollmilchsau im Investment-Banking. „Digitales Vermögensmanagement mit persönlicher Note“, verspricht aber genau deshalb die Plattform Prospery, eine Tochter der ABN-Amro-Bank. Die Initiatoren wollen helfen, die Vermögensentwicklung auch bei diversen Konten übersichtlich im Blick zu behalten. Weil das Ganze aber eben genau nicht ausschließlich online, anonym laufen soll, gibt es bei Prospery „digitales Vermögensmanagement mit persönlicher Note“. Die Service-Lücke laut Prospery: „Menschen die Übersicht über Ihr Vermögen verloren haben und nach individuelleren Lösungen für ihre finanziellen Ziele suchen“, brauchen eben doch Experten, die mehr auf dem Kasten haben in Sachen Vermögensentwicklung als man selbst. Wer hat schließlich auch die Zeit, sich 24/7 um sein Geld zu kümmern, wenn er doch eigentlich im Job genug gefordert ist. Je nach Anlageform, je nach persönlichem Risikoprofil kümmern sich sogenannte Vermögenscoaches auch um den jeweiligen Kunden mit seinen ganz persönlichen Zielen und Bedürfnissen. Bei Privatbanken sind solche Experten üblicherweise erst ab zwei Millionen Euro verfügbar. Auf der Plattform einsteigen kann man aber bereits ab 1 Euro, der Vermögenscoach ist ab einem Anlagevolumen von 150.000 Euro kostenlos. Auf der Invest in Stuttgart 2018 habe ich den Marketingmanager André Sonst zu den Besonderheiten der Plattform befragt.

 

 

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