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	<description>1. Netzwerk deutschsprachiger Business-Blogger</description>
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		<title>Social Media Barometer 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Benchmark-Report 2012 KMU für DACH-Region jetzt verfügbar Die meisten Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) halten Social Media für sehr wichtig. Das ist das Ergebnis der Umfrage Social Media Barometer 2012, den die Unternehmensberatung Roustcheva &#8211; miplets for your online strategy (Gauting) und KORUS CONSULT PR 2.0 &#8211; Hybridmarketing (Holzkirchen) gestartet haben. Die Berufsplattform XINGwird dabei von den Unternehmen klar bevorzugt; ein professionelles Monitoring halten die meisten für wichtig bis sehr wichtig. Jeder fünfte Unternehmer hat mit Social Media Aktivitäten mehr Traffic und bessere Suchmaschinenplatzierungen erreicht. Die vollständigen Ergebnisse des Social Media Barometer 2012 sind ab sofort als Benchmark-Report verfügbar. Zwei von drei KMU-Unternehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz halten Social Media für sehr wichtig, um das eigene Unternehmen insgesamt besser zu vermarkten. Für den Benchmark-Report 2012 befragten die beiden Unternehmensberatungen insgesamt rund 1000 Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Ergebnisse lassen aufhorchen &#8211; das Interesse der Unternehmer an der Benchmark-Teilnahme  zur Social Media Nutzung war in 2012 größer als das der Social Media- und Marketing-Experten selbst.* 21% geben an, dass ihre Social Media Aktivitäten mehr Traffic und bessere  Suchmaschinen-Platzierungen als positives Effekt gebracht haben. Dafür investieren 48% bis zu 8 Stunden wöchentlich für Ihre Social media Aktivitäten. 40% geben an, 1-3 Jahre Erfahrung mit Social Media Marketing zu haben! 66 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2013/&title=Social Media Barometer 2013&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</div><h2>Benchmark-Report 2012 KMU für DACH-Region jetzt verfügbar</h2>
<p><strong>Die meisten Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) halten Social Media für sehr wichtig. </strong>Das ist das Ergebnis der Umfrage Social Media Barometer 2012, den die Unternehmensberatung <a title="MIPLETS - Tools for your Online Strategy" href="http://miplets.de/" target="_blank">Roustcheva &#8211; miplets for your online strategy (Gauting)</a> und <a title="KORUS CONSULT - PR 2.0 &amp; Hybridmarketing" href="http://korus-consult.com/undefined" target="_blank">KORUS CONSULT PR 2.0 &#8211; Hybridmarketing (Holzkirchen) </a>gestartet haben. Die <strong>Berufsplattform XING</strong>wird dabei von den Unternehmen<strong> klar bevorzugt</strong>; ein professionelles <strong>Monitoring </strong>halten die meisten für <strong>wic</strong><strong>htig </strong>bis sehr wichtig.<strong> Jeder fünfte Unternehmer hat mit Social Media Aktivitäten mehr Traffic und bessere Suchmaschinenplatzierungen erreicht. </strong>Die vollständigen Ergebnisse des Social Media Barometer 2012 sind <img title="Weiterlesen …" alt="" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><strong>ab sofort als Benchmark-Report verfügbar.</strong></p>
<p>Zwei von drei KMU-Unternehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz halten Social Media für sehr wichtig, um das eigene Unternehmen insgesamt besser zu vermarkten. Für den Benchmark-Report 2012 befragten die beiden Unternehmensberatungen insgesamt rund 1000 Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Ergebnisse lassen aufhorchen &#8211; das Interesse der Unternehmer an der Benchmark-Teilnahme  zur Social Media Nutzung war in 2012 größer als das der Social Media- und Marketing-Experten selbst.*</p>
<p>21% geben an, dass ihre S<strong>ocial Media Aktivitäten mehr Traffic</strong> und <strong>bessere  Suchmaschinen-Platzierungen</strong> als positives Effekt gebracht haben. Dafür investieren 48% bis zu 8 Stunden wöchentlich für Ihre Social media Aktivitäten. 40% geben an, 1-3 Jahre Erfahrung mit Social Media Marketing zu haben! 66 Prozent sind der Meinung, dass Social Media für Ihr Unternehmen &#8220;sehr wichtig&#8221; ist, und 30% geben an: &#8221; trifft hin und wieder zu&#8221;.</p>
<p>Große Vorliebe zeigen die Teilnehmer für professionelle Online-Netzwerke: <strong>XING</strong> und <strong>LinkedIn</strong> sind mit 25%, gefolgt von 19% Blog(s) und mit je 17% für Facebook und YouTube, die <strong>wichtigsten Kanäle, über die sich die Unternehmer informieren und weiterbilden.</strong> Mit 26% wird dabei XING am häufigsten benutzt, gefolgt von Facebook mit 24%. Dabei geben 34% auch an, Social Media mehrfach täglich auch unterwegs (mobil) zu benutzen. <strong>35% gaben an, Social Media vor einer Kaufentscheidung zu benutzen</strong>.</p>
<p>Jeder vierte Unternehmer ist außerdem bereit, externe Strategie-Beratung einzukaufen. 23 Prozent zeigen sich interessiert am Einkauf externer Analyse- und Monitoring-Kompetenz. Apropos Monitoring: Hier gibt es noch deutliche Defizite in der professionellen Herangehensweise: 38% gaben an, nur die wichtigsten Kanäle beim Monitoring zu beobachten. Allerdings finden <strong>28%  es &#8220;sehr wichtig&#8221; , 35% &#8220;wichtig&#8221;, ein professionelles Monitoring von Social Media Äußerungen zum eigenen Unternehmen</strong> und zum Wettbewerb <strong>zu etablieren</strong>.</p>
<p>Die größten Chancen durch Social Media sehen die meisten Unternehmer ( mit je 19%) in  der <strong>verbesserten Wettbewerbsfähigkeit</strong> und der Stärkung der Reputation. 15 % geben auch an schlechte Erfahrung mit Social Media gemacht zu haben. 48% ist das bis jetzt erspart geblieben, 34% haben dies in Einzelfällen erlebt. 12 % gaben an, eine Social Media Veröffentlichung schon mal bereut zu haben. Die große Mehrheit aber &#8211; 58 % &#8211; sagen &#8220;noch nie&#8221;.</p>
<p>Die detaillierten Erebnisse des Benchmark-Reports 2012 erhalten Interessenten gegen eine Schutzgebühr von 10,00 € zzgl. ges. MwSt. (z.Zt. 19 %) unter <a href="http://bit.ly/WXfSlK"><strong>http://bit.ly/WXfSlK</strong></a><strong> </strong>- Teilnehmer am Social Media Barometer 2013 erhalten diesen Benchmark-Report 2012 kostenlos; die Umfrage für den Benchmark Report 2013 von ROUSTCHEVA &#8211; MIPLETS und KORUS CONSULT finden Interessenten unter <a href="http://bit.ly/WwomQr"><strong>http://bit.ly/WwomQr</strong></a><strong> </strong>oder<a href="http://www.miplets.de/korus-consult/Social-Media-Barometer-2013.html"><strong>http://www.miplets.de/korus-consult/Social-Media-Barometer-2013.html</strong></a><strong></strong></p>
<p>_______________________________________________________</p>
<p>* Interesse an dieser Umfrage haben 38% der Teilnehmer aus dem Dienstleistungsbereich gezeigt, gefolgt von 12 % aus der IT-Branche, allerdings nur 5% waren Social Media Mitarbeiter und nur 7% Marketing Abteilungsleiter.</p>
<p>Die meisten Teilnehmer (40 %) sind zwischen 41 und 50 Jahre alt und arbeiten in kleinen Firmen mit 1-10 Mitarbeitern (67%).  Dabei sind 38% selbständig ohne zusätzliche zusätzliche Mitarbeiter, 31 % selbständig in Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für Rückfragen:</p>
<p>Detlef Korus</p>
<p>KORUS CONSULT PR 2.0 &#8211; Hybridmarketing<br />
Tel.: +49 (0) 80 24 &#8211; 60 88 18<br />
Mobil: ++49 (0) 170 22 33 030</p>
<p><a href="mailto:info@korus-consult.com">info@korus-consult.com</a><br />
<a href="http://korus-consult.com/undefined">http://korus-consult.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bonka Roustcheva<br />
miplets- for your online strategy<br />
Schollstr. 8D<br />
82131 Gauting<br />
Tel:    0049  89 8509177<br />
Mobil: 0049 15122984917<br />
<a href="mailto:BRoustcheva@miplets.de">BRoustcheva@miplets.de</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fsocial-media-barometer-2013%2F&amp;title=Social%20Media%20Barometer%202013" id="wpa2a_2"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>PreSales Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 11:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Insbesondere KMU und Einzelunternehmer stehen täglich vor der Herausforderung, neben dem Tagesgeschäft vor allem die Neukundengewinnung und Profi-Akquise neuer Geschäftskontakte nicht links liegen zu lassen: Robert Nabenhauer, Autor des Buches &#8220;Ich kenn Dich &#8211; darum kauf&#8217; ich&#8221; hat mir hier jüngst die Augen geöffnet. Seine Strategie: Eine Reihe von Blogartikeln auf unterschiedlichen, für die jeweilige Zielgruppe interessanten Blogs platzieren (lassen, von den Blogbetreibern, auf Anfrage, versteht sich), damit die Auffindbarkeit des eigenen Angebots via Suchmaschine zu verbessern &#8211; um dann, in den platzierten Blogartikeln jeweils Links zu einer dezidierten Landeseite zu setzen. Jetzt kommt der Clou: Auf der entsprechenden Landeseite können Interessenten Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um z.B. ein kostenloses Whitepaper im Gegenzug zu erhalten. Warum das Ganze? Nun, ganz einfach: Wenn ein Interessent eine E-Mail-Adresse hinterlässt und damit &#8211; per Double-Opt-In-Verfahren &#8211; automatisiert bestätigt, dass er tatsächlich Informationen vom Absender (KMU bzw. Einzelunternehmer) haben möchte, darf man dem E-Mail-Empfänger ab sofort regelmäßig E-Mails schicken. So weit, so gut, nur scheitern die meisten KMU bzw. Mittelständler schon an dieser Hürde, weil sie in der Regel nicht über eine E-Mail-Marketing-Software verfügen, die die sogenannte Follow-Up-Funktion bietet. Das heißt: Der Interessent, der &#8211; gegen die Überlassung seiner E-Mail-Adresse  - ein kostenloses E-Book oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/presales-marketing/&title=PreSales Marketing&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</div><p>Insbesondere KMU und Einzelunternehmer stehen täglich vor der <strong>Herausforderung, neben dem Tagesgeschäft vor allem die Neukundengewinnung und Profi-Akquise neuer Geschäftskontakte</strong> nicht links liegen zu lassen: <a title="Robert Nabenhauer" href="https://www.xing.com/profile/Robert_Nabenhauer" target="_blank">Robert Nabenhauer</a>, Autor des Buches &#8220;Ich kenn Dich &#8211; darum kauf&#8217; ich&#8221; hat mir hier jüngst die Augen geöffnet. Seine Strategie: Eine Reihe von Blogartikeln auf unterschiedlichen, für die jeweilige Zielgruppe interessanten Blogs platzieren (lassen, von den Blogbetreibern, auf Anfrage, versteht sich), damit die Auffindbarkeit des eigenen Angebots via Suchmaschine zu verbessern &#8211; um dann, in den platzierten Blogartikeln jeweils Links zu einer dezidierten Landeseite zu setzen. Jetzt kommt der Clou: <span id="more-2164"></span>Auf der entsprechenden Landeseite können Interessenten Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um z.B. ein kostenloses Whitepaper im Gegenzug zu erhalten.</p>
<p>Warum das Ganze? Nun, ganz einfach: Wenn ein Interessent eine E-Mail-Adresse hinterlässt und damit &#8211; per Double-Opt-In-Verfahren &#8211; automatisiert bestätigt, dass er tatsächlich Informationen vom Absender (KMU bzw. Einzelunternehmer) haben möchte, darf man dem E-Mail-Empfänger ab sofort regelmäßig E-Mails schicken. So weit, so gut, nur scheitern die meisten KMU bzw. Mittelständler schon an dieser Hürde, weil sie in der Regel nicht über eine E-Mail-Marketing-Software verfügen, die die sogenannte Follow-Up-Funktion bietet. Das heißt: Der Interessent, der &#8211; gegen die Überlassung seiner E-Mail-Adresse  - ein kostenloses E-Book oder Whitepaper anfordert (kann auch eine Powerpoint-Präsi oder ein sonstiges digitales Produkt wie z.B. eine Podcast-Folge sein), bekommt via vorher selbst eingestellten &#8220;Autoresponder&#8221; in der Folge eine Mail mit einem Gutschein über z.B. 20,00 EURO für den &#8211; wiederum kostenlosen &#8211; Download eines weiteren E-Books.</p>
<p>Warum diesen Schritt? Ganz einfach deshalb, weil die vorher eher locker Interessenten nun näher an den E-Shop des Anbieters herangeführt werden. Wer jetzt seinen Gutschein einlöst, der &#8220;hat schon mal im Shop des Anbieters gekauft&#8221; (auch wenn er selbst noch keinen Euro ausgegeben hat, er hat allerdings seinen Gutschein eingelöst). Bedeutet: Jetzt fasst der Interessent dank eigenem, vertieften Interesse Vertrauen in die Kompetenz des anbietenden Unternehmens. KLICK. Jetzt folgt der nächste Autoresponder als automatisierte E-Mail: Das Angebot zu einem kostenlosen Coaching-Telefonat, dessen Wunschtermin der Interessent dann, z.B. via <a href="http://terminland.de" target="_blank">terminland.de</a> selbst online wählen kann.</p>
<p>Vorteil der Methode: Interessenten werden weitgehend automatisiert über ein Thema dazu eingeladen, Ihre E-Mail-Adresse zu überlassen und bekommen in der Folge automatisiert Service-Mails mit weiteren Angeboten. Jeder Einzelunternehmer, der das bisher manuell gemacht hat, weiß ein Lied von dem unglaublichen Aufwand zu singen, den ein solcher Service (von dem komplizierten Selber-Aufsetzen von rechtssicheren Double-Opt-In-Landeseiten etc. einmal ganz abgesehen) im Tagesgeschäft bedeutet.</p>
<p>Warum aber sollte man als KMU nun Interesse an solchen E-Mail-Adressen von Menschen haben, die sich für &#8220;mein Thema&#8221; interessieren? Nun, ganz einfach: Wer sich für mein Thema interessiert, der soll doch bitteschön auch bei mir zuerst gucken. Ich selbst nutze seit kurzem <a title="Klick-Tipp E-Mail-Marketing-Software" href="https://www.klick-tipp.com/de/11269" target="_blank">Klick-Tipp als E-Mail-Marketing-Software</a> und bin absolut begeistert wg. des Umfangs der Funktionalität. Das Tool kostet im ersten Monat 1,50 €, und danach monatlich rund 45,00 €, allerdings ist das System durchweg deutschsprachig, praxiserprobt und absolut funktional. Nun könnte man einwenden, dass &#8220;dieses ganze E-Mail-Zeugs&#8221; sowieso von den Empfängern abgelehnt werde (Spam-Aversion). Richtig eingesetzt passiert aber genau das Gegenteil: Die Empfänger in meiner E-Mail-Liste wollen ja tatsächlich Informationen (übrigens muss jeder der Empfänger sich ja auch selbst jederzeit per Mausklick abmelden können, was das System unterstützen muss).</p>
<p>Dass das Gesetz der großen Zahl dabei eine erhebliche Rolle spielt, möge dieses Beispiel veranschaulichen: Gesetzt den Fall, Sie haben 1.000 Adressen in Ihrer E-Mail-Liste. Davon landen aller Erfahrung nach ca. 400 Mails  im Spam- bzw. Junk-Ordnern des jeweiligen Empfänger-E-Mail-Programms bzw. werden durch strikte Firewalls abgewiesen (Kann Ihre E-Mail-Software den Bounce-Status auswerten und Ihnen damit helfen, besser zuzustellen?). Bedeutet: Ihre E-Mail-Adresse wird faktisch nur an 600 Adressaten ordnungsgemäß zugestellt. Setzen wir weiter voraus, dass Ihre Betreff-Zeile sofort als Magnet wirkt und Sie eine hohe Öffnungsrate erzielen (nehmen wir einfach mal an: 20 %), so öffnen faktisch 120 Leser Ihre Mail. Nehmen wir an, Sie bewerben z.B. die Landeseite zur Registrierung für ein von Ihnen geplantes Webinar und haben eine Erfolgsquote (Konversionsrate) von 3 Prozent. Macht bei 120 Lesern also faktisch 3,6 Anmeldungen.</p>
<p>Was heißt das für die Vermarktung eigener Online-Events, Whitepaper oder sonstiger Produkte? Nun, Sie brauchen ganz einfach viele, viel Kontakte, in Ihrer eigenen E-Mail-Liste, die Sie durch interessante Angebote zuvor aufgebaut haben. XING hilft hier, ist allerdings nicht allein selig machend. (Dass Sie eine eigene XING-Strategie brauchen, um hier viele Kontakte aufzubauen, versteht sich von selbst).</p>
<p>Positiv an dem Procedere allerdings ist eines: Sie haben es, auch als Einzelkämpfer, heute mit den Mitteln moderner Technologie selbst in der Hand, wie erfolgreich Sie mit Ihrem Unternehmen auftreten. Natürlich helfen Auftritte auf Social-Media-Kanälen zusätzlich (manche meinen: alleine), wenn Sie dort Links zu Ihren Angeboten platzieren. Allerdings sollten Sie dabei beachten, dass Leser von reinen Werbebotschaften, die immer wieder gleich lauten, auch sehr schnell genervt sind. Cleverer ist es hier, zu interessanten Artikeln im Web zu verlinken &#8211; und dort zusätzlich Werbeangebote für den Eintrag in Ihren E-Mail-Newsletter zu platzieren. Wie das im einzelnen funktioniert, erfahren Sie, wenn Sie sich <img src='http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) hier eintragen:</p>
<p><code><center><iframe class="ktiframe" src="https://www.klick-tipp.com/de/form.php?id=17768&#038;type=if" frameborder="0" allowtransparency="true" width="302px" height="291px" scrolling="no"></iframe></center>
<div style="text-align:center;font-size:11px;line-height:14px;font-family: 'lucida grande',tahoma,verdana,arial,sans-serif !important;">E-Mail-Marketing by <a href="http://www.klick-tipp.com/11269" title="Newsletter" target="_blank" style="font-size:11px;line-height:14px;font-family: 'lucida grande',tahoma,verdana,arial,sans-serif !important;color:#3B5998 !important;text-decoration:none;" onmouseover="Javascript:this.style.textDecoration='underline';" onmouseout="Javascript:this.style.textDecoration='none';">Klick-Tipp</a>.</div>
<p></code><br />
&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fpresales-marketing%2F&amp;title=PreSales%20Marketing" id="wpa2a_4"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einen Supersprung ins Neue Jahr!</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/einen-supersprung-ins-neue-jahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 13:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team vom Bloggerforum-Wirtschaft wünscht Euch einen Supersprung ins Neue Jahr! Versprochen: Ab 2013 gibt&#8217;s hier wieder aktuelle Beiträge!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/einen-supersprung-ins-neue-jahr/&title=Einen Supersprung ins Neue Jahr!&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Das Team vom Bloggerforum-Wirtschaft wünscht Euch einen Supersprung ins Neue Jahr!</p>
<p>Versprochen: Ab 2013 gibt&#8217;s hier wieder aktuelle Beiträge!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Feinen-supersprung-ins-neue-jahr%2F&amp;title=Einen%20Supersprung%20ins%20Neue%20Jahr%21" id="wpa2a_6"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement sehr einfach gemacht</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/projektmanagement-sehr-einfach-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspakete]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Projektstrukturplan]]></category>
		<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde oft gefragt, ob es nicht eine simple Methode gibt, Projekte zu managen. Hintergrund zu dieser Frage ist, dass zum Teil wichtige Projekte nur mithilfe von Outlook und diversen Sitzungen und Protokollen geführt werden. Meistens liegen die relevanten Informationen dann zwar irgendwo vor, aber der Überblick geht im Laufe der Zeit leicht verloren. Die Betroffenen suchen in so einer Situation oft händeringend nach mehr Systematik, allerdings sind die Hürden zur Anwendung eines professionellen Projektmanagements einfach oft zu groß. Dann kann es hilfreich sein, eine sehr einfache Form des Projektmanagements durchzuführen. In der Regel klappt das auf einem Blatt Papier. Dazu wird die Projektstruktur visuell dargestellt. Ein Beispiel dafür zeigt das eingefügte Foto. http://management-entwickeln.de/wp-content/uploads/2011/11/PM_sehr_einfach_gemacht.jpg Gehen Sie bei der Erstellung der Skizze folgendermaßen vor: Wählen Sie einen aussagekräftigen Projektnamen. (hier: Energiegewinnung durch Abfallverwertung) Durchdenken Sie, welche größeren Arbeitsphasen das Projekt durchlaufen muss, um die Aufgabe zu erfüllen. Ordnen Sie die Arbeitsphasen in der Reihenfolge der Bearbeitung von links nach rechts. (1. Konzeption, 2. Planung der Anlage&#8230;) Überlegen Sie (anhand der Protokolle und Outlook-Einträge, soweit vorhanden), welche Arbeitspakete in jeder Phase notwendig sind. Ordnen Sie die Arbeitspakete ebenfalls möglichst in der Reihenfolge der Bearbeitung von oben nach unten. (2.1 Verfahrensbeschreibungen einholen, 2.2 Gebäudeplanung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/projektmanagement-sehr-einfach-gemacht/&title=Projektmanagement sehr einfach gemacht&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Ich werde oft gefragt, ob es nicht eine simple Methode gibt, Projekte zu managen. Hintergrund zu dieser Frage ist, dass zum Teil wichtige Projekte nur mithilfe von Outlook und diversen Sitzungen und Protokollen geführt werden. Meistens liegen die relevanten Informationen dann zwar irgendwo vor, aber der Überblick geht im Laufe der Zeit leicht verloren.</p>
<p>Die Betroffenen suchen in so einer Situation oft händeringend nach mehr Systematik, allerdings sind die Hürden zur Anwendung eines professionellen Projektmanagements einfach oft zu groß.</p>
<p>Dann kann es hilfreich sein, eine sehr einfache Form des Projektmanagements durchzuführen. In der Regel klappt das auf einem Blatt Papier. Dazu wird die Projektstruktur visuell dargestellt. Ein Beispiel dafür zeigt das eingefügte Foto.</p>
<p><a href="http://management-entwickeln.de/wp-content/uploads/2011/11/PM_sehr_einfach_gemacht.jpg">http://management-entwickeln.de/wp-content/uploads/2011/11/PM_sehr_einfach_gemacht.jpg</a></p>
<p>Gehen Sie bei der Erstellung der Skizze folgendermaßen vor:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie einen aussagekräftigen Projektnamen. (hier: Energiegewinnung durch Abfallverwertung)</li>
<li>Durchdenken Sie, welche größeren Arbeitsphasen das Projekt durchlaufen muss, um die Aufgabe zu erfüllen.</li>
<li>Ordnen Sie die Arbeitsphasen in der Reihenfolge der Bearbeitung von links nach rechts. (1. Konzeption, 2. Planung der Anlage&#8230;)</li>
<li>Überlegen Sie (anhand der Protokolle und Outlook-Einträge, soweit vorhanden), welche Arbeitspakete in jeder Phase notwendig sind.</li>
<li>Ordnen Sie die Arbeitspakete ebenfalls möglichst in der Reihenfolge der Bearbeitung von oben nach unten. (2.1 Verfahrensbeschreibungen einholen, 2.2 Gebäudeplanung durchführen&#8230;)</li>
<li>Ordnen Sie jedem Arbeitspaket einen Verantwortlichen zu und schreiben Sie dessen Namen mit ins Kästchen.</li>
</ul>
<p>Während des Projekts:</p>
<ul>
<li>Machen Sie einen diagonalen Strich durch alle Arbeitspakete, die gerade in Bearbeitung sind. (z. B. 1.3 Gutachten einholen)</li>
<li>Machen Sie einen zweiten diagonalen Strich durch alle Arbeitspakete, die abgeschlossen sind und die vom Projektleiter abgenommen wurden. (z. B. 1.1 Ideenskizze erstellen)</li>
</ul>
<p>Diese Methode der visuellen Darstellung macht es einfacher, ein Projekt zu systematisieren. Selbst wenn das Projekt bereits in der Umsetzung ist, können Sie diese Methode noch anwenden. Sprechen Sie als Projektleiter dazu ruhig mit ein oder zwei weiteren sachkundigen Personen, wie sie das Projekt strukturieren würden. Das bringt mehr Akzeptanz. Widerstehen Sie auf jeden Fall der Versuchung, Start- und Endtermine in diese Übersicht einzutragen. Ohne eine detaillierte Planung sind Termine Wunschvorstellungen, die in den seltensten Fällen realisiert werden können und zu Frust bei den Verantwortlichen der Arbeitspakete führen.</p>
<p>Hängen Sie dieses Blatt an die Pinnwand in Ihrem Büro. Verwenden Sie es bei allen Projektbesprechungen. Ihre Kollegen werden Ihnen als Projektleiter dankbar für die Systematisierung sein.</p>
<p>ABER: Seien Sie sich im Klarem darüber, dass diese sehr einfache Form des Projektmanagement dauerhaft keine Lösung ist, um komplexe Aufgaben verlässlich zu planen und erfolgreich umzusetzen. Diese Methode zeigt den beteiligten Personen jedoch, dass eine Systematik in Projekten enorme Vorteile bietet und Projektmanagement nicht nur Bürokratie ist.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fprojektmanagement-sehr-einfach-gemacht%2F&amp;title=Projektmanagement%20sehr%20einfach%20gemacht" id="wpa2a_8"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Barometer 2012</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2012/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Korus</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Networking - Empfehlungen im Freundeskreis - Anregungen - Kritik - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben? Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? Die Unternehmen KORUS CONSULT und MIPLETS, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer Online-Umfrage herausfinden. Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools? &#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren Detlef Korus und Bonka Roustcheva. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/social-media-barometer-2012/&title=Social Media Barometer 2012&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><div class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html"><img class=" " title="Social Media Barometer DACH-Region 2012" src="http://www.miplets.de/korus-consult/Social%20Media%20Barometer_Banner.jpg" alt="Social Media Barometer 2012" width="420" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Umfrage von KORUS CONSULT und MIPLETS</p></div>
<p><strong>Networking</strong> - <strong>Empfehlungen</strong> im Freundeskreis - <strong>Anregungen</strong> - <strong>Kritik</strong> - nie zuvor hatten Kunden soviel Macht wie heute. Wer vernetzt ist, kann Wellen der Begeisterung oder der Empörung auslösen &#8211; jeder einzelne hat plötzlich Einfluss. Was aber, wenn Firmen darauf keine oder nur späte Antworten haben?</p>
<div>Wie können Unternehmen heute noch besseren oder ganz anderen Service liefern -<strong>und wie nutzen Unternehmen hierfür Social Media? </strong>Die Unternehmen <a title="PR 2.0 - Hybridmarketing" href="http://korus-consult.com/" target="_blank"><strong>KORUS CONSUL</strong>T</a> und <strong><a title="Zielgenaue Landeseiten" href="http://miplets.de/" target="_blank">MIPLETS</a></strong>, Experten für Social Media as a Service, Konversationskampagnen und interaktive Landeseiten, wollen das jetzt für die DACH-Region mit einer <a title="Social Media Barometer 2012 für die DACH-Region" href="http://www.miplets.de/korus-consult/SocialMediaBarometer.html" target="_blank"><strong>Online-Umfrage</strong> </a>herausfinden.</div>
<p>Wie wichtig ist Social Media tatsächlich für Unternehmen in Deutschland, Österreich in der Schweiz? Wieviel Zeit wird dafür verwandt, was haben die bisherigen Aktivitäten gebracht? Wo sehen Unternehmen die größten Herausforderungen, wo die größten Chancen? Welche negativen Erfahrungen gibt es mit Social Media, in welchem Umfang nutzen Unternehmen professionelle Monitoring-Tools?</p>
<p>&#8220;Aus den USA, aus Großbritannien zum Beispiel gibt es hierfür schon sehr gute Erkenntnisse. In Deutschland fehlen bislang qualifizierte Daten, die einzelnen Unternehmen als Benchmark und damit Entscheidungshilfe für die eigene Strategie dienen könnten,&#8221; so die Initiatoren <a href="https://www.xing.com/profile/Detlef_Korus" target="_blank">Detlef Korus</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Bonka_Roustcheva" target="_blank">Bonka Roustcheva</a>. &#8220;Wir wollten einfach eine Diskussionsgrundlage haben, die das Social Web aktiv miteinbindet und gleichzeitig eine Art Impuls zu einer weiterführenden Debatte geben kann.&#8221; Qualifizierte Daten seien zwar bei größeren Meinungsforschungsinstituten durchaus vorhanden. Allerdings seien diese Daten oftmals nur zu hohen Kosten nutzbar.<form method="post" action="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/kontakt/"><input type="hidden" name="ip" value="23.22.76.170" /><p><label for="s2email">Your email:</label><br /><input type="text" name="email" id="s2email" value="Enter email address..." size="20" onfocus="if (this.value == 'Enter email address...') {this.value = '';}" onblur="if (this.value == '') {this.value = 'Enter email address...';}" /></p><p><input type="submit" name="subscribe" value="Subscribe" />&nbsp;<input type="submit" name="unsubscribe" value="Unsubscribe" /></p></form>
</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fsocial-media-barometer-2012%2F&amp;title=Social%20Media%20Barometer%202012" id="wpa2a_10"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sechs Ansätze zur Bewältigung von Ungewissheit</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/sechs-ansatze-zur-bewaltigung-von-ungewissheit/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/sechs-ansatze-zur-bewaltigung-von-ungewissheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[How to]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden fasse ich sechs Ansätze des Komplexitäts- und Ungewissheitsmanagements knapp zusammen. Sie zeigen, dass ernsthafte Ansätze stets über eine Verhaltensänderung gehen. Gute Sprüche, wie sie z.B. in 6 Ways to Master Entrepreneurial Uncertainty feil gehalten werden, sind in der Praxis wenig hilfreich.  Nur Reither macht deutlich, dass die Veränderung eingefahrener Verhaltens- und Denkmuster Geduld und Mühe erfordert. &#160; 1.  Franz Reither in Komplexitätsmanagement, Gerling Akademie Verlag 1997 Er identifiziert zunächst typische Verhaltensformen, Reaktionsmuster und Fehler an mehr als 7000 Führungskräften aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. An solchen Mustern lassen sich praxisorientierte Konzepte entwickeln, mit denen der Umgang mit Ungewissheit realisiert werden kann. Reither stellt Bemühungen um die systematsiche Veränderung bisheriger Verhaltensmuster in den Vordergrund, wenn es um angemessenen Umgang mit Unsicherheit geht (S. 124f). Man müsse sich selbst in Situationen erlebt und erfahren haben, um aus den vorhandenen Einsichten praktisches Kapital schlagen zu können. Die täglichen Business-Situationen sind dafür aber wenig geeignet, weil der Feedback auf Verhalten unter Ungewissheit zu lang ist und keine Ressourcen investiert werden kann, um das eigene Verhalten angemessen zu reflektieren. Daher simuliert Reither in einer Lernlaborumgebung komplexe und ungewisse Situationen. Das Training mit diesen Simulationsverfahren liefert eine geschärfte Wahrnehmung für komplexe Situationen und verdeutlicht die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/sechs-ansatze-zur-bewaltigung-von-ungewissheit/&title=Sechs Ansätze zur Bewältigung von Ungewissheit&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/Sign-Uncertainty-Ahead.jpg"><img class="size-full wp-image-1753 alignleft" title="Ungewissheitszeichen" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/Sign-Uncertainty-Ahead.jpg" alt="Ungewissheitszeichen" width="160" height="88" /></a>Im Folgenden fasse ich sechs Ansätze des Komplexitäts- und Ungewissheitsmanagements knapp zusammen. Sie zeigen, dass ernsthafte Ansätze stets über eine Verhaltensänderung gehen. Gute Sprüche, wie sie z.B. in <a href="http://www.copyblogger.com/insecurity/" target="_blank"><em>6 Ways to Master Entrepreneurial Uncertainty</em></a> feil gehalten werden, sind in der Praxis wenig hilfreich.  Nur Reither macht deutlich, dass die Veränderung eingefahrener Verhaltens- und Denkmuster Geduld und Mühe erfordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.  Franz Reither in <a href="(http://www.deplecto.de/start)" target="_blank"><em>Komplexitätsmanagement</em></a></strong>, Gerling Akademie Verlag 1997</p>
<p>Er identifiziert zunächst typische Verhaltensformen, Reaktionsmuster und Fehler an mehr als 7000 Führungskräften aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. An solchen Mustern lassen sich praxisorientierte Konzepte entwickeln, mit denen der Umgang mit Ungewissheit realisiert werden kann.</p>
<p>Reither stellt Bemühungen um die systematsiche Veränderung bisheriger Verhaltensmuster in den Vordergrund, wenn es um angemessenen Umgang mit Unsicherheit geht (S. 124f). Man müsse sich selbst in Situationen erlebt und erfahren haben, um aus den vorhandenen Einsichten praktisches Kapital schlagen zu können. Die täglichen Business-Situationen sind dafür aber wenig geeignet, weil der Feedback auf Verhalten unter Ungewissheit zu lang ist und keine Ressourcen investiert werden kann, um das eigene Verhalten angemessen zu reflektieren. Daher simuliert Reither in einer Lernlaborumgebung komplexe und ungewisse Situationen.</p>
<p>Das Training mit diesen Simulationsverfahren liefert eine geschärfte Wahrnehmung für komplexe Situationen und verdeutlicht die eigenen Stärken und Schwächen im Umgang<a href="http://www.deplecto.de/demos_und_uebungsspiele/gesundheitsregion"><img class="size-full wp-image-1753 alignright" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/Zukunftslabor.jpg" alt="" width="160" height="88" /></a> mit Ungewissheit und Komplexität. Dem Trainingsansatz liegt die Idee zugrunde, dass Komplexitätsmanagement ein ganzheitlicher Prozess sei,  in welchem Denken, Wollen, Fühlen und Handeln zusammen spielen.<br />
Die notwendigen Strategien zur erfolgreichen Bewältigung von Ungewissheit lassen sich nicht als fest umrissener Wissenstoff vermitteln, sondern müssen in einem stetigen Erfahrungsprozess integriert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Ralph D. Stacey in <em>Unternehem am Rande des Chaos</em></strong>, Schäffer-Poeschel, 1997</p>
<p>Er gibt zuerst eine umfassende und etwas verwinkelte Einführung in die Theorie dynamischer Systeme (sog. Chaostheorie), die er Komplexitätstheorie nennt, und ist der Einzige, der auf die Bedeutung von Kontrollvariablen aufmerksam macht. Er nennt auch einige Beispiele von Kontrollvariablen in menschlichen Organisationen, wie etwa Geschwindigkeit des Informationsflusses, Grad der Vielfalt, Grad der Vernetzung, etc.</p>
<p>Am Schluss (S. 214) erklärt Stacey, dass er nicht über eine neue Führungsstrategie spreche und keine Erfolgsrezepte anbiete. Erfolgsformeln würden sowieso nur dazu führen, des eigenen Denken einzustellen. Alle Bausteine, die für eine neue Wahrnehmung vom Leben in Organisationen erforderlich sind, seien bereits hinreichend bekannt und praktisch erprobt. Neu an seinem Ansatz sei lediglich ein zusammenhängender Gesamtrahmen, der der Führungstätigkeit einen Sinn gebe.</p>
<p>Das Erfolgsrezept besteht also darin, die Erkenntnisse über Komplexitätsforschung als Rahmen für eine Selbstreflexion auf individueller-, gruppen- und organisationsweiter Ebene zu nutzen und im Dialog zu erörtern. Die Form der kritischen Selbstbeobachtung und Selbstanalyse bietet eine Gelegenheit, Management in Grenzsituationen zu verstehen.</p>
<p>Stacey schliesst mit der Bemerkung, dass ein Mensch, der seine Denkweise von grundauf ändert, mit grösster Wahrscheinlichkeit auch sein Verhalten ändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Karl E. Weick in <em>Das Unerwartete managen</em></strong>. Klett-Cotta, 2001 (Neuauflage 2010)</p>
<div id="attachment_1753" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/unerwartet.jpg"><img class="size-full wp-image-1753 " title="Unerwartet" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/unerwartet.jpg" alt="Unerwartet" width="160" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">unerwartet...</p></div>
<p>Er glaubt, dass sich hinter den Problemen, mit denen Führungskräfte zu kämpfen haben, die Unfähigkeit steckt, das Unerwartete zu managen (S. 14f). Er stellt fest, dass Menschen schlecht mit unerwarteten Ereignissen umgehen können und fragt, was es denn bedeutet, ein unerwartetes Ereignis erfolgreich zu managen. Seine Antwort: ein erfolgreiches Management des Unerwarteten ist ein achtsames Management des Unerwarteten. Wer achtsam ist, ist sich der grossen Bedeutung schwacher Signale stets bewusst und begegnet ihnen mit starken Reaktionen.<br />
Weik identifiziert fünf Merkmale hoher Zuverlässigkeit:</p>
<ul>
<li>Konzentration auf Fehler (Analyse von Zwischenfällen als Motivation zum Lernen)</li>
<li>Abneigung gegen vereinfachende Interpretation (Erklärungen differenzieren und Hang nach Bestätigung bekämpfen)</li>
<li>Sensibilität für betriebliche Abläufe (Aufdecken von Lücken in den Abläufen)</li>
<li>Streben nach Flexibilität (aus Fehlern lernen und Rückmeldungen rasch in Praxis umsetzen)</li>
<li>Respekt vor fachlichem Wissen und Können (in hektischen Phasen wandern die Entscheidungen zu den Experten)</li>
</ul>
<p>Er gibt zahlreiche Tips, wie man Wahrnehmung und Antizipation fördern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Stefan Strohschneider in , <a href="www.anchor.ch/Ja_mach_nur_einen_Plan.pdf" target="_blank"><em>Ja mach´ nur einen Plan &#8230;</em></a></strong>, Version IV, 28. März 2001<br />
<a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/rumpelstilzchen_2.gif"><img class="size-full wp-image-1753 alignright" title="Rumpelstilzchen" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/rumpelstilzchen_2.gif" alt="" width="112" height="122" /></a><br />
Er stellt fest, dass in Situationen hoher Unbestimmtheit das aktuelle Kompetenzempfinden bedroht ist. Ist der Misserfolg gravierend finde eine Ressourcenprüfung statt: Kenne ich andere, bislang noch nicht ausprobierte Wege der Zielerreichung? Erlauben es mir die Situation und meine Unbestimmtheitstoleranz, es „einfach mal drauf ankommen zu lassen“? Entwickelt sich die Situation in einer Weise, dass ich unbedingt reagieren muss? Oder handelt es sich um eine Situation hoher „Effizienz-Divergenz“, in der ich eine Fülle anderer erfolgversprechender Handlungsmöglichkeiten habe?</p>
<p>Das Ergebnis dieser Prüfung entscheidet über das weitere Verhalten. Ist es positiv, so wird man versuchen, das aufgetauchte Problem zu lösen. Ist es negativ, beginnt eine Suche nach Bestimmtheit (z.B. durch Umdeutung von Information) und Vermeidung von Unbestimmtheit (z.B. durch aktive Informationsabwehr).</p>
<p>Im Ausgang dieser Ressourcenprüfung sieht Strohschneider den entscheidenden Unterschied zwischen ambiguitätstoleranten Personen und solchen, die sich durch Ungewissheit lähmen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. DeMeyer, Loch und Pich in <a href="http://www.anchor.ch/Managing_Project_Uncertainity.pdf" target="_blank"><em>Managing Project Uncertainty</em></a></strong>, MIT SLOAN MANAGEMENT REVIEW, 2002</p>
<p>Sie unterscheiden zwischen</p>
<ul>
<li>Variation (lediglich Ungewissheit bezgl. Dauer der einzelnen Tasks)</li>
<li>Vorhersehbare Ungewissheit (sogenanntes Risiko)</li>
<li>Unvorhersehbare Ungewissheit (das Unerwartete, Schwarze Schwäne)</li>
<li>Chaos (quasi permanente Ungewissheit)</li>
</ul>
<p>Für den Umgang mit Projekten voller unvorhersehbarer Ungewissheiten (und Chaos) geben Sie Checklisten bezüglich bestimmter Verhaltensbereiche an. Z.B.</p>
<p>Rolle: Networker, Botschafter, Unternehmer, Wissensmanager</p>
<p>Managing Tasks: Iteratives Planen, Analyse schwacher Signale, laufende Überprüfung und Anpassung der Ziele,</p>
<p>Managing Relationshions: Netzwerk von Supportern und Experten unterhalten und ständig nach Helfern und Unterstützern Ausschau halten, flexible Beziehungen aufbauen und unterhalten, Partnerschaft statt Verträge, Einbeziehen aller Stakeholders in die Kommunikation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Fritz Böhle, <em>Management der Ungewissheit</em></strong>, in Jeschke (Hrg) Enabeling Innovations,  2011<br />
In industriellen Gesellschaften wird bisher Ungewissheit primär als Defizit und Bedrohung gesehen. Entweder wird nach Wegen gesucht, trotz Ungewissheit zu planen oder es wird resignierend festgestellt, dass Ungewissheit eine bewusste Steuerung und Gestaltung der Organisation verunmöglicht.</p>
<p>Ein neuer Umgang mit Ungewissheit erfordert einen tiefgreifenden kulturellen Wandel und grundlegende Neuorientierung, die zwischen der Strategie der Beseitigung von Ungewissheit einerseits und Ohnmacht andererseits liegt. Das Konzept des planmässigen-rationalen Handelns wird durch das situative Handeln ersetzt.</p>
<p>Böhle zitiert z.T. Forschungsergebnisse, die hier ebenfalls bereits aufgelistet sind und leitet daraus ab, dass Strategien, wie</p>
<ul>
<li>Situatives Handeln</li>
<li>Festlegen von Zielen erst im und durch das praktische Handeln</li>
<li>Spürende und empfindende sinnliche Wahrnehmungen</li>
<li>Implizites Wissen</li>
</ul>
<p>zum zukünftigen Repertoire im Umgang mit Ungeweissheit gehören wird.<br />
<a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/intransparenz.JPG"><img class="size-full wp-image-1753 alignleft" title="Intransparenz" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/intransparenz.jpg" alt="Intransparenz" width="160" height="88" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fsechs-ansatze-zur-bewaltigung-von-ungewissheit%2F&amp;title=Sechs%20Ans%C3%A4tze%20zur%20Bew%C3%A4ltigung%20von%20Ungewissheit" id="wpa2a_12"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsicherheit im Management ist ein Killerkriterium &#8211; kann man das ändern?</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/unsicherheit-im-management-ist-ein-killerkriterium-kann-man-das-andern/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/unsicherheit-im-management-ist-ein-killerkriterium-kann-man-das-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Worst Practice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/?p=2068</guid>
		<description><![CDATA[Täglich erleben wir Überraschungen. In unserer Wahrnehmung wird die Welt zunehmend schnelllebiger, unübersichtlicher, dynamischer und volatiler. Es wird immer ungewisser, was als Nächstes passiert. Ungewissheit bedeutet, keine Gewissheit von dem zu haben, was kommt. Wenn ich weiss, was auf mich zukommt, kann ich planen. Wenn sogar die nähere Zukunft ungewiss ist, greift keine Planung mehr. Das macht vielen Leuten grosse Angst. Das ist Ungewissheit: Hier ein paar Tweets der letzten 24 Stunden zum Stichwort Ungewissheit: nicht schon wieder alles von vorne.. nicht schon wieder diese ganze ungewissheit.. nicht schon wieder.. Die Ungewissheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung schlägt inzwischen auf die Personalplanung vieler Firmen durch Die Ungewissheit der Zukunft macht mir Angst. Griechenland: Ungewissheit über neue Regierung Nur irgendwo, ist da dann wieder diese Ungewissheit, wieso er es überhaupt macht.. Besetzer in ständiger ungewissheit über räumungstermin lassen Diese Ungewissheit bringt mich um! Frag immer nur Wieso, Weshalb, Warum?.. Nach der Ungewissheit ist vor der Ungewissheit: Wie schon in den beiden Vormonaten trübte sich das Immobilienklima weiter ein Die Ungewissheit über den Fortgang der Schuldenkrise und konjunkturelle Risiken hat die Aktienmärkte im Griff Drei von diesen neun Tweets klingen wie Hilferufe. Andere sind eher sachlich, einer verwendet Ungewissheit sogar als Strategie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/unsicherheit-im-management-ist-ein-killerkriterium-kann-man-das-andern/&title=Unsicherheit im Management ist ein Killerkriterium &#8211; kann man das ändern?&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Täglich erleben wir Überraschungen. In unserer Wahrnehmung wird die Welt zunehmend schnelllebiger, unübersichtlicher, dynamischer und volatiler. Es wird immer ungewisser, was als Nächstes passiert.</p>
<p>Ungewissheit bedeutet, keine Gewissheit von dem zu haben, was kommt. Wenn ich weiss, was auf mich zukommt, kann ich planen. Wenn sogar die nähere Zukunft ungewiss ist, greift keine Planung mehr. Das macht vielen Leuten grosse Angst.</p>
<p>Das ist Ungewissheit:<br />
<object width="309" height="255" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8MsK3czfB9c" /><embed width="309" height="255" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/8MsK3czfB9c" /> </object></p>
<p>Hier ein paar Tweets der letzten 24 Stunden zum Stichwort Ungewissheit:</p>
<blockquote><p>nicht schon wieder alles von vorne.. nicht schon wieder diese ganze ungewissheit.. nicht schon wieder..</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Ungewissheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung schlägt inzwischen auf die Personalplanung vieler Firmen durch</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Ungewissheit der Zukunft macht mir Angst.</p></blockquote>
<blockquote><p>Griechenland: Ungewissheit über neue Regierung</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur irgendwo, ist da dann wieder diese Ungewissheit, wieso er es überhaupt macht..</p></blockquote>
<blockquote><p>Besetzer in ständiger ungewissheit über räumungstermin lassen</p></blockquote>
<blockquote><p>Diese Ungewissheit bringt mich um! Frag immer nur Wieso, Weshalb, Warum?..</p></blockquote>
<blockquote><p>Nach der Ungewissheit ist vor der Ungewissheit: Wie schon in den beiden Vormonaten trübte sich das Immobilienklima weiter ein</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Ungewissheit über den Fortgang der Schuldenkrise und konjunkturelle Risiken hat die Aktienmärkte im Griff</p></blockquote>
<p>Drei von diesen neun Tweets klingen wie Hilferufe. Andere sind eher sachlich, einer verwendet Ungewissheit sogar als Strategie (die Hausbesetzer in Ungewissheit über den Räumungstermin lassen).</p>
<p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/nebel1.jpg"><img class="size-full wp-image-1753 alignleft" title="Unsicherheit" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/nebel1.jpg" alt="Unsicherheit" width="297" height="160" /></a>Es scheint ein grundlegendes Verhalten von uns Menschen zu sein, dass wir aufgrund einer Prognose der Entwicklung unser Verhalten planen. Wenn wir daran gehindert werden, kommt es zu Fehlfunktionen. Etwa so, wie es zum Verhaltensrepertoire von vielen wechselwarmen Tieren gehört, an der Sonne zu liegen. Tun sie das nicht, erstarren sie mitunter in einem Kälteschlaf. Ein paar wenige können aber durch Muskelzittern Wärme erzeugen und sind dadurch weitgehend unabhängig von einer Wärmequelle.</p>
<p>Wir Menschen lassen uns von Ungewissheit lähmen, ohne eine alternative Gewissheitsquelle zu nutzen. Wir geben uns ach wie intelligent, benehmen uns aber wie eine irgendeine Kröte.</p>
<p>Gewissheit heisst, sich auf die Prognose verlassen zu können. Gewissheit hat etwas mit Verlässlichkeit zu tun. Worauf können wir uns verlassen, wenn nicht auf eine gewisse Stabilität der Entwicklung? Wenn in jeder Minute etwas anderes abläuft als erwartet, worauf ist denn noch Verlass? Vielleicht auf die Gewissheit, dass es uns gelingen wird, mit dem Unerwarteten fertig zu werden.</p>
<p>Das ist Gewissheit:<br />
<object width="310" height="255" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2dOxUwVTtl0" /><embed width="310" height="255" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/2dOxUwVTtl0" /></object></p>
<p>Philippe Vallat schreibt in seinem Artikel <em>Ist Krisenmanagement nur die Lösung zum gescheiterten Risikomanagement?</em> auf seinem <a href="http://komplexeprojekte.blogspot.com/2011/10/ist-krisenmanagement-nur-die-losung-zum.html" target="_blank">Blog über komplexe Projekte</a></p>
<blockquote><p>Die Fähigkeit, mit Nichtwissen, Unsicherheit und Komplexität umzugehen, lässt sich kaum prüfen oder zertifizieren: sie lässt sich nur im wirklichen Leben beweisen, nämlich wenn das in den Schulen erworbene Wissen nichts mehr nutzt: während der Krise</p></blockquote>
<p>Aber kann man diese Fähigkeit erwerben und trainieren?</p>
<p>Suchen Sie nicht nach einer Technik, um diese neue Gewissheit zu erlangen. Man kann sie nur antrainieren. Man muss immer wieder erleben, dass man erfolgreich mit unerwarteten Situationen umgeht, damit man es sich zutraut. Man lernt, in unerwarteten Situationen das Richtige zu tun, wie man lernt, Auto zu fahren oder Klavier zu spielen. Wenn Sie’s einmal gelernt haben, dann können Sie sich darauf verlassen, Probleme, die durch unerwartete Situationen entstanden sind, lösen zu können.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Funsicherheit-im-management-ist-ein-killerkriterium-kann-man-das-andern%2F&amp;title=Unsicherheit%20im%20Management%20ist%20ein%20Killerkriterium%20%E2%80%93%20kann%20man%20das%20%C3%A4ndern%3F" id="wpa2a_14"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps zum Umgang mit ausufernden Projekten</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/5-tipps-zum-umgang-mit-ausufernden-projekten/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/5-tipps-zum-umgang-mit-ausufernden-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage werden Projektaufträge mehr denn je auf Grundlage eines Preiskampfes vergeben: Der billigste Anbieter bekommt den Zuschlag. Die Folge sind extrem knapp kalkulierte Budgets und Abgabetermine. Selbstverständlich erwartet Ihr Kunde nichtsdestotrotz das Maximum an Qualität. Das magische Dreieck aus Budget, Termin und Qualität ist unter diesen Vorraussetzungen jedoch äußerst fragil. Sei es durch Eigenverschulden wie Fehlkalkulationen seitens des Vertriebs oder durch Vertragsbrüche externer Dienstleister: Selten gelingt eine Projektrealisierung ohne Probleme. Eine Prioritätenverschiebung wird unumgänglich. Diese ist jedoch nicht möglich, ohne einen Ihrer Stakeholder zu verärgern. Entscheiden Sie sich zugunsten des Termins und der Qualität, so wird dies mit Sicherheit das Budget sprengen. Damit kommen Sie zwar den Wünschen des Auftraggebers nach, die Geschäftsführung wird über derartige Maßnahmen allerdings alles andere als erfreut sein. Bei der Entscheidung für die Einhaltung des Budgets dagegen wird entweder die Qualität leiden oder der Abgabetermin muss verschoben werden. Dies wiederum ruft Ihren Auftraggeber auf den Plan, der Ihnen möglicherweise das Projekt entzieht. Eine klassische Patt-Situation, für die es leider keine Pauschallösung gibt. Wer jedoch ein paar Regeln beachtet, kann zumindest relativ unbeschadet aus dieser Situation hervorgehen: Zögern Sie Entscheidungen nicht hinaus. Je länger Sie mit einem Entschluss warten, desto schwieriger wird es, eine geeignete Lösung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
<a rel="nofollow external" target="_blank" href="http://www.google.com/reader/link?url=http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/5-tipps-zum-umgang-mit-ausufernden-projekten/&title=5 Tipps zum Umgang mit ausufernden Projekten&srcURL=http://worpdressapi.com/">
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</a>
</div><p>Heutzutage werden Projektaufträge mehr denn je auf Grundlage eines Preiskampfes vergeben: Der billigste Anbieter bekommt den Zuschlag. Die Folge sind <strong>extrem knapp kalkulierte Budgets und Abgabetermine</strong>. Selbstverständlich erwartet Ihr Kunde nichtsdestotrotz das Maximum an Qualität.<br />
<strong><br />
Das magische Dreieck aus Budget, Termin und Qualität ist unter diesen Vorraussetzungen jedoch äußerst fragil.</strong> Sei es durch Eigenverschulden wie Fehlkalkulationen seitens des Vertriebs oder durch Vertragsbrüche externer Dienstleister: Selten gelingt eine Projektrealisierung ohne Probleme. <strong>Eine Prioritätenverschiebung wird unumgänglich.</strong> Diese ist jedoch nicht möglich, ohne einen Ihrer Stakeholder zu verärgern.<br />
<a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/12/Umgang-ausufernde-Projekte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1753" title="5 Tipps zum Umgang mit ausufernden Projekten" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/12/Umgang-ausufernde-Projekte.jpg" alt="5 Tipps zum Umgang mit ausufernden Projekten" width="471" height="255" /></a><br />
<strong>Entscheiden Sie sich zugunsten des Termins und der Qualität, so wird dies mit Sicherheit das Budget sprengen.</strong> Damit kommen Sie zwar den Wünschen des Auftraggebers nach, die Geschäftsführung wird über derartige Maßnahmen allerdings alles andere als erfreut sein. <strong>Bei der Entscheidung für die Einhaltung des Budgets dagegen wird entweder die Qualität leiden oder der Abgabetermin muss verschoben werden.</strong> Dies wiederum ruft Ihren Auftraggeber auf den Plan, der Ihnen möglicherweise das Projekt entzieht. Eine klassische Patt-Situation, für die es leider keine Pauschallösung gibt. Wer jedoch ein paar Regeln beachtet, kann zumindest relativ unbeschadet aus dieser Situation hervorgehen:<strong> </strong></p>
<ol>
<li><strong>Zögern Sie Entscheidungen nicht hinaus.</strong> Je länger Sie mit einem Entschluss warten, desto schwieriger wird es, eine geeignete Lösung zu finden.</li>
<li><strong>Seien Sie ehrlich, sowohl gegenüber Ihrem Auftraggeber als auch gegenüber der Geschäftsführung.</strong> Probleme bleiben nicht lange unerkannt, beweisen Sie jedoch Initiative und unterbreiten Lösungsvorschläge, so riskieren Sie zumindest keinen Vertrauensverlust.</li>
<li><strong>Binden Sie Ihren Auftraggeber und die Geschäftsführung aktiv in Entscheidungen ein.</strong> Am besten entwerfen Sie zu diesem Zweck gemeinsam mit Ihrem Team verschiedene Szenarien. Wie hoch wären die zusätzlichen Kosten bei Einhaltung der Kundenwünsche? Welche Vertragsstrafen könnten bei Nichteinhaltung drohen? Welcher alternative Termin könnte eingehalten werden? Spielen Sie alle Möglichkeiten durch und beharren Sie auf konkrete Aussagen seitens des Kunden und des Managements.</li>
<li>Um Ihr ehrliches Interesse an einer allseits zufriedenstellenden Lösung zu untermauern, kann es hilfreich sein, <strong>einen Experten hinzuzuziehen.</strong> Wenn Ihr Auftraggeber sieht, wie sehr Sie sich um seine Belange bemühen, ist er wesentlich schneller bereit, weiterhin mit Ihnen zusammenzuarbeiten.</li>
<li><strong>Analysieren Sie die Unternehmenssituation.</strong> Unzufriedene Kunden sind aus Marketingsicht und im Sinne einer nachhaltigen Planung Gift für ein Unternehmen. Referenzprojekte und Aufträge für wichtige Stammkunden sollten daher zugunsten der Kundenzufriedenheit realisiert werden – auch wenn dies eine Budgetüberschreitung bzw. kostenlose Mehrarbeit seitens des Unternehmens bedeutet. Sind Sie jedoch auf einen kurzfristigen finanziellen Erfolg angewiesen, so kann Ihr Ziel oftmals nur maximale Funktionstüchtigkeit bei Budgeteinhaltung lauten.</li>
</ol>
<p><img class="alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 10px; border: 10px solid white;" title="Steffen Jung - Leiter Marketing &amp; Kundenkommunikation" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/08/steffen-jung-braintool.jpg" alt="" width="99" height="110" /> <em>Über den Autor: Steffen Jung ist bei braintool software, einem führenden Anbieter von <a href="http://www.braintool.com" target="_blank">Projektmanagement Software</a>, verantwortlich für das Markting und die Kundenkommunikation. Er hat viele Jahre selbst im Projektmanagement von E-Business und Internet-Projekten gearbeitet, bevor er sich im Bereich <a href="http://www.gravima.de">Internet und Online Marketing</a> selbständig gemacht hat.</em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2F5-tipps-zum-umgang-mit-ausufernden-projekten%2F&amp;title=5%20Tipps%20zum%20Umgang%20mit%20ausufernden%20Projekten" id="wpa2a_16"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unmögliche Gruppenentscheidungen</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/unmogliche-gruppenentscheidungen/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/unmogliche-gruppenentscheidungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Addor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendenken]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenentscheidungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Gerhard Roth über Entscheidungen sagt, bezieht sich auf individuelles Entscheiden. Das ist jedoch gerade im wirtschaftlichen Umfeld eher selten. Management- und Projektteams fällen Entscheidungen kollektiv. Sogar im privaten Umfeld – etwa wenn wir eine neue Wohnung oder einen neuen Job suchen – fällen wir Entscheidungen selten im stillen Kämmerchen. Was ist der entscheidende Unterschied zwischen individuellen und Gruppenentscheidungen? Wir haben verstanden, dass gute individuelle Entscheidungen viel mit Intuition zu tun haben. Gibt es auch eine kollektive Intuition? Was könnte das sein? Über Gruppenentscheidungen ist viel geschrieben worden. Wer dazu gefragt wird, stellt Konsens in den Vordergrund und versteht darunter meist Abwesenheit von Einsprachen. Aber genügt das? Ist Konsens stets anzustreben? Das Abilene-Paradox von Jerry B. Harvey ist ein typischer Fall eines schädlichen Gruppenkonsens’. An einem heissen Nachmittag schlug ein Gruppenmitglied (aus Langeweile? zum Spass?) vor, man könnte in das über 85 Km entfernte Städtchen Abilene fahren, um dort zu essen. Alle fanden das eine gute Idee und unterstrichen diese Meinung mit einer persönlichen Zustimmung. Nach vier Stunden waren die Leute wieder zu Hause und gaben nun zu, dass es eine Schnappsidee war, nach Abilene zu fahren, um dort schlecht zu essen. In der Gruppe herrschte Konsens, etwas zu tun, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><p>Was Gerhard Roth über <a href="http://www.anchor.ch/wordpress/denkmuster/wie-entscheiden-sie" target="_blank">Entscheidungen</a> sagt, bezieht sich auf individuelles Entscheiden. Das ist jedoch gerade im wirtschaftlichen Umfeld eher selten. Management- und Projektteams fällen Entscheidungen kollektiv. Sogar im privaten Umfeld – etwa wenn wir eine neue Wohnung oder einen neuen Job suchen – fällen wir Entscheidungen selten im stillen Kämmerchen.</p>
<div>
<p>Was ist der entscheidende Unterschied zwischen individuellen und Gruppenentscheidungen? Wir haben verstanden, dass gute individuelle Entscheidungen viel mit Intuition zu tun haben. Gibt es auch eine kollektive Intuition? Was könnte das sein?</p>
<p>Über Gruppenentscheidungen ist viel geschrieben worden. Wer dazu gefragt wird, stellt Konsens in den Vordergrund und versteht darunter meist Abwesenheit von Einsprachen. Aber genügt das? Ist Konsens stets anzustreben?</p>
<p>Das Abilene-Paradox von Jerry B. Harvey ist ein typischer Fall eines schädlichen Gruppenkonsens’. An einem heissen Nachmittag schlug ein Gruppenmitglied (aus Langeweile? zum Spass?) vor, man könnte in das über 85 Km entfernte Städtchen Abilene fahren, um dort zu essen. Alle fanden das eine gute Idee und unterstrichen diese Meinung mit einer persönlichen Zustimmung. Nach vier Stunden waren die Leute wieder zu Hause und gaben nun zu, dass es eine Schnappsidee war, nach Abilene zu fahren, um dort schlecht zu essen.</p>
<p>In der Gruppe herrschte Konsens, etwas zu tun, das keines der Gruppenmitglieder wollte. Irving Janis versteht unter Groupthink einen</p>
<blockquote><p>Denkmodus, den Personen verwenden, wenn das Streben nach Einmütigkeit in einer kohäsiven Gruppe derart dominant wird, dass es dahin tendiert, die realistische Abschätzung von Handlungsalternativen außer Kraft zu setzen</p></blockquote>
<p>Abilene-Paradox und Groupthink sind umso wahrscheinlicher, desto höher die Gruppenkohäsion ist, wie z.B. in Projektteams, die sich agilem Projektmanagement verschrieben haben<sup>1</sup>. Scrum Teams leiden oft unter dem Abilene-Paradox<sup>2</sup>.</p>
<p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/Gruppenentscheidung-300x183.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1753" title="Unmögliche Gruppenentscheidungen" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/Gruppenentscheidung-300x183.png" alt="Unmögliche Gruppenentscheidungen" width="346" height="187" /></a></p>
<p>Gruppenentscheidungen sind aber nicht nur Groupthink unterworfen. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts war das Condorcet-Paradox bekannt. Die Etablierung individueller Präferenzen in einer Gruppenpräferenz ist problembehaftet. Nehmen wir an, die Gruppe bestehe aus drei Personen, die als Gruppe drei Alternativen gewichten muss. Das können z.B. drei Projekttasks a, b und c sein, die notgedrungen nur seriell, also nacheinander durchgeführt werden können. Das Projektteam muss entscheiden, in welcher Reihenfolge die drei Tasks ausgeführt werden sollen.</p>
<ul>
<li>Person 1 möchte a vor b und b vor c durchführen, in Symbolen: a &lt; b &lt; c</li>
<li>Person 2 bevorzugt die Reihenfolge b &lt; c &lt; a und</li>
<li>Person 3 findet, dass man die drei Tasks nur in der Reihenfolge c &lt; a &lt; b durchführen dürfe.</li>
</ul>
<p>Stimmen wir ab! Wer ist für “a vor b”? Zwei sind dafür, einer dagegen, also entscheidet sich die Gruppe für a &lt; b. Wer ist für “b vor c”? Wiederum zwei dafür, einer dagegen. Also ist die Gruppenmeinung b &lt; c. Wer ist für “a vor c”? Nur einer. Wer ist also für “c vor a”? Da sind es auch zwei. Gruppenentscheidung ist also: c &lt; a.</p>
<p>Die Gruppenentscheidung, die durch Mehrheitsbeschluss zustande kam, lautet also:<br />
a &lt; b &lt; c &lt; a, was natürlich ein ausgekochter Blödsinn ist. Sie sagt aus, dass wir den Task a erst starten dürfen, wenn der Task c fertig ist, der aber eindeutig erst gestartet werden darf, nachdem b und vorher a fertig gestellt wurden.</p>
<p>Hier wäre dann ein Stichentscheid des Gruppenvorsitzenden gefragt. Wie er es aber auch wendet, er wird in jedem Fall eine Mehrheit nieder trampeln. Er hätte die Reihenfolge gerade so gut vor der Abstimmung diktatorisch festlegen können!</p>
<p>1951 bewies Kenneth Arrow, dass es im Allgemeinen überhaupt unmöglich ist, aus Individualpräferenzen eine Gruppenpräferenz abzuleiten (wenn diese einigen grundlegenden Voraussetzungen gehorchen soll, die Gruppe aus mehr als zwei Mitgliedern besteht und mehr als zwei Alternativen vorliegen). Das Arrow-Theorem ist meines Erachtens eine der ganz grossen Erkenntnisse, welche uns das 20. Jahrhundert beschieden hat, vergleichbar mit den Arbeiten von Axelrod (Kooperationen) und Gödel (Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit sind unvereinbar).</p>
<p>Man braucht sich also gar keine Mühe zu geben: Gruppenentscheidungen, die die individuellen Wünsche widerspiegeln, sind grundsätzlich unmöglich.</p>
<p>Es sei denn, es herrsche von Anfang an Friede, Freude, Eierkuchen, und alle hätten dieselbe Meinung. Das wäre dann Konsens par excellence. Das würde dann so ablaufen:</p>
<p>Jedes Gruppenmitglied entscheidet die anstehende Frage individuell nach der Methode des <a href="http://www.anchor.ch/wordpress/denkmuster/wie-entscheiden-sie" target="_blank">“aufgeschobenen intuitiven Entscheidens”</a>. Dann trifft sich die Gruppe und fragt die individuellen Entscheide ab. Stimmen alle überein, ist man fertig und kann den einstimmigen Gruppenentscheid umsetzen. Gibt es nur eine Abweichung, dann ist man in der Arrow-Situation. Ein Gruppenentscheid ist dann nicht möglich.</p>
<p>Man hofft nun, durch Argumentieren, die Meinungen zusammen führen zu können. Dadurch gewinnt die Meinung des charismatischten informellen Führers innerhalb der Gruppe. Wer seine Argumente am überzeugendsten, verständlichsten und authentischsten rüber bringen kann, dem folgen alle anderen Gruppenmitglieder, die dabei dem Attributionsfehler von Lee Ross erliegen.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen einem charismatischen informellen Führer und einem Diktator? Der eine hat Talente, für die er nichts kann. Der andere hat sich talentlos genommen, was dem ersten automatisch in den Schoss fällt. Was denn besser sei….</p>
<p><sup>1</sup> J. McAvoy &amp; T. Butler. <a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0950584907000146" target="_blank"><em>The impact of the Abilene Paradox on double-loop learning in an agile team</em></a>. In: Information and Software Technology, Volume 49, Issue 6, June 2007, Pages 552-563</p>
<p><sup>2</sup> oose.team. <a href="http://www.oose.de/teamblog/team/scrum-group-think/" target="_blank"><em>Scrum Group Think</em></a>. Jahr unbekannt, 2010 oder 2011</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Funmogliche-gruppenentscheidungen%2F&amp;title=Unm%C3%B6gliche%20Gruppenentscheidungen" id="wpa2a_18"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erfolgreiche Projekt</title>
		<link>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/das-erfolgreiche-projekt/</link>
		<comments>http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/index.php/das-erfolgreiche-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektteam]]></category>
		<category><![CDATA[Projektziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Projekt startet, wünscht sich natürlich auch Erfolg. Aber wann ist ein Projekt überhaupt erfolgreich? Für viele bedeutet Projekterfolg lediglich die Erfüllung aller Teilaufgaben innerhalb der Zeit- und Budgetpläne. Dies sind jedoch nicht die einzigen Faktoren. Wie wir bereits in unserem Beitrag „Tipps für die Kommunikation mit Projektsponsoren“ festgehalten haben, ist die Zufriedenheit der Stakeholder ein weiteres wichtiges Kriterium. Erfolgskriterien im Projektmanagement Grundsätzlich unterscheidet man zwischen harten und weichen Erfolgsfaktoren. Zu den „harten“ Faktoren gehört es beispielsweise, Meilensteine termingerecht zu erreichen und das Budget nicht zu überschreiten. Doch selbst Projekte, bei denen Zeit- und Kostenpläne auf den Punkt eingehalten werden, können einige Stakeholder als unbefriedigend empfinden. Die Unzufriedenheit resultiert zumeist aus ungenügend definierten Projektzielen. Vor dem Start des Projektes müssen Auftraggeber und Projektleitung daher genau festlegen, was erreicht werden soll. Wesentlich für den Erfolg sind zudem die „weichen“ Erfolgsfaktoren. Dazu zählen zum Beispiel die Zufriedenheit innerhalb des Teams, das Vertrauen untereinander, ein gutes Arbeitsklima, etc. Damit die weichen Erfolgsfaktoren stimmen, ist eine funktionierende Kommunikation aller Beteiligten untereinander unerlässlich. Teambuildingmaßnahmen und Motivationsarbeit sind wichtig: Wenn die Chemie der Projektbeteiligten untereinander stimmt, klappt auch die Zusammenarbeit besser. Kritisch ist hier schon die richtige Auswahl der Projektmitarbeiter – sie müssen zum einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="buzz_share_1" style="float: right; margin-right: 10px">
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</a>
</div><p>Wer ein Projekt startet, wünscht sich natürlich auch Erfolg. Aber wann ist ein Projekt überhaupt erfolgreich? Für viele bedeutet Projekterfolg lediglich die Erfüllung aller Teilaufgaben innerhalb der Zeit- und Budgetpläne. Dies sind jedoch nicht die einzigen Faktoren. Wie wir bereits in unserem Beitrag <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/tipps-kommunikation-projektsponsoren/">„Tipps für die Kommunikation mit Projektsponsoren“ </a>festgehalten haben, ist die Zufriedenheit der Stakeholder ein weiteres wichtiges Kriterium.</p>
<p><a href="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/01/Projekterfolg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1850" title="Das erfolgreiche Projekt" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2011/01/Projekterfolg.jpg" alt="Das erfolgreiche Projekt" width="385" height="312" /></a></p>
<h2><strong><br />
Erfolgskriterien im Projektmanagement<br />
</strong></h2>
<p><strong>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen harten und weichen Erfolgsfaktoren.</strong> Zu den „harten“ Faktoren gehört es beispielsweise, Meilensteine termingerecht zu erreichen und das Budget nicht zu überschreiten. Doch selbst Projekte, bei denen Zeit- und Kostenpläne auf den Punkt eingehalten werden, können einige Stakeholder als unbefriedigend empfinden.</p>
<p><strong>Die Unzufriedenheit resultiert zumeist aus <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/tipps-kommunikation-projektsponsoren/">ungenügend definierten Projektzielen.</a></strong> Vor dem Start des Projektes müssen Auftraggeber und Projektleitung daher genau festlegen, was erreicht werden soll.</p>
<p><strong>Wesentlich für den Erfolg sind zudem die „weichen“ Erfolgsfaktoren.</strong> Dazu zählen zum Beispiel die Zufriedenheit innerhalb des Teams, das Vertrauen untereinander, ein gutes Arbeitsklima, etc. Damit die weichen Erfolgsfaktoren stimmen, ist eine funktionierende Kommunikation aller Beteiligten untereinander unerlässlich. Teambuildingmaßnahmen und <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/mit-motivierten-projektteams-zu-mehr-projekterfolg/">Motivationsarbeit</a> sind wichtig: Wenn die Chemie der Projektbeteiligten untereinander stimmt, klappt auch die Zusammenarbeit besser. Kritisch ist hier schon die richtige Auswahl der Projektmitarbeiter – sie müssen zum einen fachliche Kompetenzen mitbringen, zum anderen auch persönlich ins Team passen.</p>
<p><strong>Genauso von Bedeutung ist es, dass alle Beteiligten hinter dem Projektziel stehen. </strong>Die Zusammenarbeit im Team ist auch immer ein Abwegen zwischen den Projektinteressen und den Einzelinteressen der Beteiligten: Die Einzelinteressen sollten keine überwiegende Rolle spielen, das kann ein Projekt zum Scheitern bringen.</p>
<p><strong>Erfolg ist also, wenn das vorgegebene Ziel erreicht wird und möglichst alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden sind.</strong> Ein Patentrezept, wie dieser Zustand erreicht werden kann, gibt es nun nicht. Eine <a href="http://www.competence-site.de/downloads/f5/c6/i_file_12399/PA_GPM_Studie_Erfolgsfaktoren_Projekte.pdf">Studie</a> der PA Consulting Group und der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) fand allerdings heraus, dass die Methodik, nach der ein Projekt geplant und durchgeführt wird, nur in den wenigsten Fällen erfolgsentscheidend ist.</p>
<h3><strong><br />
Als wichtigste Erfolgsfaktoren werden folgende Punkte benannt:</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Klare Anforderungen:</strong> Der Initiator gibt klar vor, welche Anforderungen das Projekt erfüllen muss.</li>
<li><strong>Starke Position des Projektleiters:</strong> Er wird aktiv bereits in den Planungs- und Angebotsprozess einbezogen. Der Projektleiter wählt auch das Projektteam aus.</li>
<li><strong>Erfahrungen nutzen:</strong> Erfahrungen aus früheren Projekten geben wertvolle Hinweise.</li>
<li><strong>Dokumentation: </strong>Eine gute Dokumentation erleichtert es, Kosten und Nutzen eines Projektes laufend zu verfolgen und abzugleichen. Stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis, erhöht dies die Motivation der Projektbeteiligten.</li>
</ul>
<p><img class="size-full wp-image-1165 alignleft" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 10px; border: 10px solid white;" title="Steffen Jung - Leiter Marketing &amp; Kundenkommunikation" src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2010/08/steffen-jung-braintool.jpg" alt="" width="99" height="110" /> <em>Über den Autor: Steffen Jung ist bei braintool software, einem führenden Anbieter von <a href="http://www.braintool.com" target="_blank">Projektmanagement Software</a>, verantwortlich für das Markting und die Kundenkommunikation. Er hat viele Jahre selbst im Projektmanagement von E-Business und Internet-Projekten gearbeitet, bevor er sich im Bereich <a href="http://www.gravima.de">Internet und Online Marketing</a> selbständig gemacht hat.</em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.bloggerforum-wirtschaft.de%2Findex.php%2Fdas-erfolgreiche-projekt%2F&amp;title=Das%20erfolgreiche%20Projekt" id="wpa2a_20"><img src="http://www.bloggerforum-wirtschaft.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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